Miami internationale Solidarität
Miami internationale Solidarität
Aufruf zu Solidaritätsaktionen mit den inhaftierten DemonstrantInnen
der Proteste in Miami gegen FTAA/ALCA ;Di 24.11.03
i Folter - sexuelle Misshandlungen - Rechteverweigerungen !
Infos und Protestadressen
Aufruf zu Solidaritätsaktionen mit den inhaftierten DemonstrantInnen
der Proteste in Miami gegen FTAA/ALCA ;Di 24.11.03
i Folter - sexuelle Misshandlungen - Rechteverweigerungen !
Infos und Protestadressen
Miami internationale Solidarität
Aufruf zu Solidaritätsaktionen mit den inhaftierten DemonstrantInnen
der Proteste in Miami gegen FTAA/ALCA ;Di 24.11.03
i Folter - sexuelle Misshandlungen - Rechteverweigerungen !
Infos und Protestadressen
Llamada a Acción en Solidaridad con Los Presos Manifestantes contra el ALCA en Miami!
Sunday 23 de November 2003, a las 17:25h.
( Quelle :
http://acp.sindominio.net/article.pl?sid=03/11/23/1725210&mode=thread )
Aufruf zu Solidaritätsaktionen mit den inhaftierten DemonstrantInnen der Proteste in Miami
Während der Proteste in Miami ( siehe feature ) wurden mehr als 100 Personen attakiert und verletzt ( z.T. im Gesicht ) ; es gab Frakturen ; Verletzungen durch den Einsatz chemischer Substanzen...12 Personen mussten in Hospitäler eingeliefert werden. Selbst Arztpraxen wurden
absichtlich mit Pfefferspray kontaminiert. Nach dem 20.Nov.03 betrug die Anzahl der Inh@ftierten mehr als 150 Personen. Freitag,den 21.11.03 fand eine zweite,pazifistische Demonstration in Solidarität mit den Verh@fteten vom Vortag statt .Im Verlauf dieser zweiten Demonstration wurden weitere 50 Personen festgenommen : während die Polizeikräfte anordneten, die Proteste sollten aufgelöst werden , versperrten sie gleichzeitig die Strassen um genau dies zu verunmöglichen.
Unsere legale Gruppe schätzt die Anzahl der Inh@ftierten auf insgesamt mehr als 250.
Von Personen welchen es inzwischen gelang , als BesucherInnen in die Gefängnisse zu kommen, errreichen uns Berichte über, exzessive Gewalt ; seuelle .Misshandlungen und Folter in den Haftanstalten
2 Prsonen wurden gezielt , heftig geschlagen - eine Frau sexuell misshandelt - zahlreiche Gefangene wiesen rote Flecken auf durch den Druck von Wasserschläuchen und waren ausserdem die ganze Nacht lang der Kälte ausgesetzt . Ein Immigrant wurde durch fortgesetzte Anwendung von Pfefferspray in die Augen und gezielte Schläge gefoltert - danach wurde ihm eine Nacht lang die medizinische Versorgung verweigert bis er letztlich in eine Klinik eingeliefert werden musste. Den Inh@ftierten wurden ausserdem die Anwaltskontaktierung ; sowie persönliche Besuche , vegetarisches/verganes Essen; ärztliche Versorgung und Medikamente verweigert.
Für die demonstrantInnen und andere unrechtmässig in Haftgenommene bitten wir um direkte Aktionen - vor allen US-amerikanischen Botschaften: Dienstag,den 24.11.2003
Die Brutalität der Polizeikräfte in Miami richtete sich hauptsächlich gegen farbige Menschen insbesondere MigrantInnen ; AnarchistInnen ; Frauen und Homosexuelle. Wir erbitten die Unterstützung des " Volkes der Welt " in Form von Aufrufen , Faxen und Protestmails im Sinne folgender Forderungen :
1) Widerruf sämtlicher Anklagen und Beschuldigungen
2) Die Freilassung aller Politischen Gef@ngenen
3) Ein Mindestmaß an menschlicher Humanität: keine weiteren Anwendungen von Brutalität - freie Lebensmittelauswahl - das Recht auf medizinische Versorgung und Medikation
4) Gerechte , angemessene Verfahren für alle Gef@ngenen
5) Das Recht auf die Besuche von AnwältInnen und Privatpersonen
6) Keine Zurückhaltung von Informationen an MigrantInnenorganisationen
7) Die Suspendierung/den Rücktritt des Polizeichefs John Timoney
Die Orte für direkte Protestaktionen können alle US-amerikanischen Botschaften - Justizbehörden - FBI ( wahlweise?)- Büros sein. Die quasi einzige effiziente Möglichkeit, den Politischen Gef@ngenen zu helfen, ist massivster öffentlicher Druck in Miami und vor allen US-amerikanischen Botschaften der Welt.
