Amerikanische Soldaten sehen überall Feinde
US Aggression gegen den Irak aus der Sicht verwundeter GI's
Amerikanische Soldaten sehen überall Feinde
Von Beth Sheridan, The Washington Post
Übersetzung: Poppy
US mobiles Armeelazarett 212, Zentralirak 8.April 2003 -
Seit Tagen fährt seine Infanterieeinheit durch die Außenbezirke von Bagdad, Gefreiter Robert Sciria hält konzentriert suchend nach irgendwelchen Bedrohungen Ausschau:
Die Kampfposition auf einem Haus, die mit Sandsack bepackte Stellung an einer Tankstelle, der lächelnde Autofahrer, der plötzlich einen Gewehrlauf aus dem Fenster hält. Sciria entdeckt sie alle.
Aber am Sonntag, er sah nur den Mann auf dem Dach eines Hauses als es bereits zu spät war.
"Ich sah den Blitz.....Pshhhh" sagte er nachahmend den Ton der auf ihn schnell zufliegenden Granate.
Die reguläre irakische Armee weicht den US Streitkräften aus, aber Berichte von verwundeten US Soldaten in dem am weitesten vorgeschobenen mobilen Armeelazarett im Irak belegen einen komplizierten Kampf gegen einen Gegner, der zivile Kleidung trägt, Munition in Schulen lagert und plötzlich auf Dächern oder in der Mitte von Menschenansammlungen auftaucht.
Diese irakische Taktik frustriert die US Soldaten, die Order haben zivile Opfer zu begrenzt zu halten.
Und sie fragen sich, ob dieser Krieg ein eindeutiges Ende haben wird.
"Wenn du daran denkst in den Krieg zu gehen, denkst du an eine große Schlacht und es ist vorbei," sagte Sciria, 20, aus Buffalo, N.Y.
"Aber es ist ganz anders. Es geht überall weiter, wo du auch gehst, du bist in ständiger Gefahr."
Sciria war zwischen Sympathie und Vorsicht gespalten als am Sonntag morgen seine 3. Infanteriedivision die Straße, die in den Süden von Bagdad führt, nach irakische Soldaten und Waffen durchsuchte.
Zivilisten strömten zu Fuß vorbei, bekleidet mit langen Kittel, ihre Kinder und Habe festklammernd, versuchen sie aus der Stadt zu fliehen.
"Sie waren wirklich sehr ängstlich und hoben schnell die Hände. Wir versuchten nett zu sein," sagte Sciria.
Aber plötzlich als Sciria an einem bewachten Armee checkpoint saß, braust ein blauer pickup PKW heran.
Die Männer im Fahrzeug sahen wie freundliche Zivilisten aus aber dann öffneten sie die Tür und hoben Raketenwerfer auf ihre Schulter.
?Wir bekämpften sie mit Maschinengewehrfeuer und panzerbrechende Munition,? erzählte Sciria.
Etwas später als er seinen Bradley in einem Konvoi nach Norden fuhr streift eine Granate und der Geschützturm des Kampfwagens explodiert. Es regnet silbriges heißes Metall und verbrennt seinen Rücken.
Sciria war für einen Augenblick betäubt. Er konnte nicht atmen.
Um zu vermeiden ein leichtes Opfer zu werden reißt er den Motor hoch und rast die Straße zurück.
Nach Monaten des Trainings, um gegen das irakische Militär zu kämpfen, ist Sciria von einem einzelnen Mann in Zivil verwundet worden.
Der Hauptgefreite Glen McCaskill, ein Infanteriegruppenführer der 101. Airborne Division, sagte, dass er am Samstag in einem Klassenzimmer in Najaf 200 Kästen mit Munition und Mörserrohre entdeckte.
Er sagte, dass Einwohner die US Streitkräfte auf die Waffenverstecke aufmerksam gemacht hatten.
? Sie wollten, daß jemand die Waffen aus der Schule entfernt,? erklärte er.
McCaskill, 33, von Clarksville, Tenn. wollte in der Samstag nacht einen weiteres Waffenversteck prüfen als sein Team von Scharfschützen beschossen wurde.
Sie wendeten ihren Humvee und berührten dabei einen Mine oder noch nicht explodierte Munition.
? Es gab einen hellen Blitz. Ich fühlte harte Schläge im Knie und Ellbogen,? sagte McCaskill, der an den Schrapnellwunden leidet.
Zirka 30 Meilen südwestlich von Bagdad machte ein anderer Soldat der 101. Airborne Division eine schlimme Entdeckung als er am Samstag eine Schule durchsuchte:
In einem Klassenzimmer stellt eine grobe farbliche Zeichnung dar wie man mit Dynamit einen Anschlag auf US Panzer vorbereitet.
