Sitzblockade Air Bases
Bei der Air bases in Frankfufrt war auch ein sitzblokade. ca 1000 leute waren da immerhin nach mehr mal aufförderung von der Polizei auf zustehen und nicht mehr blockieren sie die leute trotzdem sitzen geblieben.
Es ist wahrsinnig wie diese Staat funktioniert. Einmal sagen sie gegen den Krieg zu sein und dann xtaussend Polisisten da in Frankfuhrt zu schicken gegen die friedlichen DemostranInnen. und noch die Leute werden noch transportiert und wahrscheinlich noch eine Nötigung bekommen. Mut haben diese Leute gezeigt gegen die höchste Gewalt ( Kriege, Hungersnöte usw) da zu sein Schade waren nicht zu viele da . Trotzdem können wir schon für die Verhafteten machen Schluß mit Nötigung Einstellung alle Verfahren. ( fax Kampagne an Gericht Frankfurt)
Wir mussen über uns heraus und diese Kriege zu verhindert. Jeder soll für sich entscheiden worum er\sie da steht. Ob wir demonstrieren , blockieren, besetzen, diskutieren auf die Strasse für die sind wir schon gegen ihre Gesetz. Aber um die Menschwürde und Menschenrechts ist es auch legitim da zu tun. danke für alle die da waren ( Schwester Bruder von Frankfurt und anderswo). bis bald No nation no border, free movement
Wir mussen über uns heraus und diese Kriege zu verhindert. Jeder soll für sich entscheiden worum er\sie da steht. Ob wir demonstrieren , blockieren, besetzen, diskutieren auf die Strasse für die sind wir schon gegen ihre Gesetz. Aber um die Menschwürde und Menschenrechts ist es auch legitim da zu tun. danke für alle die da waren ( Schwester Bruder von Frankfurt und anderswo). bis bald No nation no border, free movement
Indymedia ist eine Veröffentlichungsplattform, auf der jede und jeder selbstverfasste Berichte publizieren kann. Eine Überprüfung der Inhalte und eine redaktionelle Bearbeitung der Beiträge finden nicht statt. Bei Anregungen und Fragen zu diesem Artikel wenden sie sich bitte direkt an die Verfasserin oder den Verfasser.
(Moderationskriterien von Indymedia Deutschland)
(Moderationskriterien von Indymedia Deutschland)
Ergänzungen
Reuters dazu
Gegnern eines drohenden Irak-Krieges vor dem US-Luftwaffenstützpunkt in Frankfurt
begonnen.
Von den nach Polizeiangaben ursprünglich rund 1400 Kriegsgegnern waren noch mehrere
hundert geblieben, nachdem die Polizei die Kundgebung für beendet erklärt hatten. Sie
blockierten die Zufahrt zum Luftwaffenstützpunkt und widersetzten sich damit der Anweisung
der Polizei, ihre Aktion auf einem angrenzenden Parkplatz abzuhalten. Daraufhin begann die
Polizei, Demonstranten wegzutragen und in Gewahrsam zu nehmen. Die Räumung verlief
zunächst friedlich.
Der Protest war der Teil weltweiter Demonstrationen gegen einen möglichen Irak-Krieg ist. Auch in zahlreichen deutschen
Städten gab es Protestaktionen. In Karlsruhe versammelten sich nach Polizeiangaben am Mittag rund 10.000 Menschen
zu einer Kundgebung auf dem marktplatz. In Nürnberg bildeten nach Angaben der Polizei rund 4000 Menschen eine fünf
Kilometer lange "Friedenskette" um die historische Altstadt. Für den Abend haben Kriegsgegner in Berlin zu einer 35
Kilometer langen Lichterkette quer durch die Hauptstadt aufgerufen. Um sie zu schließen, sind nach Angaben der
Organisatoren 23.000 Menschen nötig.
Rumsfeld
ist dein Krieg mit dem Rumsfeld!
Rollstuhlfahrer verprügelt - Bullen gelobt
Ich habe etwas ganz anderes gesehen. Nachdem die Blockade abgeriegelt war und alle, die noch auf der Brücke vor der Air-Base Zufahrt standen, von einer Polizeikette weggeschubst wurden, haben mindestens drei Bullen einen behinderten Mann im Rollstuhl geschlagen und anschließend auf die Straße geschmissen und Handschellen angelegt. Andere DemonstrantInnen die diese Situation fotografierten wurden die Fotoapparate weggerissen. Mehre Menschen, die helfen wollten,wurden weggestossen. Anschließend kam es immer wieder zu Provokationen durch die Bullen, die die
DemosntrantInnen, die nicht blockierten, Richtung Bahnhof Zeppelinheim drängten und dabei immer wieder gegen vollkommen friedliche Leute handgreiflich wurden. Der Rollstuhlfahrer soll angeblich vorher ein Polizeiauto mehrfach absichtlich angefahren haben. Eine Polizistin rechtfertigte das Prügeln damit, dass "ein Rollstuhl ganz schön gefährlich sein kann."
