frankfurt: demo gegen israel und amerika

problem child 28.09.2003 00:25
auch in frankfurt wurde der 3. jahrestag der intifada gefeiert...
allerdings war das, was sich da versamelt hatte nur eine erfreulich kleine antisemitische ansammlung: gut 40 personen waren dem aufruf des sichtlich enttäuschten linksruck, attac, pds, ordensleuten für den frieden und palästinensischer gemeinde gefolgt um ihrem hass gegen israel und amerika luft zu machen.

eine extra früh aufgestandene gruppe von 20 israelsolidarischen linken überlegte sich erst, angesichts dieses armseligen häufleins gleich wieder heimzugehen, entschloss sich dann aber doch, das treiben kritisch zu begleiten.

da der linksruck-lauti nicht richtig zu funktionieren schien, waren die beiträge nur extrem schlecht zu verstehen und auch das anfeuern der "massen" durch die linksruck-einpeitscher mit "george bush terrorist" und "sharon - terrorist" rufen vermochte nicht wirklich "stimmung" aufkommen zu lassen.

ein antiamerikanischer liedermachte versuchte sich zwischendurch mit liedern im frank rennicke stil: "ami go home, ami geh nach haus und es geht allen völkern gut, kein blut für öl, für öl kein blut ..."

zwar kam es zu den obligatorischen pöbeleien "wir wissen doch, dass ihr vom israelischen geheimdienst bezahlt seid" und das zeigen der flagge desjenigen staates, der als konsequenz aus der vernichtung von 6 millionen jüdinnen und juden gegründet wurde, rief die erwarteten aggressionen hervor, tätliche übergriffe blieben diesmal aber zum glück aus.
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Ergänzungen

Kriegsgegner protestieren in Athen

Samstag 27. September 2003 28.09.2003 - 01:00
Kriegsgegner protestieren in Athen

Kriegsgegner protestieren in Athen

Athen (AP) Etwa 3.000 Kriegsgegner haben am Samstag vor der US-Botschaft in Athen gegen die Besatzungstruppen in Irak und den palästinensischen Autonomiegebieten protestiert. Die Demonstranten warfen Flaschen auf die Polizei und riefen «Besatzer raus» und «Freiheit für Palästina». Sie wollten auch vor die israelische Botschaft ziehen.

Hunderte Polizisten sicherten den Protestmarsch vor die Botschaft nach einem Konzert in der Innenstadt. Berichte über Verletzte oder Festnahmen gab es nicht. Weitere Demonstrationen gab es in Saloniki und vor dem amerikanischen Marinestützpunkt auf der Insel Kreta. Der Sänger Giorgos Dalaras sagte, den Menschen gehe es um grosse Themen. In kleinen Ländern wie Griechenland könne man dem Leiden anderer nicht gleichgültig gegenüberstehen.

In Athen zogen die Demonstranten mit Trommeln und Plakaten durch die Stadt. Palästinensische und irakische Studenten schwenkten ihre Fahnen. Die Beteiligung an dem Protest blieb jedoch hinter den Erwartungen der Organisatoren zurück. Während des Irak-Kriegs waren mehrere zehntausend Menschen ihrem Aufruf gefolgt.

Jetzt schlägt´s 13....

Shylock 28.09.2003 - 12:41
Seit wann werden hier auf Indymedia Fotos von linken Demos veröffentlicht, ohne dass die Gesichter der DemonstrantInnen unkenntlich gemacht wurden?

Einige Leute sind hier sogar in Grossaufnahme zu sehen. An Zufall glaube ich da nicht - wer auch immer das hier reingestellt hat, weiss genau, was er tut. Es gibt nur 2 Gruppen von Personen, für die solche Fotos von Interesse sind: Für Faschos und Staat sind solche Fotos ein gefundenes Fressen, frisches Futter für´s hauseigene Fotoarchiv.

Und wer hier auf Indy so etwas veröffentlicht, darf sich wirklich nicht auch noch scheinheilig darüber wundern, auf linken Demos mit staatlichen Geheimdiensten o.ä. in Verbindung gebracht zu werden... ihr arbeitet ihnen mit Eurem Fotomaterial jedenfalls bestens zu!

Und noch was zum Text: Israel ist genau so ein Scheiss-Staat wie Deutschland und jeder andere Staat... und es ist eine perfide Instrumentalisierung des Holocaust, zu behaupten, dieser Staat sei eine Notwendigkeit, die aus dem Holocaust resultiere. Völliger Quatsch. Nur die wenigsten JüdInnen der Welt leben in Israel, und sie leben trotzdem - in jedem Staat der Erde wesentlich sicherer als in Israel. Es gibt keinen zweiten Staat in dem JüdInnen so gefährdet sind wie in Israel, und wenn jede Menschengruppe die auf dieser Erde schon mal Verfolgungen ausgesetzt war, deswegen einen eigenen Staat gründen muss... dann willkommen im Zeitalter des Neo-Nationalismus!

