Demo in Köln am 16.08.03
Gestern gab es hier auf Indymedia einen Beitrag über die Demo wegen der Razzia gegen das 6.Antirassistische Grenzcamp am 09.08.03, der wenig Richtiges enthielt und den Eindruck vermittelte, daß die Aktionen gestern sehr deprimierend verlaufen seien. Das war aber nicht so.
Wir wissen nicht, wo einige der Infos aus dem Beitrag "Dringend-Verhaftungen in Köln" herkommen, aber sie sind offensichtlich falsch. Wir schildern mal, was an halbwegs überprüfbaren Infos vorliegt.
Aus den dezentralen Aktionen ab 15.00 Uhr ist nichts geworden, es waren kaum Leute da. Wie zu erfahren war, haben die Bullen acht Leute gekesselt und ihnen Platzverweise verpaßt (nicht verhaftet).
Abends waren am südlichen Ende des Rudolfplatzes etwa eine gute
Hundertschaft Bullen aus Köln, Bonn und Aachen, während auf der Magnusstraße (hinter dem Friesenplatz) der zwei Züge der einer Bepo-Hundertschaft aus Bonn standen, außerdem gabs in der Nähe noch etwas Grünzeug aus Leverkusen und Aachen. Mit den sonstigen verstreuten Bullen waren das insgesamt nicht mehr als drei Hundertschaften.
Gegen 20.00 Uhr versammelten sich dann einige Leute am Rudolfplatz. Für die Bullen sichtbar war dabei nur eine kleine Ansammlung vorwiegend schwarz gekleideter Leute, die sich zersteute, als eine Bullengruppe auf sie zukam. Die meisten Leute waren ziemlich unzeckig gekleidet und fielen den Bullen nicht auf.
Mit etwas Verspätung ging die Demo dann los. Es gab Transpis und Flyer.
Parolen wurden auch gerufen und ein Pyro kam zum Einsatz. Klar, daß sich hinten an die Demo Bullen ranhängten. Die Demo ging ein Stück den Ring rauf, dann Richtung Innenstadt, am Neumarkt vorbei wieder zum Rudolfplatz, wo sich die Demo auflöste. Unterwegs schlossen sich einige Leute der Demo an, spontan, wie es schien. Zu besten Zeiten waren vielleicht 100 Leute auf der Demo.
Bei der Auflösung auf dem Rudolfplatz kam es dann zu einer Rangelei mit den Bullen, bei der es eine Festnahme gab, die einzige des ganzen Tages. Alle anderen Spekulationen über Festnahmen sind mit hoher Wahrscheinlichkeit falsch. Es wurde bspw. in allen Einzelheiten erzählt, wie ein Genosse von den Bullen gefilzt und mit Platzverweis belegt worden sei, was sich bei einem späteren Zusammentreffen als glatte Erfindung herausstellte.
Nach der Auflösung auf dem Rudolfplatz bewegte mensch sich einzeln oder in
kleinen Gruppen zum Treffpunkt zwei, der allerdings von Zivibullen entdeckt wurde, sodaß mensch sich ohne eine Aktion zu Treffpunkt drei aufmachte.
In der Nähe von Treffpunkt zwei fand sich, nachdem schon fast alle weg waren, eine Bulleneinheit aus Bonn, die mit Blaulicht und dem üblichen Trara angekommen waren und dann rechts am Straßenrand parkten. Im ersten
Fahrzeug wurde intensiv ein Stadtplan studiert. Schon witzig, die Konfusion der Bullen.
Am Treffpunkt drei wurde die Demo nicht von Bullen entdeckt, sodaß es einen ungestörten Demozug gab. Es ging über die Ringe, durchs Belgische Viertel und zum Abschluß nochmal über die Ringe, wo auch eine Bank gesmasht wurde. Dabei gab es Transpis, laute Parolen, Pyros und der Rest der Flugis wurde verteilt. Dann löste sich die Demo auf, ohne daß Bullen aufgetaucht wären.