Auf der Videotextseite des hessischen Rundfunkes lobte
ein Sprecher der Kampagne "resist" namens Ronnefeldt ausdrücklich das Vorgehen der Polizei.
Mir fällt dazu eigentlich nichts mehr ein. Ein
Rollstuhlfahrer wird von mehreren Polizisten geschlagen und brutal aus dem Rollstuhl auf die Straße gerrissen und anschließend gibts ein Lob für die Polizei.
Mr. Ronnefeldt sollte sagen, sorry, dass
habe ich nicht gewusst, habe Scheiße erzählt.
Wenn nicht, dann Gute Nacht resist.
Bekannte erzählten noch, dass es bei der weiteren Räumung der Sitzblockade mehrere Verletzte gegeben hat. Weiss jemand was genaueres?
Weil's so gut passt:
"Die Uniformmütze macht eine menschliche Null zu einer halben Eins, und hätte diese halbe Eins keine Uniformmütze
auf, würde man sofort sehen, daß es sich in Wahrheit um
eine idiotisch verkrampfte, schief zur Welt gekommene
Null handelt."
B. Traven
GEWALT BEI FRIEDENS DEMO
Um 5 Uhr begannen die bullen sich leute rauszupicken und sie wegzutragen. Nach mehr als ner stunde ham se gemerkt dass es viel zu lange dauert und haben ein groß Aufgebot aufgefahren, uns eingekesselt und auf der absperrbaren benachbarten Parklplatz gebracht. wo dann von jedem die Personalien fesgehalten wurden. evtl. strafanzeige wegen Nötigung. bei der aktion wurde auch wieder gewalt von den bullen angewandt. es gab einige Verletzte dadurch genaueres weiß ich jetzt auch nicht
War auch da ..
Ich habe auch nicht gesehen wie ein Rollstuhlfahrer verprügelt wurde.
Die PolizistInnen waren verhältnismäßig in Ordnung.
Es droht zwar eine Anklage wegen "Nötigung", aber das ist sehr unwahrscheinlich, da es 1. schon bei ähnlichen Aktionen solche Anzeigen zurückgewiesen wurden und 2. es zu viele Leute waren um diese juristisch zu verfolgen.
Vermutlich kommt höchstens ein Bußgeld (geschätzt wurden etwa 50 Euro), wenn überhaupt.
Was ich zum Kotzen fand: Wir wurden permanent von PolizistInnen gefilmt. Schon am Anfang, dann jedeR, die/der weggetragen wurde und bei der Personalienfeststellung ...
Als die Polizei keine Lust mehr hatte, die Leute so weit zu schleppen, wurden wir eingekesselt (etwa 100-300 Personen) und dann rüber zum Parkplatz geschleppt.
Nach der Personalienfeststellung mit Polizeibussen zum Bahnhof Zeppelinheim gefahren.
Festgenommen wurde (jedenfalls habe ich nichts mitbekommen)keinE DemonstrantIn.
Bemerkung zum Text
Sie sind halt nicht wirklich gegen Kriege. Solange der Protest nicht störend ist, ist alles gut. Aber wenn wirklich Widerstand ausgeführt wird, rastet der Staat aus.
Wir müssen aktiver werden, schliesslich gibts mehr Kriegsgegner als Bullen in Dtl!
War auch da
ich war einer von denen, mit nem kumpel von mir, der in dem parkplatz festgehalten wurde.
Ich erklär mal wie der ablauf war. Da wissen auch die gebliebenen blockierer etwas nicht, das war ziemlich die härte.
Also da gabs neben der straße vor dem haupttor links einen parkplatz, wo übrigens 5 dixi kloos standen und essen von resist ausgelegt war. So irgendwann wurde dann die demo für aufgelöst erklärt, mit der begründung es sei eine nötigung. (???) ok. nach mehreren androhungen der polizei, ich saß direkt neben den leuten die musik gemacht haben, bewegten n kumpel und ich uns zum tor des parkplatzes und wir setzten uns dahin. Ich hab nämlich keinen dts. pass und deshalb auch keinen perso, und ich hatte kein bock mitgenommen zu werden. nachdem n paar leute ein dixi klo zur blockade schoben, waren die polizisten ziemlich gereizt schubsten das ding einfach zurück und blockierten den eingang zum parkplatz (den weg zur blockade). wir wurden reingeschubst und konnten also nicht mehr raus. das waren ungefähr 30-40 leute.erstmal stand garnicht die chance rauszukommen, weil die polizisten sich völlig weigerten. die blockade war also nicht mehr erlaubt, alle die jetzt vor dem platz des haupttores saßen, haben eine straftat begangen, sagte mir ein beamter. dann kam die polizei mit der idee, wir dürfen raus auf die autobahn, von 2 beamten dahingebracht, in 5er gruppen. also nicht in die blockade, die war ja verboten worden, sondern auf die autobahn, zum weg zur sbahn, nachhaus. ich wollte aber noch nicht gehn, weil ich mir nicht sicher war was die mit uns machen, falls wir gehn würden, was weiß ich mitnehmen, personalien aufschreiben, etc. mein gefühl war richtig gewesen, denn der resist typ hat mit seinem löautsprecher gesagt, dass von diesen 5ergruppen, die schon gegangen waren von diesen 30-40 gefangenen, die personalien aufgeschrieben wurden.
