Gitan@s/Hausbesetzung/E
Gitan@s/Hausbesetzung/E
Sozialwohnungsgebäude von mehr als 150 Familien,
mehrheitlich Gitan@s in Madrid besetzt. Die Stadtverwaltung hat bereits Massnahmen zur Zwangsräumung eingeleitet
Sozialwohnungsgebäude von mehr als 150 Familien,
mehrheitlich Gitan@s in Madrid besetzt. Die Stadtverwaltung hat bereits Massnahmen zur Zwangsräumung eingeleitet
Ein lange leer stehendes Wohngebäude , Camino de Perales,Nr.144,Distrikt Usera,Madrid ..wird seit 4 Monaten von mehr als 150 Familien, mehrheitlich Gigan@s (Zigeuner; doch-porque: black is beautiful) besetzt.
Das Gebäude ist ein Block mit 160 Sozialwohnungen und stand seit mehr als einem Jahr leer.Nichts geschah damit, denn laut der lokalen Wohnungbaugesellschaft seien die administrativen Massnahmen in der Schwebe. StadteilbewohnerInnen und in die Elendviertel Abgedrängte griffen kurzer Hand zum Schnellverfahren = zum Eintreten der Portale und zur Besetzung der Wohnungen.
Mehrheitlich sind die Familien Zigeuner die fliegenden Handel betreiben.
Der Sprecher dieser Nachbarschaftsgemeinschaft, Angel Motos Montoya, 24 und Vater dreier Kinder, erzählt, wie oft er an der Verlosungsvergabe von Sozialwohnungen teilgenommen hat,ohne dass ihm jedoch je eine zugewiesen worden wäre.
Für einige Wohungen gäbe es Licht per der Strassenbeleuchtung. Für 8 der Wohnungen funktionieren jedoch die Aufzüge nicht - Wasser muss über die Treppen transportiert werden....
Einige der Familien sagen, dass sie zum Widerstand entschlossen sind, sollte das Gebäude verkauft und eine Räumung versucht werden. Die Stadtverwaltung Madrid hat bereits die rechtlichen Schritte zur Zwangsräumung in die Wege geleitet,
An einer Wohung befindet sich ein Schild: "i Bei Zwangseintritt wehren wir uns mit allen Mitteln - von Gitan@s besetzt ! "
http://acp.sindominio.net/article.pl?sid=03/10/09/1923241&mode=thread&threshold=0
Das Gebäude ist ein Block mit 160 Sozialwohnungen und stand seit mehr als einem Jahr leer.Nichts geschah damit, denn laut der lokalen Wohnungbaugesellschaft seien die administrativen Massnahmen in der Schwebe. StadteilbewohnerInnen und in die Elendviertel Abgedrängte griffen kurzer Hand zum Schnellverfahren = zum Eintreten der Portale und zur Besetzung der Wohnungen.
Mehrheitlich sind die Familien Zigeuner die fliegenden Handel betreiben.
Der Sprecher dieser Nachbarschaftsgemeinschaft, Angel Motos Montoya, 24 und Vater dreier Kinder, erzählt, wie oft er an der Verlosungsvergabe von Sozialwohnungen teilgenommen hat,ohne dass ihm jedoch je eine zugewiesen worden wäre.
Für einige Wohungen gäbe es Licht per der Strassenbeleuchtung. Für 8 der Wohnungen funktionieren jedoch die Aufzüge nicht - Wasser muss über die Treppen transportiert werden....
Einige der Familien sagen, dass sie zum Widerstand entschlossen sind, sollte das Gebäude verkauft und eine Räumung versucht werden. Die Stadtverwaltung Madrid hat bereits die rechtlichen Schritte zur Zwangsräumung in die Wege geleitet,
An einer Wohung befindet sich ein Schild: "i Bei Zwangseintritt wehren wir uns mit allen Mitteln - von Gitan@s besetzt ! "
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Ergänzungen