Bolivien: Repression gegen Medien, Lage in El Alto
Die Regierung bringt die Medien zum Schweigen und El Alto mobilisiert sich
(15/10/2003 21:02)
Inmitten einer neuen Drohung der Regierung, des Versuches, die Medien zum Schweigen zu bringen, und des Todes von zwei demonstrierenden Minenarbeitern aus Huanuni in Patacamaya, auf dem Altiplano von La Paz, beschloß die Stadt El Alto - die sich tatsächlich außerhalb der Kontrolle der schwachen Regierung befindet - sich an diesem Donnerstag, dem 16., in Marsch zu setzen.
(15/10/2003 21:02)
Inmitten einer neuen Drohung der Regierung, des Versuches, die Medien zum Schweigen zu bringen, und des Todes von zwei demonstrierenden Minenarbeitern aus Huanuni in Patacamaya, auf dem Altiplano von La Paz, beschloß die Stadt El Alto - die sich tatsächlich außerhalb der Kontrolle der schwachen Regierung befindet - sich an diesem Donnerstag, dem 16., in Marsch zu setzen.
An diesem Mittwoch, dem 15., waren die Bürger von El Alto an zwei verschiedenen Veranstaltungen beteiligt. Die eine Gruppe marschierte nach La Paz, wo sie gemeinsam mit Minenarbeitern, Kokabauern aus den Yungas und anderen eine Demonstration auf der Plaza San Francisco veranstaltete. Die größere Gruppe jedoch beerdigte an diesem Mittwoch, dem 15., ihre Toten.
Einem der Getöteten wurde auf dem Friedhof des Gebietes Santiago Primero die letzte Ehre erwiesen. Weitere 15 wurden auf dem Friedhof von Villa Ingenio beerdigt, einem der ärmsten und am meisten von der Krise und der Vernachlässigung durch den Staat getroffenen Gebiete.
Die Aufrufe zur Mobilisierung vermehrten sich jedoch an diesem Mittwoch, nachdem bekannt geworden war, daß das Radio Pío XII aus Oruro durch die Explosion seines im Norden der Stadt gelegenen Sendemastes zum Schweigen gebracht worden war, wo ebenso der Canal 13 Televisión Universitaria (Hochschulfernsehen) zum Schweigen gebracht wurde. Ähnliche Drohungen erhielten die Red RTP (Radio Metropolitana und Canal 4) und das Fernsehnetz Cadena ?A".
Ein anderes Ereignis, das die Gemüter erhitzte, waren die zwei neuen Toten: die beiden Minenarbeiter aus Huanuni, Zenón Arias und Gregorio Ramírez, beide aus der Minenkooperative La Salvadora, die von dort aus nach La Paz marschierten und von Polizei und Militär in Patacamaya eingezingelt wurde, wo auch zwei Journalisten (von den Radios Erbol und Aroma) durch Schüsse verletzt wurden.
Die regionale Autonomie - wie sie von Tarija zum wiederholten Male verlangt wurde - wird von den gesellschaftlichen Anführern von El Alto schon ausgeübt, die einen ?paro cívico-vecinal movilizado? ("bürgerlich-gemeindlichen mobilisierten Streik") aufrechterhalten haben, der am Beginn seines neunten Tages vollständig beachtet wird, was durch die Empörung der Bürger angesichts von mehr als 30 Toten in dieser kämpferischen Stadt bedingt ist.
Hausfrauen aus El Alto und La Paz rufen bei den Radiostationen an und fragen nach, wie es sein kann, daß Gasflaschen von Militärkräften gebracht und unter den Ehefrauen von Offizieren der Streitkräfte verteilt werden, während die Hausfrauen endlos Schlange stehen müssen und trotzdem kein Flüssiggas bekommen.
"Es ist unglaublich, daß das Land im Begriff ist, Gas in andere Länder zu exportieren, und wir für eine Gasflasche Schlange stehen müssen", erklärte eine Frau und zeigte damit daß bolivianische Paradox auf, daß darin besteht, daß das Land kein Versorgungsnetz für Haushaltsgas besitzt und gleichzeitig seine Regierung Gas zu vollkommen unvorteilhaften Bedingungen exportieren will.
NEUE PROTESTMÄRSCHE
Isaac Morales, Gemeindevorstand aus dem volkreichen Stadtviertel 16 de julio, erklärte, er sei bestürzt und der Tod der Minenarbeiter aus Huanuni, Arias und Ramírez, komme "als Gipfel der Gipfel" (= "bringe das Glas zum überlaufen"). Sie unterdrücken uns weiter und es bleibt uns nur, nach La Paz hinabzusteigen, um den Präsidenten hinauszuwerfen, "damit wir über unsere Reichtümer verfügen und nicht mehr arm sind", wie er erklärte.