da war naklar riesige empärung bei uns, was das seien solle. ein beamte sagte mir er wüßte nicht ob das stimmt, er will mir nix falsches sagen. ein anderer habe ich mitgehört hatte gemeint, es sei gut möglich. ich fing an mit ihm zu diskutieren, er hat nur irgend ne scheiße gelabert. dann stellte ich klar, dass wir ja nix unerlaubtes getan haben, weil wir ja auf den richtigen platz stehn, auf dem parkplatz. also machen wir nix illegales, also mit was für einer begründung sollte man unsere personalien aufschreiben. er schaute nur dumm in den himmel und die neben mir haben gemeint er könne ja nix sagen, weil es ja wirklich keinen grund gebe. ja da hatten sie recht. also nach 20 minuten sagte ein beamter, der mit dem ich als 1. geredet habe, "man nimmt definitiv nicht die personalien von denen auf, die jetzt vom parkplatz nachhause gehen wollen." sofort packte ich meine sachen und der kumopel von mir und ich sagten wir wollen gehen, prompt wurden wir zu ungefähr 50 polizisten gebracht worauf 2 auf uns zu kamen und uns dann bis zum 1. viertel der autobahn brachten. so auf halben weg sahen wir dann auch die leute die auf der autobahn brücke standen oeace zeichen zeigten, die pace fahne hatten und eine tauben fahne und auf die autos runter schauten. so plötzlich sahen wir in der mitte der autobahn, viele aktivistInnen und hinter ihnen ca.50 polizisten, die dann doch die personalien aufnahmen. ich hatte kein bock mehr bin zu ner beamtin gegangen und fragte was dieser scheiß seien solle, man versicherte uns unserer personalien werden nicht aufgenommen. "nicht in dem ton" kam dann und dann kam "diese information kam bei uns nicht an". "ja was wollen sie denn mit den personalien, wir haben ja nix verbrochen", sie, "ja eigentlich garnix". Achso ja ok. Das versteh ich natürlich. Zum glück hatte ich meinen schülerausweiß dabei, ohne bild, aber sie hat es sich trotzdem aufgeschrieben. nach hundert meter als wir weggingen, hörten wir wie ein beamter mit seinem lautsprecher geschrien hat, die personalien werden nicht mehr aufgenommen, die die schon aufgenommen wurden werden vernichtet. irgend einer hat sich höllisch aufgeregt und gesagt es sein eine lüge, blabla, und hat sich mit einpaar fahrrad fahrern darüber gestritten. dann bin ich nachhause gefahren.
Diverse Blockaden an der Air Base
Später wurde mir mitgeteilt, daß ca. 50 Menschen das Nordtor (Eingang zur amerikanischen Wohnsiedlung Gateway Gardens) blockiert haben sollen. Was näheres weiß ich leider nicht darüber, vielleicht weiß ja jemand anderes mehr?
Ansonsten kann ich den Augenzeugenbericht zum Rollstuhlfahrer bestätigen. Dieser wurde übrigens durch die Bullen auch verletzt, zwei Sanitäter kümmerten sich anschließend um ihn. Anschließen gab es auch mehrmals, wie oben berichtet, übergriffe der Polizei auf Demonstranten, als diese Richtung S-Bahnhof Zeppelinheim getrieben wurden.
KOMMT ALLE MORGEN ZUR MONTAGSDEMO!!!!!
Wehren wir uns gegen die die uns gestern störend weggetragen haben, gegen den Irak Krieg und für unser Recht den Weg zur US-Airbase zu blockieren!!!
WIR WERDEN UNSERE ÄRSCHE IMMER NOCH FALSCHPARKEN!!!
Resist- Widerstand ist möglich!
Zur Aktion
Ich war auch bis zum Ende der Blockade da und muss sagen, dass ich sich die Polizei größtenteils fair verhalten hat.
Die einzelnen "ruppigen" Übergriffe passieren halt leider immer wieder.
ICh frage mich aber immer wider wo sind denn die Kriegsgegner, die auch mehr machen als nur auf die Straße zu gehen?! Wenn zu so einer Aktion mehr Menschen bereit wären hätte sie sicherlich mehr Erfolg, siehe Irland, Italien.
Blockade NORD- TOR
Frieden!Frieden!Frieden! Aber WIEDEN?!
