1.Mai Berlin ::: zwei linksradikale Demonstrationen !!
Revolutionäre 1.Mai Demonstration
:WIE JEDES JAHR ::: AUCH DIESES JAHR:
>>>>>> 18 UHR - ROSA LUXEMBURG PLATZ
* Alles andere ist Quark!
WWW.NORDOST.ANTIFA.DE
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gefunden unter www.jungewelt.de
* Irak-Krieg trennt Antifa
Berlin: Bündnis will gemeinsame Demonstration am 1. Mai. Dennoch weiterer Aufzug angekündigt
Meldungen der Berliner radikalen Linken zeigen sich häufig ähnlich lange gültig wie Wasserstandsmeldungen: War vor wenigen Tagen (auch in junge Welt) noch von einer gemeinsamen »Revolutionären 1.-Mai-Demonstration« in diesem Jahr in Berlin-Mitte die Rede, gibt es jetzt eine neue Entwicklung. Wie berichtet, mobilisiert ein breites Bündnis zu einer Demonstration im Stadtbezirk Kreuzberg unter dem Motto »Gegen Krieg nach außen und innen«, die um 15 Uhr am Oranienplatz beginnen soll. Die Veranstalter sprechen zwar von »starken inhaltlichen Differenzen« in ihrem Bündnis. »Vor dem Hintergrund eines mörderischen Weltordnungskrieges« sei jedoch die Notwendigkeit einer gemeinsamen linksradikalen Demonstration gesehen worden. So finden sich in dem Bündnis mit der Antifaschistischen Linken Berlin (ALB) ein Teil der Veranstalter der von autonomen Gruppen getragenen 18-Uhr-Demo des vergangenen Jahres, aber auch Initiatoren der bisherigen 13-Uhr-Demo und damit trotzkistische und maoistische Gruppen. Die Organisatoren einer früheren 16-Uhr-Demo, die sich im letzten Jahr in Opposition zum, wie sie es nannten, »entpolitisierten Ritual« der 18-Uhr-Demo gestellt hatten, sind im Bündnis ebenfalls vertreten.
Die Veranstalter haben bereits verdeutlicht, daß sie mit regierungsnahen Friedensbewegten nichts zu tun haben wollen: »Thema wird nicht nur der kapitalistische Krieg, sondern auch der kapitalistische Frieden sein«, heißt es im Demonstrationsaufruf der ALB. Und weiter: »Deutschland beteiligt sich an der neoliberalen Neuaufteilung der Welt auf seine Weise. Es ist Zeit, unseren Widerstand auf unsere Weise auf die Straße zu tragen«.
Die sich selbst als »bessere Hälfte« der gespaltenen Antifaschistischen Aktion Berlin (AAB) betrachtende Gruppe läßt sich mit anderen befreundeten Initiativen jedoch nicht auf diese Linie ein. Um 18 Uhr wollen sie sich am Rosa-Luxemburg-Platz versammeln, vor Demobeginn soll es ein großes Konzert mit Rockbands geben. Zu Route, Aufruf und Demonstrationsmotto befindet man sich nach Angaben eines Sprechers dieses Bündnisses noch im »Diskussionsprozeß«. Möglicherweise werde der Zug unter dem Motto »Euren Frieden wollen wir nicht« durch Berlins Mitte ziehen. Neben der »besseren Hälfte« gehören das »Bündnis gegen Antisemitismus und Antizionismus« und die »Autonome Antifa Nordost« sowie zahlreiche weitere Gruppen zum Vorbereitungsbündnis der 18-Uhr-Demo.