2 Fotos entfernt

Pete 28.09.2003 - 13:00
Die beiden Portraitaufnahmen wurden rausgenommen. Ist nicht sofort aufgefallen, Sorry.

@ shylock

grusel 28.09.2003 - 14:00
"Es gibt nur 2 Gruppen von Personen, für die solche Fotos von Interesse sind: Für Faschos und Staat sind solche Fotos ein gefundenes Fressen, frisches Futter für´s hauseigene Fotoarchiv."

stimmt. die nazis haben bestimmt ein interesse: sie können so eventuelle bündnispartnerInnen ausfindig machen.

Schade dass ich nicht kommen konnte

umpff... 28.09.2003 - 18:28
Zuerst: "Sharon - Terroist"
Dann: "Lang lebe Israel"

Klassenanalyse auf hohem Niveau!!!

Danke anti-Linker Wanderzirkus.

Wie wär's wenn die vernünftigen Menschen mal ausnahmsweise wieder den Kampf gegen Ausbeutung und Unterdrückung aufnehmen würden? Danke.

Richtigstellung des diffamierenden Berichtes

Claudia 29.09.2003 - 20:51
In vielen europäischen Städten kam es anlässlich des „Internationalen Aktionstages“ zu Demonstrationen gegen die Besatzung im Irak. Gemeinsam mit der amerikanischen Friedensbewegung, den Initiatoren dieses „Aktionstages“ demonstrierten wir für ein Ende der Besatzung, für Selbstbestimmung der irakischen Bevölkerung und für eine Welt ohne Kriege und Aufrüstung.

Zu der Kundgebung in Frankfurt unter dem Motto: „Besatzung ist keine Befreiung - Besatzungstruppen: Raus aus Irak. “ haben u.a. aufgerufen attac FFM, PDS FFM, AK Palästina-Israel, Linksruck, Ordensleute für den Frieden. Leider war die Beteiligung an der Demo sehr gering, wahrscheinlich wegen des am Tag zuvor stattgefundenen „Friedens-Solidaritätsfest“.

Zum Auftakt sprach Pater Gregor Böckermann von den „Ordensleuten für den Frieden“, der den Zusammenhang von „Kapital braucht Krieg, Krieg braucht Kapital“ eindringlich hervorhob und zeigte, dass es keinen Frieden ohne Gerechtigkeit für alle geben kann. Am 1. September 2003 wurden die Ordensleute für den Frieden für ihre engagierte Friedensarbeit gemeinsam mit Nabila Espanioly und Reuven Moskoqwitz mit dem Achener Friedenspreis ausgezeichnet.

Der bekannte Frankfurter Liedermacher Ernst L. Schwarz begeisterte alle Anwesenden mit seinem mitreißenden Vortrag – auch die Passanten, die nicht mitdemonstrierten ...

Eine Gruppe fanatischer Israelunterstützer fotografierte den Demonstrationszug und auf der Zwischenkundgebung an der Hauptwache entrollten sie eine israelische Fahne und ein Transparent „Nieder mit Deutschland, Es lebe der Kommunismus, Lang lebe Israel“
(s. die Anmerkung zu diesen widersprüchlichen Parolen von Giuseppe Zambon am Schluss dieses Berichtes)
Wie üblich in diesen Kreisen sollte unser Demonstrationszug als „antisemitisch“ denunziert werden;
Wir alle kennen diese Propaganda: „Wiederhole ständig die Lügen, am Ende werden die Leute den Lügen glauben“. Wir ließen uns jedoch nicht davon provozieren, im Gegenteil:

Giuseppe Zambon vom AK Palästina-Israel hob klar und deutlich unsere Solidarität mit der israelischen Friedensbewegung hervor, und lobte die 27 mutigen israelischen Kampf-Piloten, die unmoralische und illegale Befehle und Angriffe auf unschuldige Zivilisten verweigern.
Für seine bewegende Rede, die ein friedliches Miteinander von Palästinensern und Israelis durch einen gerechten Frieden zum Ziel hatte, erhielt er großen Applaus und einige Zuhörer kamen spontan zu ihm und bedankten sich dafür.

Die Abschlusskundgebung war am Opernplatz und der wunderbare Ernst L. Schwarz entließ uns mit einem kämpferischen Lied.


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Die Genialität des Bösen
Giuseppe Zambon

In der letzten Zeit erscheinen auf den Demos immer häufiger kleine Gruppen von Provokateuren. Ihr einziges Ziel ist, die Öffentlichkeit durch skurrile Parolen zu verwirren.

Es handelt sich um Figuren, die wie Neonazis aussehen, reichlich bestückt mit Photoapparaten und Kameras und immer mit einer israelischen Fahne bewappnet (wer mag wohl der Ziehvater dieser Dreigroschenjungs sein?).

Vergeblich versucht frau/mann, sie in eine vernünftige Diskussion zu verwickeln, wo Pro und Contra der verschiedenen Ansichten bewertet werden können.