Danke für Eure/Ihre Unterstützung . Sie unbedingt notwendig.
In SOLIDARITÄT : Contigencía de Accíon Directa, Miami:
Bitte kontaktiert folgende führende Persönlichkeiten in Miami um Gerechtigkeit für die Gef@ngen zu fordern:
Gratis-Fax:
http://www.citizen.org/fax/background.cfm?ID=245&source=19
Bitte richtet Protestfaxe - und e-mails an :
MANUEL A. DIAZ,
Bürgermeister von Miami 305.250.5300 305.375.5071
mayor@miamidade.gov OR und
mannydiaz@ci.miami.fl.us
ALEX PENELAS, Bürgermeister : Miami-Dade
County 305.829.9336
casa 305.375.5071
Büro Chief of Staff: Francois Illas
Fillas@ci.miami.fl.us
KATHERINE FERNANDEZ RUNDLE ,Staatsanwältin
305.547.0100
JOHN TIMONEY ; Polizeichef
Jefe de Policia
305-673-7925 305-579-6565
US - amerikanische Konsulate in der BRD:
E-mail online Formular auf:
http://berlin.usembassy.gov/e05.htm
U.S. Consulate General
Siesmayerstraße 21
60323 Frankfurt
Federal Republic of Germany
Telephone: (49) (69) 7535-0
Consulate General of the United States
Alsterufer 27/28
20354 Hamburg
Federal Republic of Germany
Tel: (040) 411 71 100
Fax: (040) 411 71 222
U.S. Consulate General Düsseldorf
Consular Section
Willi- Becker- Allee 10
40227 Düsseldorf
Tel.: (0211) 788 - 8927
Fax: (0211) 788 - 8938
Consulate General of the United States
Königinstraße 5
80539 Munich
Federal Republic of Germany
Aufruf zu Solidaritätsaktionen mit den inhaftierten DemonstrantInnen
der Proteste in Miami gegen FTAA/ALCA ;Di 24.11.03
i Folter - sexuelle Misshandlungen - Rechteverweigerungen !
Infos und Protestadressen
Llamada a Acción en Solidaridad con Los Presos Manifestantes contra el ALCA en Miami!
Sunday 23 de November 2003, a las 17:25h.
( Quelle :
http://acp.sindominio.net/article.pl?sid=03/11/23/1725210&mode=thread ) Aufruf zu Solidaritätsaktionen mit den inhaftierten DemonstrantInnen der Proteste in Miami
Während der Proteste in Miami ( siehe feature ) wurden mehr als 100 Personen attakiert und verletzt ( z.T. im Gesicht ) ; es gab Frakturen ; Verletzungen durch den Einsatz chemischer Substanzen...12 Personen mussten in Hospitäler eingeliefert werden. Selbst Arztpraxen wurden
absichtlich mit Pfefferspray kontaminiert. Nach dem 20.Nov.03 betrug die Anzahl der Inh@ftierten mehr als 150 Personen. Freitag,den 21.11.03 fand eine zweite,pazifistische Demonstration in Solidarität mit den Verh@fteten vom Vortag statt .Im Verlauf dieser zweiten Demonstration wurden weitere 50 Personen festgenommen : während die Polizeikräfte anordneten, die Proteste sollten aufgelöst werden , versperrten sie gleichzeitig die Strassen um genau dies zu verunmöglichen.
