Riots in Genf
Gegen halb acht randalierten einige Vermummte in der Nähe der Usine. Schaufenster wurden mit verschiedenen Gegenständen Scheiben zertrümmert und Container in Brand gesteckt. Es flogen Flaschen und Steine. Die Polizei versammelte sich zwar um die Geschehnisse herum, griff aber erst wesentlich später ein.
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(Moderationskriterien von Indymedia Deutschland)
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Ergänzungen
todschick38259
Den Konservatiaen und den "Rechten"!
Und sonst niemanden!!!!!!
Den Leuten die legitimietät nehmen,und nicht noch weiteres
legitimieren!!
Proletarier aller Länder wehrt euch!!!!!
Friedlich!
Die organisiert-kriminelle,elitär bourgeoise Willkür in den Parlamenten abstellen,
Volks und Bürgerentscheide auf allen Ebenen und zu allen Problemen fordern!!
Herrschaft bleibt Herrschaft,
Rechts wie Links und in den Parlamenten!
Viva la libertad!!
No paseran!!
Nichts wird vergeben,
und nichts wird vergessen!!
Links genauso wie Rechts!!
Radikal??
ja ja
riots oder randale?
Das ist bitter
das denk ich auch
Hooliganism
vokabular
Ansonsten: Ueber militante Aktionen liesz sich schon immer trefflich streiten, sie liefern eine ideale Angriffsflaeche um die Protestaktionen insgesamt zu kriminalisieren aber dienen auch, und das sollte mensch schon eingestehen, enorm der Intensivierung der Berichterstattung. Die ist dann natuerlich nicht positiv, das waere aber auch bei friedlichen Protesten nicht anders. Wer nach den gigantischen Friedensdemos noch immer nicht erkannt hat dass diese doch rein gar nichts aendern konnten sollte langsam mal die Augen auf machen. Ein Freibrief zum Brandschatzen kann das allerdings noch lange nicht sein.
genau!
steine fliegen und ihr schreit,
menschen sterben und ihr schweigt!
HEUCHLER!!!
Randaliert oder Widerstand geleistet
Randale und Widerstand
Randale?
wenn man sich anschaut was die mehrheit der duetschen bevölkerung für medien hat(bild etc.) dann darf man sich nicht wundern dass es leicht legitimiert werden kann die bürgerrechte gegen solche leute und organisationen einzuschränken.
zu der bemerkung die herrschenden sind nur mit gewalt von ihrer postion zu bringen...das ist vielleicht richtig aber dazu braucht man die große mehrheit und entschlossenheit der bevölkerung hinter sich und die ist momentan zumindest in den industrieländern überhaupt nicht vorhanden was euch ja hoffentlich auch klar ist.deshalb sollte man die bewegung vielleicht erst mal so vergrößern und das geschieht wahrscheinlich eher durch freidliche überzeugungsarbeit als durch sinnlose randale.wenn es dann mal soweit ist können wir wenn nötig immer noch "zu den gewehren" greifen.
Hier versuchen einige zu provozieren
Diese Trolls geben sich eine eindimensionale politische Meinung und vertreten sie mit absolutistischen Pseudo-Standpunkten. Dabei gehen sie gar nicht auf im Text oder den Ergänzungen gemachte Aussagen ein. Oder sie tun es nur scheinbar.
Beispiel G8:
Einige Vertreter der militanten Seite haben bemerkt, daß ein Teil der Aktionen nicht gut durchdacht war und Kritik geübt. Sie meinen z.B. daß auch aufgrund der Isolierung der Linken solche Aktionen vielleicht kontraprodukiv sein könnten. Andere, eher pazifistisch orientierte Aktivisten bemerkten, daß sie zwar solche Aktionen für sich ablehnen, aber durchaus verstehen können, wenn Leute sowas machen. Eigentlich eine gute Verständigungsbasis.
Hier setzen jetzt die Trolls an. Einige werden wohl Polizei/Nazis sein (die während den meisten Aktionstagen extrem aktiv bei Indymedia sind), andere meinen die Dinge, die sie von sich geben, wirklich so und scheinen in sehr einfachen Kategorien zu denken.
Diese Trolls nehmen sehr extreme eindimensionale Haltungen an ("Ihr scheiss Hppies Ihr" oder "Ihr bösen Gewalltäter") und reagieren auf andere Meinungen nur rein reflexiv, kaum inhaltlich. Sie lernen im Zuge einer "Auseinandersetzung" nicht hinzu. Wollen sie auch nicht. Die bewussten Trolls setzen sich diese Pseudo-Meinungen ja auch erst künstlich auf.
Ergebnis:
- Die Ergänzungsfunktion von Indymedia wird zerstört, Informationen können nicht mehr aus diesem Teil eines Postings gezogen werden. Sinnlosdiskussionen lassen wichtige Informationen verschwinden.
- Frustration und Spaltung wird zumindest versucht zu erzeugen. Leute gegeinander aufhetzen macht halt einigen Spass.
Umgang mit Trolls:
Die Mods sollten die wirklich krassen Teile rauskicken. Sowas hat wirklich überhaupt nichts mit Nachrichten-Machen zu tun.
User sollten diesen Müll ignorieren oder wenn überhaupt, dann sachlich, inhaltlich und knapp widerlegen.
Die Leute, die auf Trolls so reagieren, wie von den Trolls gewollt, helfen mit bei der Zerstörung von wichtigen Strukturen im Netz. Das gilt nicht nur für Indy.
Wirkliche Diskussionen lassen sich sowieso nicht in den Ergänzungen bei Indymedia führen. Für einfache Themen eignen sich Diskussionsforen besser und bei komplexeren Themen empfehle ich Mailinglisten oder Diskussionsgruppen. Ausserdem ist es krass, den Mods zuzumuten, immer wieder den ganzen Müll checken zu müssen.
Auf Indy-Schweiz gabs dazu einen ganz guten Text. Hab aber die URL nicht parat.
Noch ein Nachtrag: Ich will jetzt nicht jede stumpfe Diskussion als Troll-Stuff bezeichnen. Manchmal ist es eine "echte" Diskussion. Da aber gegenseitig nicht wirklich aufeinander eingegangen wird und immer wieder dieselben Argumente wie Parolen widerholt werden, ist das Ergebnis dasselbe.
Noch mal Links zu den Bullen-Provos
wieder wimmelt es von provokationen auf indymedia.
benuetzt eure intelligenz beim lesen und nehmt nicht alles fuer authentisch.
wie schon im maerz, waehrend des irakkrieges
Falschmeldungen und Provokationen
Erklärung zu den vielen Falschmeldungen und Provokationen, die zur Zeit auf indy.ch veröffentlicht werden
Beispiel für einen ganz offensichtlichen Provo, der auch erkannt werden will:
video zum riot am 1.6. in genf
uebrigens waren die glasschaeden nicht bei geschaefte sondern wie im video zu sehen bem Hotel de Finanze, also dem Finanzamt.