Die Borniertheit dieser kleinen „Soldaten des Bösen“ ist mindestens genauso bemerkenswert wie die Genialität ihrer Auftraggeber.

Hier ein Beispiel:

Am 27. September, anlässlich des 3. Jahrestages der Intifada, haben sie in Frankfurt/M – dicht neben einer Demonstration gegen den amerikanischen Imperialismus und seine Missetaten in Irak - ein Transparent ausgerollt mit folgenden 3 Devisen:

NIEDER MIT DEUTSCHLAND
LANG LEBE ISRAEL
ES LEBE DER KOMMUNISMUS

Die Genialität der Auftraggeber besteht darin, dass sie mit diesem widersprüchlichen Unsinn versuchen, die Teilnehmer der Demo auf einen Schlag in 8 gegeneinander stehende Positionen zu spalten.

Wenn man diese 3 Parolen in allen möglichen Kombinationen nimmt, hat frau/mann eben 8 Möglichkeiten anstatt der notwendigen gemeinsamen Front gegen den Hauptfeind, der z.Zt. der Menschheit entgegensteht: der US- Imperialismus.

Einer kann also gegen Deutschland sein und für Israel, aber gegen den Kommunismus
oder für Deutschland, gegen Israel und gegen den Kommunismus
oder gegen Deutschland, gegen Israel und für den Kommunismus
und so weiter ... Spiel ohne Grenzen, während die Feinde der Menschheit sich in aller Ruhe das nächste Opfer suchen.

Kurzer ergänzender Bericht

Antifaschistische Augen- und Ohrenzeugen 29.09.2003 - 21:36
Frankfurt/ M.: Offene Unterstützung für Selbstmordattentate

Nur oberflächliche Betrachter hätten auf die Idee kommen können, daß
das, was sich vor ihren Augen am 27.09.03 zur Mittagszeit in der
Frankfurter Innenstadt abspielte, mit einer Friedensdemonstration
oder ähnlichem hätte verglichen werden können. Schon die aus
Lautsprechern ertönenden Beiträge, mit denen der "Aktionstag gegen
Besatzung" in der Nähe des Hauptbahnhofes eröffnet wurde, kündeten
vom Charakter der Veranstaltung: Vor rund 100 Teilnehmern erklärten
verschiedene Redner, das derzeit herrschende Chaos in Irak sei allein
von den amerikanischen Militärstreitkräften verursacht, welche die
Ordnung dieses Landes zerstört hätten. Zu den Zuständen, der
"Ordnung" also, die während der blutigen Regentschaft Saddam Husseins
und seines mörderischen Baath-Regimes geherrscht hatten, hörte man
nichts. Statt dessen wurden vielmehr die aktuellen Anschläge und
Attentate der Wiedergänger Saddam Husseins, die sich gegen die von
den USA und ihren Verbündeten sowie von der UNO vorangetriebenen
Aufbauanstrengungen richten, als "legitimer Widerstand" bezeichnet.
In völliger Verkehrung der Tatsachen wurde behauptet, für die
schlechte Versorgungslage der Bevölkerung seien allein die USA
verantwortlich.

Dass es den Veranstaltern und Unterstützern der Demonstration,
darunter die Gruppierung Linksruck, die "AG gegen Krieg" des
globalisierungskritischen Netzwerkes "Attac" und die Frankfurter PDS,
nicht um die Situation der Menschen in Irak, sondern in erster Linie
um die Pflege eines höchst einfachen und häßlichen Feindbildes ging,
zeigten auch die antiamerikanischen Parolen und Vergleiche, in denen
US-Präsident Georg Bush als "Terrorist Nummer eins" bezeichnet wurde.

Auch ein anderes Feindbild scheint zum Standard-Repertoire der am
gestrigen Samstag demonstrierenden Gruppen zu gehören: Den
israelisch-palästinensischen Konflikt habe allein Israel zu
verantworten. Ministerpräsident Ariel Sharon sei wie Bush ein
Terrorist, im Kampf gegen Israel aber ist nach Meinung der
Aktionisten offenbar jedes Mittel recht: "Widerstand gegen Besatzung
ist immer legitim". Auch zu den explizit gegen Zivilisten gerichteten
Massakern islamistischer Gruppierungen kein kritisches Wort. Statt
dessen kam es im Verlauf der Demonstration während einer
Zwischenkundgebung an der Hauptwache zu noch bedenklicheren Tönen:
Juden, die sich gegen den Zionismus aussprechen würden, hätten in
Palästina ein Lebensrecht. Daß nach dieser zynischen wie mörderischen
Logik ein Lebensrecht all denjenigen jedoch abgesprochen wird, die
sich für den Bestand eines Staates der Shoah-Überlebenden einsetzen
und in Israel eine Heimstätte für alle potentiell vom Antisemitismus
bedrohten Jüdinnen und Juden erkennen, führte bei den TeilnehmerInnen
zu keinem erkennbaren Dissens. Als mehrere Passanten daraufhin
spontan ihre Solidarität mit der täglich von Anschlägen bedrohten
israelischen Bevölkerung äußerten, wurden sie von
Demonstrationsteilnehmern als "Mossad-Agenten" bezeichnet und als
"Nazis" beschimpft.

