Aguascalientes Madrid fordert Garzon

selva 09.02.2003 06:33 Themen: Globalisierung Militarismus Weltweit
Im Dezember 2002 forderte der spanische Entscheidungsrichter Garzon (Terrorismusgesetze/ETA) den Sprecher der zapatistischen EZLN(Chiapas) Marcos, zu einer Debatte über Terrorismus. Der Briefwechsel entstand anlässlicheines Briefes Maros an Aguascalietes Madrid, eine politische+soziokulturelle Solidaritätsinitiative mit dem Kampf der zapatistischen Indigenen Völker Mexikos um Autonomie. Marcos weitete die Herausforderung Garzons aus,auf den Vorschlag zu einer offenen, parallelen Debatte zwischen Garzon, spanischer Regierungbaskischer Zivilgesellschaft/Politikern +ETA. All dies löste unterschiedlichste Meinungen, aber auch die spanischen Zensurmechanismen aus. Aguascallentes Madrid bemüht sich unablässig um internationale Vernetzung, die Realisierung der Debatte+die Thematisierung der Inhalte. Dies nun, ist eine Aufforderungan den sich durch Schweigen entziehenden Garzon öffentlich mit der Initiative inMadrid zu diskutieren, u.a.die Kriminalisierung der Sozialen Bewegungen Spaniens. Links zum Verlauf des Geschehens im Artikel
Aguascalientes Madrid an Entscheidungsrichter Garzon

