Hamburg: Solidaritätsdemonstration mit den SchülerInnen
P R E S S E M I T T E I L U N G
AStA der HWP - Hamburger Universität für Wirtschaft und Politik
AStA der Universität Hamburg
AStA der HAW - Hochschule für angewandte Wissenschaften
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P R E S S E M I T T E I L U N G
Hamburg, den 28.03.03
Solidaritätsdemonstration mit den SchülerInnen
Gegen Krieg und Polizeigewalt – Für Frieden und Versammlungsfreiheit
Die Hamburger Studierendenvertretungen rufen zu einer Demonstration mit den SchülerInnen und Eltern am Mittwoch, den 2.4.2003 um 17 Uhr auf dem Gänsemarkt auf.
Mit dem Aufruf „Gegen Krieg und Polizeigewalt – Für Frieden und Versammlungsfreiheit“ solidarisieren sich die Hamburger ASten mit den SchülerInnen, die am 24.3.03 nach der aufgelösten Demonstration vor dem amerikanischen Generalkonsulat von Polizeibeamten geschlagen, gefesselt und stundenlang eingekesselt wurden.
Die ASten fordern die Gewerkschaften, Elternvertretungen und sozialen Initiativen in der Stadt auf, sich ebenfalls mit den SchülerInnen zu solidarisieren und zu dieser gemeinsamen Demonstration aufzurufen.
Der Eskalationskurs der Innenbehörde mit willkürlichen und brutalen Festnahmen, Wasserwerfereinsätzen und entwürdigenden polizeilichen Maßnahmen gegenüber Kindern und Jugendlichen ist unerträglich. Die von den ASten beauftragten Rechtsanwälte und der Hochschulsenat der HWP sind deshalb der Auffassung, dass durch die polizeilichen Maßnahmen der Verhältnismäßigkeitsgrundsatz verletzt wurde.
Die ASten haben den Pastor Christian Arndt für die Anmeldung der Demonstration gewonnen und rechnen damit, dass sich viele Menschen und Initiativen an diesem friedlichen Protest beteiligen werden.
Wir laden zu einem offenen Treffen zur Organisation der Demonstration am Montag, den 31.03.03, um 19.00 in der HWP, Von-Melle-Park 9, 20146 Hamburg, ein und hoffen auf zahlreiche Unterstützung.
Für weitere Rückfragen steht Ihnen Bela Rogalla, AStA-Sprecher der HWP,
asta@hpw-hamburg.de, gerne zur Verfügung.
Hamburg, den 28.03.03
Solidaritätsdemonstration mit den SchülerInnen
Gegen Krieg und Polizeigewalt – Für Frieden und Versammlungsfreiheit
Die Hamburger Studierendenvertretungen rufen zu einer Demonstration mit den SchülerInnen und Eltern am Mittwoch, den 2.4.2003 um 17 Uhr auf dem Gänsemarkt auf.
Mit dem Aufruf „Gegen Krieg und Polizeigewalt – Für Frieden und Versammlungsfreiheit“ solidarisieren sich die Hamburger ASten mit den SchülerInnen, die am 24.3.03 nach der aufgelösten Demonstration vor dem amerikanischen Generalkonsulat von Polizeibeamten geschlagen, gefesselt und stundenlang eingekesselt wurden.
Die ASten fordern die Gewerkschaften, Elternvertretungen und sozialen Initiativen in der Stadt auf, sich ebenfalls mit den SchülerInnen zu solidarisieren und zu dieser gemeinsamen Demonstration aufzurufen.
Der Eskalationskurs der Innenbehörde mit willkürlichen und brutalen Festnahmen, Wasserwerfereinsätzen und entwürdigenden polizeilichen Maßnahmen gegenüber Kindern und Jugendlichen ist unerträglich. Die von den ASten beauftragten Rechtsanwälte und der Hochschulsenat der HWP sind deshalb der Auffassung, dass durch die polizeilichen Maßnahmen der Verhältnismäßigkeitsgrundsatz verletzt wurde.
Die ASten haben den Pastor Christian Arndt für die Anmeldung der Demonstration gewonnen und rechnen damit, dass sich viele Menschen und Initiativen an diesem friedlichen Protest beteiligen werden.
Wir laden zu einem offenen Treffen zur Organisation der Demonstration am Montag, den 31.03.03, um 19.00 in der HWP, Von-Melle-Park 9, 20146 Hamburg, ein und hoffen auf zahlreiche Unterstützung.
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Ergänzungen
Mehr Betroffene
Heftig!
Eine Idee für ein Friedenszeichen.
TWIX vom Soulmailteam
He "TWIX"
Man war das ein Aufgebot
Ich glaube jeder der heute auf der Demo war kann mit dem Wissen nach Hause gehen, daß die Demo begründet war. Denn auch wenn es meines Wissens keine gewalttätigen Ausschreitungen gab, so war die übertriebene Polizeipräsenz, die Stärke demonstrieren sollte, auch eine Form von Gewalt. Denn es waren nicht nur alle vier Wasserwerfer der Hamburger Polizei im Einsatz sondern auch Wasserwerfer aus Schleswig-Holstein und vom BGS. Zudem sah ich auch noch Hundertschaften aus Niedersachsen.
Auch wenn die Veranstalter von 3000 Teilnehmern gesprochen haben, kam mir dies ein wenig zu viel vor. Doch selbst wenn es 3000 Demonstranten gewesen wären, wäre diese Massen an spallierenden Hundertschaften von Polizisten, in vollen Kampfausrüstungen, kaum gerechtfertigt. Ich empfand es als eine Einschüchterung gegen die Demonstranten. Mir fällt es schwer eine Einschätzung zum Verhältnis Polizei/ Demontranten zu geben aber MINDESTENS zwei Polizisten auf einen Demonstarnt, wahrscheinlich aber noch mehr.
ALLE WOLLEN DAS SELBE
SCHILL IN DIE ELBE
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