Irak: der Krieg wird ewig dauern
Heutzutage vor dem Fernseher sitzen bedeutet, sich geschönte Bilder von einem widerlichen Gemetzel ansehen zu müssen. Ein Präzisionskrieg ist es ganz sicher nicht, von Anfang an starben SoldatInnen unter "friendly fire", wurden also von eigenen Truppen oder bei Hubschrauberzusammenstössen getötet.
Gestern zeigte der britische Sender BBC Bilder aus einer blutverschmierten Kameralinse, als ein US- Kampfflugzeuge versehentlich die eigenen Leute mitsamt kurdischen HelferInnen im Nordirak unter Beschuß nahm - selten hatte ein "eingebetteter" Journalist eine solch belegte Stimme, als er knapp überlebend den Tod des 25jährigen Übersetzers melden mußte. (siehe auch: Friendly Fire Vorfall in Medien heruntergespielt:
http://de.indymedia.org/2003/04/48322.shtml)
Befreiung in den Tod?
Während wir in den westlichen TV-Sendern hautnah miterleben, was US- oder britische SoldatInnen von sich geben, werden wir nie erfahren, wieviele irakische SoldatInnen in diesem blutigen Krieg ermordet wurden und wieviele ZivilistInnen ihr Leben lassen mußten. Von "Kollateralschäden" kann schon lange nicht mehr gesprochen werden, durch den brutal schnellen Vormarsch nach Baghdad sind hohe Verluste in der irakischen Bevölkerung gnadenlos einkalkuliert. Immer wieder erklären Militärstrategen im Fernsehen, daß sie mit einem solchen erbitterten Widerstand nicht gerechnet hätten. Die SoldatInnen hatten wohl gemeint, als "BefreierInnen" begrüßt zu werden, und sind erstaunt, daß sie als das erkannt werden was sie sind: eben "BesatzerInnen", die ohne den Hauch einer Legitimation ein Land rücksichtslos erobern. Ein UNO-Mandat hätte den Angriffskrieg auch nicht gerechter erscheinen lassen, aber nicht mal ein UNo-Feigenblatt können die USA und ihre Verbündeten (von manchen Medien unglaublicherweise "Alliierte" genannt) vorweisen.
Überleben - aber wie
Die Zerstörungen im Irak haben verheerende Ausmasse. In den Städten werden vermutete irakische Widerstands- Stellungen der Iraker rücksichtslos beschossen. Kinder und Jugendliche reagieren auf traumatisierende Erlebnisse durch Bombardierungen und Beschuß besonders empfindsam. Auch Jahre nach dem Krieg führen die extreme Belastung und Traumatisierung (z.B. Tag und Nacht das Geräusch der Bomber über Baghdad zu hören, der brutale Verlust von Angehörigen und FreundInnen, die Zerstörung von Gebäuden) zu Alpträumen, Angst, Desorientierung und hat nebst psychischen häufig auch körperliche Krankheitsfolgen.
Traumatisierung auch bei SoldatInnen
Soldaten seien Mörder, sagte Tucholsky. Sie gehorchen den Befehlen zum Töten und sie leiden nicht nur unter Verletzungen und den Tod ihrer KameradInnen, sie erleben im Krieg schreckliche Szenen, die nicht ohne Weiteres wegzustecken sind. Der Prozentsatz an SoldatInnen mit posttraumatischen Belastungsstörungen durch den Kriegseinsatz ist enorm. Bereits zu Beginn des Irak-Krieges versuchte ein amerikanischer Soldat einen Anschlag auf einen Offizier, britische Soldaten wurden kürzlich zurückgeschickt, weil sie einen Befehl verweigerten und werden vors Militärgericht gestellt.
Als Vorbereitung auf den Krieg berichtete übrigens der Report Psychologie (hrsg. vom Berufsverband Deutscher PsychologInnen) im Januar 2003 über die Traumatisierung von SoldatInnen ("Du bist normal, die Situation ist es nicht, Soldaten der Bundeswehr in Krisen- und Kriegsgebieten",
http://www.bdp-verband.org/bdp/report/2003/01.shtml). Auch das taz Magazin griff das Thema kurz nach Kriegsbeginn (22.3.2003) auf.
Umso schlimmer, wenn traumatische Erfahrungen von den Männern durch machohaftes Imponiergehabe überdeckt werden. Der Sender BBC ließ einen amerikanischen Soldaten in ätzender Heldenpose (von unten nach oben gefilmt) berichten wie er auf Irakis schoß um eine Brücke zu erobern: "Boom, boom, boom". Stellt Euch vor, wenn diese Soldaten wieder in den USA sind, wie sich da ihre Umgebung über dieses todbringende Mackergehabe freuen wird.