Senor Juez: Wir schreiben Ihnen als Teil der zivilen Gesellschaft als kleiner, bescheidener Teil anonymer Frauen+Männer welche sich als BürgerInnen zu wirklicher Demokratie verpflichtet fühlen. In diesem Sinne hoffen wir, eine Antwort von Ihnen erhalten zu dürfen.
Vergangenen November riefen hunderte Personen dies permanente Aguascalientes de Madrid ins Leben, für welches wir hiermit versuchen wollen Ihre ernsthafte Aufmerksamkeitzu erlangen. Wir sind: überall+nirgendwo; mit 1000den namen-jedoch selten Gehörte; sind potenzielle Wähler, Auszubildende; Konsumenten; die arbeitenden Hände (wöfür Sie ein Attribut Ihres Geschmackes wählen können: billig,
präkär; entlassen; flexibilisiert...); wir sind Arbeitslose; Studenten ohne Zukunft; Einwohner ohne Wohnung; audiencia televisiva al peso; misshandelte Frauen; Migranten ohne Papiere.... kurz, was diese Liste vervollständigt ist: die alltägliche Bürde unserer Realität.
Wir sind Bürger dieses Rechtsstaates welchen Sie vehemnt vertei digen und welcher uns hingegen erscheint als ein Staat mit einer zweigeteilten Rechtsgültigkeit: einer Hälfte welche "oben" installiert+sichtbar ist und eine andere,des Lebens "unten".
Unten bedeutet dieser Rechtsstaat von welchem Sie sprechen, dass wir Seite an Seite leben mit 1000 den MigrantInnen,die ein Leben führen müssen ohne Rechte in der permanenten Panik inhaftiert+deportiert zu werden wegen, schlicht der rebillion gegen die Umstände der Ungerechtigkeit von Hunger+Not; wegen des Ringens um ein Minimum an Menschenwürde+die Chance zu überleben. Das wir leben,seite an Seite, mit jenen Frauen+Männern die (wie Sie wohl gelesen haben werden) evtl. ihr Leben durch genau jene Arbeitsbedingungen verlieren werden, die die Voraussetzungen der arbeitsrecht lichen Politik der Ungerechtigkeit schaffen,der auch noch gedient werden soll;Seite an Seite mit jenen Jugendlichen, die in Unsicherheit+Zweifeln erwischt, zu Arbeiten gezwungen werden, ohne arbeitsrechtliche Sicherheiten+unterbezahlt; für deren Auswahl es keine wirklichen Kapazitäten gibt+mit welchen keine ernstgeme inten Gespräche geführt werden. Und wir wissen,dass von den ca.50000 Inhaftierten, welche die Vermassungsbedingungen in den Gefängnissen erdulden viele krank +/oder andauernder Misshandlung ausgesetzt sind.
Mit alle diesen und vielen, vielen Anderen mehr, leben wir in diesem Rechtsstaat"unten". Wie sehr das Recht differenziert, bewies bspw. die Tatsache,dass ein schnelldurchreisender Minister die Küsten Galliziens sauber vorfand-weil,satt der Verantwortlichen diese Leistung von der Zivilgesellschaft in einem bewun dernswert entschlossenen Kampf erbracht wurde gegen die Ölpest der Prestige+gegen die Politiker welche Hoffnungslosigkeit+Trauer verbreiteten.Von diesem " Oben" erfuhren wir stets nur die Zweischneidigkeit von Recht,+dass auf skrupellose Art+Weise lei der auch unter Missbrauch des Amtes welches Sie bekleiden) es dem sog.Rechtsstaat gestattet wurde, die Menschenrechte elementar
zu verletzen (siehe hierzu die entsprechenden Dokumente von Amnesty International-um eine Organisation miteinzubeziehen, deren
Glaubwürdigkeit+Wahrheitsgehalt der Informationen von niemandem Anständigen in Zweifel gezogen wird). Doch wir wollen zum Motiv unseres Schreibens zurückkehren-Sie an Ihren Briefwechsel mit Subcomandante Insurgente Marcos zu erinnern,respektive an die Herausforderung:"unter grösstem Respekt+der der Achtung Mexikos seitens Spaniens+einbezogen des Baskenlandes, ohne Masken,von Angesichtzu Angesicht,zu debattieren über Terrorismus; Rebillion; Würde; Kampf; Politik; Gerechtigkeit...mit all Jenen, welche dem Ziel zu dienen wünschen,einen Staat+eine Demokratie schaffen zu wollen, worin jene Rechte garantiert sind,welche die Wenigsten besitzen+die Verteidigung derselben."Diese Sätze zitieren wir aus Ihrer Antwortan Subcomandante Insurgente Marcos (El Universal,06.12.2002)um Sie daran zu erinnern,dass die Herausforderung
von Ihnen ausging+dass Subcomandante Insurgente Marcos hierauf in seinen folgenden Briefen in direkter weise reagierte....