Nicht weit davon entfernt brach ein Feuergefecht aus. Ein Mann in einem langen weißen Kittel kletterte auf ein Dach mit einer weißen Fahne ,
"Sobald er die weiße Fahne am Gebäude befestigt hatte, holte er eine AK (Sturmgewehr) hervor. Wir erschossen ihn,"
sagte Cruz.
Als Cruz's Einheit um die Ecke eines Gebäudes bog tauchte plötzlich ein Mann auf und warf etwas.
"Granate!" brüllte ein Soldat.
Die Truppe rannte los aber das Ding explodierte und verstreute seine Schrapnells, die Cruz's Beine und Hüfte verletzten.
Am Sonntag, als er sich im Bett des mobilen Armeelazarttes erholte sagte Cruz: "Sie tauchen auf und verschwinden, diese Burschen erscheinen aus dem Nichts."
Von Beth Sheridan, The Washington Post
Übersetzung: Poppy
US mobiles Armeelazarett 212, Zentralirak 8.April 2003 -
Seit Tagen fährt seine Infanterieeinheit durch die Außenbezirke von Bagdad, Gefreiter Robert Sciria hält konzentriert suchend nach irgendwelchen Bedrohungen Ausschau:
Die Kampfposition auf einem Haus, die mit Sandsack bepackte Stellung an einer Tankstelle, der lächelnde Autofahrer, der plötzlich einen Gewehrlauf aus dem Fenster hält. Sciria entdeckt sie alle.
Aber am Sonntag, er sah nur den Mann auf dem Dach eines Hauses als es bereits zu spät war.
"Ich sah den Blitz.....Pshhhh" sagte er nachahmend den Ton der auf ihn schnell zufliegenden Granate.
Die reguläre irakische Armee weicht den US Streitkräften aus, aber Berichte von verwundeten US Soldaten in dem am weitesten vorgeschobenen mobilen Armeelazarett im Irak belegen einen komplizierten Kampf gegen einen Gegner, der zivile Kleidung trägt, Munition in Schulen lagert und plötzlich auf Dächern oder in der Mitte von Menschenansammlungen auftaucht.
Diese irakische Taktik frustriert die US Soldaten, die Order haben zivile Opfer zu begrenzt zu halten.
Und sie fragen sich, ob dieser Krieg ein eindeutiges Ende haben wird.
"Wenn du daran denkst in den Krieg zu gehen, denkst du an eine große Schlacht und es ist vorbei," sagte Sciria, 20, aus Buffalo, N.Y.
"Aber es ist ganz anders. Es geht überall weiter, wo du auch gehst, du bist in ständiger Gefahr."
Sciria war zwischen Sympathie und Vorsicht gespalten als am Sonntag morgen seine 3. Infanteriedivision die Straße, die in den Süden von Bagdad führt, nach irakische Soldaten und Waffen durchsuchte.
Zivilisten strömten zu Fuß vorbei, bekleidet mit langen Kittel, ihre Kinder und Habe festklammernd, versuchen sie aus der Stadt zu fliehen.
"Sie waren wirklich sehr ängstlich und hoben schnell die Hände. Wir versuchten nett zu sein," sagte Sciria.
Aber plötzlich als Sciria an einem bewachten Armee checkpoint saß, braust ein blauer pickup PKW heran.
Die Männer im Fahrzeug sahen wie freundliche Zivilisten aus aber dann öffneten sie die Tür und hoben Raketenwerfer auf ihre Schulter.
?Wir bekämpften sie mit Maschinengewehrfeuer und panzerbrechende Munition,? erzählte Sciria.
Etwas später als er seinen Bradley in einem Konvoi nach Norden fuhr streift eine Granate und der Geschützturm des Kampfwagens explodiert. Es regnet silbriges heißes Metall und verbrennt seinen Rücken.
Sciria war für einen Augenblick betäubt. Er konnte nicht atmen.
Um zu vermeiden ein leichtes Opfer zu werden reißt er den Motor hoch und rast die Straße zurück.
Nach Monaten des Trainings, um gegen das irakische Militär zu kämpfen, ist Sciria von einem einzelnen Mann in Zivil verwundet worden.
Der Hauptgefreite Glen McCaskill, ein Infanteriegruppenführer der 101. Airborne Division, sagte, dass er am Samstag in einem Klassenzimmer in Najaf 200 Kästen mit Munition und Mörserrohre entdeckte.
Er sagte, dass Einwohner die US Streitkräfte auf die Waffenverstecke aufmerksam gemacht hatten.
? Sie wollten, daß jemand die Waffen aus der Schule entfernt,? erklärte er.
McCaskill, 33, von Clarksville, Tenn. wollte in der Samstag nacht einen weiteres Waffenversteck prüfen als sein Team von Scharfschützen beschossen wurde.
