1. Mai in Ffm: Bericht und Bilder
Um 8.00 Uhr trafen wir uns, eine Gruppe revolutionärer JungsozialistInnen, um in einem Autokonvoi nach Frankfurt am Main aufzubrechen. Seit Tagen haben wir in den Medien verfolgt, was uns erwarten würde: Ein drohender Aufmarsch von militanten Neonazis und das ausgerechnet wieder in Fechenheim, wo wir bereits im vergangen Jahr nur mit Mühe und Not auf gesperrtes Gebiet vordringen konnten, um den Neofaschisten zu zeigen, dass sie nicht ungestört ihre menschenverachtende Propaganda auf unsere Straßen tragen können...
Um 8.00 Uhr trafen wir uns, eine Gruppe revolutionärer JungsozialistInnen, um in einem Autokonvoi nach Frankfurt am Main aufzubrechen. Seit Tagen haben wir in den Medien verfolgt, was uns erwarten würde: Ein drohender Aufmarsch von militanten Neonazis und das ausgerechnet wieder in Fechenheim, wo wir bereits im vergangen Jahr nur mit Mühe und Not auf gesperrtes Gebiet vordringen konnten, um den Neofaschisten zu zeigen, dass sie nicht ungestört ihre menschenverachtende Propaganda auf unsere Straßen tragen können.
Auf dem Weg von Sachsenhausen nach Fechenheim - wir sind inzwischen auf eine Gruppe von 25 Personen angewachsen - müssen wir uns entscheiden wie wir in diesem Jahr die Route der Neonazis erreichen können. Nach über einer Stunde Fußmarsch finden wir uns vor einer großen Polizeiblockade auf der Hanauer Landstraße wieder. Durchgelassen wird nur wer vorgibt einen in Fechenheim spontan ins Leben gerufenen Gottesdienst zu besuchen. Da wir keine andere Möglichkeit sehen die Marschstrecke der Neofaschisten zu erreichen, schließen wir uns 200 weiteren DemonstrantInnen an, mit denen wir alsbald - von einem Polizeiaufgebot eskortiert - in den Sperrbezirk gebracht werden. Nach weiteren 1,5 Stunden Fußmarsch erreichen wir schließlich den Platz auf dem der Gottesdienst abgehalten wird. Über 500 Menschen haben sich hier bereits eingefunden, um gegen 13 Uhr von der Polizei zu erfahren, dass die Neonazis angeblich unverrichteter Dinge abgezogen sind. Nichts desto trotz ist die Straße Richtung Mainkur (wo sich die Neonazis ursprünglich treffen wollten) nach wie vor von einem massiven Polizeiaufgebot blockiert. Warum? Diese Frage kann oder will man uns nicht beantworten. Folglich kommt es, wie es kommen muss: 500 AntifaschistInnen stehen einer 35köpfigen Polizeikette gegenüber, die zunächst mit Schildern, später auch mit Schlagstöcken versucht die DemonstrantInnen, die sich von der Abreise der Faschisten selbst überzeugen wollen, zurückzudrängen.
Auch wir finden uns plötzlich in einer sich zuspitzenden Situation wieder. Die dumpfen Schläge der mit DemonstrantInnen zusammenstoßenden Polizeischilder, das Gedränge von allen Seiten und die durch die Straße hallenden "Haut-ab-Parolen" verschärfen die Lage immer mehr. Doch auf einmal bricht Jubel aus. Der Grund: Ein Schutzschild und ein Schlagstock werden erbeutet und von den vorderen Reihen nach hinten durchgereicht. Die bloßgestellte Staatsmacht kann dem Druck der AntifaschistInnen nicht mehr Stand halten und so wird die erste Polizeikette regelrecht "überrannt". Auch wir durchbrechen die Barrikade. Einige früher, andere später. Doch schon nach 50 Metern wartet eine halbe Hundertschaft eines Sondereinsatzkommandos aus Bayern, das für seine repressive und brutale Vorgehensweise bekannt ist, auf uns. Die Situation entspannt sich allerdings bereits nach fünf Minuten und so können wir - von einem massiven Polizei- und Presseaufgebot begleitet - Richtung Mainkur ziehen. Auf dem Weg dorthin erreicht uns unter großem Beifall ein weiterer Demonstrationszug, sowie 50 AntifaschistInnen, die von der Polizei Stunden lang festgehalten wurden.
