In Kontakt mit Bagdad - Update 56

--- 10.04.2003 23:53 Themen: 3. Golfkrieg Medien Militarismus
Der Tanz auf der Statue und die Freudentänze dauerten nicht lange. Nur wenige Straßen weiter, Maschinengewehrsalven gegen Häuserfassaden und terrorisierte Menschen - Weiter Blut und eine desperate Situation in den Krankenhäusern - Die Geschichte von Sara, eine junge, ganz "offizielle" Fotoreporterin beim ersten Kriegseinsatz - Sara sieht die Panzer in den Straßen und wie sie vorgehen. Ihre Fotos davon wird sie per Beschlagnahme los - Bei ihrer Rückkehr ins Hotel Palestine liegt die Saddam-Statue am Boden - Rosita Catani beschreibt die Fernsehnachrichten vom frühen Abend in Jordanien - Plünderungen, Panzer, amerikanische Soldaten in den schiitischen Stadtvierteln von Bagdad - Weiter tragische Szenen in den Krankenhäusern - Die Hilfskonvois stecke immer noch an den Grenzen fest.
 http://italy.indymedia.org/news/2003/04/253967.php

In Kontakt mit Bagdad - Update 56

Stand: Thursday April 10, 2003 at 12:04 AM


Das Fest ist vorbei.

Das Fest ist vorbei.

Die "Befreier" sind in die Panzer und in die gepanzerten Fahrzeuge zurückgegangen. Die "Hummer"-Jeeps haben wieder begonnen, in Staffeln durch das Stadtzentrum zu ziehen. Die Die 150/200 jungen Iraqis, die als Komparsen für die Party in worldvision auf dem Platz des Paradieses sind verschwunden. In ihre Häuser ohne Wasser und ohne Strom zurückgekehrt. Aber mit den Essenspaketen, die ihnen von den Feldwebeln der amerikanischen Armada geschenkt wurden.

Und die Kämpfe haben wieder angefangen: in Saddam City, entlang des Shaab, auf beiden Seiten des Tigris, rund um das, was vom Informationsministerium übrig geblieben ist. Die Marines setzten sich mit Männern und Kids auseinander, die Leichtwaffen in den Händen halten, und auch Molotows.

Die Kanonen und die Maschinengewehre antworten, in dem sie gegen die Fassaden der Häuser Tausende Projektile schleudern, die Rahmen und Fenster zerkrümeln und die vergeblich mit Klebeband gesicherten Scheiben zerspringen lassen.

Und weiter Blut, Verletzte und Opfer, die niemanden mehr zu interessieren scheinen. Sicher interessieren und bekümmern sie den Teil der Presse, der im Hotel "Palestine" wohnt, der die Soldaten, die mit Gewalt und laut die Namen der durch das friendly fire der "Befreier" getöteten Kollegen skandierend und rhythmisierend in das Hotel einbrachen nicht als "Befreier" empfangen haben.

Sara ist eine junge "offizielle" europäische Fotografin, sie ist mit einem befristeten Vertrag im Auftrag einer gewichtigen Presseagentur in Bagdad. Sara hat sich immer fleißig an alle Anweisungen gehalten, die ihr von den Funktionären des Informationsministeriums gegeben wurden, sie ist in Besitz aller Visa, Pässe und Akkreditierungen, die nötig sind, um "In der Sonne" in der Hauptstadt zu arbeiten. Für zwei Wochen ist Sara auf dem Zimmer geblieben, und ihr Objektiv nach draußen gerichtet. Bereit, jedes Mal wenn sich ihr die Gelegenheit bot, mit den von den irakischen Behörden zur Verfügung gestellten Busse raus zu fahren, um in die Bereiche der Stadt zu kommen, die ihnen die Minister beschlossen hatten zu zeigen.