Kapitalismus ist Krieg
Den kriegerischen Zustand gibt es nicht nur im Krieg. Im Alltag stolpern wir andauernd über patriarchale, manchmal "nur" subtil gewalttätige Verhaltensweisen. Weltweit sterben täglich Zehntausende an den Folgen von Hunger bzw. Unterernährung. Unzählige Kinder haben keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser und sterben an vermeidbaren Krankheiten, Menschen in den Ländern des Südens können Medikamente nicht bezahlen die ihre Krankheit lindern könnten, die Krankenhäuser sind unterversorgt.
American way of life
Im Irak wird unter anderem auch der Zugang zu Erdölreserven gesichert, und ein Kampf gegen Widerstand auf der ganzen Welt geführt. Vielerorts überlegen sich Menschen Alternativen zum Kapitalismus. Wir leisten uns eine rohstoffintensive Wirtschaftsweise, und Gandhi sagte einmal wir bräuchten etwa fünf Planeten (einen davon für den Müll) um die Gier des Menschen zu befriedigen. Dieser Kapitalismus (das Patriarchat in seiner kapitalistischen Phase) wird mit Gewalt durchgesetzt, wenn auch oft versteckt durch Zwang, Entfremdung. Der Krieg ist eine Fortsetzung des Friedens mit brutaleren Mitteln, in Friedenszeiten ist die Ausbeutung für die Ausgebeuteten kaum angenehmer. In Kolumbien, Bolivien, und anderswo werden ständig Menschen ermordet, doch es herrscht bitterer Frieden. Und dennoch besteht Hoffnung angesichts des tagtäglichen massenhaften Mordens: Nicht nur in Argentinien, auch hier, gibt es trotz Repression Versuche, sich selbstbestimmt zu organisieren und Alternativen zur Wirtschaftskrise zu entwickeln.
Trotz aller Vorwürfe von Antiamerikanismus bis hin zu Antisemitismus, die selten berechtigterweise gegen "die" Friedensbewegung vorgebracht werden, ist der emanzipatorische Teil der Antikriegsbewegung Ausdruck einer zunehmenden Anzahl von Menschen, die etwas ändern wollen, sich für eine bessere Welt einsetzen wollen, eine Welt in der alle in Würde ohne Angst und Not leben können. Dieser Traum läßt sich nicht unterkriegen, und ist die stärkste Waffe gegen Kapitalismus, Patriarchat und Antisemitismus. (Zitat aus dem indy Feature zum 3. Golfkrieg:
http://de.indymedia.org/2003/03/44956.shtml).
Am 12. April ist erneut ein weltweiter Aktionstag gegen den Irak-Krieg. Zehntausende werden sich auf allen fünf Kontinenten daran beteiligen, auch in Berlin wird eine Demonstration stattfinden.
Globaler Aktionstag am 12.4. - Raus auf die Straße:
http://de.indymedia.org/2003/04/48316.shtml
http://www.internationalanswer.org/campaigns/a12/index.html
weitere Texte:
Red Cross horrified by number of dead civilians (3.4.03):
http://www.ctv.ca/servlet/ArticleNews/story/CTVNews/%201049413227648_10/?%20hub=SpecialEvent3
Peace activists confirm Iraqi hospital bombed (30.3.03):
http://electroniciraq.net/news/490.shtml
Der Krieg, Eduardo Galeano (23.3.03):
http://www.zmag.de/article/article.php?id=546
Noam Chomsky zum Krieg:
http://www.zmag.de/article/article.php?id=549
Der Irak ist ein Probelauf. Frontline (Indien) Interview mit Chomsky:
http://www.zmag.de/article/article.php?id=554
Globalisation And Its Fall Out, Vandana Shiva (2.4.03):
http://www.zmag.org/sustainers/content/2003-04/02shiva.cfm
Arundhati Roy: Come September (Herbst 2002):
http://www.zmag.org/content/showarticle.cfm?SectionID=15&ItemID=2404
Arundhati Roy (2.4.03): Mesopotamia. Babylon. The Tigris and Euphrates:
http://www.zmag.org/content/showarticle.cfm?SectionID=1&ItemID=3368
EZLN zum We work for Peace and Justice Manifest:
