indymedia breaking news = klasse

Bernd Kudanek alias bjk 07.02.2004 16:34 Themen: Indymedia SiKo München
Was soll man dazu noch sagen:

ausgerechnet unter RotGrün verkommt die Bundesrepublik Deutschland offenbar zum Polizeistaat.
kopiert aus:  http://www.carookee.com/forum/freies-politikforum/1/1326753#1326753


Betreff: aktuell + + + aktuell + + + aktuell
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kopiert aus:  http://de.indymedia.org


indymedia meldet: + + + 07.02.2004 um 15:59 Uhr + + + Demo trifft am Lenbachplatz ein (Ort d. Abschlusskundgebung); Stimmung besser und selbstbewußter + + + 07.02.2004 um 15:51 Uhr + + + 30 Personen in Gewahrsam genommen seit Demobeginn; Polizeispalier teilweise dreireihig; läßt niemanden die Demo verlassen + + +




... läßt niemanden die Demo verlassen? Staatsterror und Polizeiwillkür pur!

bjk

Forum:  http://www.carookee.com/forum/freies-politikforum
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Ergänzungen

@von Bernd Kudanek alias bjk

Kritiker 08.02.2004 - 02:31
POLITIKFORUM IST EIN RECHTSDOMINIERTE QUERFRONTFORUM
IN DEM SICH RASSISTSTEN, MACKER UND ANDERE REAKTIONÄRE AUSTOBEN

DORT MITZUDISKUTIEREN ODER DAS POLITIKFORUM ALS WERTFREIE QUELLE ANZUGEBEN, OHNE KRITISCHEN KOMMENTAR IST NAIV, GEFÄHRLICH UND DUMM

HIER EINIGE BEISPIELE:

Wehrmacht ohne Hitler hätte den Krieg gewonnen
 http://www.politikforum.de/forum/archive/1/2002/11/4/22924

Verunglimpfung deutscher Opfer nicht strafbar
»Keine Träne für Dresden«?
Verunglimpfung deutscher Opfer nicht strafbar
von H.-J. v. Leesen
 http://www.politikforum.de/forum/showthread.php?s=c861c4b9a6bd3c9b1ea0797a1c2b5fc7&threadid=45438&perpage=15&pagenumber=1

War Hitler ein Antifaschist?
 http://www.politikforum.de/forum/archive/28/2003/11/1/40402

Das Zwillingsgestirn Hitler-Stalin
 http://www.politikforum.de/forum/archive/28/2003/11/4/42320



re: Kritiker

Bernd Kudanek alias bjk 09.02.2004 - 10:36
Du schreibst: "POLITIKFORUM IST EIN RECHTSDOMINIERTE QUERFRONTFORUM ..."

Hmm, kann es sein, daß Du - vielleicht wegen der nächtlichen Stunde - Leseschwierigkeiten in Bezug auf meinen Beitrag hattest und da was verwechselst?

Mein Forum hat die URL  http://www.carookee.com/forum/freies-politikforum (Freies Politikforum für Demokraten und Netzpunkt im Netzwerk gegen soziale Kälte) - - - ist doch eigentlich unverwechselbar - oder?!

Protest! Gegendarstellung!

Bernd Kudanek alias bjk 09.02.2004 - 16:47
Hallo indy-Moderatoren,

warum habt Ihr meine Gegendarstellung von heute mittag zum Beitrag von "Kritiker" gelöscht aber seine offenkundige Falschinterpretation, die mein Forum diffamiert, stehengelassen? Habt Ihr da was in den falschen Hals bekommen?

"Kritiker" stellt einen diffamierenden und falschen Zusammenhang zwischen  http://www.politikforum und meinem  http://www.carookee.com/forum/freies-polizikforum her. Das mag Verwechselung oder Absicht von "Kritiker" gewesen sein. Ein unbefangener Leser muß beim Lesen seines Beitrages annehmen, beide genannten Foren seien identisch oder zumindest ähnlich in ihrer von "Kritiker" interpretierten Ausrichtung.

Ich bestehe auf dem Recht einer Gegendarstellung oder auf Löschung des anstößigen Ktitikerbeitrages. Zum besseren Verständnis meines Anliegens: bereits seit vielen Wochen wird nämlich mein Forum mit Spams ähnlich dem des Ktitikerbeitrags von Web-Hooligans vollgemüllt, in denen ich und Mitglieder meiner community übel diffamiert werden.