Unsere legale Gruppe schätzt die Anzahl der Inh@ftierten auf insgesamt mehr als 250.
Von Personen welchen es inzwischen gelang , als BesucherInnen in die Gefängnisse zu kommen, errreichen uns Berichte über, exzessive Gewalt ; seuelle .Misshandlungen und Folter in den Haftanstalten
2 Prsonen wurden gezielt , heftig geschlagen - eine Frau sexuell misshandelt - zahlreiche Gefangene wiesen rote Flecken auf durch den Druck von Wasserschläuchen und waren ausserdem die ganze Nacht lang der Kälte ausgesetzt . Ein Immigrant wurde durch fortgesetzte Anwendung von Pfefferspray in die Augen und gezielte Schläge gefoltert - danach wurde ihm eine Nacht lang die medizinische Versorgung verweigert bis er letztlich in eine Klinik eingeliefert werden musste. Den Inh@ftierten wurden ausserdem die Anwaltskontaktierung ; sowie persönliche Besuche , vegetarisches/verganes Essen; ärztliche Versorgung und Medikamente verweigert.
Für die demonstrantInnen und andere unrechtmässig in Haftgenommene bitten wir um direkte Aktionen - vor allen US-amerikanischen Botschaften: Dienstag,den 24.11.2003
Die Brutalität der Polizeikräfte in Miami richtete sich hauptsächlich gegen farbige Menschen insbesondere MigrantInnen ; AnarchistInnen ; Frauen und Homosexuelle. Wir erbitten die Unterstützung des " Volkes der Welt " in Form von Aufrufen , Faxen und Protestmails im Sinne folgender Forderungen :
1) Widerruf sämtlicher Anklagen und Beschuldigungen
2) Die Freilassung aller Politischen Gef@ngenen
3) Ein Mindestmaß an menschlicher Humanität: keine weiteren Anwendungen von Brutalität - freie Lebensmittelauswahl - das Recht auf medizinische Versorgung und Medikation
4) Gerechte , angemessene Verfahren für alle Gef@ngenen
5) Das Recht auf die Besuche von AnwältInnen und Privatpersonen
6) Keine Zurückhaltung von Informationen an MigrantInnenorganisationen
7) Die Suspendierung/den Rücktritt des Polizeichefs John Timoney
Die Orte für direkte Protestaktionen können alle US-amerikanischen Botschaften - Justizbehörden - FBI ( wahlweise?)- Büros sein. Die quasi einzige effiziente Möglichkeit, den Politischen Gef@ngenen zu helfen, ist massivster öffentlicher Druck in Miami und vor allen US-amerikanischen Botschaften der Welt.
Danke für Eure/Ihre Unterstützung . Sie unbedingt notwendig.
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Bitte kontaktiert folgende führende Persönlichkeiten in Miami um Gerechtigkeit für die Gef@ngen zu fordern:
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http://www.citizen.org/fax/background.cfm?ID=245&source=19 Bitte richtet Protestfaxe - und e-mails an :
MANUEL A. DIAZ,
Bürgermeister von Miami 305.250.5300 305.375.5071
mayor@miamidade.gov OR und
mannydiaz@ci.miami.fl.us ALEX PENELAS, Bürgermeister : Miami-Dade
County 305.829.9336
casa 305.375.5071
Büro Chief of Staff: Francois Illas
Fillas@ci.miami.fl.us KATHERINE FERNANDEZ RUNDLE ,Staatsanwältin
305.547.0100
JOHN TIMONEY ; Polizeichef
Jefe de Policia
305-673-7925 305-579-6565
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http://berlin.usembassy.gov/e05.htm U.S. Consulate General
Siesmayerstraße 21
60323 Frankfurt
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Telephone: (49) (69) 7535-0
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Alsterufer 27/28
20354 Hamburg
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Tel: (040) 411 71 100
Fax: (040) 411 71 222
U.S. Consulate General Düsseldorf
Consular Section
Willi- Becker- Allee 10
40227 Düsseldorf
Tel.: (0211) 788 - 8927
Fax: (0211) 788 - 8938
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(Moderationskriterien von Indymedia Deutschland)
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Ergänzungen