"Unser Bezirk beteiligt sich am meisten an den Demonstrationen. Wir haben das, was bisher geschehen ist, mit Geduld mit angesehen; dann hat sich jeder Bürger und jeder Bezirksvorstand organisiert, und für diesen Donnerstag haben wir einen Marsch nach La Paz angesetzt", sagt er.
Santiago Sanga, Anwalt der Asociación de Comerciantes Minoristas (Vereinigung der Kleinhändler) desselben Gebietes, kündigte seinerseits an, daß die informellen Händler diesen Donnerstag auch marschieren werden, "denn dafür gibt es keinen Namen mehr".
"Nicht einmal zur Zeit (der Diktatur von Luis) García Meza (1980-1981) hat es ein solches Massaker gegeben", ergänzte er.
= = = =
Zeitungen werden beschlagnahmt, ein Radiosender wird in die Luft gesprengt, ein Fernsehkanal zum Schweigen gebracht und Journalisten werden verwundet
Die Beschlagnahme der Ausgaben von ?El Diario? und der Wochenzeitung ?Pulso?, die Explosion des Sendemastes des Radios ?Pio XII? aus Oruro und das der Versuch, die Fernsehkanäle 4 aus La Paz (RTP) und Televisión universitaria zum Verstummen zu bringen, bilden zusammen mit den Schußverletzungen von Journalisten in Patacamaya einen weiteren Aspekt der ?Guerra del gas? ("Krieg um das Gas"), die in Bolivien stattfindet.
Während des Vormittags wurden an den Verkaufsständen der Calle 17 de Obrajes (südlicher Teil von La Paz), Plaza San Francisco (Zentrum) und der Calle Max Paredes (Westabhang) Pakete mit den Ausgaben von ?El Diario? und von ?Pulso? von vorgeblichen Angestellten dieser Medien beschlagnahmt, die sich in einem grünen Fahrzeug ohne Nummernschild fortbewegten, gab der Journalist Policarpio Toledo Arce von ?El Diario? bekannt, was von Gustavo Guzmán, dem Leiter der Redaktion der Wochenzeitschrift ?Pulso?, bestätigt wurde.
?El Diario" publizierte in seiner Ausgabe von diesem Mittwoch die Meinung von nordamerikanischen Analysten, die erklärten, daß das bolivianische Volk das Recht habe, den Rücktritt seiner Mandatsträger zu fordern. "Pulso" seinerseits beschrieb in einer Sonderausgabe, wie eine Gruppe von hohen Offizieren des Militärs der USA die bolivianischen Minister und Offiziere "anleitete", die für die Repression der gesellschaftlichen Demonstrationen verantwortlich sind. Außerdem forderte diese Wochenzeitschrift in ihrem Leitartikel den Rücktritt des Präsidenten Sánchez de Lozada.
Die Journalisten Hugo Manuel Mejía (Radio Aroma) y Carlos Colque (Red Erbol) aus Patacamaya erlitten ihrerseits während der militärischen und polizeilichen Repression Schußverletzungen, in der an diesem Mittwoch, dem 15, zwei Minenarbeiter aus Huanuni starben, was von der Confederación de Trabajadores de la Prensa de Bolivia (Verband der Pressearbeiter Boliviens) öffentlich angeprangert wurde.
Dem Fernsehnetz RTP wiederum wurden seine Telefonanschlüsse unterbrochen, und es erhielt Drohungen für den Fall, daß es seinen Ton in der Presseberichterstattung nicht mäßige.
Diese Vorgänge veranlaßten verschiedene Radios zu Nachtwachen, um ein Eingreifen der Geheimdienste von Militär und Polizei zu vermeiden.
Originaltext:
http://bolivia.indymedia.org/es/2003/10/3468.shtml
Einem der Getöteten wurde auf dem Friedhof des Gebietes Santiago Primero die letzte Ehre erwiesen. Weitere 15 wurden auf dem Friedhof von Villa Ingenio beerdigt, einem der ärmsten und am meisten von der Krise und der Vernachlässigung durch den Staat getroffenen Gebiete.
Die Aufrufe zur Mobilisierung vermehrten sich jedoch an diesem Mittwoch, nachdem bekannt geworden war, daß das Radio Pío XII aus Oruro durch die Explosion seines im Norden der Stadt gelegenen Sendemastes zum Schweigen gebracht worden war, wo ebenso der Canal 13 Televisión Universitaria (Hochschulfernsehen) zum Schweigen gebracht wurde. Ähnliche Drohungen erhielten die Red RTP (Radio Metropolitana und Canal 4) und das Fernsehnetz Cadena ?A".