Einigkeit besteht zwischen den beiden Bündnissen lediglich bei der Mobilisierung gegen die Pläne der neofaschistischen NPD, den 1. Mai für nationalistische und antisemitische Propaganda zu vereinnahmen. Es wird erwartet, daß sich an diesem Tag der größte NPD-Aufmarsch nach Scheitern des Verbotsverfahrens gegen die Partei formieren wird. Die Neonazis wollen um elf Uhr vor den Messehallen am Berliner Funkturm aufmarschieren. Dies wollen alle Antifas gemeinsam nicht zulassen. Nach Informationen einer Sprecherin der Antifa Hohenschönhausen hat die NPD vorsorglich einen weiteren Aufmarsch am S-Bahnhof Wartenberg angemeldet. Bereits im vergangenen Jahr waren weit mehr als 1000 Neonazis durch Hohenschönhausen gezogen.
* Irak-Krieg trennt Antifa
Berlin: Bündnis will gemeinsame Demonstration am 1. Mai. Dennoch weiterer Aufzug angekündigt
Meldungen der Berliner radikalen Linken zeigen sich häufig ähnlich lange gültig wie Wasserstandsmeldungen: War vor wenigen Tagen (auch in junge Welt) noch von einer gemeinsamen »Revolutionären 1.-Mai-Demonstration« in diesem Jahr in Berlin-Mitte die Rede, gibt es jetzt eine neue Entwicklung. Wie berichtet, mobilisiert ein breites Bündnis zu einer Demonstration im Stadtbezirk Kreuzberg unter dem Motto »Gegen Krieg nach außen und innen«, die um 15 Uhr am Oranienplatz beginnen soll. Die Veranstalter sprechen zwar von »starken inhaltlichen Differenzen« in ihrem Bündnis. »Vor dem Hintergrund eines mörderischen Weltordnungskrieges« sei jedoch die Notwendigkeit einer gemeinsamen linksradikalen Demonstration gesehen worden. So finden sich in dem Bündnis mit der Antifaschistischen Linken Berlin (ALB) ein Teil der Veranstalter der von autonomen Gruppen getragenen 18-Uhr-Demo des vergangenen Jahres, aber auch Initiatoren der bisherigen 13-Uhr-Demo und damit trotzkistische und maoistische Gruppen. Die Organisatoren einer früheren 16-Uhr-Demo, die sich im letzten Jahr in Opposition zum, wie sie es nannten, »entpolitisierten Ritual« der 18-Uhr-Demo gestellt hatten, sind im Bündnis ebenfalls vertreten.
Die Veranstalter haben bereits verdeutlicht, daß sie mit regierungsnahen Friedensbewegten nichts zu tun haben wollen: »Thema wird nicht nur der kapitalistische Krieg, sondern auch der kapitalistische Frieden sein«, heißt es im Demonstrationsaufruf der ALB. Und weiter: »Deutschland beteiligt sich an der neoliberalen Neuaufteilung der Welt auf seine Weise. Es ist Zeit, unseren Widerstand auf unsere Weise auf die Straße zu tragen«.
Die sich selbst als »bessere Hälfte« der gespaltenen Antifaschistischen Aktion Berlin (AAB) betrachtende Gruppe läßt sich mit anderen befreundeten Initiativen jedoch nicht auf diese Linie ein. Um 18 Uhr wollen sie sich am Rosa-Luxemburg-Platz versammeln, vor Demobeginn soll es ein großes Konzert mit Rockbands geben. Zu Route, Aufruf und Demonstrationsmotto befindet man sich nach Angaben eines Sprechers dieses Bündnisses noch im »Diskussionsprozeß«. Möglicherweise werde der Zug unter dem Motto »Euren Frieden wollen wir nicht« durch Berlins Mitte ziehen. Neben der »besseren Hälfte« gehören das »Bündnis gegen Antisemitismus und Antizionismus« und die »Autonome Antifa Nordost« sowie zahlreiche weitere Gruppen zum Vorbereitungsbündnis der 18-Uhr-Demo.
