Presseerklärung der Hamburger ASten
Polizeigewalt, Einkesselung und Ingewahrsamnahme von SchülerInnen und Studierenden
Die Hamburger ASten verurteilen den massiven Einsatz von Gewalt von Seiten der Polizei nach der Demonstration an der sich SchülerInnen und StudentInnen beteiligten.
Nachdem die Demonstration vor dem US Generalkonsulat aufgelöst wurde, haben Polizeibeamte willkürlich auf Kinder und Jugendliche mit einem brutalen Knüppeleinsatz eingeschlagen. Insgesamt vier Wasserwerfer haben gezielt auf die abziehenden SchülerInnen geschossen.
Danach wurden ca. 100 SchülerInnen in der Bundesstr. eingekesselt und mussten von ca 14.00 bis 16.30 stundenlang ausharren bis sie in drei HVV Busse verfrachtet wurden. Dabei wurden fast alle SchülerInnen mit Kabelbindern gefesselt und in den Bussen festgehalten.
AStA-Sprecher der HWP, Bela Rogalla: "Die Innenbehörde verletzt mit ihrem unerträglichen Eskalationskurs alle rechtsstaatlichen Grundsätze des Versammlungsrechts. Die ASten solidarisieren sich mit der SchülerInnenkammer und fordern die Gewerkschaften auf, ebenfalls ihre Solidarität mit den SchülerInnen und Studierenden auszusprechen."
Einsatzgruppen der Polizei marschierten auf den Campus der Universität und erteilten vollkommen willkürlich Platzverweise.
Unter der Leitung der Herren Schneider und Wagner von der 2. Hundertschaft der Polizei Hamburg wurden die SchülerInnen und der AStA Vorsitzende der Univerisität Hamburg in die Polizeiwachen der Direktion Süd und West gefahren. Nach Auskunft von Herrn Wagner wird die Dauer der Gewahrsamszeit von der Einsatzleitung der Polizei festgesetzt.
Der AStA der HWP hat die Rechtsanwälte Wolf-Dieter Reinhard und Manfred Getzmann beauftragt, die SchülerInnen und Studierenden zu vertreten und sich für eine sofortige Freilassung einzusetzen.
Nach Auskunft der Polizei können sich Eltern an den Jugendnotdienst wenden, um nach Ihren Kindern zu suchen.
Für weitere Auskünfte steht Ihnen Bela Rogalla vom AStA der HWP, Tel 0179-807 18 30 gerne zur Verfügung.
Nachdem die Demonstration vor dem US Generalkonsulat aufgelöst wurde, haben Polizeibeamte willkürlich auf Kinder und Jugendliche mit einem brutalen Knüppeleinsatz eingeschlagen. Insgesamt vier Wasserwerfer haben gezielt auf die abziehenden SchülerInnen geschossen.
Danach wurden ca. 100 SchülerInnen in der Bundesstr. eingekesselt und mussten von ca 14.00 bis 16.30 stundenlang ausharren bis sie in drei HVV Busse verfrachtet wurden. Dabei wurden fast alle SchülerInnen mit Kabelbindern gefesselt und in den Bussen festgehalten.
AStA-Sprecher der HWP, Bela Rogalla: "Die Innenbehörde verletzt mit ihrem unerträglichen Eskalationskurs alle rechtsstaatlichen Grundsätze des Versammlungsrechts. Die ASten solidarisieren sich mit der SchülerInnenkammer und fordern die Gewerkschaften auf, ebenfalls ihre Solidarität mit den SchülerInnen und Studierenden auszusprechen."
Einsatzgruppen der Polizei marschierten auf den Campus der Universität und erteilten vollkommen willkürlich Platzverweise.
Unter der Leitung der Herren Schneider und Wagner von der 2. Hundertschaft der Polizei Hamburg wurden die SchülerInnen und der AStA Vorsitzende der Univerisität Hamburg in die Polizeiwachen der Direktion Süd und West gefahren. Nach Auskunft von Herrn Wagner wird die Dauer der Gewahrsamszeit von der Einsatzleitung der Polizei festgesetzt.
Der AStA der HWP hat die Rechtsanwälte Wolf-Dieter Reinhard und Manfred Getzmann beauftragt, die SchülerInnen und Studierenden zu vertreten und sich für eine sofortige Freilassung einzusetzen.
Nach Auskunft der Polizei können sich Eltern an den Jugendnotdienst wenden, um nach Ihren Kindern zu suchen.
Für weitere Auskünfte steht Ihnen Bela Rogalla vom AStA der HWP, Tel 0179-807 18 30 gerne zur Verfügung.
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(Moderationskriterien von Indymedia Deutschland)
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Ergänzungen
Wartezeit im Kessel
Von 14h aus gerechnet macht das 3:45 Stunden.