Hausbesetzungsversuch durch Nazis in Lübeck
Laut NDR ONLINE haben heute Mittag Nazis versucht eine Haus in Lübeck zu bestzen.
Hausbesetzung in Lübeck nach drei Stunden beendet
Die Besetzung eines leer stehenden Wohnhauses in Lübeck durch zwölf vermummte Menschen ist am Samstagmittag beendet worden. Die Hausbesetzer kamen nach drei Stunden der Aufforderung der Polizei nach, das Gebäude zu räumen. Die ganz in schwarz gekleideten Demonstranten sind den Polizeiangaben zufolge einem rechten Spektrum aus Hamburg zuzuordnen. Die Hausbesetzer forderten ein eigenes Jugendzentrum. Die Polizei, die mit rund 80 Mann im Einsatz war, hatte die Umgebung des Wohnhauses für den Verkehr gesperrt.
NDR ONLINE, 28.06.2003
Die Besetzung eines leer stehenden Wohnhauses in Lübeck durch zwölf vermummte Menschen ist am Samstagmittag beendet worden. Die Hausbesetzer kamen nach drei Stunden der Aufforderung der Polizei nach, das Gebäude zu räumen. Die ganz in schwarz gekleideten Demonstranten sind den Polizeiangaben zufolge einem rechten Spektrum aus Hamburg zuzuordnen. Die Hausbesetzer forderten ein eigenes Jugendzentrum. Die Polizei, die mit rund 80 Mann im Einsatz war, hatte die Umgebung des Wohnhauses für den Verkehr gesperrt.
NDR ONLINE, 28.06.2003
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Ergänzungen
bullen dazu
[28.06.2003 - 14:03 Uhr]
Lübeck (ots) - In der Zeit von 09.00 Uhr bis 12.35 Uhr kam es im Bereich Friedenstraße / Schwartauer Allee zur Besetzung eines unbewohnten Hauses.
Vierzehn schwarz gekleidete und vermummte Aktivisten drangen in das Gebäude ein, entfalteten am Balkon ein Transparent "Schafft zwei, drei, viele Alternativen!" und forderten über Lautsprecher die Einrichtung eines "Nationalen Zentrums" in Lübeck. Bei den Aktivisten handelt es sich nach ersten Erkenntnissen um Personen, die der rechten Szene aus Hamburg zuzuordnen sind.
Passanten hatten die schwarz gekleideten Personen am Lübecker Bahnhof gesehen und die Polizei informiert. Zwei Personen konnten vor dem Betreten des Gebäudes vorläufig festgenommen werden.
Ein Großaufgebot von Polizeikräften aus Lübeck und den
angrenzenden Inspektionen Ratzeburg, Bad Oldesloe und Ostholstein, sowie Diensthundeführer und der Festnahmezug der Einsatzhundertschaft Eutin waren am Einsatz beteiligt. Insgesamt waren rund 80 Polizisten im Einsatz.
Das Gebäude wurde abgesperrt, die Friedenstraße für den
Durchgangsverkehr gesperrt und der Straßenverkehr umgeleitet. Die Aktion nahm einen friedlichen Verlauf und fand gegen 12.35 Uhr ihr Ende, nachdem der stellvertretende Leiter des 2. Polizeireviers Lübeck, Polizeihauptkommissar Rothe, die Aktivisten zum Verlassen des Hauses aufgefordert hatte. Die Aktivisten verließen freiwillig das Gebäude.
Die 14 Aktivisten wurden im Anschluss vom Festnahmezug vorläufig festgenommen und überprüft. Die Festgenommenen, im Alter von 20 bis 30 Jahren, befinden sich zurzeit im Polizeizentralgewahrsam. Die polizeilichen Anschlussmaßnahmen dauern an.
Die polizeilichen Absperrmaßnahmen sind aufgehoben.
ots-Originaltext: Polizei Schleswig-Holstein Süd
Danke
Nazis nach Sibiren
zum spruch "schafft 1,... viele alternativen"
wo waren die leute vom arbeitslosenzentrum ?
scheiße !
nazis angreifen