Einigkeit besteht zwischen den beiden Bündnissen lediglich bei der Mobilisierung gegen die Pläne der neofaschistischen NPD, den 1. Mai für nationalistische und antisemitische Propaganda zu vereinnahmen. Es wird erwartet, daß sich an diesem Tag der größte NPD-Aufmarsch nach Scheitern des Verbotsverfahrens gegen die Partei formieren wird. Die Neonazis wollen um elf Uhr vor den Messehallen am Berliner Funkturm aufmarschieren. Dies wollen alle Antifas gemeinsam nicht zulassen. Nach Informationen einer Sprecherin der Antifa Hohenschönhausen hat die NPD vorsorglich einen weiteren Aufmarsch am S-Bahnhof Wartenberg angemeldet. Bereits im vergangenen Jahr waren weit mehr als 1000 Neonazis durch Hohenschönhausen gezogen.
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(Moderationskriterien von Indymedia Deutschland)
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Ergänzungen
an die 18 uhr leutz
und die 16hler :
die rk's und andere spinner/antizionisten laßt mal schön draußen !
die sollen ihren zirkus um 13 h machen !
für den kommunismus
gegen krieg und antisemitismus
Die kapitalistische Linke
Berlin stinkt!!! Ihrn tut so als wär
Like Moore (Oscar-Winner) - Shame on you!!!
Wir fahren diesjahr nach Halle!!!
Sei dabei am 1. Mai -
wir prügeln Halle Nazifrei!!!
Unterstützung für die, die es brauchen - nicht für die, die Ihren Arsch an Grenzen aufgeilen, es lebe die ANTINATIONALE!!! FICK DEUTSCHLAND; Frankreich; USA; Polen; ISRAEL; IRAK; PALÄSTINA; und jegliche andere schwarzen Striche auf Landkarten!!! Nationalismus ist TOT!!! Es lebe die Freiheit der Menschen!!!
P.S.:
Wir wollen nix unterstellen, aber was in Berlin abgeht hat nix mit Diskussionskultur o.ä. zu tun, sondern unserer Meinung nach mit dritten uns "fremden Kräften"!!! (Sexismusdebatte und VS; AAB-Auflösung und ???; 1. Mai und ????) Aber zum Glück werden wir Dorfjacken nicht gefragt!!! Ihr macht das schon!!!
Für das gegenseitige Fresse einhaun!!! Organisiert euch!!!
@autonom*hongxing
@d.revolution schon da
KOMMT ALLE ZUR REVOLUTIONÄREN 1.MAI DEMO IN BERLIN!
13UHR,ORANIENPLATZ AUFTAKTKUNDGEBUNG-16UHR,ORANIENPLATZ DEMO
ZUSAMMEN KÄMPFEN!
@21.58
...und jetzt mal was informatives:
krieg dem krieg - nach innen und außen!
keine befreiung ohne revolution!
zusammen kämpfen:
vormittags - naziaufmarsch verhindern
13 uhr - kundgebung, oranienplatz
15 uhr - gemeinsame revolutionäre 1. mai demo
@zusammen kämpfen
Die Sektenkrieger
Es gibt nur einen Weg:
Smash Communism! Politsekten ausgrenzen! Deutsche Studenten(*) verprügeln!
(*) Deutsche Studenten haben in der Nazizeit Bücher verbtrannt und sie werden es wieder tun. Deutsche Studenten sind der Hort autoritärer Ideologien. Warum? Aufgrund des autoritären und konkurrenzgesteuerten Bilungssystem. Intellektuelle finden sich kaum an deutschen Universitäten.
Keine Einheit...
nix kapiert
Is ja echt zu lustig
@11.44
nur die verrückten "antinationalen-sekten" machen ihr eigenes ding- aber die wollen ja auch mit der linken nichts zu tun haben.
13UHR AUFTAKTKUNGEBUNG ORANIENPLATZ
16UHR DEMO ORANIENPLATZ: KRIEG DEM KRIEG NACH INNIN UND AUßEN
@ bushunter
idiotInnen
ihr habt echt probleme. da verrecken täglich menschen massenhaft aufgrund diverser verhältnisse, gegen die die demos anscheinend auch sind, aber ihr habt ja nichts besseres zu tun als euch wegen jedem scheiss zu spalten. löst euch doch bitte auf und zieht euch zurück, beginnt ein bürgerliches leben. das bringt politisch mehr als dieser spalter-schwachsinn.
berlin ist tot - hamburg lebt!
leichte wahl
ich habe mich schon entschieden: mittags werde ich versuchen die nazis aufzuhalten, und ab 15 uhr gehe ich auf die gemeinsame 1.mai-demo zum oranienplatz in kreuzberg.