Sie wendeten ihren Humvee und berührten dabei einen Mine oder noch nicht explodierte Munition.
? Es gab einen hellen Blitz. Ich fühlte harte Schläge im Knie und Ellbogen,? sagte McCaskill, der an den Schrapnellwunden leidet.
Zirka 30 Meilen südwestlich von Bagdad machte ein anderer Soldat der 101. Airborne Division eine schlimme Entdeckung als er am Samstag eine Schule durchsuchte:
In einem Klassenzimmer stellt eine grobe farbliche Zeichnung dar wie man mit Dynamit einen Anschlag auf US Panzer vorbereitet.
Nicht weit davon entfernt brach ein Feuergefecht aus. Ein Mann in einem langen weißen Kittel kletterte auf ein Dach mit einer weißen Fahne ,
"Sobald er die weiße Fahne am Gebäude befestigt hatte, holte er eine AK (Sturmgewehr) hervor. Wir erschossen ihn,"
sagte Cruz.
Als Cruz's Einheit um die Ecke eines Gebäudes bog tauchte plötzlich ein Mann auf und warf etwas.
"Granate!" brüllte ein Soldat.
Die Truppe rannte los aber das Ding explodierte und verstreute seine Schrapnells, die Cruz's Beine und Hüfte verletzten.
Am Sonntag, als er sich im Bett des mobilen Armeelazarttes erholte sagte Cruz: "Sie tauchen auf und verschwinden, diese Burschen erscheinen aus dem Nichts."
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Ergänzungen
und das ärgste:
In der Praxis sieht es natürlich immer anders aus, wie die Beispiele belegen.
Schon wieder ein Arabischer Staat mehr!
Er hatte Öl, er hatte eine Armee, er war zu Mächtig, und er drohte irgendwann einmal Verletzlichen Gesellschaften zu schaden!
Außerdem ist er nach dem Spekulativen Embargo, Termingerecht ein Ausgezeichnetes Werkzeug um die Opec zu zerstören!
Achtung Banditen
Die US Helden sind nicht ganz Sauber!
Fallen Überraschend Heimtückisch mit einer Zehnfachen Übermacht, mit 200 000 US Helden mit 2003 Tech Rüstung, gegen 20 000 (im UNO Ausgespähten) Irak Soldaten mit (in UNO Abrüstung befindlicher) 1991 Tech (ohnd Kamfflieger) Rüstung her, und wundern sich das die Kampftechnisch in den Hobbykeller gehen!
Diese Heroische Maulhelden Gesabbel kann ich bei den Amis immer so gut leiden!
Partisanen sind Partisanen
An den Übersetzer: Der Text muss dringend noch mal überarbeitet werden, übersetzen heißt nicht, mit dem Lexikon in der Hand einfach eins zu eins englische gegen deutsche Wörter auszutauschen.
weiße Fahne
Als Soldat würde ich auch, mit meiner AK auf dem Rücken geschnallt, die weiße Flagge befestigen.
Bomben auf Palästinenser
nicht nur im Westjordanland breit.
Wenn die Völker dieser Erde neben dem Irak-Krieg eine weitere Sorge umtreibt, so ist es die Angst vor einem möglichen Flächenbrand im Nahen Osten, ausgelöst durch die Strafaktionen des israelischen Militärs gegen die Palästinenser. Zum ersten Mal haben jetzt Holocaust-Überlebende in den USA in einer Zeitungsanzeige ihr Unbehagen gegenüber der Besatzungspolitik des Ariel Scharon ausgedrückt, mit der Begründung, dass gerade die Lehren der Schoah sie zu dieser Haltung verpflichteten. Prompt kam die Reaktion aus Tel Aviv: in New York (man höre und staune) mache sich Antizionismus breit. Erbost zeigte man sich nicht nur über diese Anzeige, sondern auch über amerikanische Politiker und Publizisten. Der demokratische Kongressabgeordnete James Moran sowie der ehemalige Präsidentschaftsbewerber Pat Buchanan hatten "Amerikas Zionisten in der Bush-Regierung als die eigentlichen Kriegstreiber gegen den Irak" bezeichnet. Die "Washington Times" gar machte "tollwütige Israel-Unterstützer" für den Überfall auf den Irak verantwortlich.
Wie recht die Zeitung mit ihrer Feststellung hatte und wie richtig das Gespür der Israel-Kritiker selbst in New York ist, kann man dort alle Tage verfolgen. So teilte "The Jerusalem Report" seinen Lesern am ersten Tag des Irak-Krieges triumphierend mit: "Einige führende Bush-Berater wie Vizeverteidigungsminister Wolfowitz, Robert Perle, Feith und Abrahams sind Juden und gleichzeitig Falken in Sachen Irak", es sei ganz klar, dass mit diesem Krieg auch die Karten im Sinne Israels vollständig neu gemischt würden.
