Bilder zum Aktionstag am 30.8. in Berlin
Am 30. August 1983 starb Cemal Kemal Altun, 23-jähriger Asylbewerber aus der Türkei, durch einen Sprung aus dem Fenster des Verwaltungsgerichts in Westberlin. Zum Gedenken an ihn und andere Flüchtlinge, die während ihrer Abschiebung bzw. in der Abschiebehaft ums Leben gekommen sind, fand der 2. bundesweite Aktionstag gegen Abschiebehaft statt. Berliner Gruppen beteiligten sich u.a. mit einer Kundgebung vor dem Abschiebeknast Grünau. Eine Bilderseite unter
http://www.umbruch-bildarchiv.de/bildarchiv/ereignis/300803aktionstag.html
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Aktionstag gegen Abschiebungen
20. Todestag von Cemal Kemal Altun
Am 30. August 1983 starb Cemal Kemal Altun, 23-jähriger Asylbewerber aus der Türkei, durch einen Sprung aus dem Fenster des Verwaltungsgerichts in Westberlin. Rachid Sbaai starb am 30. August 1999; und am 30. August 2000 starb der Mongole Altankhou Dagwasoundels bei seiner Flucht aus der Abschiebehaft Berlin. Zum Gedenken an sie und andere Flüchtlinge, die während ihrer Abschiebung bzw. in der Abschiebehaft ums Leben gekommen sind, fand der 2. bundesweite Aktionstag gegen Abschiebehaft statt. Auch Berliner antirassistische Initiativen und MigrantInnengruppen beteiligen sich u.a. mit einem Antirassistischen Parcours auf dem Breitscheidplatz und einer Kundgebung gegen Abschiebungen vor dem Abschiebeknast Grünau. Hier wurden Dokumentarfilme zum Hungerstreik im Abschiebeknast gezeigt und solidarische Grüsse über die Mauer geschickt.
Flüchtlingsrat und Pro Asyl gedachten am Denkmal in der Hardenbergstraße (nahe beim Berliner Verwaltungsgericht) Cemal Kemal Altun. Am Sonntag Abend fand eine Veranstaltung in der Heiligkreuzkirche statt u.a. mit Traudel Vorbrodt (Flüchtlingsrat Berlin), Wolfgang Wieland (ehemaliger Anwalt von Kemal Altun) und Heiko Kaufmann (Pro Asyl).
20. Todestag von Cemal Kemal Altun
Am 30. August 1983 starb Cemal Kemal Altun, 23-jähriger Asylbewerber aus der Türkei, durch einen Sprung aus dem Fenster des Verwaltungsgerichts in Westberlin. Rachid Sbaai starb am 30. August 1999; und am 30. August 2000 starb der Mongole Altankhou Dagwasoundels bei seiner Flucht aus der Abschiebehaft Berlin. Zum Gedenken an sie und andere Flüchtlinge, die während ihrer Abschiebung bzw. in der Abschiebehaft ums Leben gekommen sind, fand der 2. bundesweite Aktionstag gegen Abschiebehaft statt. Auch Berliner antirassistische Initiativen und MigrantInnengruppen beteiligen sich u.a. mit einem Antirassistischen Parcours auf dem Breitscheidplatz und einer Kundgebung gegen Abschiebungen vor dem Abschiebeknast Grünau. Hier wurden Dokumentarfilme zum Hungerstreik im Abschiebeknast gezeigt und solidarische Grüsse über die Mauer geschickt.
Flüchtlingsrat und Pro Asyl gedachten am Denkmal in der Hardenbergstraße (nahe beim Berliner Verwaltungsgericht) Cemal Kemal Altun. Am Sonntag Abend fand eine Veranstaltung in der Heiligkreuzkirche statt u.a. mit Traudel Vorbrodt (Flüchtlingsrat Berlin), Wolfgang Wieland (ehemaliger Anwalt von Kemal Altun) und Heiko Kaufmann (Pro Asyl).
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Ergänzungen
Bundesweiter Aktionstag gegen Abschiebung
Bundesweiter Aktionstag gegen Abschiebung und Abschiebehaft am 30.8.2003
Berliner Aktionen:
Antirassistische Initiativen und MigrantInnengruppen beteiligen sich in Berlin am bundesweiten Aktionstag gegen Abschiebung und Abschiebehaft am Samstag, 30.8.
