Studi und Bauerndemo gegen Bildungskahlschlag
Am Samstag, den 17. Januar 2004 demonstrierte in Berlin ein breites Buendnis von Studierenden, BäuerInnen und Hochschul-mitarbeiterInnen gegen die drohende Schlieung der Landwirtschaftlich-Gaertnerischen Fakultaet sowie gegen den Bildungs- und Sozialabbau. Über 150 Traktoren und 2000 DemonstrantInnen legten den Verkehr in Berlin Mitte lahm.
Studierende, Baeuerinnen und Bauern stellen sich quer
fuer den Erhalt der LGF
Am Samstag, den 17. Januar 2004 demonstrierte ein breites Buendnis von
Studierenden, Bäuerinnen, Bauern und HochschulmitarbeiterInnen gegen die
drohende Schlieung der Landwirtschaftlich-Gaertnerischen Fakultaet sowie
gegen den Bildungs- und Sozialabbau. Über 150 Traktoren fuhren in einer
Sternfahrt zum Brandenburger Tor, wo um 11 Uhr die Demonstration
des Agrarbuendnisses begann. Später schloss sich die Samstagsdemo gegen Bildungsabbau und Sozialklau den Bäuerinnen und Bauern an.
Waehrend sich Berlin bei der Eroeffnung der Gruenen Woche im ICC mit den
Produkten der landwirtschaftlichen Arbeit schmueckt, gingen die Baeuerinnen
und Bauern, die diese Arbeit leisten auf die Strasse. Sie unterstuetzten
damit den monatelangen Protest der Berliner Studierenden fuer den Erhalt
ihrer Fakultät, die das Unipräsidium auflösen will.
Das breite Buendnis richtet sich gemeinsam gegen die unsoziale Politik des
Berliner Senat und gegen die Kuerzungspolitik des HU-Praesidiums. Hinter
den Angriffen auf Schulen, Hochschulen und soziale Einrichtungen steht die
gleiche Politik. Anstatt fuer eine gerechte gesellschaftliche Verteilung
des Wohlstands zu sorgen, sollen Kinder, Studierende, Behinderte und
sozial Schwache den Kopf fuer die Finanzmisere hinhalten. Anstatt das Geld
da zu holen wo es ist - zum Beispiel bei den Fondszeichnern der
Bankgesellschaft Berlin - spart man sich die Bildung.
Am Ende der Demonstration wurde zum zweiten Mal der Wanderpokal fuer die
kreativste Aktion der letzten Woche vergeben. Diesmal gab es gleich zwei Sieger: die Mahnwache vor dem Roten Rathaus und der Treckerkorso.
fuer den Erhalt der LGF
Am Samstag, den 17. Januar 2004 demonstrierte ein breites Buendnis von
Studierenden, Bäuerinnen, Bauern und HochschulmitarbeiterInnen gegen die
drohende Schlieung der Landwirtschaftlich-Gaertnerischen Fakultaet sowie
gegen den Bildungs- und Sozialabbau. Über 150 Traktoren fuhren in einer
Sternfahrt zum Brandenburger Tor, wo um 11 Uhr die Demonstration
des Agrarbuendnisses begann. Später schloss sich die Samstagsdemo gegen Bildungsabbau und Sozialklau den Bäuerinnen und Bauern an.
Waehrend sich Berlin bei der Eroeffnung der Gruenen Woche im ICC mit den
Produkten der landwirtschaftlichen Arbeit schmueckt, gingen die Baeuerinnen
und Bauern, die diese Arbeit leisten auf die Strasse. Sie unterstuetzten
damit den monatelangen Protest der Berliner Studierenden fuer den Erhalt
ihrer Fakultät, die das Unipräsidium auflösen will.
Das breite Buendnis richtet sich gemeinsam gegen die unsoziale Politik des
Berliner Senat und gegen die Kuerzungspolitik des HU-Praesidiums. Hinter
den Angriffen auf Schulen, Hochschulen und soziale Einrichtungen steht die
gleiche Politik. Anstatt fuer eine gerechte gesellschaftliche Verteilung
des Wohlstands zu sorgen, sollen Kinder, Studierende, Behinderte und
sozial Schwache den Kopf fuer die Finanzmisere hinhalten. Anstatt das Geld
da zu holen wo es ist - zum Beispiel bei den Fondszeichnern der
Bankgesellschaft Berlin - spart man sich die Bildung.
Am Ende der Demonstration wurde zum zweiten Mal der Wanderpokal fuer die
kreativste Aktion der letzten Woche vergeben. Diesmal gab es gleich zwei Sieger: die Mahnwache vor dem Roten Rathaus und der Treckerkorso.
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(Moderationskriterien von Indymedia Deutschland)
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Ergänzungen
http://de.indymedia.org/2004/01/72208.shtmlhr
In den bürgerlichen Medien wir die Zahl übrigens teilweise auf "100" heruntergelogen! (siehe Ergänzungen unter dem anderen Artikel)