video: aktion vor niketown berlin
der 8. maerz ist auf dem europäischen sozialforum in florenz zum internationaöen sweatshoptag erklaert worden aus diesem anlass machte die gruppe "revolution" eine lustige aktion vor niketown in berlin. "be a nike women!" steht auf einer plakatwand hinter die man sich stellen und als sweatshop arbeiterin photographieren lassen konnte.
die arbeiterInnen in sweatshops ueberall auf der welt arbeiten immer noch unter erniedrigenden bedingungen, ohne rechte und ohne gewerkschaftliche organoisation 12 oder mehr stunden taeglich fuer einen lohn, von dem sie nicht leben koennen. "mit einer 75%igen lohnerhoehung koennte ich wie ein mensch leben" so eine chinesische fabriksarbeiterin.
die arbeiterInnen in sweatshops ueberall auf der welt arbeiten immer noch unter erniedrigenden bedingungen, ohne rechte und ohne gewerkschaftliche organoisation 12 oder mehr stunden taeglich fuer einen lohn, von dem sie nicht leben koennen. "mit einer 75%igen lohnerhoehung koennte ich wie ein mensch leben" so eine chinesische fabriksarbeiterin.
hier das video
http://kanalb.de/video/20030310-niketown.ram
und ein aelteres mit hintergrundinfos zum thema sweatshops
http://kanalb.de/video/20030111-sweatshops.ram
http://kanalb.de/video/20030310-niketown.ram und ein aelteres mit hintergrundinfos zum thema sweatshops
http://kanalb.de/video/20030111-sweatshops.ram
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Ergänzungen
´nich schlecht!!!
scheiß lahme verbindung
"be a nike..."
women - plural
a - singular
also "a woman" but "several women".
unser flugi
hier noch der text von unserem flugi das wir verteilt haben... (kommt im video logischer weise nicht vor, ist aber trotzdem wichtig)
Youth against Sweatshops
8. März: Europaweiter Aktionstag gegen Sweatshops,
gegen Diskriminierung und Unterdrückung der Frau!
Millionen schuften unter miesen Bedingungen in den Sweat Shops in der „Dritten Welt“ für Nike, Adidas, Puma, ... Die meisten dieser ArbeiterInnen sind Frauen.
Hungerlöhne, extrem lange Arbeitszeiten, unbezahlte Überstunden prägen ihren Alltag. Hinzu kommt die Unterdrückung der Frauen aufgrund ihres Geschlechts. Viele werden zu Schwangerschaftstest gezwungen und oft sogar wegen Schwangerschaft entlassen. Sie haben keinen Mutterschutz.
Sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz ist die Regel für viele. Sie werden Erniedrigungen unterworfen wie den „Menstruationstest“ in indonesischen Fabriken. Dort werden Frauen gezwungen werden, sich auszuziehen, um Menstruationsbeschwerden zu „beweisen“! In Mexiko und anderen Ländern „verschwanden“ Frauen, die gewerkschaftlich aktiv waren. Sie wurden verschleppt, vergewaltigt, ermordet.
Die Überausbeutung in den Sweat Shops findet nicht nur in der „Dritten Welt“ statt. Sie hält auch in Europa Einzug. Hauptbetroffene sind Immigrantinnen. Die Globalisierung hat das verschärft. Für viele bedeutet sie Hungerlöhne, weniger Rechte, weniger Schutz vor Willkür.
Die Solidarität der Gewerkschaften und der Arbeiterbewegung in Deutschland ist gefragt.
Wir fordern: Schluss mit den miesen Arbeitsbedingungen in den Sweat Shops der Dritten Welt! Die Praktiken von Nike, Adidas, Puma usw. müssen offengelegt werden. Vor allem aber brauchen die Beschäftigten in der „Dritten Welt“ unsere Solidarität, das Rechte eigene Gewerkschaften und Betriebsräte zu gründen, die ihre Interessen vertreten.
Das Europäische Sozialforum hat daher für den 8. März zu einem internationalen Aktionstag gegen Sweat Shops aufgerufen.
Macht mit!