Es folgt ein symbolischer Akt: Etwa 1000 AntifaschistInnen laufen mit ihren Transparenten und roten Fahnen eine Runde um den Platz, an dem eigentliche die Neofaschisten marschieren wollten. Die geringe Teilnehmerzahl der Neonazis und der breite antifaschistische Widerstand hat dies jedoch wieder einmal unmöglich gemacht.
Auf dem Weg von Sachsenhausen nach Fechenheim - wir sind inzwischen auf eine Gruppe von 25 Personen angewachsen - müssen wir uns entscheiden wie wir in diesem Jahr die Route der Neonazis erreichen können. Nach über einer Stunde Fußmarsch finden wir uns vor einer großen Polizeiblockade auf der Hanauer Landstraße wieder. Durchgelassen wird nur wer vorgibt einen in Fechenheim spontan ins Leben gerufenen Gottesdienst zu besuchen. Da wir keine andere Möglichkeit sehen die Marschstrecke der Neofaschisten zu erreichen, schließen wir uns 200 weiteren DemonstrantInnen an, mit denen wir alsbald - von einem Polizeiaufgebot eskortiert - in den Sperrbezirk gebracht werden. Nach weiteren 1,5 Stunden Fußmarsch erreichen wir schließlich den Platz auf dem der Gottesdienst abgehalten wird. Über 500 Menschen haben sich hier bereits eingefunden, um gegen 13 Uhr von der Polizei zu erfahren, dass die Neonazis angeblich unverrichteter Dinge abgezogen sind. Nichts desto trotz ist die Straße Richtung Mainkur (wo sich die Neonazis ursprünglich treffen wollten) nach wie vor von einem massiven Polizeiaufgebot blockiert. Warum? Diese Frage kann oder will man uns nicht beantworten. Folglich kommt es, wie es kommen muss: 500 AntifaschistInnen stehen einer 35köpfigen Polizeikette gegenüber, die zunächst mit Schildern, später auch mit Schlagstöcken versucht die DemonstrantInnen, die sich von der Abreise der Faschisten selbst überzeugen wollen, zurückzudrängen.
Auch wir finden uns plötzlich in einer sich zuspitzenden Situation wieder. Die dumpfen Schläge der mit DemonstrantInnen zusammenstoßenden Polizeischilder, das Gedränge von allen Seiten und die durch die Straße hallenden "Haut-ab-Parolen" verschärfen die Lage immer mehr. Doch auf einmal bricht Jubel aus. Der Grund: Ein Schutzschild und ein Schlagstock werden erbeutet und von den vorderen Reihen nach hinten durchgereicht. Die bloßgestellte Staatsmacht kann dem Druck der AntifaschistInnen nicht mehr Stand halten und so wird die erste Polizeikette regelrecht "überrannt". Auch wir durchbrechen die Barrikade. Einige früher, andere später. Doch schon nach 50 Metern wartet eine halbe Hundertschaft eines Sondereinsatzkommandos aus Bayern, das für seine repressive und brutale Vorgehensweise bekannt ist, auf uns. Die Situation entspannt sich allerdings bereits nach fünf Minuten und so können wir - von einem massiven Polizei- und Presseaufgebot begleitet - Richtung Mainkur ziehen. Auf dem Weg dorthin erreicht uns unter großem Beifall ein weiterer Demonstrationszug, sowie 50 AntifaschistInnen, die von der Polizei Stunden lang festgehalten wurden.
Es folgt ein symbolischer Akt: Etwa 1000 AntifaschistInnen laufen mit ihren Transparenten und roten Fahnen eine Runde um den Platz, an dem eigentliche die Neofaschisten marschieren wollten. Die geringe Teilnehmerzahl der Neonazis und der breite antifaschistische Widerstand hat dies jedoch wieder einmal unmöglich gemacht.
