TU Braunschweig: Stratmann vertrieben
Stratmann wollte sich die Unis in Niedersachsen besuchen, so lange er sie noch nicht zugrundegespart hat. Das dies nicht störungsfrei möglich würde, musste ihm klar sein. Weder in Emden noch in Hildesheim war ihm möglich, sein Kürzungsprogramm schönzureden. Um 14.00 h hat er seinen Besuch abgebrochen.
Das anfängliche Treffen mit der Uni-Leitung war schon gründlich vermasselt. Die Studierenden waren im Forumsgebäude versammelt und versorgten die Gespräche mit der angemessenen Lärmkulisse.
Vom Forumsgebäude aus durfte der Minister gegen Wissenschaft und Kultur noch einmal seine dünnen Argumente vortragen - und bekam seine Buh-Rufe. Danach prügelten seine Schergen ihm den Weg zum Biozentrum.
Auch die Besichtigung weiterer Institute wurde nachhaltig gestört, und bei einem Pressegespräch hatte er die Dreistigkeit, zu behaupten, er sei "geschlagen und eine Treppe heruntergestossen" worden. Dumm nur für Stratmann, dass es genau anders herum war.
Seine Sicherheitskräfte prügelten auf Studierende ein, schubsten eine Studentin auf der Treppe, so dass Sie gegen ihn fiel, und als die Büttel ein Transparent den Studis aus der Hand rissen, stolperte Stratmann. Weiterhin haben seine Fahrer Studierende angefahren. Wie heisst es so schön:
"Alle Gewalt geht vom Staate aus." Und das ist ein Versprechen!
Auf alle Fälle hat Lutzi seinen Besuch in Braunschweig abgebrochen, was von allen Beteiligten begrüßt wurde.
All das ist nur ein Auftakt für die folgenden Aktionen: Am 2. Oktober findet eine Demonstration statt, zusammen mit den Gewerkschaften, gegen die Kürzungen im Sozial-, Kultur- und Bildungsbereich, und am 10.12. wird die Abstimmung im Landtag in Hannover durch eine ver.di-Demo kritisch untermalt.
Und in Braunschweig wird vom 8.12-12.12. die VolksHochschule ausgerufen: Vorlesungen und Seminare werden in die Öffentlichkeit verlegt, und die Stadtbevölkerung wird in die Uni geladen zu Veranstaltungen, die verdeutlichen sollen, was die Uni den Menschen bringt. Und weiter werden bildungskritische Vorlesungen und Diskussionsveranstaltungen stattfinden - u.a. mit Freerk Huisken aus Bremen. Das Ganze läuft in Kooperation mit der Hochschule für Bildende Künste und dem Fachbereisch Sozialwesen der FH WF/BS.
Vom Forumsgebäude aus durfte der Minister gegen Wissenschaft und Kultur noch einmal seine dünnen Argumente vortragen - und bekam seine Buh-Rufe. Danach prügelten seine Schergen ihm den Weg zum Biozentrum.
Auch die Besichtigung weiterer Institute wurde nachhaltig gestört, und bei einem Pressegespräch hatte er die Dreistigkeit, zu behaupten, er sei "geschlagen und eine Treppe heruntergestossen" worden. Dumm nur für Stratmann, dass es genau anders herum war.
Seine Sicherheitskräfte prügelten auf Studierende ein, schubsten eine Studentin auf der Treppe, so dass Sie gegen ihn fiel, und als die Büttel ein Transparent den Studis aus der Hand rissen, stolperte Stratmann. Weiterhin haben seine Fahrer Studierende angefahren. Wie heisst es so schön:
"Alle Gewalt geht vom Staate aus." Und das ist ein Versprechen!
Auf alle Fälle hat Lutzi seinen Besuch in Braunschweig abgebrochen, was von allen Beteiligten begrüßt wurde.
All das ist nur ein Auftakt für die folgenden Aktionen: Am 2. Oktober findet eine Demonstration statt, zusammen mit den Gewerkschaften, gegen die Kürzungen im Sozial-, Kultur- und Bildungsbereich, und am 10.12. wird die Abstimmung im Landtag in Hannover durch eine ver.di-Demo kritisch untermalt.
Und in Braunschweig wird vom 8.12-12.12. die VolksHochschule ausgerufen: Vorlesungen und Seminare werden in die Öffentlichkeit verlegt, und die Stadtbevölkerung wird in die Uni geladen zu Veranstaltungen, die verdeutlichen sollen, was die Uni den Menschen bringt. Und weiter werden bildungskritische Vorlesungen und Diskussionsveranstaltungen stattfinden - u.a. mit Freerk Huisken aus Bremen. Das Ganze läuft in Kooperation mit der Hochschule für Bildende Künste und dem Fachbereisch Sozialwesen der FH WF/BS.
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Ergänzungen