Broschüre: Intifada an der Uni
Eine Broschüre von Marburger Antifas
Inhalt:
Feinde der Zivilisation:
http://www.germany.indymedia.org/2003/05/50412.shtml
Intifada an der Uni:
http://www.germany.indymedia.org/2003/05/50406.shtml
Jean Améry: Der erhbare Antisemitismus:
http://www.germany.indymedia.org/2003/05/50410.shtml
Am deutschen Biertisch. Special Guest bei Maria Sporrer: Reinhard Kühnl:
http://www.germany.indymedia.org/2003/05/50407.shtml
Theodor W. Adorno: Antisemitismus - wozu?
http://www.germany.indymedia.org/2003/05/50411.shtml
Die neue Volksfront. Ein deutscher Professor entdeckt "das Problem Israel":
http://www.germany.indymedia.org/2003/05/50409.shtml
Ein umfassendes Bild der palästinensischen Gesellschaft. Interview mit Itamar Marcus:
http://www.germany.indymedia.org/2003/05/50405.shtml
Feinde der Zivilisation:
http://www.germany.indymedia.org/2003/05/50412.shtml Intifada an der Uni:
http://www.germany.indymedia.org/2003/05/50406.shtml Jean Améry: Der erhbare Antisemitismus:
http://www.germany.indymedia.org/2003/05/50410.shtml Am deutschen Biertisch. Special Guest bei Maria Sporrer: Reinhard Kühnl:
http://www.germany.indymedia.org/2003/05/50407.shtml Theodor W. Adorno: Antisemitismus - wozu?
http://www.germany.indymedia.org/2003/05/50411.shtml Die neue Volksfront. Ein deutscher Professor entdeckt "das Problem Israel":
http://www.germany.indymedia.org/2003/05/50409.shtml Ein umfassendes Bild der palästinensischen Gesellschaft. Interview mit Itamar Marcus:
http://www.germany.indymedia.org/2003/05/50405.shtml
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(Moderationskriterien von Indymedia Deutschland)
(Moderationskriterien von Indymedia Deutschland)
Ergänzungen
*gähn*
---- schnipp ----
Was will indymedia NICHT sein?
* ersatz für schon bestehende alternative informationsstrukturen; hier soll indymedia nur unterstützende/vernetzende funktion haben.
* veranstaltungskalender oder absatzpool für vorbereitete stellungnahmen hierarchischer, etablierter oder kommerzieller gruppierungen
* plattform für menschenverachtende, sexistische, rassistische, rechtsradikale u./o. totalitäre beiträge jeder art.
siehe:
Was ist ein Crossposting?
Ein Crossposting ist eine Zweitveröffentlichung von anderer Stelle im Netz. Der Begriff kommt aus dem Usenet, einem Vorläufer des Open Publishing. Dort bezeichnete er Beiträge, die anstatt thematisch passend einsortiert zu sein, unspezifisch über passende wie unpassende Themenrubriken vervielfältigt wurden. Bei indymedia ist damit die Vervielfältigung eines bereits in einem redaktionellen Medium erschienenen Beitrags in das für eigene Berichterstattung gemachte Open Publishing gemeint. Es gibt Crosspostings mit Fremdinhalt und solche mit eigenem Inhalt. Irgendwer kopiert irgendeinen Zeitungsartikel, den er für lesenswert hält in ein indymedia-Posting. Oder eine politische Gruppe kopiert ihre Stellungnahme, die sie gerade eben auf ihre eigene Website gestellt hat, zusätzlich noch hierher. indymedia ist für Erstveröffentlichungen gemacht, dennoch gibt es Unterschiede: Das Crossposting einer schwer zugänglichen Quelle, die noch nicht oder nur für eine limitierte Zeit im Netz steht wird eher akzeptiert als die Wiederholung von Quellen, die jeder, der danach sucht, leicht finden kann. Dennoch soll es die Ausnahme bleiben. Um ein Dokument erreichbar zu machen, das schon im Netz steht, gibt es eine viel elegantere Methode.