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Ergänzungen
Solidarität mit eurer aktion
für jeden samstag an dem wir mal wieder früh aufstehen mussten, müssen mindestens 30 bluten. für jede in gewahrsamnahme auf unserer seite, 50. für jede festnahme, 80. für jede verletzte 100!(so viele faschos gibts gar nicht). wie wir die mindestens 140 toten rächen, müssen wir uns mal sehr genau überlegen! PRESENTE!
eine frage die ich da doch noch habe ist: was sind eigentlich "revolutionäre" JUSOS? ist das sowas wie "nette" sozialdemokraten? gibt es bald auch einen "linken" BGS? und eine "revolutionäre" bundesregierung im bürgerlichem parlament?
WAS MACHEN "REVOLUTIONÄRE" IN DER SPD oder bei den grünen oder bei der PDS? ist nicht langsam mal klar geworden, wofür diese institutionen stehen (wenn nicht: FÜRS KAPITAL!!!) revolutionär sein, heißt den kapitalismus und seine institutionen und handlanger zu bekämpfen, und nicht in ihren reihen zu marschieren.
ROTFRONT!!!
ja das ist mal gut
JUSOS und Revolutionär...
gegen juso weltverbesser
für den kommunismus
hmhmhm....
buaaahahah
ich kenn nur die jusos-hochsschulgruppe aus ffm. die haben den ehemalig besetzten raum "cafe koz" zu einem ort gemacht, wo 3mal täglich das ordnungsamt vorbeikommt und ein security dauerhaft anwesend ist, damit die obdachlosen sich dort nicht mehr aufhalten können. auf solchen leuten kann, darf und sollte man doch rumhacken,oder?
als jugendorganisation der spd müssen die grundsäulen der jusopolitik auch mit denen der spd verknüpft werden (dürfen). hiernach haben wir es mit dem guten gewissen des staates zu tun. durch rassistische politik wird der rassistische gesellschaftskonsens unterstützt, gleichzeitig wird auf die stiefelnazis gezeigt, weil das ja die einzig bösen seien (neben radikal-linken wahrscheinlich, denn welcher juso hängt nicht der totalitarismustheorie an...).
mit anderen worten: solange jusos, linksruck oder wer auch immer gegen nazis auf die strasse geht und seine schilder dafür zuhause lässt hab ich damit kein problem, anmotzen werd ich sie dafür aber trotzdem, weil ich solche leute einfach zum kotzen finde.
@ Desperado
Es gibt sie also doch noch...
es reicht
sich gibt es kontroversen.... aber diese sollten nicht unter einem bericht über eine demo gegen rechts stehen.
Desperado - die Jusos eben nicht !
Zur Beute...
Ist allerdings mit einer normalen Kamera gemacht und ich will den Film nicht verschwenden. Naja.
PS: Wir haben zusammen Döner gegessen wenn ich mich nicht irre ;)
Odw-Jusos & ein Brandanschlag im Odenwald
Bei aller Erheiterung einige ernste Fragen:
1. Kann es sein, dass die Neonazis durch Eure Aktionen in Wirklichkeit nur aufgewertet werden?
2. Ihr schreibt mit Blick auf die Polizei in Frankfurt von einer (durch Euch) bloßgestellten "Staatsmacht".
Wenn ihr den Staat und seine Macht so ablehnt: Warum seid ihr dann ausgerechnet Mitglied einer Partei, die in gewissem Sinn Staatspartei ist, die im Odenwald seit über 50 Jahren ununterbrochen regiert und dominiert und im Bund seit bald 5 Jahren?
Würde sich bei Eurem verbalen Gedöns ehrlicherweise nicht eine andere Partei anbieten?
3. Ihr wollt "revolutionär" sein, in Wirklichkeit seit ihr im Odenwald die Jugendgruppe einer Partei, die (nach vielen Jahrzehnten andauernder Regierungsmacht) für Filz, Mief, Parteibuchwirtschaft und eine mehr "feudale" als demokratische Gesinnung und Praxis steht.