Schließlich durfte auch der antisemitisch motivierte Vergleich mit
der deutschen Geschichte nicht fehlen: Die Regierung des jüdischen
Staates verwende "faschistische Methoden", hieß es in einem
Redebeitrag.

Daß am Samstag somit einmal mehr in aller Öffentlichkeit der von den
Deutschen begangene Völkermord an den europäischen Jüdinnen und Juden
nahezu unwidersprochen zur besten Einkaufszeit im Zentrum der
Main-Metropole relativiert wurde, muß bedenklich stimmen.

Nicht unerwähnt bleiben soll in diesem Zusammenhang außerdem, daß es
sich bei den Veranstaltern nicht ausschließlich um Gruppierungen am
linken Rand des politischen Spektrums handelte, zählten doch auch die
"Ordensleute für den Frieden" und die "Palästinensische Gemeinde
Frankfurt" zu den Unterstützern dieses unheimlichen Aufmarsches.

Wir rufen alle AntifaschistInnen dazu auf, sich einzumischen, wenn sich der
Geist der nicht reflektierten Vergangenheit - in welchem Gewande auch
immer - erneut Bahn zu brechen droht.





Mods? Moderatorische Insolvenz bei Indymedia?

ExLeser 30.09.2003 - 00:48
Liebes Indymedia-Team,

der erste Blick in diese Seite war schockierend, viel mehr noch wie tolerant man hier gegenüber dieser offensichtlichen Hetze gegenüber steht.

War Indymedia nicht auch lange Zeit für die Deutsche Linke und die Friedensbewegung repräsent? Finde ich schade, das ich gezwungener Maßen in Vergangenheitsform schreiben muss.

Indymedia hat sich sehr in den letzten Jahren sehr geändert. Es gab sehr viele schöne Projekte hier wo man sagen: "Auf so etwas kann man stolz sein, es gibt tatsächlich noch aktive Menschen die sich nicht alles gefallen lassen und auch auf die Strasse gehen um zu protestieren!".

Es war klar das die Plattform Indymedia früher oder später ziemliche Probleme bekommen würde, da logischerweise nicht alle hier posten können. Sehr schön ist, das man von vorne rein erwähnte: Wir sind ein linkes Portal. Schlecht dabei: Man ignorierte die Spaltung innerhalb der Linken, bzw. die jenigen die wirklich links agieren und die jenigen die sich nur Links nennen und im Grunde gegen die Friedensbewegung, gegen die Globalisierungskritiker, gegen die Antirassisten usw. antraten. Ich spreche hier besonders von den sogenannten "Antideutschen".

Klar ist, das niemand Stolz auf dieses Land ist, zumindest ist das meine Ansicht weil es hier nichts gibt, worauf ich stolz sein könnte. Aber ich würde noch lange nicht so aus dem Ruder laufen und wirklich GEGEN diese Bundesrepublik donnern, erst recht nicht mit solchen Parolen wie "Nieder mit Deutschland, Solidarität mit Israel", das nenne ich verabscheuenswürdiger Nationalismus. Genauso wie wir die umgekehrte Form (z.B. Solidarität mit Deutschland, Nieder mit Israel, sagt zwar so keiner aber vom Inhalt her gleich) genauso verachtend und abstoßen würden.

Verhält man sich Israel kritisch ist man Antisemitisch.
Verhält man sich US kritisch ist man Antisemitisch.
Verhält man sich menschlich, ist man Antisemitisch.

So scheint das Wildbild der Antideutschen auszusehen.
Diese kleine Gruppe von depressiven Menschen will nicht verstehen das man auch frei Kritik äußern kann und deswegen nicht gleich "antisemitisch" ist. Antisemitisch ist die Feindlichkeit und der Hass gegenüber den Juden und wer dies tut, sollte -da sind wir uns alle einig- dafür verachtet werden aber ihr scheint diesen Begriff als "verbalen Totschläger" zu missbrauchen und was mich daran viel mehr stört: Indymedia greift bei einem solchen Vorgehen nicht ein!

Ich will gar nicht erst zu den ganzen anderen Parolen seitens der "Antideutschen" kommen, denn sie sind es nicht Wert. Für mich sind Antideutsche sprich Israelnationalisten das gleiche wie alle anderen Nationalisten auch und ich behandele sie dementsprechend.

Indy, schade das dass Leserklima in der letzten Zeit so rapide gesunken ist, ich wünsche euch noch alles gute und habe kein weiteres Interesse, Artikel hier zu lesen und zu schreiben.