Nach ca. 10 Minuten kamen (wahrscheinlich) Bonner Bullen mit Blaulicht aus
Richtung Süden herangerast, die wohl schon auf dem Heimweg gewesen
waren. Lustig, die waren geistig wohl schon zu Hause und dann gabs doch noch ein paar Überstunden mehr. Und das völlig umsonst, denn sie fanden keine Demo mehr.
Die Reaktionen der PassantInnen waren gestern unterschiedlich. Wenn mensch in Köln irgendwas unternimmt, was den Bullen nicht paßt, hat mensch traditionell die Sympathie von nicht immer ganz nüchternen jungen Leuten, die in diesem Fall die Geschichte mit "Haut die Bullen platt, haut die Bullen platt"-Gesängen kommentierten. Zu einer praktischen Solidarisierung kam es diesmal aber nicht. Andere Kommentare waren bspw. "Wie peinlich, unter 100 Leuten würde ich ja keine Demo machen". Einige Leute interessierten sich für das Anliegen der Demo, auch MigrantInnen und TouristInnen. Vielen war das Grenzcamp bekannt gewesen. Es gab aber auch jede Menge Arschgeigen mit den entsprechenden Kommentaren.
Insgesamt eine nette Aktion. Enttäuschend nur, daß es nur so wenige waren.
Von den maximal hundert Leuten kamen einige aus anderen Städten. Viele, mit denen mensch eigentlich fest gerechnet hätte, waren nicht da. Die meisten Genossinnen und Genossen hatten wohl angenommen, daß die Aktion in einem völligen Desaster enden würde. Es gab auch vorher so Kommentare in der Art wie: "Viel Spaß in Brühl" (Da liegt die Bullenkaserne, zu der die Gefangenen bei Massenverhaftungen hingebracht werden) Da fehlte wohl das Vertrauen in die eigene Gewitztheit und Schläue.
Aber es wurde gezeigt, daß es geht. Demos sind auch jenseits des
Korsetts von Anmeldung und Kooperationsgesprächen durchsetzbar, mensch muß nur schlau sein. Es ist eigentlich eine Ironie der Geschichte, daß erst auf Grund der Repression der Kölner Bullen gegen angemeldete Demos, wie am 15.03. gegen den Fascho Aufmarsch in Chorweiler und Mülheim, die Linke auf die Idee gekommen ist, daß es auch ohne Anmeldung geht. Es bleibt zu hoffen, daß diese Erfahrungen im Gedächnis bleiben und ausgebaut werden.
Natürlich waren die Bedingungen besonders günstig, da wir uns durch die
Menschenmassen der PopKom ungestört sammeln und auch immer wieder zerstreuen konnten. Aber Menschenmassen gibts in jeder Stadt am Wochenende in bestimmten Vierteln.
Wir hoffen, das war nicht die letzte Aktion wegen der Bullenrazzia gegen das Grenzcamp. Die Bullen sollen wegen dieser Scheiße Überstunden schieben, bis sie kotzen. Ziemlich angenervt sind sie ja schon, wie gelegentlich zu hören war...
Aus den dezentralen Aktionen ab 15.00 Uhr ist nichts geworden, es waren kaum Leute da. Wie zu erfahren war, haben die Bullen acht Leute gekesselt und ihnen Platzverweise verpaßt (nicht verhaftet).
Abends waren am südlichen Ende des Rudolfplatzes etwa eine gute
Hundertschaft Bullen aus Köln, Bonn und Aachen, während auf der Magnusstraße (hinter dem Friesenplatz) der zwei Züge der einer Bepo-Hundertschaft aus Bonn standen, außerdem gabs in der Nähe noch etwas Grünzeug aus Leverkusen und Aachen. Mit den sonstigen verstreuten Bullen waren das insgesamt nicht mehr als drei Hundertschaften.