Kontakt:
Oder :
ÜBRIGENS:
Wusstest du, dass in Betrieben, die für Nike produzieren:
+ Kinder arbeiten
+ unterhalb des Mindestlohnes bezahlt wird
+ eine 75%ige Lohnerhöhung nötig wäre, damit sich indonesische ArbeiterInnen lebensnotwendige Güter kaufen können
+ ArbeiterInnen, die Gewerkschaften organisieren, entlassen werden
und dass Nike
+ die Schuhe um die 250fachen Herstellungskosten verkauft
+ letztes Jahr $ 600 Mio. Profit abwarf
+ und der Besitzer Phil Knight $ 6 Mrd. durch die Bezahlung von Hungerlöhnen verdiente
p.s. war übrigends nicht die erste und wird auch nicht die letzte aktion gewesen sein die wir zum thema sweatshops gemacht haben. wenn andere gruppen oder individuen bock haben da was zu machen oder bereits aktiv sind: bitte melden. vielleich bekommen wir ja was gemeinsam auf die beine...
Super...
bedenklicher pseudoaktionismus
was bitte ist erstrbenswert daran, eine sweatshoparbeiterin zu sein? das ist ungefähr genauso, wie nach einem 10 stundentag am fließband nach hause zu laufen und wohlgenährte bügerkinder, sich selbst als revolutionäre, autonome oder antiglobs bezeichnend, dabei beobachten zu müssen wie sie im abfallbehälter vom plus rumkramen. wer gibt diesem sanften fleische, das bei papi und mami daheim wohnt, erst abi machen darf und ruhig ein bisschen politologie oder empirische kulturwissenschaften studiert, das recht, leuten die wirklich was zu fressen brauchen das zeug zu klauen...?
eine kleine denkpause einlegen, evor mensch zur tat schreitet, es ist ekelhaft, mit welcher belustigung der autor schreibt es sei eine lustige aktion. das ist widerlich, arrogant und zeugt von wenig erfahrung mit realer ausbeutung im täglichen berufsleben.
cosu ein troll?
hausbesetzung in o-straße
@Skinhead
Mensch denk doch mal nach
Mein Gott, woher das wohl kommen mag.
Heinrich, der sich angesichts der Intelligenz mancher
Aktivisten nur noch die Haare raufen kann.
"These people live like kings."
Dear University and/or College Colleagues and Partners:
Hello friends.
I'm sure you're aware of the recent scurrilous movement to usurp the dominion and authority of the Fair Labor Association by the student-led rabble that has intimated violent action if we refuse to subvert our principles and, thereby, the integrity and security of our employees. Which, we assure you, will never happen.
It is impossible to express the terrible grief we have experienced in the face of these thinly veiled threats by the so-called Worker Rights Consortium, which apparently wants to turn back the clock to the purges of Stalin, all for the supposed sake of our workers, who in fact kiss the ground we walk on.
If it weren't for us, who knows if these people would even have jobs. They're not only happy working 16 hour days -- our studies show they prefer it. As everybody knows, Asians take pride in hard labor. To suggest otherwise is racist and ignorant and to impugn their culture, which is different from ours. And while the salaries we pay may not seem like much to us, in their country, they are quite literally fortunes. These people live like kings.
The Fair Labor Association is just that -- an association devoted to fair labor. Why else the name? The Worker Rights Consortium, on the other hand, is nothing but a pawn of the US organized labor movement, with conspicuous ties to Castro, and merely attempting to further its socialist agenda by its outrageous demands that our industry submit to its commando-style raids on offshore factories. "How can a reasonable dialogue be held with people committed to the overthrow of democracy as we know it?" you might ask, and you'd be right.
So let us take this moment to reiterate how much we cherish our relationship, and also how much we would hate like hell to be forced to stop all subsidies and incentives augmenting your campus's all-important athletic programs. We regret the circumstances that forced us to sever ties with the Universities of Michigan and Oregon, and reiterate our position that these are just coincidences having nothing to do with those institutions' embracement of the WRC Communist philosophy. Absolutely nothing.
So here's a few suggestions we would like to see implemented that would go a long way toward maintaining our current mutually advantageous relationship:
* Assurances that the words "sweat" and "shop" will never appear in the same sentence of any official university correspondence. This includes thesis papers.
* An investigation into the financial aid status of all Worker Rights Consortium ringleaders and followers. Any discrepancy will be prosecuted to the fullest extent of the law.
* We would never ask you to deny campus entrance to anybody wearing Reebok, Converse, Adidas, or New Balance shoes. That would be silly and tantamount to prosecution under federal trade restriction legislation. Instead, we suggest a discount of five to 10 percent at all university stores to students wearing Nike running shoes.
We trust our relationship will remain, as Rod Stewart sings, "Forever Young," and the need will never arise for an embarrassment of the sort that might include half-time locker-room shoe removal during a nationally televised broadcast. Or worse.
Happy running.
Your friend and treasured associate,
Phil Knight
President and CEO of Nike
viel ueber sweatshops
Leider (fast) alles auf Englisch aber trotzdem....
oder