Wir gehen davon aus,dass bereits ein Ticket nach Lanzaroze bestellt+einige freie Tage bewilligt sind....da wir uns nicht vorstellen können,dass Sie Ihr Wort brechen und es mit der Zeit seine Gültigkeit verliert.Wir sind davon überzeugt,dass Sie den Vorschlag Marcos`s, die Einladung in seiner Antwort,zur Debatte+Konversation akzeptieren. Ebenso wie wir darauf hoffen,dass Sie gemäss Ihrem Angebot zur freienFestlegung von Datum+Ort diese akzeptieren,da Sie selbst bereits ja den Inhalt des Treffens bestimmten.
Wir möchten jedoch eine wichtige Mahnung an Sie ausgesprochen haben: Sollten Sie nicht akzeptieren+Ihr Wort brechen, werden wir ersnthaftdafür Sorge tragen,dass durch die Kommunikationmsmedien die Verletzung+das mit- Füssen-treten des Vertrauens der Gesellschaft,als dessen Wegbereiter sie dann gälten, als Ihr politischerStandart,gekennzeichnet werden wird.
Gesagt also...,wir möchten uns nicht minder relevant Erscheinen des hinzufügen: Falls Sie,indem Sie sich selbst bzw.die Heraus forderung an Marcos ad absurdum führen,unser Vertrauen in die Demokratie unseres Landes verletzen (wer weiss sicher was Tod bedeutet),werden wir glauben müssen,dass es Ihnen +Ihren Worten an Respekt mangelt vor den 1000 den Frauen, Männern, Söhnen, Töchtern+Greisen des Ejercito Zapatista de Liberation National-EZLN. Diesen Standpunkt möchten wir erklären:
Ihr Brief zeigt, dass in Ihren Augen (aus der Sicht des Ethnizismus+Rassismus) Subcomandante Insurgente Marcos ein visionärer, messianischer Führer ist,dem die " armen Indios" blindlinks
Folge leisten.Daher vermuten wir,dass Sie die Lektüre Joseph Conrads nicht mit gebührender Aufmerksamkeit bedachten.
DIE FINSTERNISS FINDET SICH NICHT IN DER WEITE DER WÄLDER!
Sie müssen die Basis Ihrer Informationen neu recherchieren+Ihre bisherige Übereinstimmung mit den falschen korrigieren. Es ist einfach,sich mit Einseitigkeit zu begnügen. Bitte diskutieren Sie
vor den indigenen Zapatista+danach mit Marcos,ihrem Sprecher, die Methodik welche sie entwickelten um ihren Worten unter uns
Gehör zu verschaffen. Dann werden Sie zuder Einsicht gelangen, dass durch Marcos, seit er zum Sprecher der EZLN wurde, alle Frauen, Männer, Kinder+Greise der EZLN mit uns kommunizieren. Um dies respektieren zu können,brauchenSie nur die Erklärungen der 7 comandantas/tesvom 01.01.2003 anlässlich des 9.Jahrestages der Zapatistischen Erhebung,San Christobal de las Casas (Chiapas) zu lesen+Sie werden die ÜbeEinstimmung der Diskurse bestätigt finden.Wirnehmen an,die Texte sind Ihnen aus der mexikanischen Presse bekannt...,denn: obwohl in Spanien "die Freiheit herrscht mit rechtsstaatlicherGarantie", wie Sie selbst zu bekräftigen pflegen, müssen wir festhalten,dass etliche Stimmen die hiesigen Medien nicht ereicht weil Ihnen der Zugang verwehrt wird. Nur Falschmeldungen + Verzerrungen von/über Aktionen erscheinen.Denk-+Sichtweisen werden unterschlagen. Dies Blockieren des aktuellen Vorschlages der zapatistischen Initiative ist in einem Maße eisern, dass sie in uns Erinnerungen an gewisse, nocht nicht lange zurückliegende Auslandsbeteiligungen weckt (5.Jahrestag des Massakers an 45 indigenen Personen,darunter 10 Kinder+Frauen, in Acteal woran Mitglieder der spanischen Regierung beteiligt waren, welche momentan die Wertschätzung des spanischen Regierungschefs Aznar geniessen - Anmerkung)
Wir möchten an Sie appelieren, das Versäumte jetzt in den Medien Spaniens zu thematisieren+dabei keine zeit zu verlieren,da es kaum Berichte zu dem ernsthaften Vorschlag und der konstrukti
ven Hilfestellung des anstehenden Konfliktes gibt, dessen Lösung es nicht sein kann, weiterden Weg von Blutvergiessen,Verfolgung+
wechselseitiger Anschuldigung zu gehen. Die wenigen Berichte representieren tieren die Ärgerlichkeit einiger arroganter Intellektueller, deren Bequemlichkeit es zu widersprechen scheint, Neuerungen statt Neurosen zu entwickeln.
Wir glauben,dass die Erkenntniss über Ihren Irrtum bezüglich des Sprechers der EZLN gleichzeitigdie Bewusstwerdung der Gefahr des Betruges 1000 der betroffener Indigenas die ihre Leben geben,
