Actiondays: Speakers Corner in Nürnberg
Speakers Corner in der Nürnberger Innenstadt - Reden, Tische, Koffer und viele Transparente
Freitag Nachmittag ab 17:00 Uhr sind 150 AktivistInnen des Aktionstagecamps gegen die deutsche
Abschiebepolitik in die Nürnberger Innenstadt gezogen.
Freitag Nachmittag ab 17:00 Uhr sind 150 AktivistInnen des Aktionstagecamps gegen die deutsche
Abschiebepolitik in die Nürnberger Innenstadt gezogen.
Speakers Corner in der Nürnberger Innenstadt - Reden, Tische, Koffer und viele
Transparente
Freitag Nachmittag ab 17:00 Uhr sind 150 AktivistInnen des Aktionstagecamps gegen die deutsche
Abschiebepolitik in die Nürnberger Innenstadt gezogen. Die bayrische Polizei machte die gesamte
Aktion über Taschenkontrollen bei allen ihnen suspekt erscheinenden Menschen, die in den
Veranstaltungsbereich wollten. Mit Infotischen und Verteilen der Campzeitung wurde versucht, das
Treiben der Abschiebemaschinerie in die Öffentlichkeit zu bringen. Es gab recht viel Interesse seitens
der Passanten und sogar positve Resonanz. Im besonderen wurde versucht, das Ausreiselager in
Fürth zu thematisieren. Ein offenes Mikrofon gab Flüchtlingen und MigrantInnen die Möglichkeit, von
der Situation in ihren Herkunftsländern zu erzählen, aber auch ihre Lebensbedingungen in der BRD
zu schildern. Es gab u.a. sogenannte Speaks zu Togo, Syrien, dem Iran, zu Abschiebeknäste und
Ausreiselager. Drumherum gab es einen Infostand und sich verändernde Parolen mit dem bereits
bekannten Buchstabentransparent. FrauenLesben hatten sich gut überlegt, wie sie ihre Inhalte visuell
in Szene setzen: sie hatten mehrere Koffer mit "Gewalt gegen Frauen - als Asylgrund anerkennen,
Bleiberecht für Alle, Weg mit § 19 AuslG, Bewegungsfreiheit für Alle" beschriftet und zogen mit diesen
durch die FussgängerInnenzone, und sorgten so für viel Aufmerksamkeit. Die Innenstadt-Aktion war
somit eine gelungene Weiterführung der bereits am Vormittag durchgeführten Kundgebung vor dem
"Bundesamt für die NichtAnerkennung von Flüchtlingen".
Transparente
Freitag Nachmittag ab 17:00 Uhr sind 150 AktivistInnen des Aktionstagecamps gegen die deutsche
Abschiebepolitik in die Nürnberger Innenstadt gezogen. Die bayrische Polizei machte die gesamte
Aktion über Taschenkontrollen bei allen ihnen suspekt erscheinenden Menschen, die in den
Veranstaltungsbereich wollten. Mit Infotischen und Verteilen der Campzeitung wurde versucht, das
Treiben der Abschiebemaschinerie in die Öffentlichkeit zu bringen. Es gab recht viel Interesse seitens
der Passanten und sogar positve Resonanz. Im besonderen wurde versucht, das Ausreiselager in
Fürth zu thematisieren. Ein offenes Mikrofon gab Flüchtlingen und MigrantInnen die Möglichkeit, von
der Situation in ihren Herkunftsländern zu erzählen, aber auch ihre Lebensbedingungen in der BRD
zu schildern. Es gab u.a. sogenannte Speaks zu Togo, Syrien, dem Iran, zu Abschiebeknäste und
Ausreiselager. Drumherum gab es einen Infostand und sich verändernde Parolen mit dem bereits
bekannten Buchstabentransparent. FrauenLesben hatten sich gut überlegt, wie sie ihre Inhalte visuell
in Szene setzen: sie hatten mehrere Koffer mit "Gewalt gegen Frauen - als Asylgrund anerkennen,
Bleiberecht für Alle, Weg mit § 19 AuslG, Bewegungsfreiheit für Alle" beschriftet und zogen mit diesen
durch die FussgängerInnenzone, und sorgten so für viel Aufmerksamkeit. Die Innenstadt-Aktion war
somit eine gelungene Weiterführung der bereits am Vormittag durchgeführten Kundgebung vor dem
"Bundesamt für die NichtAnerkennung von Flüchtlingen".
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