@ ExLeser

Maxx 30.09.2003 - 10:07
"Sehr schön ist, das man von vorne rein erwähnte: Wir sind ein linkes Portal"
Das stand so nie bei Indymedia. Weil: links ist: Stalin, Mao, Antideutsch, Bahamas, Jusos, DGB, KPD-ML, PDS, FDJ, Linksruck usw.
Indymedia ist einfach Medien selbermachen. Und wenn Du nun Indymedia scheisse findest, weil mal ein paar Spinner wie die Sinistras aus Frankfurt was bei Indymedia posten müssen, dann tut es mir leid. Gab ja genug Ergänzungenb und Sinistra hat sich selbst entlarvt.
Das ist übrigens der Unterschied zwischen anarchistischer und linker herangehensweise. Anarchisten favorisieren emanzipatorische Denkprozesse bei den Usern und Linke fordern meist strenge Inhaltskontrolle.

Beiträge die keine inhaltliche Ergänzung darstellen

Verstecke die folgenden 22 Kommentare

Euer Kindergarten nervt

Anti-Anti-Anti-Anti-Anti 28.09.2003 - 00:39
Tragt eure Sektenkriege wo anders aus.
Antiimps und Antideutsche am besten in einen Sack und drauf hau´n! Mensch trifft immer die Richtigen ...

Yeahhhhhhh!

Gegen Zionismus Gegen Antisemitismus 28.09.2003 - 02:39
Sinistra und ADF bei Indymedia mal wieder ganz dick vertreten.
Oh man, wie tief konnte dieses Portal nur sinken...

Verpisst euch endlich @Zionisten-Faschos!

Wie so oft:

Carlo 28.09.2003 - 03:29
Guter Bericht - schwachsinnige "Ergänzungen"

Das Lied ist wirklich ein Knaller, die Ähnlichkeit zu den Liedermachen des "nationalen Widerstands" frappierend.

pseudo

antifa rocker 28.09.2003 - 12:25
Die Aussage die de Autor des Textes macht:

das zeigen der flagge desjenigen staates, der als konsequenz aus der vernichtung von 6 millionen jüdinnen und juden gegründet wurde, rief die erwarteten aggressionen hervor

typischen Antideutschen Pseudointelligenz!

Wow wohl mal n Buch über die Geschichte Israels gelesen!
Und schon is er der oberchecker!?

No Nation!
No Border!
Nie wieder Faschismus!

ADF-Berlin hat recht

Leo 28.09.2003 - 13:00
Genauso wie der Verfasser des Artikels.
Das die Gesichter der Leute nicht zensiert wurden, finde ich aber auch nicht ganz richtig. Auch wenn die Leute sich kaum noch von den Inhalten der Nazis unterscheiden, sollten wir lieber noch versuchen, zu intervenieren. Ich weiß, das´s es kaum noch was bringt, aber wenn wir es schaffen auch nur einen von diesen Leuten zum kritischen Nachdenken zu bringen, haben wir schon was erreicht. Wenn ihre Fotos aber jedem - auch Nazis - zur Verfügung stehen, ist die Warscheinlichkeit, dass uns noch jemand zuhört noch kleiner.
Allerdings, ist es nicht das erste mal das Linke im Zuge dieser Auseinandersetzung abfotografiert und deren Fotos veröffentlicht werden. Sogenannte Antiimps haben schon oft antinationale und antideutsche mit Namen, Addresse und Fotos veröffentlicht. (Berichte auf Nachfrage)
Gewaltandrohungen und sogar tätliche Übergriffe, auf AD's sind auch nicht selten.

Solidarität mit Israel
Kampf dem Antizionismus

absurde moderationspraxis

juri 28.09.2003 - 16:02
in anderen beiträgen sieht mensch auch ständig die gesichter der leute in großaufnahme. z.b. hier:  http://www.de.indymedia.org/2003/09/62493.shtml (gleiches thema übrigens, pali-soli-demo in brüssel, eine stunde später gepostet...).

bei den beiden gesichtern handelte sich so wie ich das sehen konnte einmal um eine passantin, die gar nix mit der demo zu tun hat und zum anderen um den örtlichen linksruckchef, den ohnehin jeder kennt.