12.00 bis 13.30 Uhr Breitscheidplatz: Antirassistischer Parcours, interaktive Installation "step into my shoes" und antirassistisches Radio
13.30 Uhr Breitscheidplatz: Kundgebung gegen Abschiebung und Abschiebehaft
20.30 Uhr Abschiebeknast Grünau: Dokumentarfilm zum Hungerstreik im Abschiebeknast und solidarische Grussbotschaften an die Gefangenen (und
Abschiebehaft Berlin-Köpenick, Grünauer Straße 140, Anfahrt: S-Bahn bis Grünau und dann Tram 68 bis Rosenweg oder S-Bahn bis Spindlersfeld, dann ca. 15 Minuten laufen.
30. August 1983-Abschiebung ist Mord
Am 30 August 1983 stirbt Cemal Kemal Altun in Abschiebehaft.
Wolfgang Wieland
Nach den Erfahrungen einer ähnlichen Veranstaltung (ökumen. Kirchentag) bei der Körting kniff und der Abschiebeknast Leiter beteuerte doch nur Gutes für die Häftlinge zu tun...
Es war damals ein "netter", kritischer, zivilgesellschaftlicher Austausch mit wenigen Kirchentagsbesucher/innen, fehlender Linksradikaler (trotz online Veröffentlichung),
und überwiegen Menschen aus Antira Inis.
Sehr interessant aber frustrierend.
Da oben nun erwähnt wird das Wieland der Anwalt von Kemal Altun war, aber nicht was er damals schon und besonders heute für Rad im Getriebe ist hole ich das hiermit nach
da mir gerade der angeblich "linke" SPDler gerade entfallen ist,
hab ich nach der Veranstaltung gegoogle t und bin auf dies gestossen
Frankfurter rundschau
einige sind trotzdem rassisten
In Berlin wurde zum Bsp. von Orga-Leuten ein T-Shirt getragen mit: "deport germans first!" die haben anscheinend viel in ihrer "anti"rassismusarbeit gelernt und wissen auch das der deutsche antisemitische mob schuld ist. Und dann aktion sühnezeichen, ja wir machen doch nur friedliche arbeit. aber beim csd mit israelfahne rumlaufen. warum macht ihr das nicht, wenn menschen verschiedener herkunft da sind, z.b. bei der Aktion am breiti? Wiviele Flüchtlinge würdet ihr mit dem israel-durch-dick-und-dünn-und-über-alles vergraulen? Alle!! denn diese leute sind geflohen, sie wissen was das ist zu fliehen und hier entrechtet zu werden, und sie wissen alle das es den palästinensern so geht.
@Papiere für alle
Aktionstagsplakate überklebt
haben den Aktionstag überklebt (in P berg)
wie wär mit Protest etc
( z.B. sabotier ich jetzt den elektrodonnerstag )
egoistischen,rücksichtslosen,asozialen HedonistInnenen denen anscheinend Flüchtlinge/MigrantInnen scheiß egal sind
gibt eigentlich nur noch die Billig Friseur Kette "No Name"
mittlerweile mit ca.5 Miniläden, die noch extremer
aggressiv "Alles" überkleben.
die "no name"-Friseurläden von Wenke Wendtin.
Drei Salons in Kreuzberg und Friedrichshain hat die 22-jährige bereits in diesem Jahr eröffnet
Die sind schon lange "überfällig" !!!
Nun zu den egoistischen,rücksichtslosen,asozialen HedonistInnenen:
massiv und gezielt überklebt hat der
elektrodonnerstag (28.8.)
Pfefferberg Haus 13
TECHNOS
3 Klang insel der Jugend Treptow open air ambientstrand Fr.22.8.
mailingliste
PUNKS
mit Kleister im Morgenrot übers Plakat !!!
Dritte Wahl etc
29.8. Freilichtbühne Zitadelle Spandau
präsentiert von Contrast und Kulturhaus Spandau
eine Veranstaltung des Mudd Clubs
videos mit interviews mit gefangenen im ab-
Beiträge die keine inhaltliche Ergänzung darstellen
es tut weh, — sarah