Ein anderes Ereignis, das die Gemüter erhitzte, waren die zwei neuen Toten: die beiden Minenarbeiter aus Huanuni, Zenón Arias und Gregorio Ramírez, beide aus der Minenkooperative La Salvadora, die von dort aus nach La Paz marschierten und von Polizei und Militär in Patacamaya eingezingelt wurde, wo auch zwei Journalisten (von den Radios Erbol und Aroma) durch Schüsse verletzt wurden.
Die regionale Autonomie - wie sie von Tarija zum wiederholten Male verlangt wurde - wird von den gesellschaftlichen Anführern von El Alto schon ausgeübt, die einen ?paro cívico-vecinal movilizado? ("bürgerlich-gemeindlichen mobilisierten Streik") aufrechterhalten haben, der am Beginn seines neunten Tages vollständig beachtet wird, was durch die Empörung der Bürger angesichts von mehr als 30 Toten in dieser kämpferischen Stadt bedingt ist.
Hausfrauen aus El Alto und La Paz rufen bei den Radiostationen an und fragen nach, wie es sein kann, daß Gasflaschen von Militärkräften gebracht und unter den Ehefrauen von Offizieren der Streitkräfte verteilt werden, während die Hausfrauen endlos Schlange stehen müssen und trotzdem kein Flüssiggas bekommen.
"Es ist unglaublich, daß das Land im Begriff ist, Gas in andere Länder zu exportieren, und wir für eine Gasflasche Schlange stehen müssen", erklärte eine Frau und zeigte damit daß bolivianische Paradox auf, daß darin besteht, daß das Land kein Versorgungsnetz für Haushaltsgas besitzt und gleichzeitig seine Regierung Gas zu vollkommen unvorteilhaften Bedingungen exportieren will.
NEUE PROTESTMÄRSCHE
Isaac Morales, Gemeindevorstand aus dem volkreichen Stadtviertel 16 de julio, erklärte, er sei bestürzt und der Tod der Minenarbeiter aus Huanuni, Arias und Ramírez, komme "als Gipfel der Gipfel" (= "bringe das Glas zum überlaufen"). Sie unterdrücken uns weiter und es bleibt uns nur, nach La Paz hinabzusteigen, um den Präsidenten hinauszuwerfen, "damit wir über unsere Reichtümer verfügen und nicht mehr arm sind", wie er erklärte.
"Unser Bezirk beteiligt sich am meisten an den Demonstrationen. Wir haben das, was bisher geschehen ist, mit Geduld mit angesehen; dann hat sich jeder Bürger und jeder Bezirksvorstand organisiert, und für diesen Donnerstag haben wir einen Marsch nach La Paz angesetzt", sagt er.
Santiago Sanga, Anwalt der Asociación de Comerciantes Minoristas (Vereinigung der Kleinhändler) desselben Gebietes, kündigte seinerseits an, daß die informellen Händler diesen Donnerstag auch marschieren werden, "denn dafür gibt es keinen Namen mehr".
"Nicht einmal zur Zeit (der Diktatur von Luis) García Meza (1980-1981) hat es ein solches Massaker gegeben", ergänzte er.
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Zeitungen werden beschlagnahmt, ein Radiosender wird in die Luft gesprengt, ein Fernsehkanal zum Schweigen gebracht und Journalisten werden verwundet
Die Beschlagnahme der Ausgaben von ?El Diario? und der Wochenzeitung ?Pulso?, die Explosion des Sendemastes des Radios ?Pio XII? aus Oruro und das der Versuch, die Fernsehkanäle 4 aus La Paz (RTP) und Televisión universitaria zum Verstummen zu bringen, bilden zusammen mit den Schußverletzungen von Journalisten in Patacamaya einen weiteren Aspekt der ?Guerra del gas? ("Krieg um das Gas"), die in Bolivien stattfindet.
Während des Vormittags wurden an den Verkaufsständen der Calle 17 de Obrajes (südlicher Teil von La Paz), Plaza San Francisco (Zentrum) und der Calle Max Paredes (Westabhang) Pakete mit den Ausgaben von ?El Diario? und von ?Pulso? von vorgeblichen Angestellten dieser Medien beschlagnahmt, die sich in einem grünen Fahrzeug ohne Nummernschild fortbewegten, gab der Journalist Policarpio Toledo Arce von ?El Diario? bekannt, was von Gustavo Guzmán, dem Leiter der Redaktion der Wochenzeitschrift ?Pulso?, bestätigt wurde.
?El Diario" publizierte in seiner Ausgabe von diesem Mittwoch die Meinung von nordamerikanischen Analysten, die erklärten, daß das bolivianische Volk das Recht habe, den Rücktritt seiner Mandatsträger zu fordern. "Pulso" seinerseits beschrieb in einer Sonderausgabe, wie eine Gruppe von hohen Offizieren des Militärs der USA die bolivianischen Minister und Offiziere "anleitete", die für die Repression der gesellschaftlichen Demonstrationen verantwortlich sind. Außerdem forderte diese Wochenzeitschrift in ihrem Leitartikel den Rücktritt des Präsidenten Sánchez de Lozada.