http://www.zmag.org/content/showarticle.cfm?SectionID=15&ItemID=3393
Zmag.org über Irak (engl.):
http://www.zmag.org/CrisesCurEvts/Iraq/IraqCrisis.htm
Kriegstraumatisierungen:
http://www.gsoa.ch/gsoa/zeitung/76/12-traumata.htm
Traumata durch Krieg:
http://www.trauma-informations-zentrum.de/infos/trauma/krieg/krieg.htm
Krieg, Geschlecht und Traumatisierung (Medica Mondiale in Bosnien):
http://www.ippnw.de/sozial/flucht/flucht4.htm
Das verharmloste Gemetzel:
http://de.indymedia.org/2003/04/48230.shtml
Argumente der Anti-Kriegs-Bewegung gegen die deutsche Regierung:
http://de.indymedia.org/2003/02/40677.shtml
Kriegsgespräche:
http://de.indymedia.org/2002/05/22389.shtml
Die Globalisierungsbewegung in Kriegszeiten:
http://de.indymedia.org/2001/12/12275.shtml
weitere links:
http://www.friedenskooperative.de/themen/irak-links.htm
http://www.heise.de/tp/deutsch/special/irak/
http://www.zmag.de
http://www.schulstreik.org
http://www.bessereweltlinks.de/irak.htm
Voices in the Wilderness:
http://www.nonviolence.org/vitw/
http://www.iraqpeaceteam.org
Human Shields UK:
http://www.anglingforums.co.uk/torben/
We stand for Peace and Justice:
http://www.zmag.org/wspj/
http://de.indymedia.org/2003/04/48322.shtml) Befreiung in den Tod?
Während wir in den westlichen TV-Sendern hautnah miterleben, was US- oder britische SoldatInnen von sich geben, werden wir nie erfahren, wieviele irakische SoldatInnen in diesem blutigen Krieg ermordet wurden und wieviele ZivilistInnen ihr Leben lassen mußten. Von "Kollateralschäden" kann schon lange nicht mehr gesprochen werden, durch den brutal schnellen Vormarsch nach Baghdad sind hohe Verluste in der irakischen Bevölkerung gnadenlos einkalkuliert. Immer wieder erklären Militärstrategen im Fernsehen, daß sie mit einem solchen erbitterten Widerstand nicht gerechnet hätten. Die SoldatInnen hatten wohl gemeint, als "BefreierInnen" begrüßt zu werden, und sind erstaunt, daß sie als das erkannt werden was sie sind: eben "BesatzerInnen", die ohne den Hauch einer Legitimation ein Land rücksichtslos erobern. Ein UNO-Mandat hätte den Angriffskrieg auch nicht gerechter erscheinen lassen, aber nicht mal ein UNo-Feigenblatt können die USA und ihre Verbündeten (von manchen Medien unglaublicherweise "Alliierte" genannt) vorweisen.
Überleben - aber wie
Die Zerstörungen im Irak haben verheerende Ausmasse. In den Städten werden vermutete irakische Widerstands- Stellungen der Iraker rücksichtslos beschossen. Kinder und Jugendliche reagieren auf traumatisierende Erlebnisse durch Bombardierungen und Beschuß besonders empfindsam. Auch Jahre nach dem Krieg führen die extreme Belastung und Traumatisierung (z.B. Tag und Nacht das Geräusch der Bomber über Baghdad zu hören, der brutale Verlust von Angehörigen und FreundInnen, die Zerstörung von Gebäuden) zu Alpträumen, Angst, Desorientierung und hat nebst psychischen häufig auch körperliche Krankheitsfolgen.
Traumatisierung auch bei SoldatInnen
Soldaten seien Mörder, sagte Tucholsky. Sie gehorchen den Befehlen zum Töten und sie leiden nicht nur unter Verletzungen und den Tod ihrer KameradInnen, sie erleben im Krieg schreckliche Szenen, die nicht ohne Weiteres wegzustecken sind. Der Prozentsatz an SoldatInnen mit posttraumatischen Belastungsstörungen durch den Kriegseinsatz ist enorm. Bereits zu Beginn des Irak-Krieges versuchte ein amerikanischer Soldat einen Anschlag auf einen Offizier, britische Soldaten wurden kürzlich zurückgeschickt, weil sie einen Befehl verweigerten und werden vors Militärgericht gestellt.