Warum werden Crosspostings plaziert?
Meistens sind es die kontrovers beleuchteten Themen, mit denen sich Crosspostings beschäftigen. Die Urheber solcher Postings haben eine stark verkürzte Vorstellung davon, wie Meinungsbildung funktioniert. Sie erliegen der Wahrnehmung, daß gerade eine Mehrheit der Beiträge zu ihrem Thema eine andere, in ihren Augen falsche Auffassung vertritt und glauben, mit dem Crossposting ein Gegengewicht setzen zu müssen. Sie halten Dich für einen Leser, der sich in erster Linie von Menge und Volumen der angebrachten Stellungnahmen und nicht so sehr von der Qualität der Argumente beeindrucken läßt und der sich auch nicht ergänzend aus weiteren Medien informiert. Die Verursacher der Crosspostings glauben, daß sie eine größere Chance auf Deine Aufmerksamkeit hätten, weil das Crossposting in der Open-Posting-Liste erscheint. Oft hat eine inhaltliche Argumentation in Reaktion auf Crosspostings wenig Reichweite, da Reaktionen vom Verursacher nicht immer zur Kenntnis genommen werden.
Warum ist das belästigend?
Es macht die Open-Posting-Liste unübersichtlich und sorgt dafür, daß dort alle Beiträge schneller nach unten rutschen. Davon abgesehen kennen manche Leser die Quelle schon, weitere halten diese Art der Präsentation generell für aufdringlich. Außerdem ist indymedia für Erstveröffentlichungen gedacht, nicht dafür, alles zu sammeln, das "irgendwie wichtig" erscheint. Im besten Fall erreichst Du auf diese Weise, daß sich die meisten Leser, die in Deinem Posting landen, zum nächsten weiterklicken. Im schlechtesten Fall verfestigt sich bei einer Mehrheit der Leser der Eindruck, daß Deine politische Auffassung nur von Leuten vertreten wird, die nicht einmal mit den Methoden virtueller Kommunikation umgehen können.
aus: FAQ Crosspostings v0.02
Spam??
Die Broschüre ist super!!
@ 18:41
2.) seid ihr nicht "israelsolidarisch". Ihr benutzt das Thema nur zur Profilierung. Die Menschen in Israel gehen Euch doch am Arsch vorbei!
@Broschel: guter Witz, auf die Startseite ...
[x] Du hast niemals die Indy Moderationspolitik gelesen
Viel Spaß dabei!
Liebe indy Mods, warum ist das im Newswire?
>> Weil wir die islamische Barbarei kritisieren, hat eine „Anarcha“ dem antisemitischen Internet-Stammtisch Indymedia gesteckt, unser Flugblatt über Reinhard Kühnl sei „rassistisch“. <<
aus:
Nur mal so'ne Frage, habt ihr da nicht reingeschaut, oder wie?
ist schon auf der startseite
ach wie schade ...
Igitt!
Thema.
PS: Sind die Marburger nicht die Typen, die ständig Kampagnen gegen libertäre Linke führen und Stalin in Schutz nehmen?
PPS: Mods: Warum ist das auf der Startseite?
"die Marburger"
Stalin? Der kann bei Indymedia in die Lehre gehen.
am thema israel und antisemitismus...
PS: es gibt ja einige, die sagen, man bräuchte diese ganzen doofen antisemitismuskritiker und antideutschen nicht, man könne das ja auch selbst machen mit der antisemtismuskritik. dann macht doch endlich... ich bin äusserst gespannt. hoffentlich schlaf ich nicht ein beim warten.
PSS: die indymods sind übrigens grosse meister im ignorieren von zugesandter kritik. so funktionieren "grassroots"-medien...
@clandestino: Habt ihr denn keine eigenen
@nörgler
ach ja
Kühnl im Internet
verlinkt (außer einer, bei dem hat's nicht geklappt).