Und so sind die Tage für Sara verstrichen, eine junge Fotografin bei der ersten Erfahrung als Kriegskorrespondentin. Bis heute. Bis zur Ankunft der "Befreier". Nach dem die Begeisterung, die von dem Abriss der teils komischen, teils tragischen Statue Saddam Husseins nachgelassen hatte, hat Sara wirklich gedacht, dass Bagdad "befreit" wäre. Also, warum dort, mitten auf dem Platz im "Jubel-Trubel" bleiben?

Sara hat sich zu Fuß in die Straßen direkt hinter den Hotels "Palestine" und "Sheraton" gestürzt. Die gepanzerten Wagen und die Panzer waren quer aufgestellt und richteten die Waffen gegen Hunderte Zivilisten, die überhaupt nicht lustig waren, an den "Feiern" Teil zu nehmen. Ein wenig weiter wird Sara Zuschauerin der ersten bewaffneten Zusammenstöße: amerikanische Militärs, die Maschinengewehrsalven schießend Männer und Frauen jagten, Panzer, die auf Bordsteine fuhren und wieder runter, und alles überrollten, was ihnen in den weg kam, wie Autos, Handwagen, Fahrräder. Und dann, die Kanonenschüsse, die die Fassade der Häuser in Stücke rissen, mit der Bevölkerung, die weinend, terrorisiert, aus den Häusern rannte.

Sara hat Angst. Sie bleibt stehen, sie schießt einige Bilder, eins nach dem anderen.
Sie traut ihren Augen nicht, Sara: aber wie, denkt sie, war Bagdad nicht "befreit" worden?

Ein Jeep der Marines nähert sich von hinten, drei Soldaten steigen aus, während einer am Steuer bleibt. Sie fragen sie nach ihren Papieren, Pässen und Akkreditierungen. Sie, die alles hat, zeigt sie ohne Angst vor. Dann wird ihr gesagt, dass sie diese Fotos nicht machen durfte, weil dies ein Kriegsgebiet sei.

Aber wir sind hundertfünfzig Meter vom Journalisten Hotel entfernt, versucht sie, sich zu rechtfertigen. Sie beschlagnahmen ihre Filme, und befehlen ihr, zu gehen, nach dem sie ihr eine der Akkreditierungen vom Hals gerissen haben.

Sara, die um ihre Fotoapparate besorgt ist, macht sich auf den Weg. Noch eine Salve, noch mehr Schläge, noch mehr Geschrei, Tränen, wieder diese Geräusche und diese dumpfen Schläge von explodierten Scheiben. Und dann wieder Geschrei, Tränen und diese Geräusche und diese Schläge...

Auf den Platz zurückgekehrt, ist die große Saddam-Statue am Boden. Geköpft. Auf dem Betonsockel sehen die Stiefel des Raís wie zusammengefallen aus, in sich selbst geknickt.

Das Fest ist vorbei. Nur Panzer und Soldaten. Aber in der wiedergefundenen Stille hört man, gerade ein paar Schritte weiter um die Ecke, weiter Maschinengewehrsalven, weiter Schläge, weiter Geschrei, Weinen, und diese Geräusche und diese dumpfen Schläge explodierter Scheiben.

Möge die Nacht leicht sein.

r.


Aus Shafah Badran
Amman
Rosarita Catani
19.30 Uhr Nachrichten des jordanischen Fernsehens.