Als Vorbereitung auf den Krieg berichtete übrigens der Report Psychologie (hrsg. vom Berufsverband Deutscher PsychologInnen) im Januar 2003 über die Traumatisierung von SoldatInnen ("Du bist normal, die Situation ist es nicht, Soldaten der Bundeswehr in Krisen- und Kriegsgebieten",
http://www.bdp-verband.org/bdp/report/2003/01.shtml). Auch das taz Magazin griff das Thema kurz nach Kriegsbeginn (22.3.2003) auf. Umso schlimmer, wenn traumatische Erfahrungen von den Männern durch machohaftes Imponiergehabe überdeckt werden. Der Sender BBC ließ einen amerikanischen Soldaten in ätzender Heldenpose (von unten nach oben gefilmt) berichten wie er auf Irakis schoß um eine Brücke zu erobern: "Boom, boom, boom". Stellt Euch vor, wenn diese Soldaten wieder in den USA sind, wie sich da ihre Umgebung über dieses todbringende Mackergehabe freuen wird.
Kapitalismus ist Krieg
Den kriegerischen Zustand gibt es nicht nur im Krieg. Im Alltag stolpern wir andauernd über patriarchale, manchmal "nur" subtil gewalttätige Verhaltensweisen. Weltweit sterben täglich Zehntausende an den Folgen von Hunger bzw. Unterernährung. Unzählige Kinder haben keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser und sterben an vermeidbaren Krankheiten, Menschen in den Ländern des Südens können Medikamente nicht bezahlen die ihre Krankheit lindern könnten, die Krankenhäuser sind unterversorgt.
American way of life
Im Irak wird unter anderem auch der Zugang zu Erdölreserven gesichert, und ein Kampf gegen Widerstand auf der ganzen Welt geführt. Vielerorts überlegen sich Menschen Alternativen zum Kapitalismus. Wir leisten uns eine rohstoffintensive Wirtschaftsweise, und Gandhi sagte einmal wir bräuchten etwa fünf Planeten (einen davon für den Müll) um die Gier des Menschen zu befriedigen. Dieser Kapitalismus (das Patriarchat in seiner kapitalistischen Phase) wird mit Gewalt durchgesetzt, wenn auch oft versteckt durch Zwang, Entfremdung. Der Krieg ist eine Fortsetzung des Friedens mit brutaleren Mitteln, in Friedenszeiten ist die Ausbeutung für die Ausgebeuteten kaum angenehmer. In Kolumbien, Bolivien, und anderswo werden ständig Menschen ermordet, doch es herrscht bitterer Frieden. Und dennoch besteht Hoffnung angesichts des tagtäglichen massenhaften Mordens: Nicht nur in Argentinien, auch hier, gibt es trotz Repression Versuche, sich selbstbestimmt zu organisieren und Alternativen zur Wirtschaftskrise zu entwickeln.
Trotz aller Vorwürfe von Antiamerikanismus bis hin zu Antisemitismus, die selten berechtigterweise gegen "die" Friedensbewegung vorgebracht werden, ist der emanzipatorische Teil der Antikriegsbewegung Ausdruck einer zunehmenden Anzahl von Menschen, die etwas ändern wollen, sich für eine bessere Welt einsetzen wollen, eine Welt in der alle in Würde ohne Angst und Not leben können. Dieser Traum läßt sich nicht unterkriegen, und ist die stärkste Waffe gegen Kapitalismus, Patriarchat und Antisemitismus. (Zitat aus dem indy Feature zum 3. Golfkrieg:
http://de.indymedia.org/2003/03/44956.shtml). Am 12. April ist erneut ein weltweiter Aktionstag gegen den Irak-Krieg. Zehntausende werden sich auf allen fünf Kontinenten daran beteiligen, auch in Berlin wird eine Demonstration stattfinden.
