Buschs Umfeld fordert Krieg
Wie D. Rennie für news.telegraph.co.uk zum Jahreswechsel berichtet, erhielt Busch ein öffentliches Manifest aus seinem neokonservativen Umfeld. In ihm werden ein Regierungswechsel im Iran und Syrien, eine Seeblockade und vorbeugender Angriff gegen Nordkorea sowie Maßnahmen gegen Frankreich gefordert.
Das Manifest mit dem Namen "Handbuch für den Sieg" im Krieg gegen den Terrorismus fordert, Saudi-Arabien und Frankreich nicht mehr als Verbündete, sondern als Rivalen und potentielle Feinde zu behandeln.
Im Kampf für die Wiederwahl von Präsident Busch soll das Manifest den Irak-Nachkriegsverdruss aufbrechen und die gegnerische Kampagne im State-Department und der Militärspitze zurückschlagen.
Das Handbuch fordert auch Maßnahmen gegen Frankreich und seine Träume, die Macht der USA aufzuweichen. Wir sollten die Europäischen Regierungen zwingen, sich zwischen Paris und Washington zu entscheiden, so ein Statement.
Link:
http://news.telegraph.co.uk/news/main.jhtml?xml=/news/2003/12/31/wcons31.xml&sSheet=/news/2003/12/31/ixnewstop.html
Im Kampf für die Wiederwahl von Präsident Busch soll das Manifest den Irak-Nachkriegsverdruss aufbrechen und die gegnerische Kampagne im State-Department und der Militärspitze zurückschlagen.
Das Handbuch fordert auch Maßnahmen gegen Frankreich und seine Träume, die Macht der USA aufzuweichen. Wir sollten die Europäischen Regierungen zwingen, sich zwischen Paris und Washington zu entscheiden, so ein Statement.
Link:
http://news.telegraph.co.uk/news/main.jhtml?xml=/news/2003/12/31/wcons31.xml&sSheet=/news/2003/12/31/ixnewstop.html
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Ergänzungen
Übersetzung
Von David Rennie / Washington
(31.12.2003)
Die Falken Washingtons haben gestern Präsident George W Bush ein allgemeines Manifest zugestellt un verlangen darin Regimeänderungen in Syrien und im Iran und eine militärische Blockade von Nordkorea nach einer der mit Kuba vergleichbaren. unterstützt, durch die Planung eines Präventivschlags gegen Nordkoreas nuklearen Standorte plant.
Das Manifest, vorgestellt als "Handbuch für den Sieg" im Krieg gegen den Terror, fordert auch Saudi-Arabien und Frankreich nicht als Verbündete sondern als Rivalen oder sogar als Feinde zu behandeln.
Das Manifest ist in einem neuen Buch von Richard Perle, einem Pentagonberater und " ein intellektueller Guru" der ultra neo-konservativen Bewegung und David Frum, einem ehemaligen Bush Redenschreiber, enthalten. Sie warnen vor einem Zögern des "Siegeswillen" in Washington.
Im Kampf um das Gehör des Präsidenten, stellt das Manifest einen Versuch der Falken dar, von Post-Irak-Flaute auszuscheren anzuknüpfen, an das, [?? as a campaign of hostile leaking by their foes in such centres of caution as the State Department or in the military top brass.??]
Ihre Publikation, "Ende des Übels": Wie man den Krieg gegen den Terror gewinnt, fallen zeitlich mit der neuesten Breitseite von , Colin Powell, der Staatssekretär und Feind Nr. 1 der Falken zusammen.
Herrn Powell, der sich zur Zeit in seinem Urlaub, von einer Prostatakrebs-Operation erholt, rief ein Gruppe von Journalisten an sein Krankenbett um die "viel versprechenden" Zeichen einer "neuen Haltung" im Iran zu begrüßen und verband damit einen Anruf, die Vereinigten Staaten sollen sich der Aussicht des Dialogs mit den Teheraner Obrigkeiten gegenüber offen halten.
Solche Aussagen sind ein Gräuel für die Falken Herrn Perle und Herrn Frum, sie drängen Washington dazu, die Mullas zu meiden und für ihren Umsturtz zu arbeiten im Einklang mit den iranischen Dissidenten.
Vermutlich, wird Ihr Trieb mindestens durch Falken innerhalb der Regierung geteilt, deren Doppelbasis aus der Zivilen Führungsebene des Petagons und dem Büro des Vizepräsidenten, Dick Cheney besteht.
Solche Beamte setzten die Invasionen von Afghanistan und Irak durch, wurden aber in Ihremn Nachkriegsvisionen zurückgeworfen, die sich von einer schnellen Errichtung eines Freimarktes im Irak zu Kompromissen und einer Übergabe der Autoritäten nicht vor folgendem Juni gewandelt hat.
Das Buch verlangt, daß alle mögliche Gespräche mit Nordkorea das komplette und sofortige Aufgeben seines Kernprogramms fordern.
Da Nordkorea vermutlich solche Forderungen ablehnen wird, drängt das Buch auf eine militärische Blockade nach kubanischem Muster und auf offenkundige Vorbereitungen für einen Krieg, einschließlich den schnellen Rückzug der US Streitkräfte von der Zwischen-Koreanischen Grenze, damit sie aus der Schussweite der Nordkoreanischen Artillerie gelangen.
Solche Schritte, hoffen die Autoren des Buches, werden China dazu bewegen, seinen Verbündeten, Kim Jong-il zu verdrängen und ein gescheiteres Regime in Nordkorea zu etablieren.
Die autoritäre Führung von Führer Syriens, Bashar Assad, sollte auch beendet werden, angeregt wird ein Schließen der Öl-Versorgung von der Iraker Seite, Blockieren der Waffenlieferungen aus dem Iran und ein Überfall in Syrien, um Terroristen zu jagen.
Die Autoren fordern Herrn Bush auf "Sagen Sie die Wahrheit über Saudi-Arabien". Wohlhabende Saudis, unter anderem die königlichen Prinzen, unterstützten Al-Qa'eda, mit finanziellen Mitteln.
Die saudische Regierung unterstützte "Terror-verdorbene islamische Organisationen" als Teil einer größeren Kampagne, zur "Ausbreitung des extremer islamischer Werte in der moslemischen Welt, in Europa und in Nordamerika ".
Das Buch verlangt hartes Vorgehen gegen Frankreich und seine Träume vom Aufheben der US - Stärke. "wir sollten europäische Regierungen dazu zwingen, sich zwischen Paris und Washington zu entscheiden". Die Unabhängigkeit Großbritanniens von Europa sollte erhalten bleiben, möglicherweise damit dass britischen Waffen einen Zugang zu den amerikanischen Verteidigungmärkten erhalten.
North Korea: The Hidden Gulag
Das rechtfertigt keinen Angriff von der USA, aber wenn die Welt schweigt, solange geht das Sterben in diesen Gulags immer weiter.
Beiträge die keine inhaltliche Ergänzung darstellen
hehe.. — jkjk
Leider — traurig
Das ich das noch erleben durfte! — Tamara
@tamara — deadddy
^@ traurig — heiter
@ traurig — B-L
ganz ganz ganz dummer weiser — einer
Hui — Käsekuchen
@hui Wir müssen uns entscheiden! — troll
Was tun ? — antiimperialist
nee leute — weist
Moderationspolitik ??? — Kritiker
Selber Nazi — Warhead