9.4.03 - Nach der Beendigung einer Operation in der irakischen Hauptstadt fallen die amerikanischen Soldaten in den "Saddam" Flughafen ein.
Um den Flugplatz sind 6.000 amerikanische Soldaten.
Alle Mitglieder der irakischen Regierung haben die Stadt verlassen. Man weiß nicht genau, wo sie sich befinden.
Eine französische Presseagentur hat erklärt, dass die amerikanische Armee heute nach Kämpfen zwischen dem amerikanischen und dem irakischen Heer in die nordöstlichen Bezirke Bagdads einmarschiert sind. Einige Zeugen haben erklärt, dass die amerikanischen Soldaten ohne auf Widerstand zu stoßen in den Schiitischen Teil im Norden Bagdads eingedrungen.
Im Stadtzentrum sind Plünderungen von Iraqis gesehen worden. Männer rennen in Büros rein und nehmen alles mit, was sie finden: Stühle, Sofas, Gegenstände. Sie gehen sehr schnell in das Büro rein und dann wieder raus. Außerhalb des Gebäudes kontrollieren bewaffnete Mäner die Straße. Einer von ihnen zerreißt das Foto des irakischen Präsidenten. In geringer Entfernung laden andere Männer das, was sie finden, auf kleine Lastwagen, und schreien: "Amerikaner, go out! Schnappt euch Saddam und geht.
Der Sitz der Vereinten Nationen ist ebenfalls geplündert worden. Auch die Geburtsstadt Saddam Husseins, Takrit, ist von den amerikanischen Kräften besetzt worden.
Die Angehörigen des amerikanischen Heeres setzen ihre Attacken gegen den Präsidentenpalast fort, der sich im Herzen der Stadt befindet. In den Krankenhäusern treffen weiter Verletzte ein. Für die Zivilisten ist die Situation immer ernster.
Ein Mädchen liegt auf dem Krankenhausbett. Das ganze Kleid ist rot. Blutrot. Sie ist tot. Der Vater weint. Er bedeckt sich das Gesicht mit den Händen. Er stürzt sich auf das Bettchen, er will sie in seine Arme schließen. Sie halten ihn an und entfernen ihn von diesem Körper.
Eine Mutter weint, während sie ihren Sohn verarzten. "Haram", sagt sie, dieser Krieg ist nicht gegen Saddam, er ist gegen unser Volk und gegen unsere Kinder. "Haram - Wallah Haram".
Informationen bekommen wird zum schwierigen Unterfangen. Viele Journalisten haben die Stadt verlassen. Die wenigen zurückgebliebenen haben Agst. In diesem Moment - es ist 17.00 - sieht man die Bilder eines amerikanischen Panzers, der auf dem Platz von Bagdad steht, in der Mitte des selben, die Statue Saddam Husseins, auf und um den Panzer irakische Bürger, die gegen das Regime waren. Ein Iraqi klettert auf die Statue und wirft einen Seil ab. Sie versuchen, sie abzureißen.
Die Situation ist wirklich dramatisch. Die Grundnahrungsmittel und die Medikamente sind immer noch an der Grenze. Die Verteilung wird sehr wahrscheinlich durch amerikanische Soldaten erfolgen. Es ist wahrscheinlich, dass die, die wirklich Nahrung und Medikamente benötigen, nichts bekommen werden.
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Ergänzungen

Immer wieder dasselbe

iCkE 11.04.2003 - 01:02

Ob es jubelnde Palästinenser am 11.9. waren oder jubelnde Vietnamesen bei Beginn des Krieges gegen Vietnam. Jubelnde Statisten kriegt man immer. Die Bilder, die gestern im TV übertragen wurden, waren schon irgendwie merkwürdig. Stunden nachdem verschiedene Berichte (bei Indy, Radio 1, ...) reinkamen, nachdem Soldaten Häuser stürmen und Zivilisten misshandeln, Stunden nachdem Journalisten vorsätzlich getötet wurden, sollen auf einmal Bagdader Büger mit US-Soldaten abhängen? Selbst wenn ich Kriegsbefürworter wäre, wäre ich misstrauisch. Jeder Zivilist kann ein getarnter Soldat sein.... Nein alles zu platt. Aber egal: Jetzt wo auch Schröder wieder Pro-Krieg umgeschwenkt ist und die Fridensbewegung wohl wieder zusammenfällt (wegen inhaltlicher Schwäche) übernehmen die Medien gerne diese Propaganda und die Zuschauer glauben eh alles, was genügend oft im Fernsehen wiederholt wird. So wirklich gegen Krieg war in Dtl. sowieso niemand - sonst hätte es mehr als nur ein paar Demos gegeben.
 http://de.indymedia.org/2003/04/48630.shtml



supi

auch ich (aber ein anderer) 11.04.2003 - 02:14
"So wirklich gegen Krieg war in Dtl. sowieso niemand"

Ja, schon klar. Du also auch nicht!