Globaler Aktionstag am 12.4. - Raus auf die Straße:
http://de.indymedia.org/2003/04/48316.shtml
http://www.internationalanswer.org/campaigns/a12/index.html weitere Texte:
Red Cross horrified by number of dead civilians (3.4.03):
http://www.ctv.ca/servlet/ArticleNews/story/CTVNews/%201049413227648_10/?%20hub=SpecialEvent3 Peace activists confirm Iraqi hospital bombed (30.3.03):
http://electroniciraq.net/news/490.shtml Der Krieg, Eduardo Galeano (23.3.03):
http://www.zmag.de/article/article.php?id=546 Noam Chomsky zum Krieg:
http://www.zmag.de/article/article.php?id=549 Der Irak ist ein Probelauf. Frontline (Indien) Interview mit Chomsky:
http://www.zmag.de/article/article.php?id=554 Globalisation And Its Fall Out, Vandana Shiva (2.4.03):
http://www.zmag.org/sustainers/content/2003-04/02shiva.cfm Arundhati Roy: Come September (Herbst 2002):
http://www.zmag.org/content/showarticle.cfm?SectionID=15&ItemID=2404 Arundhati Roy (2.4.03): Mesopotamia. Babylon. The Tigris and Euphrates:
http://www.zmag.org/content/showarticle.cfm?SectionID=1&ItemID=3368 EZLN zum We work for Peace and Justice Manifest:
http://www.zmag.org/content/showarticle.cfm?SectionID=15&ItemID=3393 Zmag.org über Irak (engl.):
http://www.zmag.org/CrisesCurEvts/Iraq/IraqCrisis.htm Kriegstraumatisierungen:
http://www.gsoa.ch/gsoa/zeitung/76/12-traumata.htm Traumata durch Krieg:
http://www.trauma-informations-zentrum.de/infos/trauma/krieg/krieg.htm Krieg, Geschlecht und Traumatisierung (Medica Mondiale in Bosnien):
http://www.ippnw.de/sozial/flucht/flucht4.htm Das verharmloste Gemetzel:
http://de.indymedia.org/2003/04/48230.shtml Argumente der Anti-Kriegs-Bewegung gegen die deutsche Regierung:
http://de.indymedia.org/2003/02/40677.shtml Kriegsgespräche:
http://de.indymedia.org/2002/05/22389.shtml Die Globalisierungsbewegung in Kriegszeiten:
http://de.indymedia.org/2001/12/12275.shtml weitere links:
http://www.friedenskooperative.de/themen/irak-links.htm
http://www.heise.de/tp/deutsch/special/irak/
http://www.zmag.de
http://www.schulstreik.org
http://www.bessereweltlinks.de/irak.htm Voices in the Wilderness:
http://www.nonviolence.org/vitw/
http://www.iraqpeaceteam.org Human Shields UK:
http://www.anglingforums.co.uk/torben/ We stand for Peace and Justice:
http://www.zmag.org/wspj/
Indymedia ist eine Veröffentlichungsplattform, auf der jede und jeder selbstverfasste Berichte publizieren kann. Eine Überprüfung der Inhalte und eine redaktionelle Bearbeitung der Beiträge finden nicht statt. Bei Anregungen und Fragen zu diesem Artikel wenden sie sich bitte direkt an die Verfasserin oder den Verfasser.
(Moderationskriterien von Indymedia Deutschland)
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Ergänzungen
Der Turmbau zu Babel
ich liebe diese worte:
Soldaten sind Mörder
nich so
Aber die sache mit dem friendly fire ist ja nun auch wieder nicht neu, das gibt es wohl schon seitdem es "moderne" Kriege gibt. Ich möchte nicht wissen wieviele soldaten im ersten Wk durch die granaten des Friendly fire umkamen.
An "Daniel":
ich finde es echt ehrenwert, dass jemand auf dieser Website eine Gegenmeinung vorbringt. Es wäre doch schön wenn diese Gegenmeinung auch nur irgendein geistreiches Argument beinhalten würde (an Stelle reiner Beleidigungen). Wenn Du es mal mit Argumenten versuchen würdest, bin ich sicher, dass Leute deine Meinung ernst nehmen würden.
Dass Tod im Krieg für Soldaten wie Zivilisten schlimm ist ist nicht abzustreiten. Wenn deine Familie unter den mehreren Tausend Toten (in einem Land mit 26 Mio. Einwohnern) wäre Dir auch diese Zahl bestimmt zu hoch (hoffe ich mal). Auch dieser Krieg hat unschuldige Leben gefordert, Kinder und Frauen. Findest Du das wirklich eine "Wahnsinnsleistung?"
Ich bin mir sicher, dass die Despoten und Kriegstreiber sich über solch treue Diener wie dich freuen werden. Die brauchen jeden Tag mehr, de willig sind für die Interessen einiger Weniger zu sterben.
Herrschaftskritische Anti-Kriegsseite
Das was geht ist der Boykott!
liebe Zensierer
Also ich finds ok
Soll es künftig nicht mehr möglich sein, die Ergänzungen als Zusatzinfos zu nutzen? Dann können die Mods die Ergänzungen gleich weglassen. Kommt ja aufs selbe raus.
Recht hast Du mit den Antworten auf die Kloppies: Die sollten eigentlich auch mit raus.
PS: Sicher heilt das die Dauerdiskutanten nicht - aber sind denn die Indyuser eine Thearpiegruppe?