bedeutet. Wir bitten Sie höflich, diese Einschätzung zur Kenntniss zu nehmen, denn, trotz alledem, +aufgrund unseres Vertrauens in die Demokratie+deren Institutionen, hegen wir keinerlei Zweifel daran, dass Sie uns nicht verurteilen + nicht Ihr Wort brechen werden. Mit grossem Interesse verfolgten wir Ihre Veröffentlich ungen derletzten Wochen: Ihre andauernde Kritik an der spanischen Regierung; Ihre Einschätzung des drohenden Irakkrieges als ein" Krieg gegen die Menschlichkeit"; ebenso wie Ihre Analysen zum 11.Spt.in dessen Folge Sie die Installation falscher Sicherheitssystheme zum Schaden der Freiheit erkennen.Wir pflichten Ihnen hierin bei.Dennoch erscheint es uns als Realität dass,aufgrund des baskischen Konfliktes,Sie in Spanien,eben dabei sind,diese selbe Gefahr zu etablieren,was Sie jedoch der Regierung zuschreiben.Diese selbe beunruhigende Tendenzvon der Sie sagen, sie erhebe die Sicherheit zur Königin....
Wie die in den Medien geschilderte gegenwärtige Situation zeigt,sind in Spanien quasie alle BürgerInnen mögliche,künftige
Opfer von Anschlägen der ETA,Sie ebensogut wie wir.Doch unser ev.
Opfersein weist Unterschiede auf:Die Systhematik ( möglicher Anschläge in den Strassen beliebigerStädte) mit welcher die ETA agiert,führt nicht nurdazu,dass wir ( ungeschützt ) auf direkte Art Betroffene werden könnten ,sondern...auch dazu,dass aus dieserMethodik der Rechtsstaat von "Oben"seine Macht ableitet zur fortschreitenden Kriminalisierung von immer mehr Personen
der Sozialen Bewegungen unseres Landes - die Installation von
Massnahmen einer repressiven politik+Justiz-die Einschränkung
der freiheitlichen Rechte- die allgemeine Verschlechterung der Demokratie und die Behinderung offener,demokratischer Meinungs äusserung..u.a.über die Situation des Baskenlandes+der vorhanden
Perspektiven.In diesem Konsens erlauben wir uns,die ETA als uns eren ( seit vielen Jahren) 11.Sept.zu bezeichnen,wobei die Ele
mente in der Hand legitimer Autoritäten,vor der absehbaren Not
wendigkeit einer Lösungsfindung,verformt wurden,u.a., zur aus schliesslichen Sicht eines Problemes allein von Polizeigewalt +Militär.Sieselbst nun entscheiden, aufgrund welcher formeller
Grundlagen zu welchen Ausführungen im gegenwärtigen Ramen dieses Szenarios Sie sich verplichten+ob oder ob nicht Sie
Ihre justiziellen Handhabungen in diese Logik integrieren.
Senor Garzon:In den letzten Tagen wurde das WeltSozialForum im brasilianischen Porto Allegre abgehalten.Seit ca,einem Jahr rin gen wir mit Ihnen um den Raum zu einer Debatte +Diskussion
über dieNotwendigkeit der Globalisierung bzw.Internationalisie rung des Widerstandes auf dem gesamten Planeten,gegen den Neoli beralismus.
Wir glauben aufrichtig,auch wenn dies befremdlich erscheinen mag,
dass der kampf um menschlichkeit von " unten" geführt wird+nicht von "oben"bestimmt werden kann.In diesem Sinne appellieren wir heute,jetzt,anSie+laden Sie ein,in den nächsten Tagen,den Vor
schlagder EZLN: " dem Wort:die Gelegenheit" zu diskutieren+zu
besprechen.Aus unserer bescheidenen Sichtweise heraus,könnte es Ihrem Intersse entsprechen,erfahren zu wollen,weshalb auf dieser
kleinen Brücke des Aguascalientes de Madrid BürgerInnen das mögliche Treffen zwischen der Zivilgesellschaft Europas+der EZLN
auf unserem Kontinent als für so sehr wichtig erachten.Ebenso wie die Debatte zu welcher Sie selbst Marcos herausforderten.
Wir laden Sie darum ein,öffentlich mit uns zu diskutieren,in der Überzeugung,dass es für einen Mann,so sehr um Freiheit bessorgt Sie es sind,von Wichtigkeit sein müsste,Menschen,welche sich
im Kampf um die Demokratie+um Gerechtigkeit befinden-im Bemührn
um Widerstand+darum Aufständische der Würde,was bedeutet,Zapatis ta sein,zu treffen+kennenzulernen.Wir erlauben uns diesen
Brief mit Ihren Worten ( El Pais,27.01.2003)zu beenden um uns damit auf den Krieg zu beziehen,welchen die mexikanische
Regierung auslöst+Chiapas aufzwingt+auf den gerechten Kampf der indigenen Völker Mexikos; ihre Plenen + die reale justizielle+
politische Wiederanerkennung." Es kann keinen Frieden geben ohne Gerechtigkeit!Angesichts einer absehbaren Katastrophe ist
Schweigen keine Option."