Zionismus = Antisemitismus

David Paenson 28.09.2003 - 16:35
die freunde israels sind die feinde der juden. der israelische staat behandelt die eigene bevölkerung wie den letzten dreck. jedes vierte jüdische kind soll nach den angaben der bewegung alleinerziehender mütter, die seit monaten auf dem platz vor dem finanzministerium aus protest gegen ihre ausgrenzung aus der israelischen gesellschaft kampieren, hungern. viele schulpflichtige jüdische kinder haben nicht einmal das geld für ihre schulbücher und bleiben daher zu hause. der unterschied zwischen arm und reich wächst und wächst, die ungerechtigkeitsquote ist in israel die zweithöchste für ein westliches land (direkt nach den usa). von dieser um sich greifenden armut bleibt lediglich eine minderheit verschont, dieser minderheit geht es allerdings immer besser. um aus dieser misere herauszukommen, fordert die bewegung alleinerziehender mütter: einen staat für zwei völker. diese forderung ist somit fortschrittlicher als die der offiziellen israelischen friedensbewegung, die zwei staaten für zwei völker fordert. eine ursache unter anderen für die wachsende verelendung breiter teile der bevölkerung ist der mauerbau, nicht nur die unmittelbaren kosten für deren bau muss die bevölkerung tragen, sondern auch die höheren lebensmittelpreise muss sie blechen, weil sie nicht mehr in den palästinensischen gebieten einkaufen kann. es stellt sich daher die frage, für welche juden die deutschen anti-deutschen eigentlich sind? für die reichen juden mit ihrem zionistischen staat, die nicht nur die palästinenser, sondern die mehrheit der eigenen bevölkerung mit füßen tritt, oder für die armen juden, für die eine internationalistische lösung im ganzen nahen osten der einzige ausweg aus ihrem elend wäre? die "anti-deutschen kommunisten", wie sie sich selbst beschimpfen, sind die wahren anti-semiten. sie argumentieren ganauso wie die anti-semiten in den zwanziger jahren. damals hieß es, alle juden wären geldsäcke, heute heißt es, alle juden wären automatisch zionisten. der zionismus ist eine politische bewegung, die im schatten des europäischen, später des amerikanischen imperialismus großgeworden ist. das ist eine historische tatsache. die mehrheit der juden hat bis zum holocaust den zionismus abgelehnt. nach dem holocaust hat sich das blatt für den zionismus gewendet. aber sogar danach war die verstärkte einwanderung nach israel alles andere als mit begeisterung erfolgt, sondern vielmehr eine konsequenz des weiterhin existierenden anti-semitismus in europa, amerika und auch in russland und polen. ich selber, als kind jüdischer herkunft, kann mich an den anti-semitismus auf meiner genfer schule lebhaft erinnern. in den usa ist die extrem christliche rechte, die für ihren anti-semitismus berüchtigt ist, der beste freund israels. ein hintergedanke hinter dieser "solidarität" mit israel ist purer anti-semitismus: alle juden sollen gefälligst verschwinden und dahin gehen, wo sie hingehören. die deutschen anti-deutschen sind anti-semiten und rassisten, sie sind alles andere als kommunisten!
dave

@mods: kommentar bitte löschen!

smash fascism 28.09.2003 - 17:59
@mods: wieso darf hier ein kommentar mit dem Titel KAMPF GEGEN PALÄSTINENSER gepostet werden, der dazu auch noch ein Bankkonto angibt um Geld für den völkisch-zionistischen Kampf zu sammeln?

Nieder mit deutschland

Antideutsch 28.09.2003 - 18:25
Schön das auch in frankfurt der antisemitische aufmarsch kritisch und israel-solidarisch begleitet wurde.weiter so laßt euch nicht unterkriegen


SOLIDARITÄT MIT ISRAEL!
FÜR DEN KOMMUNISMUS!


viele grüße nach ffm

Solidarität ist kein Antisemitismus

Der nette Typ aus Eppelheim 28.09.2003 - 19:25
Solidarität für die zivilbevölkerung im irak und für die vom rechtsextremen Sharon unterdrückten Palästinenser ist kein antisemitismus!

wer das meint, kann nicht von sich behaupten er wäre gegen unterdrückung.

GEGEN DIE REGIERUNGSPOLITiK VON ISRAEL UND GEGEN DIE (AUSSEN)POLITIK DER USA! FRIEDE FÜR ALLE!


für mehr anti

bkaler 28.09.2003 - 20:42
na zum glück zerstreitet ihr euch immer gegenseitig. so ham wir nich so viel zu tun.
ihr habt alle nen schaden. aber hallo!
was interessierts euch eigentlich was in israel abgeht? Gibts hier nich genug probleme? na mit denen sich zu beschäftigen würde ja bedeuten politik zu machen. Da ists sicher einfacher sich untereinander zu streiten.

hallo! die grenzen verlaufen zwischen oben und unten! halloo!

nun, ich fordere solidarität mit bayern. Bayern werden überall in deutschland wegen ihrer nicht-deutschen sprache diskriminiert.


Solidarität mit Bayern!
Für den real existierenden Kommunismus!

dreist, mods

hoax 28.09.2003 - 20:56
daß hier die ergänzung "zionismus=antisemitismus" als unwichtiger kommentar abgestellt wird! vor allem, weil sich mal ein "subjekt" aus dem kreise der antideutschen objektivierung von menschen jüdischer herkunft zu wort meldet.
stellt die ergänzung bitte dahin wo sie hingehört.

bullenmethoden

frankfurter 28.09.2003 - 22:03
am schlimmsten auf der ganzen demo war der bullenmässig auftretende trupp von ca. 12 antideutschen ultradeutschen, die in absoluter bullenmanier neben der demo hergelaufen sind und alle leute abgefilmt haben. wer sich in frankfurt wie ein bulle benimmt, wird in zukunft von uns auch so behandelt werden. eine inhaltliche auseinafersetzung mit diesen leuten kann und wird es nicht mehr geben. sinistra, asta der fh und die unsägliche antifa giessen haben hiermit die grenze des tolerierbaren deutlich überschritten.

ist das noch links?

anti adf 28.09.2003 - 22:21
jetzt also nicht mehr "solidarität mit israel", was zwar offensichtlich auch nicht von allen linken mitgetragen wird, aus einer linken perspektive aber noch vertretbar ist, sondern "kampf den palestinensern".ist das noch links? oder wollt ihr das gar nicht mehr sein?