*plonk*

ich finde das auch komisch,..

marleen 11.04.2003 - 02:42
mit den jubelnden leutchen,..

ich mein, die arbeiten mit PR. bis vorgestern hatten die amis ein ziemlich schlechtes Image - jetzt klingt alles anders. die leute jubeln, der krieg ist aus, der vorsätzliche angriff auf die journalisten wird kaum thematisiert,..

ich finde, da könnte ein zusammenhang sein: haben die journalisten gestört, weil sie vielleicht sachen sehen, die sie nicht sehen sollen? oder mit Irakern reden, die erzählen, dass sie nur für die bilder gejubelt haben (ich glaube ja, dass es befreundete exiliraker, oder gekaufte kurden waren, oder andere - auf jeden fall extra hergebrachte, für die kamera und die weltöffentlichkeit,..

sorry, bin so mißtrauisch - vorallem, wenn es so gut ins imagekonzept passt,.. und plötzlich alle froh sind, dass der krieg aus ist,.. also mir ist das zu symbolisch,..

irgendwie wie hollywood, oder?

aber es zieht: der krieg ist aus und jetzt gehts weiter. europa will mit aufbauen, die usa marschiert weiter,..
die usa wird nicht mehr kritisiert, weil sie jetzt doch befreier sind,..

und alles so schnell, nachdem die bilder da waren,..

Alles so rosa

Stefan 11.04.2003 - 03:25
Ihr habt recht. Es sieht alles im Fernsehen so toll aus, eben wie Hollywood. Wenn ich Nachrichten nur aus TV,Radio und Zeitung bezöge, fiele es mir auch schwer zu glauben, dass da was nicht stimmen kann. Es wird uns wieder einmal die rosarote Brille aufgesetzt. Man will uns wieder in Sicherheit wiegen und uns weis machen, dass die Amis (Politik und Kapital) doch nur Gutes wollen und gar nicht so schlecht sind. Als ich die politechnische Oberschule in der DDR besuchte, wollte ich all das, was mir über den modernen Kapitalismus erzählt wurde nicht glauben. In den letzten Wochen jedoch wurde mir all das wieder bewusst. Geldgier und Machtgeilheit kümmern sich einen Sch... um das Wohl der Menschen. Wer ist als nächstes dran? Iran, Syrien, Tschetschenien? Nordkorea wohl weniger, da gibts so wenig Oel und Japan wird damit gut beschäftigt.

Ciao Stefan

China

11.04.2003 - 03:38
Leute sagen China sei zu nah dran an Nord Korea, außerdem haben die Koreaner Massenvernichtungswaffen, 2 Gründe warum es zu gefährlich ist sie anzugreifen. Der Irak mußte ja zuerst nachweisen, daß er keine hat und auch sonst abrüsten damit er sich nicht wehren kann. Gut gelöst. Ich trauere Saddam Hussein (ja er hat einen Nachnamen) nicht nach, der von den USA hochgezüchtete Diktator war überfällig, die snafte Diktatur der Amerikaner selbst (und Briten?) werde ich dennoch deswegen nicht befürworten.

dprnk

weist 11.04.2003 - 05:40
Mit Atomwaffen bist du überqualifiziert. Saddams Statue am 'Palestine' ist Kinderkacke gegen die Dinger, die der junge Kim aufstellen läßt*, aber wenn sich die Bushisten ernsthaft mit der Marie Antoinette ('...sollen sie halt Gras fressen') der Globalpolitik anlegen, sind sie dümmer, als sie glauben. Der Krieg im Irak war ja wesentlich 'sauberer' geplant als allgemein angenommen, nur war der Plan für'n Arsch - das Sterben fängt eh jetzt erst an (wir wissen, wie es die letzten 12 Jahre war, und jetzt ist alles noch kaputter; die Seuchensaison fängt bald an. Wir lagen vor Umm Qasr und hatten die Malaria an Bord...). Das ist überhaupt das Charakteristische an den Typen in D.C.: so viel Gehalt für so wenig Gehaltvolles.
Overcommitment - um NK klarzumachen, brauchen sie mindestens einen Krieg weniger (Irak, Afghanistan, Philippinen** UND Columbien).

