Kolumbien: Uribe dreht durch !
Kolumbianische Menschenrechsaktivisten befinden sich in Lebensgefahr [
http://colombia.indymedia.org/] nachdem Päsident Uribe von sich gab, das diese mit "terroristischen Organisationen" vernetzt seien.
Im sich im Krieg befindenden Kolumbien heisst diese Erklärung, dass MenschenrechtsaktivistInnen von rechten Paramilitlärs [
http://web.amnesty.org/library/Index/ENGAMR231102002?open&of=ENG- COL] ermordet werden können.
http://colombia.indymedia.org/] nachdem Päsident Uribe von sich gab, das diese mit "terroristischen Organisationen" vernetzt seien. Im sich im Krieg befindenden Kolumbien heisst diese Erklärung, dass MenschenrechtsaktivistInnen von rechten Paramilitlärs [
http://web.amnesty.org/library/Index/ENGAMR231102002?open&of=ENG- COL] ermordet werden können.
Uribes Erklärung war eine Antwort auf die Veröffentlichung des Buches "der autoritäre Charme" [
http://colombia.indymedia.org/news/2003/09/5655.php]
Das Buch erschien während der Friedenswoche und deckt eine dramatische Zunahme der Menschenrechtsverletzungen auf: [
http://web.amnesty.org/web/content.nsf/pages/gbr_colombia]
Armut und die Abnutzung der Demokratie unter Fürung von Präsident Uribe.
Uribes Reaktion kam während einer Zeremonie der kolumbianischen Air Force, als er bei einer vehementen Rede [
http://colombia.indymedia.org/news/2003/09/5644.php] meinte das NGOs [
http://colombia.indymedia.org/news/2003/09/5624.php] "Terroristen" und Agenten rebellischer Gruppen, seien.
MenschenrechtsaktivistInnen fürchten nun Aktionen der rechtsradikalen, militär-unterstützten Paramilitärs.
Laut Amnesty International wurden letztes Jahr mehr als 170 GewerkschafterInnen ermordet [
http://web.amnesty.org/web/wire.nsf/May2003/Colombia}.
Jahre her wurde die gesamte linke Partei UP (patriotische Partei) [
http://www.desaparecidos.org/colombia/fmcepeda/genocidio-up/],
eine Koalition aus der KP und anderen demokratischen Organisationen umgebracht weil behauptet wurde sie seien mit der FARC [
http://www.farcep.org/]
verbunden. Zwei Päsidentschaftskandidaten, einige Seantoren und fast alles gewählten Repäsentatoren der UP und mehr als 5000 Militante wurden in wenigen Jahren getötet.
http://colombia.indymedia.org/news/2003/09/5655.php] Das Buch erschien während der Friedenswoche und deckt eine dramatische Zunahme der Menschenrechtsverletzungen auf: [
http://web.amnesty.org/web/content.nsf/pages/gbr_colombia] Armut und die Abnutzung der Demokratie unter Fürung von Präsident Uribe.
Uribes Reaktion kam während einer Zeremonie der kolumbianischen Air Force, als er bei einer vehementen Rede [
http://colombia.indymedia.org/news/2003/09/5644.php] meinte das NGOs [
http://colombia.indymedia.org/news/2003/09/5624.php] "Terroristen" und Agenten rebellischer Gruppen, seien. MenschenrechtsaktivistInnen fürchten nun Aktionen der rechtsradikalen, militär-unterstützten Paramilitärs.
Laut Amnesty International wurden letztes Jahr mehr als 170 GewerkschafterInnen ermordet [
http://web.amnesty.org/web/wire.nsf/May2003/Colombia}. Jahre her wurde die gesamte linke Partei UP (patriotische Partei) [
http://www.desaparecidos.org/colombia/fmcepeda/genocidio-up/], eine Koalition aus der KP und anderen demokratischen Organisationen umgebracht weil behauptet wurde sie seien mit der FARC [
http://www.farcep.org/] verbunden. Zwei Päsidentschaftskandidaten, einige Seantoren und fast alles gewählten Repäsentatoren der UP und mehr als 5000 Militante wurden in wenigen Jahren getötet.
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(Moderationskriterien von Indymedia Deutschland)
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