KÖLN - VILLENVIERTEL: RÜCKT UNSER GELD RAUS!
Am Samstag, den 12. Juli findet im Kölner Villenviertel Marienburg eine Demonstration statt. 16 Uhr U-Bahnhof Bayentalgürtel
Von wegen Köln ist pleite??!
Wir holen uns jetzt das Geld!
Reichtum für alle!
Von wegen Köln ist pleite??!
Wir holen uns jetzt das Geld!
Reichtum für alle!
Seit Monaten erzählt die Stadtregierung, das heißt Grüne und CDU, wir müßten sparen. Denn Köln sei pleite. Die städtische Wohnungsbaugesellschaft GAG mit ihren 20.000 Sozialwohnungen müßte verkauft werden. Doch hier gab und gibt es Widerstand. Der Verkauf liegt derzeit auf Eis. Also wollen sie sich das Geld (einige hundert Millionen Euro) woanders holen. Die schlaue Idee: Im gesamten Sozial- und Kulturbereich soll gekürzt werden, denn wie wir alle wissen: Köln ist ja pleite und da müssen alle ihren Beitrag leisten... (sic!)
Natürlich gibt´s noch genug Geld für die städtischen Prestige-Projekte wie die Erschließung des neuen Stadions und auch das Rathaus kann zu saghaft hohen Preisen gemietet werden (für 30 Jahre festgelegt), zugunsten der Investoren des sog. Esch-Fonds des Kölner Privatbankhauses Oppenheim, usw. Da gibt es offenbar genug Knete, bei den Jugenzentren, der Aidshilfe, Kindergärten, Kulturveranstalungen, Schwimmbädern allerdings nicht. Die Richtung ist also klar: Sozialleistungen kürzen, Kultur streichen, Spaß am Leben runter!
Wir sagen allerdings: Wir haben auf das ganze Sozialkürzungsgelabber kein Bock mehr. Köln ist pleite? - So ein Quatsch! Rückt unser Geld raus! Sonst knallt´s! Die Umverteilung von unten nach oben, wird ab sofort rumgedreht. Ein erster Schritt in diese Richtung findet am Samstag im Villenviertel Marienburg statt. Im Rahmen des Kölner Sozialforums mobilisieren Kölner Gruppen zu den Verantwortlichen aus Politik und Wirtschaft. Mittags um 12 Uhr gibt´s auf dem Kölner Altermarkt bereits eine erste Demonstration durch die Innenstadt. Um 16 Uhr folgt dann die Geldeintreiber-Demo durchs Villenviertel Marienburg.
Let´s go, Linke macht mal was und streitet Euch nicht nur über irgendein Schwachsinn, dann wird das mit der Revolution in diesem Jahrtausen noch mal was.
Kapitalismus abschaffen! Reichtum für alle!
Ein Kölner Panzerknacker
Infos dazu u.a. bei www.antifa-k.de
Natürlich gibt´s noch genug Geld für die städtischen Prestige-Projekte wie die Erschließung des neuen Stadions und auch das Rathaus kann zu saghaft hohen Preisen gemietet werden (für 30 Jahre festgelegt), zugunsten der Investoren des sog. Esch-Fonds des Kölner Privatbankhauses Oppenheim, usw. Da gibt es offenbar genug Knete, bei den Jugenzentren, der Aidshilfe, Kindergärten, Kulturveranstalungen, Schwimmbädern allerdings nicht. Die Richtung ist also klar: Sozialleistungen kürzen, Kultur streichen, Spaß am Leben runter!
Wir sagen allerdings: Wir haben auf das ganze Sozialkürzungsgelabber kein Bock mehr. Köln ist pleite? - So ein Quatsch! Rückt unser Geld raus! Sonst knallt´s! Die Umverteilung von unten nach oben, wird ab sofort rumgedreht. Ein erster Schritt in diese Richtung findet am Samstag im Villenviertel Marienburg statt. Im Rahmen des Kölner Sozialforums mobilisieren Kölner Gruppen zu den Verantwortlichen aus Politik und Wirtschaft. Mittags um 12 Uhr gibt´s auf dem Kölner Altermarkt bereits eine erste Demonstration durch die Innenstadt. Um 16 Uhr folgt dann die Geldeintreiber-Demo durchs Villenviertel Marienburg.
Let´s go, Linke macht mal was und streitet Euch nicht nur über irgendein Schwachsinn, dann wird das mit der Revolution in diesem Jahrtausen noch mal was.
Kapitalismus abschaffen! Reichtum für alle!
Ein Kölner Panzerknacker
Infos dazu u.a. bei www.antifa-k.de
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(Moderationskriterien von Indymedia Deutschland)
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Ergänzungen
leider keine inhaltliche Ergänzung
Der Einwurf, man solle lieber zu den Nazis gehen, ist leider bezeichnend für die Desorientierung und Stagnation der letzten Jahre. Spätestens seit dem NPD-Verbotsprozeß muß doch klar geworden sein, daß der Staat die NPD braucht. Er braucht sie als rotes Tuch für den linken Stier, der unter dem Gejohle des Pöbels durch die Arena gehetzt wird.
Und er braucht sie als Feigenblatt für sein "demokratisches" Outfit.
Der ausufernde Anti-NPD-Tourismus kostet Zeit, Kraft und Geld. Dadurch werden sinnvolle staatsfeindliche Aktivitäten erfolgreich blockiert.
Laßt uns zurückkehren zum Kern der Sache, zu den Dingen, die uns wirklich weiterbringen und auch noch Spaß machen:
- Sand ins Getriebe streuen
- Die Umverteilung von unten nach oben behindern
- den undemokratischen und unsozialen Charakter des Systems offenlegen
- theoretisch an politischen Alternativen arbeiten.
Das was die Kölner hier machen, ist ne gute Sache. Es gibt irgendso ein religiöses Fest, wo die Kinder einmal im Jahr an den Haustüren klingeln und Süßigkeiten fordern. Die Idee, sich mit dem Megafon vor die Einfamilienhäuser der Bonzen zu stellen ist hammerhart und bringt sicher auch ne gute Presse.
so schlecht nicht
Beiträge die keine inhaltliche Ergänzung darstellen
Die Kölner — unsuppoeretd
@über mir — schäl sick