Hamburg: Schülerdemo - The day after
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Wiefelspütz kritisiert Polizeieinsatz bei Hamburger Schülerdemo
Berlin/Hamburg (dpa/lno) - Der innenpolitische Sprecher der SPD- Bundestagsfraktion, Dieter Wiefelspütz, hat den Polizeieinsatz bei der Hamburger Schülerdemonstration am Montag scharf kritisiert. «Ich halte es für vollkommen unverhältnismäßig, auf Schüler einzuprügeln und gleichsam Jagd auf sie zu machen», sagte Wiefelspütz am Dienstag der dpa. Die Polizei habe in solchen Fällen eine besondere Verantwortung. «Die politische Verantwortung trägt Innensenator Ronald Schill - ich halte ihn für ein Sicherheitsrisiko», sagte er.
erschienen am 25.03.2003 um 11:55 Uhr
http://news.bz-berlin.de/bz/message.php?channel=all&keyword=&suche=Hamburg&nid=26761
Nach Schüler-Demonstration: keine Anzeigen gegen einzelne Polizisten
Hamburg (dpa/lno) - Einen Tag nach dem umstrittenen Vorgehen der Polizei gegen demonstrierende Schüler in Hamburg sind bisher keine Anzeigen gegen Beamte eingegangen. Das sagte am Dienstag der Sprecher der Innenbehörde, Thomas Model. Schülervertreter hatten den Einsatz von Wasserwerfern und Schlagstöcken als unverantwortlich kritisiert. Innenstaatsrat Walter Wellinghausen hatte dazu aufgerufen, solche Vorfälle zu melden, die dann untersucht würden. Konkrete Vorwürfe gegen einzelne Beamte seien aber nicht erhoben worden, meinte Model.
25.03.2003 um 11:43 Uhr
http://news.bz-berlin.de/bz/message.php?channel=all&keyword=&suche=Hamburg&nid=26756
Kritik an Polizei-Einsatz bei Hamburger Schüler-Demonstration
Hamburg (dpa) - Nach den schweren Krawallen am Rande einer Friedensdemonstration in Hamburg wird Kritik an der Polizei laut. Schülervertreter nannten das Vorgehen unverantwortlich. Es könne nicht sein, dass junge Schüler mit Wasserwerfern und Schlagstöcken vertrieben werden, sagte die Vorsitzende der SchülerInnenkammer, Katharina Meyn. Gleichzeitig distanzierte sie sich von den gewaltbereiten Demonstranten. Hunderte hatten sich gestern Kämpfe mit der Polizei geliefert. Dabei wurden mehrere Menschen verletzt.
erschienen am 25.03.2003 um 09:57 Uhr
http://news.bz-berlin.de/bz/message.php?channel=all&keyword=&suche=Hamburg&nid=26684
Wiefelspütz kritisiert Polizeieinsatz bei Hamburger Schülerdemo
Berlin/Hamburg (dpa/lno) - Der innenpolitische Sprecher der SPD- Bundestagsfraktion, Dieter Wiefelspütz, hat den Polizeieinsatz bei der Hamburger Schülerdemonstration am Montag scharf kritisiert. «Ich halte es für vollkommen unverhältnismäßig, auf Schüler einzuprügeln und gleichsam Jagd auf sie zu machen», sagte Wiefelspütz am Dienstag der dpa. Die Polizei habe in solchen Fällen eine besondere Verantwortung. «Die politische Verantwortung trägt Innensenator Ronald Schill - ich halte ihn für ein Sicherheitsrisiko», sagte er.
erschienen am 25.03.2003 um 11:55 Uhr
http://news.bz-berlin.de/bz/message.php?channel=all&keyword=&suche=Hamburg&nid=26761 Nach Schüler-Demonstration: keine Anzeigen gegen einzelne Polizisten
Hamburg (dpa/lno) - Einen Tag nach dem umstrittenen Vorgehen der Polizei gegen demonstrierende Schüler in Hamburg sind bisher keine Anzeigen gegen Beamte eingegangen. Das sagte am Dienstag der Sprecher der Innenbehörde, Thomas Model. Schülervertreter hatten den Einsatz von Wasserwerfern und Schlagstöcken als unverantwortlich kritisiert. Innenstaatsrat Walter Wellinghausen hatte dazu aufgerufen, solche Vorfälle zu melden, die dann untersucht würden. Konkrete Vorwürfe gegen einzelne Beamte seien aber nicht erhoben worden, meinte Model.
25.03.2003 um 11:43 Uhr
http://news.bz-berlin.de/bz/message.php?channel=all&keyword=&suche=Hamburg&nid=26756 Kritik an Polizei-Einsatz bei Hamburger Schüler-Demonstration
Hamburg (dpa) - Nach den schweren Krawallen am Rande einer Friedensdemonstration in Hamburg wird Kritik an der Polizei laut. Schülervertreter nannten das Vorgehen unverantwortlich. Es könne nicht sein, dass junge Schüler mit Wasserwerfern und Schlagstöcken vertrieben werden, sagte die Vorsitzende der SchülerInnenkammer, Katharina Meyn. Gleichzeitig distanzierte sie sich von den gewaltbereiten Demonstranten. Hunderte hatten sich gestern Kämpfe mit der Polizei geliefert. Dabei wurden mehrere Menschen verletzt.
erschienen am 25.03.2003 um 09:57 Uhr
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Party for your right to fight!
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Ergänzungen
Mal ne Bitte
BITTE
Repressionen
Vielleicht gibt es ja weitere Zeugen, die die mutmaßlichen Täter unter den Cops zweifelsfrei wiedererkennen können und bereit sind sie wegen ihres eigenmächtigen Handeln und wegen Körperverletzung etc. anzuzeigen. Denn laut Polizeisprecher Fallak habe es keinen befehl zum Schlagstockeinsatz gegeben.
Doch Vorsicht! Repressionen seitens der Cops sind zu befürchten. Am besten zuerst zum Anwalt, dann erst in dessen Begleitschutz zum Staatsanwalt.
Anzeigen!
Geht nicht zu Vorladungen der Polizei, so was ist freiwillig, auch wenn es immer anders verkauft wird. Nur vor dem Richter müßt ihr Aussagen machen.
Eine Diskussion über Polizeigewalt kann nur da entstehen, wo sich Personen finden, die tatsächlich betroffen sind. Kein Kläger - kein Richter!