Ansonsten fand ich die Sitzblockade nach der Räumung voll gut (Wir wurden auf nen eingezeunten Parkplatz gebracht und haben dort während der laufenden Räumung das Eingangstor besetzt. Sollte auf jeden Fall wiederhohlt werden.
P.S.:Die Bullen verhalten sich bei ihrer Gewaltanwendung sehr taktisch und politisch. Bei dieser Aktion wahren viele überzeugte Bürger dabei , es ist klar das sie hier nicht den Knüppel aus dem Sack lassen, sie würden sich sich damit auch nur ins eigene Bei schneiden.
Es gibt nichts Gutes außer mensch tut es!!!
Auch da gewesen
Sitzblockade 15.03.
Polizei
Auch ich war bei der Sitzblockade, wurde allerdings leider schon recht früh (5 Uhr oder so) von den Bullen weggetragen. Ich hab dann hinter der Polizeisperre auf Freunde gewartet und stand bei einer Gruppe, wo auch der oben schon öfter erwähnte Rollstuhlfahrer dabei war. Seine Begleitperson, eine Frau mittleren Alters, hat mir erzählt, dass sie mit dem Mann, übrigens ein Spastiker, etwas zu spät zu der Blockade kamen, als schon abgesperrt war und sie noch rein wollten. Die Polizisten wollten sie nicht reinlassen und haben die Frau auf die Straße geworfen und die Hände auf dem Rücken mit Handschellen gefesselt. Ihr Begleiter, der Mann im Rollstuhl, wollte ihr natürlich helfen und hat einen der Polizisten in den Arm gebissen, woraufhin sie den Mann ebenfalls aus seinem Rollstuhl raus auf die Straße geworfen haben und die Hände auf dem Rücken gefesselt haben. Ich möchte betonen: Ein Mann im Rollstuhl, der seine Hände nicht bewegen kann und überhaupt keine Gefahr darstellt!!! Der arme Mann war noch ganz verstört, will aber jetzt Anzeige erstatten.
Meiner Meinung nach ging die ganze Räumung am Haupttor so friedlich ab, weil die ganze Zeit die Presse mit Kameras anwesend war. Ich hab von noch ein paar Gewaltanwendungen gehört und die geschahen alle weit gtenug weg von den Kameras. Natürlich will die Polizei in keinem falschen Licht dastehen!
Ich muss dazu sagen, dass ich grundsätzlich was gegen Polizisten genauso wie Soldaten hab, da ich strikte Pazifistin bin, und keinen Menschen verstehen kann, der einen Beruf ausübt, indem es seine/ihre Pflicht ist, Gewalt anzuwenden!!!
Auch zur Friedensbewegung im Moment hab ich was zu sagen: Ich finde es ja schön, dass jetzt so viele Menschen gegen den Krieg demonstrieren gehen, aber wo waren die alle bei Afghanistan/Kosovo???!!! Ich bin mir ziemlich sicher, dass das alles im Moment eine Modebewegung ist. Wie viele Menschen gehen demonstrieren und wissen noch nicht einmal wofür, geschwiege denn warum sie da sind?! Da die auf einmal pazifistische Regierung gegen Krieg ist und die Medien voll mitziehen, ist eben die (leider viel zu große) Masse Meinungsloser in Deutschland plötzlich zu Pazifisten mutiert. Wie gesagt, besser so als andersrum, aber ich finde, es muss auch eine Überzeugung dahinterstehen, wenn man demonstrieren geht!
Ja aufjedenfall
Bush hat gerade übrigens definitiv gesagt, dass morgen der letzte tag ist. 100%, er hat es so gesagt. also der krieg wird jetzt nochmals wahrscheinlicher in der nacht vom montag auf dienstag beginnen, d.h. mittwoch ist wieder eine sitzblockade. WEnn dies so seien soll, dann kommt bitte alle!! Kommt alle und wir werden den luftraum über Frankfurt blockieren. wir brauchen so viele leute wie möglich, dann schaffen es die polizisten auch nicht uns alle weg zu tragen.
Aktion mit Acion?
Es ist leider so, dass offensichtlich nur wenige den Hintern
heben und eine solche Aktion aktiv mittragen.
Ramstein-Airbase zu blockieren können wir leider aus genau diesem Grund wohl vergessen. Dabei wäre dieser Ort wohl jedem (Ex-)GI und auch den meisten Amerikaner/-innen ein Begriff.
Immerhin geht jede Leiche eines Militärangehörigen unter dem "Sternenbanner" über Ramstein in die USA zurück.
Außerdem wird in absehbarer Zeit die Kriegsmaschinerie aus Ffm genau dort hin verlegt was diesen Irrsinnsstüzpunkt noch
unerträglicher machen wird.
Alles was dort an Aktion machbar scheint sind wöchentliche
Gottesdienste.
Eine kleine Gruppe aus der Region hat deshalb die Möglichkeit zur Blockde in Ffm genutzt.