18 Uhr Demo Kriegsbefürworter!
Da sollte wirklich jeder/jede für sich entscheiden, welches nun die linke Demo ist!
richtigstellung
in diesem sinne:
1.mai 18uhr rl-platz
für den kommunismus!
alb - kommt zur vernunft!
jetzt also doch wieder kiez-spaziergang - hauptsache es knallt dort, wo es die herrschenden am wenigsten berührt. so spannend und nach vorne weisend wie ein woodstock revival. scheinbar scheint mit der trennung auch jegliches gespür für politische strategie verloren gegangen zu sein. aber klar, es lebe die tradition.
bezeichnend für den charakter des 13/15 uhr kreuzbergbündnisses scheint mir auch diese aggressive feindschaft, die gegen das 18.00 uhr bündnis erhoben wird. die postings sprechen da für sich selbst. das ist übelste hetze! wenn ich mich recht erinnere, hattet ihr im letzten jahr euch noch bemüht, eine moderate und kritische position zum nahost-konflikt zu vertreten. das feindbild, was hier von "den" antideutschen entgeworfen wird, war bisher nie euer programm. schade dass ihr scheinbar nicht den mut habt, dazu klar stellung zu beziehen. das wenige, was bisher vom 18.00 uhr rosa-luxemberg bündnis zu erfahren war, entspricht in keiner form der hier entworfenen hetze. peinlich dass sich die alb scheinbar so von ihrer "besseren hälfte" abgrenzen muss, dass sie lieber mit diesem dogmatisch-autoritären bündnis aus rk, autokomms und gegeninformationsbüro zusammen demonstriert, als die zusammenarbeit mit den vernüftigen teilen linken zu suchen. das war es nämlich, was wir an der aab so mochten.
vielleicht bringt die vernunft die beiden alten damen ja noch zusammen. zu wünsche wäre es.
Die Berliner spinnen...
schöner aprilscherz
wer den imperialistischen anglo-amerikanischen krieg u. den apartheidsstaat israel verteidigt hat in der linken absolut nichts verloren.
13UHR AUFTAKTKUNGEBUNG ORANIENPLATZ
16UHR DEMO ORANIENPLATZ: KRIEG DEM KRIEG NACH INNEN UND AUßEN
@nrw antifa
Mal ne Frage
libertäre linke
u.a. FAU (anarchisten in grosser abgrenzung zu ml-sekten), die ALB (ehemals AAB mit eigenem truck), und verschieden gruppen aus dem besetzten häusern, sowie meines wissens die köpi-leute
sektierer
Israel-Fahnen-Lauti
indiskutabel
1992 Revival
Was aber nicht mehr geht, ist das Geschwür der Berliner Linken wieder hoffähig zu machen, die Arschgeigen von den RKs... Es gab 1992 gute Gründe, sie von der Autonomen 1. Mai-Demo zu prügeln und es sind seitdem nicht weniger geworden. Diese autoritären Sektierer haben ausser stumpfem ML-Mist gepaart mit Ressantiments nichts zu bieten und mit dem 1. Mai in Berlin schon lange nichts mehr zu tun. Eine Demo, die es nötig hat, diese Leichen wieder zu beleben, kann einem nur leid tun. Nicht viel anders sieht es mit deren langjährigen Bündnispartnern der RKs aus, die Stalino-"Auto"-Komms und die Ex-RAI "Rote Aktion".
Ohne diese Ewig-gestrigen Pol-Pot-Freunde wäre eine gemeinsame Demo möglich gewesen. Schade, dass man im 16-Uhr-Bündnis eher auf die setzt als auf die antiautoritären Gruppen von der 18-Uhr-Demo.