Also nochmals meine dringende Bitte, entweder meine Gegendarstellung zulassen oder Kritikerbeitrag löschen.

Mit freundlichem Gruß
Bernd Kudanek alias bjk
Forum:  http://www.carookee.com/forum/freies-politikforum

Beiträge die keine inhaltliche Ergänzung darstellen

Verstecke die folgenden 2 Kommentare

Die Linke als Wertegemeinschaft

K.T. 07.02.2004 - 18:47
Denkanregung
Im Zuge der Institutionalisierung der Antiglobalisierungsbewegung,aber
auch so,haqben wir festgestellt,das ökonomische Unterschiede zwischen uns Unterschiede schaffen.
Zu oft hab ich Sätze gehört wie "Die trinken in den Squats Champagner ",
zu wenige können sich noch Bücher leisten und deshalb fehlt ihnen in den
Veranstaltungen dei fundierung ihrer Argumentation,es reden immer die gleichen,immer die gleichen bieten Vearnstaltungen an und unter den einen
entsteht sowas wie innerlinkes Klassenbewußtsen,unter den anderen ein kulturelles Bessergefühl.Im Bestfall.
Eine Gemeinschaft,die sich ohne Formulierung der ökonomischen und siozialen Unterschiede über kulturelle Gleichheit (Kultur hier als Zugriff auf den gemeinsamen Satz von Symbolen,Zeichen und Bedeutungen )
definiert ,ist eigentlich eine "ethnische" oder eine nationale Gemeinschaft,eine Volksgemeinschaft.
Weit davon entfernt,sich über das gleiche Unterdrücktsein oder ausgebeutet werden zu definieren,sind Restlinke und/oder Antiglob. in Deutschland dabei,sich in Identitätspolitik zu erschöpfen,der auch noch ein um ökonomische und /oder soziale Dimensionen verkürzter Identitätsbegriff zugrunde liegt.
So geht das nicht weiter.
Dominanzen innerhalb von Diskursstrukturen oder Szenen sind oft Resultat von ökonomischer Überlegenheit im realen Leben,d.h. in gesellschaftlichen Strukturen ,oder umgekehrt,ökonomische Überlegenheit stellt Dominanzen her,auch wenn sie nicht in direkten Abhängigkeitsverhältnissen herrscht.
Neulich sah ich ein Mädchen,das vor einer Ökobäckerei stand und sagte,die Himbeertörtchen seien "häßlicher Kuchen ".Sie waren zu teuer.
Unterschiede führen auch dazu,das eineige von uns sich in alltagssituationen ungleich größerer Gefahr ausgesetzt sehen als andere,Arme sind von Repression und gesellscahftlicher Gewalt anders und stärker betroffen,während einer sich das Ticket leisten aknn,muß die andere trampen und gerät an fiese Typen,wäherend die einen nach der Veranstaltug essen gehen und sich austauschen,müssen die anderen im Supermarkt klauen (doch,das kan man veröfentlichen,weil es eh jeder macht und jeder weiß !)oder geraten in der Bahn in die Kontrolle.
Weit davon entfernt,Lust zu haben,weiter als bipolare Systeme von Zuschauer /Akteure ,von RednerInnen und Publikum,von MacherInen und
RezipientInnen das blöde linke Spiel weietrzuspielen,finden viele ,das sich etwas ändern muß.
Arm und reich sind zwei Pole !

Repession im Vormarsch!