Neue Offensive

Jana 28.09.2003 - 22:36
Eine neue Offensive der anti-linken Kulturkrieger hat begonnen: Indymedia wird wieder im Minutentakt mit immergleichen blutrünstigen Kriegs- und Vernichtungsaufrufen der Ethno-Stalinisten-Fraktion bombardiert. Dabei geifern diese Psychopathen doch das ganze Jahr über Indymedia, z.B. das dort der Nationalsozialismus regiere und ähnliche Nazi-Verbrechen verharmlosende Idiotien (siehe  http://www.de.indymedia.org/2003/08/59466.shtml). Bleibt euch wenigstens selbst treu und postet weiter auf euren zahllosen eigenen Hass-Seiten. Dort seid ihr Staatsfreunde und Vorkämpfer für die Weiße Rasse wenigstens unter Euch!

Smash White Pride!

Die freie Wirtschaft

Kurt T. 28.09.2003 - 22:41
Ihr sollt die verfluchten Tarife abbauen.
Ihr sollt auf euren Direktor vertrauen.
Ihr sollt die Schlichtungsausschüsse verlassen.
Kein Betriebsrat quatsche uns mehr herein,
wir wollen freie Wirtschaftler sein!

Fort die Gruppen – sei unser Panier!
Na, ihr nicht.
Aber wir.

Ihr braucht keine Heime für eure Lungen,
keine Renten und keine Versicherungen.
Ihr sollt euch allesamt was schämen,
von dem armen Staat noch Geld zu nehmen!
Ihr sollt nicht mehr zusammenstehen –
Wollt ihr wohl auseinandergehen!

Keine Kartelle in unserem Revier!
Ihr nicht.
Aber wir.

Wir bilden bis in die weiteste Ferne
Trusts, Kartelle, Verbände, Konzerne.
Wir stehen neben den Hochofenflammen
In Interessengemeinschaften fest zusammen.
Wir diktieren die Preise und die Verträge –
Kein Schutzgesetz sei uns im Wege.

Gut organisiert sitzen wir hier...
Ihr nicht.
Aber wir.

Was ihr macht, ist Marxismus.
Nieder damit!
Wir erobern die Macht, Schritt für Schritt.
Niemand stört uns. In guter Ruh
Sehn Regierungssozialisten zu.

Wir wollen euch einzeln. An die Gewehre!
Das ist die neuste Wirtschaftslehre.
Die Forderung ist noch nicht verkündet,
die ein deutscher Professor uns nicht begründet.


In Betrieben wirken für unsere Idee
Die Offiziere der alten Armee,
Stahlhelmleute, Hitlergarden..


Ihr in Kellern und in Mansarden,
merkt ihr nicht, was mit euch gespielt wird?
Mit wessen Schweiß der Gewinn erzielt wird?

Komme, was kommen mag.
Es kommt der Tag,
da ruft der Arbeitspionier:
"Ihr nicht.
Aber Wir. Wir. Wir."

Frechheit!

klaus 29.09.2003 - 10:58
ganz schön heftig, dass ihr den bericht zionismus= antisemitismus für irrelevant haltet. knobelt ihr aus wer oben stehen darf, oder lest ihr die postings auch?

Bullenmethoden 2

Ich will so gern ein Frankfurter sein 29.09.2003 - 13:26
Zitat:
"bullenmethoden
frankfurter 28.09.2003 21:03

am schlimmsten auf der ganzen demo war der bullenmässig auftretende trupp von ca. 12 antideutschen ultradeutschen, die in absoluter bullenmanier neben der demo hergelaufen sind und alle leute abgefilmt haben. wer sich in frankfurt wie ein bulle benimmt, wird in zukunft von uns auch so behandelt werden. eine inhaltliche auseinafersetzung mit diesen leuten kann und wird es nicht mehr geben. sinistra, asta der fh und die unsägliche antifa giessen haben hiermit die grenze des tolerierbaren deutlich überschritten."

Und ich dachte immer dazu gehörte in erster Linie, Leute grundlos zusammen zu schlagen und Platzverweise zu erteilen. AU, AU, AU.