"Was dann danach wieder ins Internet gesetzt werden sollte, das wäre dann wirklich nach dem Gespräch mit Landrat Horst Schnur zu entscheiden." Dieser authentische Vorschlag eines Odenwälder SPD-Mitglieds an einen Redakteur der Website www.justizskandale.de ist zugleich Überschrift für eine Internet-Dokumentation, die die zahlreichen und systematischen Verletzungen der Meinungs- und Pressefreiheit durch Eure örtlichen Parteigranden belegt. Weitere Dokumentationen belegen sonstige Verletzungen von Grund- und Bürgerrechten durch die örtlichen Leute jener Partei, in der einige von Euch Karriere machen wollen. Wie stehen die Jusos zu den zahlreichen im Internet dokumentierten Skandalen insbesondere um den "Kartoffelkönig" Schnur?
So hat er in Anlageprospekten Bürger zur stillen Teilhabe an dem windigen und pleite gegangenen EFFZ aufgerufen - ohne zu beantworten, ob er denn selbst seine Empfehlung beherzigte und ebenso Geld verlor wie jene Bürger, die aufgrund seines Ratschlags Geld in diese Luftnummer gesteckt hatten.
4. Vor knapp einem Jahr kam es im Odenwald zum schwersten Anschlag auf eine Minorität seit der sog. Reichskristall- bzw. Reichsprogromnacht.
Bei dem Brandanschlag auf die zumeist irakischen Asylbewerber in der Asylantenunterkunft Wiesenmühle bei Reichelsheim war das Leben von über 20 schlafenden Menschen, darunter Frauen und Kinder, in akuter Gefahr. Das Anwesen brannte völlig ab, es entstand ein Schaden in (DM-) Millionenhöhe.
Die Frankfurter Rundschau listet diesen Anschlag in ihrer Chronik rechtsextrem motivierter Übergriffe auf.
Bereits kurz nach diesem Anschlag deuteten polizeiliche Äußerungen darauf hin, dass ein wahrscheinlich fremdenfeindlich-rechtsextremer Hintergrund vertuscht werden könnte.
Erwartungsgemäß können Polizei und Staatsanwaltschaft bis heute keine Täter nennen. Es kann nicht einmal ausgeschlossen werden, dass Beweise vernichtet wurden, um so einen für Eure SPD peinlichen rechtsextremen Hintergrund zu vertuschen - und die Mordbrenner bewusst straffrei davonkommen zu lassen.
Hätte Eure SPD, hätten Reuter und Schnur, gegenüber Polizei und Staatsanwaltschaft von Anfang an auf einer schnellen und vollständigen Aufklärung des Brandanschlags bestanden, wäre dieser Anschlag womöglich schon längst aufgeklärt.
Auf Seiten der Staatsanwaltschaft Darmstadt gibt es für solche Fälle einen Oberstaatsanwalt Georg Werner Balß, der nebenbei für die SPD im Kreistag von Darmstadt-Dieburg sitzt. Sehr wahrscheinlich gibt es auch personelle Verbindungen zwischen Eurer Partei und der örtlichen Polizei. Wenn die örtliche Polizei einen Tag nach dem Anschlag erklärt, es gebe wohl keinen fremdenfeindlichen Hintergrund, weil die Odenwälder schließlich nicht fremdenfeindlich seien, so klingt das jedenfalls ganz nach dem Kitsch, mit dem Eure Partei die segensreichen Wirkungen ihres seit über 50 Jahren andauernden Regierens im SPD-Wohlfühlkreis Odenwald beschreibt.
Deswegen eine ganz konkrete Frage: Ist es denkbar, dass aufgrund einer politischen Vorgabe seitens Eurer Parteigranden die Ermittlungen zu dem Brandanschlag "erfolglos" bleiben?
Das hieße ja, dass über 60 Jahre nach der "Reichskristallnacht" wiederum rechtsradikale Mordbrenner straffrei davonkommen, weil die (örtliche) Staatsmacht das so will, jene Staatsmacht, die ihr sonst so gerne bloßstellt und deren Teil ihr als SPD-Arbeitsgruppe in Wirklichkeit seit.