Pedder 07.02.2004 - 19:24
Nicht nur das ökologische-, sondern auch am zwischenmenschlichen Klima scheint sich zu verändern. Die "Endsolidarisierte Gesellschaft" ist auf dem Weg zurück in die bedingungslose Unterwerfung. Das Terrorzeitalter verspeist die Krümel, eines über Jahrhunderte erkämpften, bei regionalen Krümeln verweilenden, Humanismus. Niemals waren wir auch nur ansatzweise dem Ziel -der humanen Gesellschaft- und Welt, so wie sie zum Beispiel Kant zu definieren wusste,nahe gewesen,stehts geprügelt und geschnitten auf dem Weg, war das Ziel in weiter Ferne. Diejenigen, welche diesen Zielen sich zugehörig fühlten und es ernst meinten, blieben zu jeder Zeit eine verschmähte kleine Minderheit, deren bescheinigt wurde von Marktwirtschaft und freiem Handel nichts zu verstehen. Dabei haben sie sehr gut und früh verstanden, dass der freie Handel die Lüge mit einschließt, worüber schon Sokrates( 450-399 vor unserer Zeitrechnung) Platon und Aristoteles zu berichten und aufzuklären wussten.( Tja auch der Kapitalismus hat seine Wurzeln schon im Altertum und Gegenwart ist auch immer die Auswirkung der Ursache Vergangenheit))
Auf das Denken dieser Aufklärer und Philosophen wurde in der Geschichte schon öfters versucht zurückzugreifen, wobei sich diese Anlehnung sowohl beim preusischen alten Fritz 1740. bei der Pseudorevolution von 1848 und auch in der Weimarer Rebublik nachverfolgen und belegen lässt.
Nach humanistischem Verständnis haben diese Philosophen die Frage "Was ist der Mensch" in soweit aufgeklärt und daraus erhebliche Ursache-Wirkungszusammenhänge erklärt. Tenor, der Weg zum solidarischen Handeln als einen guten nicht nur für den Menschen, sondern natürlichen- kausal- allumfassenden zu erkennen.
Die Versuche dieser Aufklärung zu folgen, sie endeten in der Geschichte stehts mit Gewalt und Terror. Betrieben von jenen, welchen aus der Aufklärung Verantwortung zugewiesen wurde. Da wo sie welche tragen-auf ihr Geheiß und ihren Gewinn hin, die Welt zu Grunde gerichtet wird. Diese wissen sich jedoch mit allen Mitteln gegen diesen Vorwurf zu wehren, schließlich sind sie es auch deren Glaube und Ängste dem Militär seine "Legitimität" verleiht und letztlich sind sie es die sie auch befehlen.
Und deshalb scheint auch klar, dass sie am "Rad der Unfreiheit" versuchen werden weiterzudrehen, denn was sie erkennen ist , dass unsere Solidarität mit Natur und Mensch ihren Interessen zu wiederläuft und schaden und sie meken, dass wir wieder mehr werden.
Und deshalb ist verstärte Solidarität und eine verstärkte Nutzung des "Noch Widerstandsrechts" wichtiger denn je. Wenn wir und jetzt nach und nach das wieder abnehmen lassen, wofür Generationen, von mitfühlenden Mitmenschen, gekänmpft haben, dann liegt in unserer Zukunft erneut eine düstere Vergangenheit.
Die Schleusen des Wahnsinns, sie öffnen sich langsam und es scheint wichtiger denn je uns gegen die Türen zur Barbarei zu stemmen. Sie ist schon gewaltsam aufgestoßen diese Tür, wobei es jene sind gegen die da protestiert wird, welche dieses Tor in die Unfreiheit immer weiter öffnen wollen.
Der Krieg gegen den Terror, er ist ein "Wie krieg ich den Thor", wobei wir es sind , wir Thore, belogene Untertane, welche sich dann noch als Hochkultur verstanden wissen wollen.
Die beste Waffe ist eine die unbrauchbar gemacht wurde, diese Weisheit geht auf Wolfgang Neuss zurück genauso wie seine anregenden Vorstellungen wie wir uns "Friedensbewegen" können.
Nieder mit dem Waffenfetisch, fordern wir kaputt zu machen was Menschen kaputt macht, wobei dies bei Waffen keine hochgeistigen Argumente bedarf.
Michael Moore, er hat dokumentiert wohin es führt wenn Waffenbesitz als "Freiheitsrecht" missverstanden wird. Da genügt die Anzahl der dadurch verursachten Tode, mehr Argument brauchts da nicht.
Und die Angst, zu deren Überwindung Waffen auch nicht gerade tauglich sind, sie wird eher durch Solidariträt Mitgefühl und Humanismus abgebaut als durch Angriffskrieg und Waffengewalt.
Deshalb sei Dank und Solidarität versichert, denen die trotz großer Repression ihr Recht auf Demonstration wahrnehmen und dem Waffenwahn den Stinkefinger zeigen.
Sie, die Militaristen dieser Welt, sind der Geist der den Humanismus stehts verneint, wenn sie auch so tun als würden sie dieses Ziel verfolgen. Euer Weg ist ein Strom aus Blut in den ihr die ganze Welt hineinreißen wollt, dies lässt sich eher beweißen als das Gegenteil!