Demonstration zur Hausbesetzung in Mannheim
Heute um 16.30 fand in Mannheim im Stadtteil Jungbusch eine Demonstration statt, an der sich ca. 100 Menschen beteiligten.
Die DemonstrantInnen solidarisierten sich mit den BewohnerInnen des Hauses "Linkes Ufer". Das Haus war am 25.12.03 besetzt worden. Mit der Besetzung soll gegen die Umstrukturierung des Stadtteils protestiert werden, die die Ausgrenzung und Vertreibung der angestammten Bevölkerungsgruppen zur Folge haben würde.
Die DemonstrantInnen hatten sich gegen 16 Uhr spontan im Statdtteil Jungbusch gesammelt und zogen dann mit Transparenten und Fahnen durch den Stadtteil in Richtung des besetzten Hauses. Auf der Teufelsbrücke wurden die DemonstrationsteilnehmerInnen von einigen Streifenwagenbesatzungen mit Hunden am Weiterlaufen gehindert. Daraufhin zog die Demonstration durch die Jungbuschstrasse Richtung Innenstadt und wurde am Ende der Jungbuschstrasse wieder von der Polizei gestoppt. Nach Absprache mit der Polizei ging es dann doch bis vor das besetzte Haus, wo den BewohnerInnen Lebensmittel und Wasser übergeben werden konnte. In einer Rede an die DemonstarantInnen bedankten sich die BewohnerInnen und bekräftigten noch einmal ihre Forderungen für den Erhalt des neuen selbstverwalteten sozialen und kulturellen Zentrums "Linkes Ufer".
Danach zog die Demonstration noch einmal kurz durch den Jungbusch und löste sich dann auf.
Eine Sprecherin des "Linken Ufers" wertete die Demonstration als Erfolg:"Diese Demonstration hat gezeigt, dass auch größere Teile der Bevölkerung des Stadtteils Jungbusch sich gegen die von der Stadt vorangetriebene Umstrukturierung aussprechen und sich mit den BewohnerInnen des 'Linken Ufers' solidarisieren."
Auch in den heutigen Abendnachrichten des Fernsehsenders SWR Baden-Würtemberg wurde bereits ein Beitrag zur Besetzung des Hauses gesendet.
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Soweit die Pressemitteilung.
Morgen früh wird die heutige SWR-Sendung auf Indy gepostet.
Die letzte Sendung des SWR kommt heute um 21.45, nicht wie ursprünglich gepostet um 21.00.
Am Tag der Räumung wird um 18.00 eine Kundgebung in Mannheim auf dem Paradeplatz stattfinden.
"Solidarität ist eine Waffe" - O-Ton der BesetzerInnen.
Die DemonstrantInnen hatten sich gegen 16 Uhr spontan im Statdtteil Jungbusch gesammelt und zogen dann mit Transparenten und Fahnen durch den Stadtteil in Richtung des besetzten Hauses. Auf der Teufelsbrücke wurden die DemonstrationsteilnehmerInnen von einigen Streifenwagenbesatzungen mit Hunden am Weiterlaufen gehindert. Daraufhin zog die Demonstration durch die Jungbuschstrasse Richtung Innenstadt und wurde am Ende der Jungbuschstrasse wieder von der Polizei gestoppt. Nach Absprache mit der Polizei ging es dann doch bis vor das besetzte Haus, wo den BewohnerInnen Lebensmittel und Wasser übergeben werden konnte. In einer Rede an die DemonstarantInnen bedankten sich die BewohnerInnen und bekräftigten noch einmal ihre Forderungen für den Erhalt des neuen selbstverwalteten sozialen und kulturellen Zentrums "Linkes Ufer".
Danach zog die Demonstration noch einmal kurz durch den Jungbusch und löste sich dann auf.
Eine Sprecherin des "Linken Ufers" wertete die Demonstration als Erfolg:"Diese Demonstration hat gezeigt, dass auch größere Teile der Bevölkerung des Stadtteils Jungbusch sich gegen die von der Stadt vorangetriebene Umstrukturierung aussprechen und sich mit den BewohnerInnen des 'Linken Ufers' solidarisieren."
Auch in den heutigen Abendnachrichten des Fernsehsenders SWR Baden-Würtemberg wurde bereits ein Beitrag zur Besetzung des Hauses gesendet.
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Die letzte Sendung des SWR kommt heute um 21.45, nicht wie ursprünglich gepostet um 21.00.
Am Tag der Räumung wird um 18.00 eine Kundgebung in Mannheim auf dem Paradeplatz stattfinden.
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(Moderationskriterien von Indymedia Deutschland)
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