Also: Was habt Ihr als Jusos zu dem Skandal um den bis heute offenbar nicht aufgeklärten Hintergrund des Brandanschlags auf die Asylantenunterkunft Wiesenmühle zu sagen? Was habt Ihr in dieser Sache Euren hier regierenden SPD-Leuten zu sagen, was habt Ihr sie, die Polizei und die Staatsanwaltschaft zu fragen?
Solange von Euch dazu kein Wort zu hören ist, kann man Eure sonstigen "antifaschistichen" Aktionen getrost vergessen - und als in Wirklichkeit pubertäre Räuber- und Gendarm-Spiele bzw. Polit-Events verbuchen.
Gruß an die revolutionären Jungsozialisten
@juso-feiglinge
IMMER WIEDER ROTFRONT!!!
ps.: kommunismus ist die höchste form von demokratie, was stalin und mao so genannt haben, hat damit natürlich nix zu tun (das man das immer noch erklären muß, ihr schaut zuviel tv)
menschenfreund
also bitte nicht andere leute für ihre aktionen anpissen, wenn dus elbst nicht besser bist! die sozies haben wenigstens was gemacht - im gegensatz zu dir!
Spalter!!
Gegen die Spaltung!
Für den Sozialismus!
@sozialdemokraten
nochmal: kommunismus ist die höchste form der demokratie. lenin und stalin standen im völligen widerspruch zueinander. (auch marx,engels,luxemburg,liebknecht sowie trotzki und viele millionen von freiheitskämperInnen die in stalins folterkammern ermordet worden sind)
kommunistInnen wollen nicht putschen (die diktatur einer minderheit über die mehrheit errichten), sondern revolution der arbeiterInnen- und bäuerInnen-massen(mehrheit aller!)
das zu ignorieren bedeutet, zig-millionen von kämpferInnen unrecht tun, die niemals für eine diktatur gekämpft haben, sondern für die freiheit der massen, gegen die diktatur der banken und konzerne.
die abspaltung hatte nix damit zu tun, dass die einen die gesellschaft demokratisch ändern wollten, und die anderen "gewaltsam".
sondern, die einen haben darauf vertraut, dass die bürgerlichen parlamente die instrumente seien, mit denen die gesellschaft verändert werden kann.
revolutionärInnen haben das natürlich korrekterweise abgelehnt, weil die bürgerlichen institutionen teil des systems sind, und das ganze ding zertrümmert werden muß, will man ernsthaft eine demokratie der massen erkämpfen.
auf welcher seite die sozialdemokraten standen wurde schon 1914 deutlich als sie den kriegskrediten zustimmten, und dann nochmal 1918, wo sie mit hilfe der rechstradikalen freikorps die von den volksmassen frei und demokratisch gegründeten und gewählten arbeiter- und soldatenräte blutig niederschlugen. im falle eines aufstands der arbeiterklasse für freiheit, entscheiden sich diese feiglinge für das messer im rücken der arbeiterklasse.
von da an haben sozialdemokraten die bewegung systematisch gebremst und gespalten, und damit hitler den rücken gestärkt.
FREIHEITSKAMPF IST KLASSENKAMPF (und nicht kreuzchen machen!)
K-Gruppen suchen Indy heim?
"Bist Du Kommunist, teilst Du mit mir den Mist. Willst Du nicht mein Bruder sein, schlag ich Dir den Schädel ein"
Das Gequatsche von wegen "kommunismus ist die höchste form der demokratie" und sich dann auf Massenmörder wie Lenin beziehen und Andersdenkende unterdrücken zu wollen ist typisch für kommunistische Schizophrenität. Du kannst Dir Deine Kasernenhof-"Demokratie" sonstwo hinstecken. Lenin ist tot!
Coole Aktion liebe Jusos! Ich bin zwar auch kein Freund irgendwelcher Parteiorganisationen, aber sie sind mir lieber als diese ML-Spinner und ihre "absolute Lehre". Und das wichtige: Im Gegensatz zu den bibeltreuen Kommie-Sektierern, habt Ihr was gegen Nazis gemacht.