Ich selbst habe ganz vorne am Haupttor gesessen und wurde entprechend spät abgeräumt. Von dort konnte ich natürlich kaum beobachten, was sich vor der Kette abgespielt hat.
Von unserem "Sitzplatz" aus war jedenfalls bei unseren Freunden und Helfern eine Lockerheit bis zur Freundlichkeit
festzustellen, wie ich sie noch N I E erlebt habe und ich habe ich der Vergangenheit schon sehr krasse Erfahrungen machen dürfen.
Ich kann es immer noch nicht fassen!
Da wird mensch bei der Räumung mit einem "Guten Tag" gegrüßt danach: "Wollen Sie mitgehen oder möchten Sie getragen werden?". Meine Nachbarin fragte nachdem sie schon angehoben war: "Entschuldigung, aber darf ich sie vorher noch fotographieren?" - Antwort:"Aber ja selbstverständlich!".
Sie wurde wieder abgesetzt, hat ein Foto von 2 netten Beamten gemacht und wurde dann vorsichtigst weggetragen.
Eine andere Blockiererin durfte, nachdem sie schon weggetragen war, mit Eskorte noch mal zurückkommen um ihr Transparent ordentlich zusammenzurollen und mitzunehmen.
Dann lockeres Zurückschlendern der 3 hinter die Kette.
Ich kam mir phasenweise vor wie bei "Versteckte Kamera".
Es gab aber nur massenhaft Kameras, die trotz aller Friedlichkeit wohl bei jedem 3. Uniformierten offen und dauerhaft im Einsatz waren.
Zur Frage Action bei der Aktion:
Uns muss klar sein, dass bei einem solchen Aufruf ein möglichst breites Bündnis angesprochen werden soll, was ja auch gelungen ist. Ich habe sogar einen Kinderwagen gesehen, was ich persönlich ziemlich daneben finde, weil eine solche Aktion aus vielerlei Gründen auch bei bestem Willen eben unangenehm werden kann.
Wäre der "Haufen" nicht so bunt gewesen, wäre er mit Sicherheit noch kleiner ausgefallen. Diese Buntheit setzt aber ein bis an Grenzen gehendes deeskalierendes Verhalten voraus.
Ich finde "aktivere Aktionen" in jedem Fall gut, sie müssen aber in jedem Fall separat laufen. Klar ist, dass dann vermutlich die Menge kleiner und der Stress größer sein werden.
Ich hoffe sehr, wir sehen uns alle bald wieder bei einer hoffentlich noch machtvolleren Aktion.
Immerhin behauptet der spiegel, unsere sei die spektakulärste gewesen.
Zu Rollstuhlfahrern und Nötigung
Des weiteren wurde der Tatbestand der Nötigung von der Polizei gezielt konstruiert. Um ca. 15 Uhr, als klar war, dass die Demonstranten vor dem Tor sitzen bleiben würden, öffnete die Polizei die vorher gesperrte Autobahnauffahrt kurzzeitig, um zwei (2!) zivile Autos vorfahren zu lassen. An der Absperrung oben bei uns angekommen wurden sie natürlich von eben dieser Absperrung und der Polizeikette aufgehalten, nicht aber von uns.
Die PolizistInnen forderten dann die Menschen am Steuer der Autos auf, ihnen einen Zettel zu unterschreiben, dass sie in die Airbase wollten und wir sie daran behindern würden. So wurden die Nötigungsopfer geschaffen. Als wir das hörten (es gibt einige Zeugen, u.a. auch von der Presse), nahmen wir ebenfalls Kontakt mit den FahrerInnen der PKWs auf und sagten, dass wir sie durchlassen würden und garnicht vorhätten, sie zu behindern. Aber die Polizei hatte da naürlich was dagegen, denn dann wären ihre schönen Nötigungsopfer pfutsch gewesen und außerdem hätten sie sich nicht getraut, das Gate zur Airbase zu öffnen weil wir viel mehr waren als sie. Also wurden die Zettel unterschrieben und die 'Opfer' mussten umdrehen.
Insgesamt war die Aktion wirklich gelungen - die TeilnehmerInnen erlebte ich als sehr entschlossen und konzentriert. Auch in der GESA war die Stimmung gut, wir durften das neue Gebäude der Frankfurter Polizei einweihen... Das nächste Mal müssen wir nur wirklich mehr werden!
Epileptische Anfälle simulieren?
Sehr interessant finde ich die Behauptung in obiger Ergänzung, daß angeblich Sanitäter berichtet hätten, die Freundin des später von Polizeigewalt betroffenen Rollstuhlfahrers hätte diesen zur Simulation epileptischer Anfälle aufgefordert.
Diese Behauptung ist aus mehreren Gründen äußerst unglaubwürdig:
1. Kaum ein Behinderter - ich gehe bei Friedensaktivisten sogar von erhöhtem Verantwortungsgefühl aus - würde einen potentiell lebensbedrohlichen Notfall simulieren, nur um an einer im Effekt rein symbolischen Blockade teilnehmen zu können oder diese zu verstärken.
