Polizei greift Fotograf an - Uni Kassel
Die Kasseler Polizei bespitzelt die studentischen Proteste in Kassel und wird auch mal handgreiflich gegen Journalisten.
17.00 Uhr, Holländischer Platz, Kassel: Studierende wollen die Kreuzung für kurze Zeit blockieren, um gegen die Studiengebühren der Regierung Koch zu mobilisieren.
17.05 Uhr: Die Polizei ist vor Ort und beschränkt sich für wenige Minuten darauf, den Verkehr zu sichern.
17.10 Uhr: Die Polizei redet auf die Blockierenden ein. Ein Journalist filmt dies. Er wird von einem anderen Beamten körperlich am Filmen gehindert. Der Journalist wird von dem Beamten weiter bedrängt und anschließend zu Boden geworfen. Der Beamte greift an seinen Gürtel und rüttelt weiter an dem Journalisten herum, der laut ruft: "Ich bin Journalist!". Studierende wollen den Beamten davon abhalten, weiter auf den am Boden liegenden einzuwirken. Der Beamte lässt nun erst ab. Während der Rangelei kommt eine weiter Person zu schaden: Sie hat leichte Kopfverletzungen.
Später sagt der Beamte, der von sich selbst sagt, "Wickler" zu heißen, "Du" zu dem Journalisten.
17.20 Uhr: Die Blockade ist beendet, die Polizei betritt mit ca. 6 Beamten den Campus, der direkt am Holländischen Platz liegt. Der Täter-Beamte wirkt aggressiv und möchte sich den Journalisten holen. Seine Kollegen halten ihn mit den Worten davon ab, sie würden den Journalisten kennen.
kurze Zeit später: Ein Mannschaftswagen der Polizei erreicht den Holländischen Platz. Allerdings verzieht sich die Polizei wenig später.
Kontext: Alle Demonstrationen der Kasseler Studierenden wurden von mehreren Polizeibeamten in Zivil bespitzelt. Der Staatsschutz ruft von sich aus ohne Not in Einkaufszentren an, um dort z.Tl. bereits genehmigte Veranstaltungen von Studierenden doch noch zu verhindern. Zur Zeit wird in Kassel mehr als deutlich, was die Polizei ist: Ein Herrschaftsinstrument.
17.05 Uhr: Die Polizei ist vor Ort und beschränkt sich für wenige Minuten darauf, den Verkehr zu sichern.
17.10 Uhr: Die Polizei redet auf die Blockierenden ein. Ein Journalist filmt dies. Er wird von einem anderen Beamten körperlich am Filmen gehindert. Der Journalist wird von dem Beamten weiter bedrängt und anschließend zu Boden geworfen. Der Beamte greift an seinen Gürtel und rüttelt weiter an dem Journalisten herum, der laut ruft: "Ich bin Journalist!". Studierende wollen den Beamten davon abhalten, weiter auf den am Boden liegenden einzuwirken. Der Beamte lässt nun erst ab. Während der Rangelei kommt eine weiter Person zu schaden: Sie hat leichte Kopfverletzungen.
Später sagt der Beamte, der von sich selbst sagt, "Wickler" zu heißen, "Du" zu dem Journalisten.
17.20 Uhr: Die Blockade ist beendet, die Polizei betritt mit ca. 6 Beamten den Campus, der direkt am Holländischen Platz liegt. Der Täter-Beamte wirkt aggressiv und möchte sich den Journalisten holen. Seine Kollegen halten ihn mit den Worten davon ab, sie würden den Journalisten kennen.
kurze Zeit später: Ein Mannschaftswagen der Polizei erreicht den Holländischen Platz. Allerdings verzieht sich die Polizei wenig später.
Kontext: Alle Demonstrationen der Kasseler Studierenden wurden von mehreren Polizeibeamten in Zivil bespitzelt. Der Staatsschutz ruft von sich aus ohne Not in Einkaufszentren an, um dort z.Tl. bereits genehmigte Veranstaltungen von Studierenden doch noch zu verhindern. Zur Zeit wird in Kassel mehr als deutlich, was die Polizei ist: Ein Herrschaftsinstrument.
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Ergänzungen
Bundesweites Treffen und Streikseite
Beiträge die keine inhaltliche Ergänzung darstellen
ach — Trantor
ueberzeugungstaeter — antifa