Gute Laune auf Gasmaskenbällen
In Tel Aviv herrscht seit dem 20. März besonders gute Stimmung. Für 2,2 Milliarden Dollar hat sich das Land einen Hightech-Waffenwall zugelegt. Die Israelis sind überzeugt, dass keine Rakete ihr Land treffen kann. Die Raketenabwehrsysteme vom Typ "Arrow 2" stehen über das ganze Land verteilt bereit, auch neue Batterien der "Patriots" wurden aufgefahren, zwei davon hat Deutschland geliefert. Im arabischen Raum ist man sich sicher: sollte Israel von Raketen getroffen werden, wird es seine Massenvernichtungswaffen einsetzen – ohne Rücksicht auf die Meinung der Welt.
Der "Spiegel" schreibt: "Von Haifa bis Herzlija, von Tiberias bis Tel Aviv, Israel spielt Normalität. Keine Anzeichen von Panik, Schulen, Lokale, Supermärkte sind geöffnet. Nur sollen die Israelis, wo immer sie auch hingehen, Gasmaske und Atropin-Ampullen bei sich tragen. Neuester Trend: sogar für Hunde, Katzen und Papageien wurden Gasmasken entwickelt." Auch Palästinenserkindern wurde eine Recht auf Gasmasken zugesprochen. Aber nur, wenn ein Elternteil einen jüdischen Pass besitzt.
Bomben auf Wohnhäuser
Was aber den Bombenterror angeht, so hat die israelische Armee wie keine andere dieser Welt Erfahrungen damit, durch Präventivschläge ein Höchstmaß an zivilen Opfern zu erzielen. Mehr als 1600 Palästinenser wurden in den letzten beiden Jahren von israelischen Soldaten getötet. Keine Woche vergeht, ohne dass die Welt mit solchen Nachrichten konfrontiert wird: "Zwei Tote und 16 Verletzte bei Panzervorstoß in die Ortschaft Beit Chanun"; "Bomben auf Wohnhäuser – erneut zivile Opfer durch israelische Armee". Meist aber heißt es nur lakonisch "Wohnhaus eines Attentäters gesprengt".
Was in den Zeitungen dann klein gedruckt folgt und beinahe schon zur Routinemeldung des Alltags gehört, bei diesen "präventiven Maßnahmen" sind regelmäßig unschuldige Opfer zu beklagen. Mal stürzt nach der Bombardierung eines Wohnhauses das Nachbarhaus mit ein und begräbt ganze Familien unter sich. Oder eine schwangere Frau konnte nicht schnell genug davonlaufen, als israelische Panzer ihr Wohnviertel niederwalzten.
Im vergangenen Sommer flogen israelische Kampfflugzeuge einen Angriff auf Gaza-Stadt. Der Einsatz galt einem gesuchten Terroristen, wie die Regierung Scharon verlauten ließ. Bei dem Angriff kam jedoch nicht nur der Gesuchte um, sondern 16 weitere Zivilisten, darunter zehn Kinder und Jugendliche.
Palästina im Würgegriff
Dass sich Ariel Scharon im Windschatten des Irak-Krieges im Westjordanland noch dreister breit macht und den Bau seiner bombastischen Mauer eiligst vorantreibt, auch dies melden die Medien der Welt zunehmend mit Erbitterung. In der "Neuen Zürcher Zeitung" wird das Monstrum entlang der "Bye-Pass-Road" vor allem auch deshalb angeprangert, weil es "fast nirgends auf einer international anerkannten Grenze entlang führt". Die Mauer diene zu nichts anderem, als den Palästinensern die Luft zum Atmen zu nehmen. Ein ganzes Volk werde nicht nur eingemauert, sondern die hinter dem Wall lebenden Menschen von Arbeit, Einkommen, Brot und Wasser fern gehalten.
Nicht einmal ihre Felder können palästinensische Bauern mehr erreichen. Felder und Olivenhaine, seit Jahrhunderten von ihnen bewirtschaftet, sind überdies beschlagnahmt worden für den Bau jüdischer Siedlungen oder Schnellstraßen. Damit die so genannten Siedler bequemer ins Kernland kommen, in die Discos, Cafe´s, Bars und sonstigen Vergnügungszentren.
Bagdad is liberated from Saddam !
ALTES REGIME DURCH NEUES REGIME ERSETZT
TREIBT DIE USA AUS DEM LAND UND SCHENKT DEM VOLK DIE WIRKLICHE FREIHEIT!!!!!!!!!!!
Land of the freeeee!
Letzte Chance ...