2. Genauso wenig glaubhaft ist es, daß die Begleitung eines behinderten Menschen derartig abstruse Ansinnen an diesen stellt.
3. Da der Patient später zum Patienten für die Sanitäter, und zwar vermutlich für die Demosanitäter wurde, unterliegen die Angaben zu diesem Vorfall zumindest zum Teil der Schweigepflicht. Es ist daher unglaubwürdig zu behaupten, daß Sanitätspersonal solche Aussagen später öffentlich habe verlauten lassen.
4. Sollten tatsächlich Sanitäter derartige Aussagen verbreitet haben, so wäre zunächst zu prüfen, welcher Organisation (Polizei-Sanitätsdienst, öffentlicher Sanitätsdienst, öffentlicher Rettungsdienst, einzelne Demosanitäter, organisierte Demosanitäter) die betroffenen Personen angehörten und wie (ob?) sie adäquat medizinisch qualifiziert waren. Dadurch wäre evtl. zu klären, ob nicht eher politische Gründe, eine unterschwellige Ablehnung/Angst behinderten Menschen gegenüber oder schlicht eine Verwechslung von Spastiken und Krampfanfällen Grundlage für diese Darstellung war.
Christoph Hoffmann, Rettungsassistent
Bericht über die Blockade
einige meiner Vorgänger von erheblichen Gewalttätigkeiten der Polizei berichtet haben, ich
aber etwas gänzlich anderes erlebt habe, werde ich versuchen den Ablauf der Aktion einmal
aus meiner Sicht darzustellen.
Ich bin mit meiner Bezugsgruppe am Samstag um 12.00 Uhr am der S-Bahn Haltestelle
Frankfurt-Zeppelinheim angekommen.
Direkt nach der Haltestelle hatten wir den ersten Polizeikontakt, bei dem die Inhalte
unserer Taschen und Rucksäsche flüchtig durchsucht wurde. Dabei wurden unter anderem meine
Jonglierbälle als gefärliche Wurfgeschosse deklariert. (Ich habe nachgemessen: ca. 95g
schwer, 6cm im Durchmesser, bunt, weich, mit Reis gefüllt und immerhin ca. 6 EUR dass
Stück!) Erst nach einigem hin und her und nachdem sich einer meiner BezugskameradInnen
einen solchen aus ca. 3m Höhe auf den Kopf fallen lies (Und es unverletzt Überlebte ...!)
wurde uns genehmigt diese mitzuführen.
Neben der Haltestelle hatte sich zu diesem Zeitpunkt schon ein Großteil der
DemonstrantInnen eingefunden. Es wurden wie üblich diverse Ansprachen von einige
FriedensaktivistInnen und resist OrganisatorInnen gehalten. Dannach wurde noch ein kleines
Bezugsgruppenfinden initiiert für all jene die alleine angereist wahren und sich noch
nicht selbst organisieren hatten.
Im Anschluss daran gab es den ersten SprecherInnenrat in dem einstimmig entschieden wurde
uns NICHT auf den genehmigten Demonstrationsplatz, ein vollständig eingezäunter Parkplatz
neben dem Haupttor der AirBase, zu begeben. Da wir befürchteten die Polizei könnte uns
darin einkesseln und uns an unserer Blockadeaktion hindern, beschlossen wir uns gleich vor
das Tor zu setzten.
Dann ging es in langem Zug und mit lauten Sprechchören zur AirBase. Wir machten es uns
auf unseren Strohsäcken und in der warmen Frühligssonne bequem während uns die Polizei
immer wieder aufforderte den Bereich vor dem Tor zu verlassen und uns auf das eingezäunte
Gelände zu begeben.
Gegen 16.00 Uhr fingen die "Grünen" an uns mit unmittelbarem Zwang zu drohen wenn wir
das Tor nicht freigeben würden, auch wurde behauptet wir würden 2 Fahrzeuge hindern das
Tor zu durchqueren und uns deshalb einer Nötigung schuldig machen ... Dass war ungefähr
der Zeitpunkt als ich, in der Schlange vor den Dixi-Klos, die innerhalb des eingezäunten
Bereichs neben der AirBase standen, einreihte.
Während ich dort stand wurde eines der Dixis von Orgas zu den Blockieren auf die Straße
geschafft. Als diese ein 2. Klo nach draußen bringen wollten erschienen aus heiterem
Himmel ca. 20 PolizistInnen um dass zu verhindern. Während die Orgas mit den "Grünen"
verhandelten erledigte ich meine Angelegenheiten und gesellte mich dann, sozusagen als
interessierter Bürger und moralische Unterstützung, zu den Orgas.