Gegen 20.00 Uhr versammelten sich dann einige Leute am Rudolfplatz. Für die Bullen sichtbar war dabei nur eine kleine Ansammlung vorwiegend schwarz gekleideter Leute, die sich zersteute, als eine Bullengruppe auf sie zukam. Die meisten Leute waren ziemlich unzeckig gekleidet und fielen den Bullen nicht auf.
Mit etwas Verspätung ging die Demo dann los. Es gab Transpis und Flyer.
Parolen wurden auch gerufen und ein Pyro kam zum Einsatz. Klar, daß sich hinten an die Demo Bullen ranhängten. Die Demo ging ein Stück den Ring rauf, dann Richtung Innenstadt, am Neumarkt vorbei wieder zum Rudolfplatz, wo sich die Demo auflöste. Unterwegs schlossen sich einige Leute der Demo an, spontan, wie es schien. Zu besten Zeiten waren vielleicht 100 Leute auf der Demo.
Bei der Auflösung auf dem Rudolfplatz kam es dann zu einer Rangelei mit den Bullen, bei der es eine Festnahme gab, die einzige des ganzen Tages. Alle anderen Spekulationen über Festnahmen sind mit hoher Wahrscheinlichkeit falsch. Es wurde bspw. in allen Einzelheiten erzählt, wie ein Genosse von den Bullen gefilzt und mit Platzverweis belegt worden sei, was sich bei einem späteren Zusammentreffen als glatte Erfindung herausstellte.
Nach der Auflösung auf dem Rudolfplatz bewegte mensch sich einzeln oder in
kleinen Gruppen zum Treffpunkt zwei, der allerdings von Zivibullen entdeckt wurde, sodaß mensch sich ohne eine Aktion zu Treffpunkt drei aufmachte.
In der Nähe von Treffpunkt zwei fand sich, nachdem schon fast alle weg waren, eine Bulleneinheit aus Bonn, die mit Blaulicht und dem üblichen Trara angekommen waren und dann rechts am Straßenrand parkten. Im ersten
Fahrzeug wurde intensiv ein Stadtplan studiert. Schon witzig, die Konfusion der Bullen.
Am Treffpunkt drei wurde die Demo nicht von Bullen entdeckt, sodaß es einen ungestörten Demozug gab. Es ging über die Ringe, durchs Belgische Viertel und zum Abschluß nochmal über die Ringe, wo auch eine Bank gesmasht wurde. Dabei gab es Transpis, laute Parolen, Pyros und der Rest der Flugis wurde verteilt. Dann löste sich die Demo auf, ohne daß Bullen aufgetaucht wären.
Nach ca. 10 Minuten kamen (wahrscheinlich) Bonner Bullen mit Blaulicht aus
Richtung Süden herangerast, die wohl schon auf dem Heimweg gewesen
waren. Lustig, die waren geistig wohl schon zu Hause und dann gabs doch noch ein paar Überstunden mehr. Und das völlig umsonst, denn sie fanden keine Demo mehr.
Die Reaktionen der PassantInnen waren gestern unterschiedlich. Wenn mensch in Köln irgendwas unternimmt, was den Bullen nicht paßt, hat mensch traditionell die Sympathie von nicht immer ganz nüchternen jungen Leuten, die in diesem Fall die Geschichte mit "Haut die Bullen platt, haut die Bullen platt"-Gesängen kommentierten. Zu einer praktischen Solidarisierung kam es diesmal aber nicht. Andere Kommentare waren bspw. "Wie peinlich, unter 100 Leuten würde ich ja keine Demo machen". Einige Leute interessierten sich für das Anliegen der Demo, auch MigrantInnen und TouristInnen. Vielen war das Grenzcamp bekannt gewesen. Es gab aber auch jede Menge Arschgeigen mit den entsprechenden Kommentaren.
Insgesamt eine nette Aktion. Enttäuschend nur, daß es nur so wenige waren.