PS: Stalin und Lenin waren kein Widerspruch, sondern Konkurrenten.
liest doch mal genau
dass die spd damals gegen das ermächtigungsgesetz gestimmt hat, ist ja wohl das mindeste was sie tun musste. eigentlich hätte sie die massen zum bewaffneten kampf gegen sa, ss und dem rest der bande aufrufen müssen, und zwar zusammen mit dem rest der linken, die zur zeit der machtergreifung zusammen deutlich mehr bewaffnete kräfte in ihren reihen hatten als die bepissten nazis.
stattdessen haben sie auf dieses system vertraut und leute zur mäßigung aufgerufen. UND DAS WAR DER VERRAT! was dann passiert ist, kennt man ja. KPD, SPD & ANARCHOS WAREN WIEDER VEREINT ALLERDINGS IN DEN KZs.
wählen ist gut, kämpfen ist besser!
Sozialdemokraten und Faschisten
Sobald es um Wahlen geht denkt man es bricht gleich die Revolution aus wenn man sich Oscar oder die dementsprechenten Vorgänger.
Wie war das denn nach der Weimarer Republik?
War es nicht Ebert der mit den Freikorps (Groener), also Rechten Mörderkomandos, eine Koalition einging?
War es nicht die SPD die in Deutschland die Revolutionären Kräft umbringen ließen?
Ware es nicht auch die SPD die aufgerufen hat Hindenburg zu wählen? Hindenburg ernannte Hitler dann zum Reichskanzler.
Die KPD sagte damals:
"Wer Hindenburg wählt wählt Hitler und wer Hitler wählt, wählt KRIEG!!!"
Trotzdem rief die SPD zur Wahl von Hindenburg auf.
Liege ich also richtig damit das die SPD die Arbeiterbewegug verraten hat und sich Stück für Stück weiter an das Großkapital häftete?
Wir hätten wahrscheinlich schon längst eine sozialistische Gesellschaft gäbe es nicht die SPD.
Nicht umsonst nennt man die alte SPD Sozialfaschisten.
Gibt es im Land wieder einmal eine soziale Kriese hören sich die Politiker der SPD teilweise revolutionärer an als die Kommunisten.
Warum aber?
Weil die SPD einfach zwei oder drei Schritte überspringt und z.B. einer gerade vom Faschismus traktierter Gesellschaft was von Kommunismus erzählen will.
Dabei schreckt sie den einen Teil ab, polarisiert also.
Und der andere Teil wählt die SPD anstelle der Kommunisten.
Ist die SPD dann an der "Macht" fängt sie wieder an soziale Leistungen zu minimieren.
Also erzählt mir nix von Jusos!
Mag ja sein das ihr jetzt noch Elan und den Glauben amn die Sozialdemokratie habt, allerdings solltet ihr dann mal ein bisschen geschichtliche Analyse betreiben.
Es lebe die Revolution
ohne Sektierer aus den Sozialdemokraten
den Anarchisten
und auch vielen die sich Kommunisten nennen es defacto aber nicht sind!!!
Typische Stalino-Argumentation
Warum kritisiert Ihr nicht die heutige Politik? Ganz einfach: Ideologie, Argumenation und Dogmen habt Ihr aus Büchern von damals übernommen. Heutige Erscheinungen zeitgemäss zu kritisieren, würde einen kritschen, denkenden Geist erfordern. Selberdenken ist bei Partei-Kommunisten aber meist gleich Ketzerei. Ist schon übel, wenn man seine Ideologie seit 100 Jahren nicht weiterentwickelt oder auch mal kritisch hinterfragt.
Geschichte
Und genau eine Analyse der Geschichte waere fuer viele Diskutierende in diesem Forum wichtig. Unter anderem koennte man in Geschichte mal gelernt haben, dass Hitler nicht durch irgendwelche Umstuerze, sondern schrecklicherweise legal n die Macht gekommen ist.