Einer der Orgas erleuterte dem "Anführer" der "Grünen" dass er die Toiletten nur
innerhalb der Umzäunung lassen könne wenn dieser ihm *verbindlich* zu sagen würde, dass
alle die den umzäunten Bereich betreten würden, um ihre Notdurft zu verrichten, ihn
auch wieder verlassen dürfen. Die Antwort des "Anfürers" (ca. 185cm groß, braune bis
dunkelblonde Haare und wahrscheinlich vom Polizeirevier Wiesbaden !!Kennzeichnungspflicht
für Polizisten!!) war, dass jeder diesen eingezäunten Bereich selbstverständlich verlassen
könne wann immer er wolle, schließlich sei das Demonstrieren auf diesem Platz ja erlaubt.
Allerdings wisse er NATÜRLICH nicht wie das in späteren Situationen aussehen würde ...!
Nach dieser Ansage entschied ich mich dazu, so schnell wie möglich den umzäunten Bereich
zu verlassen. Aber als ich am Eingang des umzäunten Parkplatz ankam wahr dieser schon
von einer Doppelreihe "Grüner" zugemacht worden und man konnte weder raus noch rein! Das
heißt man hielt uns doch tatsächlich auf dem Gelände der LEGALEN Demo gefangen ... nicht
zu vergessen dass man den Blockiern den Zugang zu den Toiletten verwerte. Das wahr IMHO
reine Schikane und nun wirklich unnötig! Vielleicht sogar ungesetzmäsig ...
Jedenfalls hatten wir Gefangene "Glück im Unglück" denn die 3 Polizisten des
Polizeipräsidiums Wiesbaden Herr Lukas, Herr Haak und eine Polizistin (Die
Besatzung des VW Polizei-Busses mit dem Kennzeichen WI-37623 der auf dem umzäunten
Parkplatz/Gefangenenplatz stand) wahren bemüht die Stimmung unter den Gefangenen nicht
eskalieren zulassen. Unter anderem erlaubten sie einigen älteren Gefangenen, die glaubhaft
machen konnten mit ihren Enkeln da zu sein, den Platz zu verlassen und sich um diese zu
kümmern.
Kurz nach unserer Festsetzung erhob sich ein kleiner Tumult am Rand des Parkplatzes als
einer der Gefangenen (wie ich später herausfand einer aus meiner Bezugsgruppe) über den
ca. 3m hohen mit Stacheldrat gekröhnten Zaun kletterte und sich so aus dem Staub machte.
Leider wurde er auf der anderen Seite gleich wieder geschnappt und seine Personalien
aufgenommen ...
Die Durchsage der Polizei kurze Zeit später in der es hieß ein Person habe versucht
über den Zaun zu steigen und sich dabei ernsthaft verletzt, ist allerdings eine extreme
Übertribung und wahr wohl als Abschreckung gedacht. Mein Bezugskamerad hatte sich
lediglich eine winziges Rißlein an der Hand zugezogen, so klein dass nicht einmal ein
Pflaster notwendig wahr ... ;-)
Außerhalb des Zauns wurde inzwischen vereinzelt mit dem Räumen der Demonstranten
begonnen.
Uns wurde schließlich mitgeteilt wir könnten den Bereich des Parkplatzes jetzt verlassen,
würden aber mit einer Polizeieskorte zum Bahnhof begleitet. Nun stellten sich für uns
Gefangene vor allem 2 Fragen:
Was ist mit den Sachen die noch außerhalb des Zauns lagen? Einige (so auch ich ...)
hatten nicht einmal ihren Geldbeutel und Perso dabei und somit auch keine Möglichkeit vom
Bahnhof aus nach Hause zu fahren.
Die Polizei zeigte sich in diesem Punkt relativ verständnissvoll und erlaubte dass uns die
Sachen von Freunden durch die Polizeikette herübergereicht werden dürften. Einem bot
Herr Lukas sogar an ihm sein Privathandy zur Verfügung zu stellen damit ihm seine Sachen
gebracht werden konnten.
Außerdem hatten wir die Befürchtung dass unsere Personalien aufgenommen werden würden
während wir uns zur S-Bahn eskortiert werden.
Herr Lukas versprach sich kundig zu machen und erklärte einige Zeit später, dem währe
nicht so. Wie ich allerdings später gehört habe wurden wohl dennoch die Personalien
einiger "Gefangener" aufgenommen. Bei manchen allerdings erst als sie schon auf dem
S-Bahnsteig standen.
Inzwischen war es ca. 16.45 Uhr. Ich hatte, motiviert durch die Zaunkletterei meines
Kameraden und inspiriert durch die Tatsache dass wir inzwischen einen großen Teil der im
Gefangenlager liegenden Verpflegung unter dem Zaun durch nach draußen geschafft hatten,
den Plan gefasst zu versuchen ebenfalls unter diesem durch zu kriechen. Allerdings wurden
die "Grünen" bei meinem ersten Versuch misstrauisch so dass ich abbrechen musste. Ich lies
dann einige Zeit verstreichen, während ein anderer meiner Bezugskameraden einige Leute
mobilisierte die für Ablenkung sorgen sollten und sich deshalb in groser Zahl und dicht
beieinander an den am Zaun auf einer Bank bereitstehenden Nahrungsmitteln zu schaffen
machten. Ich wartete bis gerade kein "Grüner" her sah, stellte meinen Rucksack auf den
Boden, schloss meine Jacke, nahm all meinen Mut zusammen und ... witsch wahr ich drüben,
in Freiheit ;-) !!! Haha, von hier aus ein herzliches Dankeschön an die Helfer!! Ihr ward
klasse!!