Von den maximal hundert Leuten kamen einige aus anderen Städten. Viele, mit denen mensch eigentlich fest gerechnet hätte, waren nicht da. Die meisten Genossinnen und Genossen hatten wohl angenommen, daß die Aktion in einem völligen Desaster enden würde. Es gab auch vorher so Kommentare in der Art wie: "Viel Spaß in Brühl" (Da liegt die Bullenkaserne, zu der die Gefangenen bei Massenverhaftungen hingebracht werden) Da fehlte wohl das Vertrauen in die eigene Gewitztheit und Schläue.
Aber es wurde gezeigt, daß es geht. Demos sind auch jenseits des
Korsetts von Anmeldung und Kooperationsgesprächen durchsetzbar, mensch muß nur schlau sein. Es ist eigentlich eine Ironie der Geschichte, daß erst auf Grund der Repression der Kölner Bullen gegen angemeldete Demos, wie am 15.03. gegen den Fascho Aufmarsch in Chorweiler und Mülheim, die Linke auf die Idee gekommen ist, daß es auch ohne Anmeldung geht. Es bleibt zu hoffen, daß diese Erfahrungen im Gedächnis bleiben und ausgebaut werden.
Natürlich waren die Bedingungen besonders günstig, da wir uns durch die
Menschenmassen der PopKom ungestört sammeln und auch immer wieder zerstreuen konnten. Aber Menschenmassen gibts in jeder Stadt am Wochenende in bestimmten Vierteln.
Wir hoffen, das war nicht die letzte Aktion wegen der Bullenrazzia gegen das Grenzcamp. Die Bullen sollen wegen dieser Scheiße Überstunden schieben, bis sie kotzen. Ziemlich angenervt sind sie ja schon, wie gelegentlich zu hören war...
Indymedia ist eine Veröffentlichungsplattform, auf der jede und jeder selbstverfasste Berichte publizieren kann. Eine Überprüfung der Inhalte und eine redaktionelle Bearbeitung der Beiträge finden nicht statt. Bei Anregungen und Fragen zu diesem Artikel wenden sie sich bitte direkt an die Verfasserin oder den Verfasser.
(Moderationskriterien von Indymedia Deutschland)
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Ergänzungen
koelner bullen...
Zu dem Vorfall war es während einer Wohnungsdurchsuchung gekommen. Dabei sollte der Mann wegen mehrerer Betrugsdelikte festgenommen werden. Der Tatverdächtige hatte sich im Schlafzimmer versteckt. Beim Anblick der Ermittler kletterte er durch ein Fenster auf das Dach. Von dort rutschte er ab und fiel etwa siebeneinhalb Meter tief auf ein Vordach im Hinterhof. Dabei zog er sich mehrere Knochenbrüche zu. Die Ermittlungen dauern an.
nicht bundesweit
Augenzeuge von Verhaftungen
Und:einkassiert wurden die(ich ja beinahe auch) so um 7:15
Acht Ingewahrsamnahmen ohne Grund
Da dies aber kein Grund für eine Ingewahrsamnahme ist, wurde den Verwahrten erst in der Zelle der offizielle Grund für die Ingewahrsamnahme genannt: Nicht befolgen eines Platzverweises. Dieser wurde aber an keineN der Betroffenen erteilt, sie wurden umgehend von zehn behelmten PolizistInnen festgehalten, nach Personalien kontrolliert und abgefilmt.
Die Betroffenen wurden alle zwischen 0 Uhr und 1 Uhr (nach Ende des Ringfestes) entlassen. Eine Betroffene bekam ein Strafverfahren, weil sie bei der anfänglichen Rangelei mit den Behelmten angeblich mit dem Fuss gegen einen Polizisten getreten hat.
Zuletzt muss der Fairness halber (HAHA) gesagt werden, dass die Gruppe anfangs in eine Nebenstraße gebracht wurde, wo die Situation viel entspannter war als während und kurz nach der Ergreifung, man durfte Flugzettel durch die Polizeikette verteilen und auch gegen die Entrollung des Transparents gab es keinen Widerspruch der Polizei.
(Ich werde wahrscheinlich gleich noch eine gesonderten Bericht schreiben und auf indymedia posten.)