Ich tippe auf Columbien, oder ein GANZ anderes Land. Wenn ersteres, wird mensch diesen Krieg erst spät als Krieg erkennen***. Vorteil: sehr wenige Moslems...

Die head honchos von Ecuador**** und Bolivien***** haben Bereitschaft zu einer Ausweitung des Plan Colombia auf ihre Länder gezeigt.

Quelle: BBC online. Sucht nach Eigennamen, dann findet ihr.


* Beeindruckend tho.

** die lokale Rechtssituation verbietet die Stationierung ausländischer Truppen zu Kampfzwecken. Folgerichtig läuft der Einsatz im Sulu-Archipel unter dem Titel 'Übung miit lebenden Zielen'. Not joking.

*** Er läuft ja schon. Ich würde zu gern wissen, ob die FARC noch Infos aus den 3 abgeschossenen CIA-Special Forces gekriegt hat, bevor sie krepiert sind/wurden/sich haben.

**** Bauarbeiten(?) an der Mindo-WastLB-Pipeline haben die alte Rohrleitung leckgeschlagen. Für den einzigartigen Wald siehts ziemlich schwarz und klebrig aus.

***** Der, der sich unlängst in einem Krankenwagen vor wütenden Protestlern in Sicherheit bringen ließ.

Glaubhaft?

Marb 11.04.2003 - 09:58
Eine "offizielle" Fotografin einer gewichtigen Presseagentur ist noch mit einer Analogkamera unterwegs? Ich dachte die hätte alle vor Jahren auf moderne Technik umgestellt. Noch dazu da es bei der Pressefotografie um den Newswert, weniger um die künstlerische Leistung geht.

Wieder eine Quelle, die ihre Glaubwürdigkeit endgültig verloren hat (gleich nach www.aeronautics.ru). Schade eigentlich.

Offensichtlich gibt es nur eine Quelle glaubhafter Informationen: die eigenen Augen und die eigenen Ohren.

Analog = manchmal besser

sohn eines journalisten 11.04.2003 - 11:08
analogkameras erweisen sich in einigen Situationen besser als neuer digitaler Schnickschnack. Das wohl wichtigste dabei is - sie sind schneller. Wo man bei ner Digitalkamera einige Sekunden (die öfters entscheidend sein können!) rumwarten muss, bis das Ding lädt, bis das Bild abgespeichert is etc. etc., geht's bei der Analogen Kamera einfach klicklicklick und mensch hat die Pics, die sie/er braucht.
Kommt aber natürlich auch auf die Vorlieben eines/einer JournalistIn an, welche Kamera er/sie auswählt.

photo

photo 11.04.2003 - 14:02
fotografen haben auch meist mehrere kameras, einmal weil das objektiv wechseln zuviel zeit kostet zum anderen weil gerade kleine kameras oft nützlich sind als grosse.

ich kenne das von prof. fotografen das sie zum teil sowohl digitale als auch analoge geräte benutzen.

die angesprochene geschwindigkeit spielt auch eine rolle um analoge geräte zu benutzen und es gibt glaub ich auch keinen fotografen der nicht auch auf sog. künstlerisch gute bilder aus ist. gerade wenn man in sonem brennpunkt agiert.

www.aeronautics.ru ???

Martin 15.04.2003 - 15:03
Gerade habe ich in einer Ergäzung gelesen, dass www.aeronautics.ru seine Glaubwürdigkeit verloren haben soll. Warum bitte?