Ich bin dann zurück zu meiner Bezugsgruppe und habe einen Freud gebeten meinen
zurückgelassenen Rucksack zu holen.
Inzwischen hatte die Polizei angefangen im Akkord Leute wegzutragen. Soweit ich es
mitbekommen habe erhielten sich sowohl die Demonstranten als auch die "Grünen" äusserst
Korrekt. Von Gewalttätigkeiten in dieser ersten Phase der Räumung habe ich nichts
mitbekommen.
Die erste Räumungsacktion zog sich ca. 1 1/2h hin. Und während wir Demonstranten Lieder
und Sprechchör schmetterten wurden die Pausen zwischen den Wegtrageintervallen immer länger
und den Polizisten verging zusehends die Lust! Gegen ca. 18.30 Uhr entschied dann wohl
der Einsatzleiter die armen Polizisten genug gequählt zu haben und diese zogen sich erst
einmal zurück.
Stattdessen nahmen jetzt BGS BeamtInnen Aufstellung und kreisten die noch sitzenden ca.
300 - 500 Demonstranten ein. Dann wurde uns erklärt dass wir jetzt von den Beamten auf
den eingezäunten Parkplatz gebracht werden würden. Dort sollten dann unsere Personalien
aufgenommen und wir danach in Busse verfrachtet werden.
Dass klappte leider nicht ganz so wie es sich der Einsatzleiter vorgestellt hatte. Als
nämlich die ersten BlockiererInnen auf den Parkplatz geschafft worden waren besetzten
diese sofort den Eingang und erschwerten es den BGS'lerInnen ganz erheblich die anderen
DemonstrantInnen über diese hinweg auf den Parkplatz zu schaffen. Das zog die ganze Räumaktion
natürlich noch mal erheblich in die Länge, sodass erst gegen 19.30 Uhr angefangen wurde
uns in die Busse zu tragen (Laufen wollte dahin natürlich fast keiner ;-). Dass wahr auch
der Zeitpunkt als ich zu einem der bereitgestellten Manschaftsbusse der Polizei getragen
wurde. Dort hat man mich abgesetzt, eine Polizistin verschwand kurz mit meinem Ausweis
dann wurde ich die Treppe zum Bus hochgewuchtet und bald darauf fuhren wir, laut singend
zur S-Bahnhaltestelle. Es war kurz vor 20.00 Uhr als wir dort ankamen.
Zusammenfassend denke ich dass unsere Blockade ein Erfolg war. Wir habe zwar keine 24h
geschafft, aber wahrscheinlich war die AirBase wegen unserer Blockade mindestens 10h lang
gesperrt, so dass die US-AirForce an diesem Tag wohl nicht mal die hälfte der sonst
üblichen 40 Starts und Landungen durchführen konnte. Allerdings hätte ich mir etwas mehr
(10.000 ;-) Teilnehmer gewünscht. Für nächstes mal Zähle ich auf euch ... und schließe mit
einem Zitat von der Homepage der Polizeidirektion Wiesbaden:
TAG X am SÜD TOR
da uns jetzt viele Mails erreicht haben, die genauere Infos zum Tag X und
"Sand im Getriebe" gefordert haben, möchte wir aus dem Flugblatt nochmals
den genauen Text wiedergeben.
"
weitergeben.... verteilen...lesen...telefonieren...animieren....
Sand im Getriebe
Tag X - der Krieg beginnt
Am Tag X treffen sich alle Menschen um 18. Uhr am SKG Heim in Mörfelden
Walldorf.
Sollte der Tag X auf einen Samstag oder Sonntag fallen, so ist der Montag
der Tag des Treffpunktes.
Bitte gebt uns Eure Handy Nummern, um Euch über SMS auf dem laufenden halten
zu können.
Wir werden zum Süd Tor (ist gleich: Eingang zur Cargo City Süd bzw. zur
Air Base ) ziehen und dieses symbolisch verschließen.
Da alleine zwei Straßen zu diesem Tor führen ist es schon ein erfolg auf
der Strasse zu sein.
Oft ist es besser, das Sandkorn im Getriebe zu sein, als auf einer angemeldeten
Latschdemo in Berlin.
Weitere Info`s per Mail oder Handy an: .... "
Bitte gebt uns Eure Mail oder Handy Nummer... wir leiten die Daten weiter.
Für den Frieden !!!