Gegen Nazis?

aufmerksamer betrachter 29.09.2003 - 18:37
Hallo problem child,
vielleicht ist Dir im zweiten Bild aufgefallen, dass auf dem Plakat u. a. steht: "Für ein gleichberechtigtes Zusammenleben von Juden und Palästinensern" Aber das würde ja Deiner Paranoia bezüglich der angeblich antisemitischen Palästina-Solidarität widersprechen... Wer den unterdrückten Palästinensern die Solidarität verweigert, oder sich, wie die "Antideutschen", soger auf die Seite des israelischen Staates stellt, trägt dazu bei, dass der berechtigte Hass der Palästinenser auf den israelischen Staat von rechten Ideologen und tatsächlichen Antisemiten ausgenutzt werden kann. Deshalb sollte sich die Linke mit den Palästinensern solidarisieren und ihren Kampf als Befreiungsbewegung gegen den westlichen Imperialismus im Nahen Osten sehen (und eben nicht als Kampf "gegen die Juden").

ursprünge des antisemitismus

borderline 30.09.2003 - 06:11
am 29.09 um 15:17 schrieb tuffor:

"Es ist schade, daß die UN-Vollversammlung nur aus mehr oder minder korrupten Bonzen besteht, die nur darauf aus sind, in New York ein relativ sorgenfreies Dasein ohne viel Arbeit auf Kosten der Steuergelder ihrer Völker zu leben, statt sich einmal wirklich für die Sicherheitsinteressen der Weltgemeinschaft einzusetzen. In einem solchen Fall hätte man den frechen Israeli allerdings in der UNO-Vollversammlung zumindest so behandeln müssen, wie Jesus die Wechsler und Händler als er sie aus dem Tempel trieb."

Es ist spekulativ, sich Gedanken darüber zu machen, wie genau sich tuffor die "korrupten Bonzen" vorstellt, wer genau sie sind und was sie in "New York" wohl machen und mit wem sie wohl befreundet sind. Zumindest spricht aus seiner Kritik eine ziemlich personalisierende Vorstellung von Politik. Als wäre die Wirkweise einer so großen Institution von der Charakterstärke ihrer BürokratInnen abhängig und nicht beispielsweise von staatlichen Interessen. Erstaunlich ist aber, dass er es schafft erst 175 Seiten Resolutionen gegen Israel anzuführen um dann doch zu der Überzeugung zu kommen, dass die UNO diesem Staat viel zu freundlich gesonnen ist.

Wie dem auch sei: enttarnend ist, dass tuffor, wenn er sich eine Bestrafung für den "frechen Israeli" ausmalt, gerade auf das Beispiel kommt, das in einem Großteil der wissenschaftlichen Literatur zum Antisemitismus als das erste antisemitische Textdokument gilt. Jesus - den die Juden dann ja später ans Kreuz nageln werden - wirft die Wucherer aus der heiligen Stätte, die sie mit ihrer Geldgier verunreinigen. Da hilft es auch nichts, dass tufor vom "frechen Israeli" und nicht vom "frechen Juden" schreibt, die Verknüpfung die er herstellt ist eindeutig. Unter der Hand wird aus einem Außenminister ein Wechsler, ein Händler. Oder - um den Pfaden weiterzuspinnen - ein Wucherer, der die anderen Bonzen dazu anstiftet, die Interessen ihrer Völker zu betrügen.

tuffors Text, zumindest die zitierte Stelle, ist ein antisemitisches Dokument und gehört gelöscht.




maxx

gloria 30.09.2003 - 20:29
naja also ob antideutsche links sind will ich mal in frage stellen. klar ist indymedia ein medium zum selber machen davon leben wir schließlich hier! aber ich denke "exleser" meinte mit dem linken portal eher das faschos hier nicht ihren müll ablassen dürfen, abgesehen von sinistra und co. das ist nicht der einzigste fall von zionistischer propaganda mir persönlich auch öfters aufgefallen und ich kann ihn in gewisser weise verstehen zwar habe ich selbst noch nix geschrieben sondern immer nur gelesen aber trotzdem deswegen würde ich nicht gleich gehen denn diese kleinen antideutchen spackos haben nur ne große klappe und keiner kann die leiden.

unglaublich

leo 30.09.2003 - 22:25
Es ist wirklich unglaublich;
Es brüsten sich hier tatsächlich noch Leute auf dieser antisemitischen Demo gewesen zu sein und kündigen auch noch Gewalt gegen die an, die sich nicht einfach vom Antizionismus anstecken haben lassen.
Hört endlich auf, merkt ihr nicht, dass ihr euch inhaltlich kaum noch von den Nazis unterscheidet???
Auf einer solchen Demonstration wären auch Nazis mitgelaufen, genauso wie Islamisten (ich will nur an den 11.September hinweisen und die faschistoide Logik der Islamisten - genauso wie ihre faschistische Programmatik; und das ist kein nur mit antideutschen Wissenschaftsmethoden festgestelltes Factum! Schaut in ein Lexikon, was arttypisch für Faschismus ist. Befasst euch mit Zielen und Inhalten der Muslimbruderschaft und vergleicht es; ihr werdet bei objektiver Betrachtung zu dem Schluß kommen, dass der Islamismus nix anderes als religiös motivierter Faschismus ist; Die ausführliche Fassung findet ihr in M. Künzels neuem Buch "Djihad und Judenhass")