Aguascalientes de Madrid Madrid,Europa,Planet Erde,30.01.2003

PS> Wir fordern Sie nicht etwa heraus- die einzigePerson,welche von Herausforderung sprach sind Sie selbst in Ihrem Brief an
Subcomandante Insurgente Marcos (: El Universal )

PPS> Um datum+Ort der von uns vorgeschlagenen öffentlichen Konversation zu konkretisieren,genügt
Es,wenn Sie über unsere E-Mail Adresse mit uns Kontakt aufnehmen:
 aguascalientes@aguascalientesmadrid.org

noch ein PS mehr> Angesichts Ihrer sich verzögernden Antwort an Marcos+falls Sie ( was wir uns nicht vorstellen können+werden) Sie auch Aguascalientes de Madrid nicht antworten sollten,möchten wir Ihn
nen den Hinweis auf ein kostbares castellanisches Sprichwort geben:
" Wer schweigt,gibt sein Einverständniss"

www.aguascalientesmadrid.org
( Hinweis: auf dieser Seite kann sich einschreiben,wer immer sich mit der Initiative in Madrid bzw.dem zapatistischen Vorschlag einverstanden erklären will - über den gesamten Pla neten,will heissen von überall her - was auch bereits so ist )

LINKS ZUM VERLAUF ( deutsche Texte ):

 http://www.heise.de/tp/deutsch/html/result.xhtml?url=/tp/deutsch/inhalt/co/13770/1.html&words=Marcos

"Brief von Subcomandante Marcos:
Gratulation zur Gründung eines Aguascalientes in Madrid":


Marcos nimmt Herausforderung von Garzon an:
 http://www.freemedia.info/thema92.htm

Marcos an die ETA und das baskische/spanische Volk:
 http://www.freemedia.info/thema93.htm

>>EZLN=ETA?
 http://www.indymedia.de/2002/12/37537.shtml
>> Aguascalientes de Madrid Aufruf

 http://www.indymedia.de/2002/12/37841.shtml
Die bisherige Korrespondenz zwichn EZLN und ETA
: www.chiapas.ch
HINTERGRUNDINFORMATIONEN:
www.gruppe-basta.de

Caravane der Zapatista nach Mexiko City
( http://www.de.indymedia.org/2001/03/66.shtml
<<img src="/img/extlink.gif" alt=""/> http://www.de.indymedia.org/2001/07/5204.shtml
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(Moderationskriterien von Indymedia Deutschland)

Ergänzungen

Funktioniert nicht

selva 09.02.2003 - 06:50
Nochmals bitte.HILFE
Wie kopiere ich korrekt von word auf indy
der zeilenumbruch klappt nicht
obwohl ich verschiebe,passend,wie ich meinte

SORRY

Hab mal den ersten Teil verbessert

Pete 09.02.2003 - 15:21
Weiss nicht, vielleicht komme ich noch zum Rest.
Also Hauptsächlich fiel mir auf:
Hinter Satzzeichen waren keine Leerzeichen und manchmal waren Worte in der Mitte getrennt. Also etwa so:

Medi
en

Das waren die Hauptgründe für die falschen Umbrüche.
Wenn Du mal in Berlin bist, könnest Du ja ins Lotec zum Indy-Cafe vorbeikommen. Vieles lässt sich so schwer per Kommentar-Formular erklären...

Verzweiflung!

selva 09.02.2003 - 21:55
1)danke fürs schon wieder korrigieren
2)Ich komme NIE nach Berlin ( weit weit weg
3) so kommt der Inhalt nicht an ,das bringt mich zur
Verzweiflung
4)Ich schreibe auf word,ganz normal-kopiere um und ver
schiebe dann bis an den Rand hier
und dennoch sind die Umbrüche völlig anderst
5)es muss doch einen Standart gebe,wie das funktionieren kann - auf die Art+Weise ist das auch teuer mit der zeit
aber primär nervt mich,dass es so nicht in Ruhe gelesen
werden kann..........

Was soll ich tun????????????

kein wordpad

nimm notepad 09.02.2003 - 22:54
nimm lieber notepad musste den zeilenumbruch zwar selber festlegen nur notepad texte zu kopieren macht nie stress

oder Mozillas Texteditor

10.02.2003 - 15:26
der ist auch ganz brauchbar. Mozilla gibts auch Windows:  http://www.mozilla.org/

Danke trotzdem selva!

gratias agens tibi 10.02.2003 - 16:04
Danke fuer all die Uebersetzungsarbeit. Wenn man sich ein klein bisschen bemueht kann man es auch lesen. Und das bisschen Muehe mach ich mir gerne. In keinem bekloppten mainstream Medium finden sich Infos zu diesen Themen...