Wenn das alles ist,
Kölner Cops sagen
[18.08.2003 - 14:31 Uhr]
Köln (ots) - Gemessen an der Gesamtzahl der Besucher hat das
Musikfest am Ring aus polizeilicher Sicht einen insgesamt ruhigen
Verlauf genommen.
Die über die drei Tage hinweg eingesetzten mehreren hundert
Beamten wurden zu 23 kleineren alkoholbedingten Schlägereien gerufen.
11 Personen wurden nach Diebstahlsdelikten festgenommen. Neben 2
Fahrraddieben waren dabei auch sechs Kinder und Jugendliche, die bei
Taschendiebstählen ertappt wurden. Bislang gingen 40 Strafanzeigen
wegen Taschendiebstahls bei der Polizei ein.
Die eingesetzten Zivilbeamten stellten 65 Verstößen gegen das
Betäubungsmittelgesetz fest. Die meisten Betroffenen waren im Besitz
von Haschisch und Marihuana. Bei acht Personen wurden Amphetamine und
Ecstasy festgestellt.
32 Besucher des Festes wurden zur Verhinderung von Straftaten in
Gewahrsam genommen. Darunter waren auch 8 Personen aus dem
Sympathisantenkreis der "Grenzcamper", die sich verabredet hatten ,
eine Bühne auf dem Rudolfplatz zu besetzen. Dies konnte jedoch durch
rechtzeitiges polizeiliches Einschreiten verhindert werden. Daneben
wurden gegen weitere 27 Personen Platzverweise ausgesprochen.
Insgesamt war das Verhalten der Ringfestbesucher nach Feststellungen
der Polizei jedoch disziplinierter als in den vergangenen Jahren.
(us)
ots-Originaltext: Polizei Köln
Digitale Pressemappe:
Was die Bullen sagen
... ist ja echt ne Frechheit!
"Darunter waren auch 8 Personen aus dem
Sympathisantenkreis der "Grenzcamper", die sich verabredet hatten ,
eine Bühne auf dem Rudolfplatz zu besetzen. Dies konnte jedoch durch
rechtzeitiges polizeiliches Einschreiten verhindert werden."
Das sollen die mal beweisen! Weiss jemand, wie es aussieht, wenn man Beschwerde geegen eine Ingewahrsamnahme einlegt?
Diese verdammten Unterstellungen gehen mir echt auf die Nerven! Wenn die verdammten Drecksb. so weitermachen, müssen sie sich echt nicht wundern, wenn man gewaltätig wird!
Woher wissen sie von der "Verabredung"? (Wer sind diese "zuverlässigen Quellen"?). Ich habe mit den Betroffenen gesprochen, und die haben sich den ganzen Tag nicht über eine Bühne unterhalten. Man überlegte zwar, was man mit dem Transpi macht, aber ist zu keinem Entschluß gekommen. Die Idee mit der Bühne hatte keineR! Die Quelle der Polizei kann also auch kein Zivi-Bulle sein! ALLES LÜGEN!
Kapitalismus ist organisierte Kriminalität!
Turn OFF your TV!
@neukölner
Kannst das ja den Leuten weiterleiten, wenn du welche von ihnen kennst.
Beiträge die keine inhaltliche Ergänzung darstellen
revolt, resist, exist!
das konstant brutale und rassistische vorgehen der polizei MUSS konsequenzen haben. die antirassistische bewegung kann sich nicht so einfach kriminalisieren und platt machen lassen. schade aber, dass es wohl tatsächlich etliche gibt die sich von dem vorgehen der cops einschüchtern lassen - genau das ist es doch was erreicht werden soll!
zeigen wir ihnen, dass wir keine angst haben! zeigen wir ihnen, dass wir viele sind und tragen wir ein ge- und entschlossenes vorgehen auf die straße.
sich nicht kleinkriegen lassen von der sogenannten normalität,
und besser nicht so lange warten bis hier gar nichts mehr geht!
rassistInnen ALLER couleur angreifen!