Die Journalisten Hugo Manuel Mejía (Radio Aroma) y Carlos Colque (Red Erbol) aus Patacamaya erlitten ihrerseits während der militärischen und polizeilichen Repression Schußverletzungen, in der an diesem Mittwoch, dem 15, zwei Minenarbeiter aus Huanuni starben, was von der Confederación de Trabajadores de la Prensa de Bolivia (Verband der Pressearbeiter Boliviens) öffentlich angeprangert wurde.
Dem Fernsehnetz RTP wiederum wurden seine Telefonanschlüsse unterbrochen, und es erhielt Drohungen für den Fall, daß es seinen Ton in der Presseberichterstattung nicht mäßige.
Diese Vorgänge veranlaßten verschiedene Radios zu Nachtwachen, um ein Eingreifen der Geheimdienste von Militär und Polizei zu vermeiden.
Originaltext:
http://bolivia.indymedia.org/es/2003/10/3468.shtml
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(Moderationskriterien von Indymedia Deutschland)
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Ergänzungen
Homepages der oppositionellen Zeitungen
El Diario
Pulso
Lage heute
(leider nicht direkt über eigene URL zu erreichen)
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LA SUBLEVACIÓN POPULAR LANZA SEGUNDA OFENSIVA
Redacción de Econoticiasbolivia.com
La Paz, octubre 16, 2003 (hrs. 11:00).- Multitudinarias columnas de vecinos de todos los barrios de El Alto han comenzado a descolgarse hacia el centro de la ciudad de La Paz. Nunca se ha visto tanta gente junta. Todos van al cabildo abierto. Todos van a sacar al aún presidente Gonzalo Sánchez de Lozada, el "matagente", "el gringo maldito", como ya lo llaman en los barrios ensangrentados por la metralla y los tanques.En La Paz, otra multitud canta: "ya va a caer, ya va a caer".
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DER VOLKSAUFSTAND BEGINNT SEINE ZWEITE OFFENSIVE
Redaktion von Econoticiasbolivie.com
La Paz, 16. Oktober, 11 Uhr.- Gewaltige Marschsäulen mit Bürgern aus allen Stadtteilen von El Alto haben begonnen, sich auf das Zentrum der Stadt La Paz zuzubewegen. Niemals hat man so viele Menschen auf einmal gesehen. Alle sind auf dem Weg zur offenen Bürgerversammlung. Alle wollen den noch amtierenden Präsidenten Gonzalo Sánchez de Lozada, den "matagente" ("Menschentöter"), "verfluchten Gringo", wie sie ihn in den durch die Splittergeschosse und Panzer blutüberströmten Vierteln nennen, hinauswerfen. In La Paz singt eine andere Menschenmenge: "er wird schon fallen, er wird schon fallen".
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Vielleicht sollte mal jemand den ganzen Artikel übersetzen und separat posten!
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dort auch weiter Berichte zu El Alto:
sollte vielleicht mal jemand zusammengefaßt übersetzen
cochabamba
erstmal ist es auch heute zu keinem loesungvorschlag der regierung gekommen und lozada hat auch noch keinen ruektritt angekuendigt.
derweil musste sich jedoch das parlament im haus des presidenten treffen da es unmoeglich war in die innstadt zum regierungssitz vorzudringen.
Der tag in cochabamba verlief verhaeltnissmaesig ruhig, es kam zu einigigen ueberschaubaren demonstrationen, die instadt blieb jedoch fast zugut wie ohne verkehr, und ziemlich alle grossen avenidas sind blokiert, die ausschreitungen hier spielen sich aber mehr im schutze der nacht ab, gestern kam es zu schuessen und verletzten auf der avenida simon lopez.
Die medien fangen jetzt auch an propaganda gegen die aufstaendischen zu machen mit werbespots "zum schutze der demokratie" oder "jugendliche fuer frieden" und schwaerzen damit die aufstaedishcen an.
auch kommt es zu vermerten demonstrationen im tropischen teil, wie in santa cruz, gegen die aufstaenischen. santa cruz ist strikt gegen den ruecktritt von lozada und die bevoelkerung versucht die campesinos vom lande daran zu hindern in die stadt zu kommen um dort zu protestieren, einige stimmen "auch mit waffengewalt", selbige demonstrationen auch in tarija welche fuer den gasverkauf sind, dort gibt es auch stimmen die nichts mehr mit dem bolivien der anden zutun haben wollen und ein eigener staat sein wollen ( aus tarija und santa cruz ).
derweil ist keine entschaerfung der proteste abzusehen, eher noch eine versteifung der fronten.