Erneute Strassenblockaden in Marburg
Strassenblockaden in Marburg führten kurzzeitig zu langen Staus in der Innenstadt
Am Mittwoch haben ca 50 StudentInnen (und Nicht-StudentInnen)wie schon vor 5 Tagen zwei zentrale Kreuzungen in Marburg für jeweils etwa 20 Minuten blockiert.
Auch diesmal ist wieder ein schöner langer Stau in alle Richtungen entstanden und erschwerte so der zur Zeit stark beanspruchten Marburger Polizei das Durchkommen an den Punkt der Blockade.
Die Autofahrer, die von den Demonstranten Kuchen und Flugblätter erhielten, reagierten größtenteils amüsiert und verständnisvoll auf die Aktion (abgesehen von wenigen Ausnahmen), da sie gleich zu Anfangs erfuhren, dass die Blockade vorraussichtlich nur eine kurze Zeit lang bestehen bleiben würde.
Diese Aktion reiht sich ein in die Proteste der Marburger Studierenden, sowie der Proteste der Studierenden (und Nicht-Studierenden) anderer hessischen Städte, die seit Wochen anhalten und zum Ziel haben, die Spapläne der hessischen CDU-Landesregierung (im Bereich Bildung und Sozialem) zu verhindern.
Seit letzter Woche haben diese Proteste in Marburg an Intensität gewonnen.
So wurde am Dienstag von ca 80 Studierenden und Attac-Mitgliedern für etwa 1 Stunde lang das Marburger CDU-Parteibüro besetzt und zu einem Sozial- und Kulturzentrum umfunktioniert.
Am Mittwoch wurde nun in der Studentischen Vollversammlung der Uni Marburg der Antrag angenommen, den universitären Ausnahmezustand einzuberufen. Dh. dass der Veranstaltungsboykott aufgehoben wird, die Studierenden aber die Verfügung über die Universitätsgebäude behalten und sich weiterhin aktiv an den Protesten gegen die Landesregierung beteiligen (sofern sie das wollen, und das wollen einige!!) Gleichzeitig wurde der Antrag eines Rotationsstreiks angenommen, d.h. 4 Streiktage bis Weihnachten, an denen die Gebäude der Uni geschlossen werden, die Veranstaltungen nicht stattfinden und alle Studierende aufgefordert werden sich an Protesten zu beteiligen.
Also: weitere phantasie- und kraftvolle Aktionen werden folgen...
Auch diesmal ist wieder ein schöner langer Stau in alle Richtungen entstanden und erschwerte so der zur Zeit stark beanspruchten Marburger Polizei das Durchkommen an den Punkt der Blockade.
Die Autofahrer, die von den Demonstranten Kuchen und Flugblätter erhielten, reagierten größtenteils amüsiert und verständnisvoll auf die Aktion (abgesehen von wenigen Ausnahmen), da sie gleich zu Anfangs erfuhren, dass die Blockade vorraussichtlich nur eine kurze Zeit lang bestehen bleiben würde.
Diese Aktion reiht sich ein in die Proteste der Marburger Studierenden, sowie der Proteste der Studierenden (und Nicht-Studierenden) anderer hessischen Städte, die seit Wochen anhalten und zum Ziel haben, die Spapläne der hessischen CDU-Landesregierung (im Bereich Bildung und Sozialem) zu verhindern.
Seit letzter Woche haben diese Proteste in Marburg an Intensität gewonnen.
So wurde am Dienstag von ca 80 Studierenden und Attac-Mitgliedern für etwa 1 Stunde lang das Marburger CDU-Parteibüro besetzt und zu einem Sozial- und Kulturzentrum umfunktioniert.
Am Mittwoch wurde nun in der Studentischen Vollversammlung der Uni Marburg der Antrag angenommen, den universitären Ausnahmezustand einzuberufen. Dh. dass der Veranstaltungsboykott aufgehoben wird, die Studierenden aber die Verfügung über die Universitätsgebäude behalten und sich weiterhin aktiv an den Protesten gegen die Landesregierung beteiligen (sofern sie das wollen, und das wollen einige!!) Gleichzeitig wurde der Antrag eines Rotationsstreiks angenommen, d.h. 4 Streiktage bis Weihnachten, an denen die Gebäude der Uni geschlossen werden, die Veranstaltungen nicht stattfinden und alle Studierende aufgefordert werden sich an Protesten zu beteiligen.
Also: weitere phantasie- und kraftvolle Aktionen werden folgen...
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(Moderationskriterien von Indymedia Deutschland)
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Ergänzungen
Bundesweites Treffen und Streikseite
Beiträge die keine inhaltliche Ergänzung darstellen
Jetzt gehts los !!!
Es gibt nur eine kleine Chance, die Vorhaben noch abzuwenden.
Wer jetzt nicht mitmacht und demonstriert, sollte für immer die Klappe halten.
Das der Protest nur friedlich sein darf und dass die Vorkommnisse in Braunschweig dumm und verabscheuungswürdig waren, versteht sich von selbst.
Sie schaden nur dem freidlichen Widerstand der Studentenschaft.
@Jesse
Sie schaden nur dem freidlichen Widerstand der Studentenschaft.[...]
bla,bla,bla...
[no PEACE without JUSTICE!]
@ Jesse
So nehmen wir denn nicht ganz unwahrscheinlich Fall an dass es dem Herrn Koch in Hessen langsam reicht mit den Studenten. Und er seinen Innenminister Bouffier beauftragt ma sich der Sache ernsthaft zu zuwenden.
Darauf hin werden Wohnungen und Häuser durchsucht, in einer Nacht und Nebel Aktion werden die Studiengebäude den Studenten entrissen damit der Alltag sich fortsetzt, auf Demonstrationen kommt es zu grundlosen Übergriffen seitens der Polizei, die Presse berichtet dann nicht mehr in einem ganz so freundlichen Ton über euch und noch mehr solche Einschüchterungsmethoden.
Willst du dich dann immer noch hinstellen und sagen "wir machen jetzt ma so ne friedliche kreative protest aktion damit die leute auch mitbekommen was da abgeht"? woraufhin der Protest sich abschwächen wird, du resignieren wirst und dein normales Leben weiter führen wirst.
Natürlich ist friedlich Ok, aber ihr müsst endlich einsehen dass es uns nicht weiterbringen wird und dass sie unseren Protest ersticken werden.
Und dann ist es der größte Fehler zu resignieren. Dann muss endlich deutlich gezeigt werden dass wir uns das nicht bieten lassen und das wir mit ALLEN mitteln dagegen vorgehen werden.