Interkont. Jugendcamp in P.A. (fast) ohne deutsche Beteiligung
Das 3. Interkontinentale Jugendcamp in Porto Alegre findet fast ohne deutsche Beteiligung statt.
Deutsche Jugendgruppen, von denen eine Beteiligung wuenschenswert und noetig gewesen waere, liessen sich nicht blicken.
Deutsche Jugendgruppen, von denen eine Beteiligung wuenschenswert und noetig gewesen waere, liessen sich nicht blicken.
Das 3. Interkontinentale Jugendcamp, dass zur Zeit in Porto Alegre im Rahmen des WSF stattfindet, muss leider fast ohne deutsche Beteiligung auskommen.
Deutsche Jugendgruppen, von denen eine Beteiligung wuenschenswert und noetig gewesen waere, liessen sich nicht blicken.
Einzig Einzelpersonen, die eher durch Zufall zum Jugendcamp gekommen waren, koennen als Ansprechpartner fuer Deutschland fungieren.
Das Fehlen von in politischen Jugendgruppen organisierten Aktivisten ist sehr aergerlich, da auf dem Jugendcamp eine Vernetzung von sozialen Bewegungen aus aller Welt und speziell aus Suedamerika stattfindet.
Die grosse Chance Teil dieser internationalen Bewegung zu werden und seinen Teil dazu beizutragen wurde somit verpasst.
Verpasst wurde auch, Kontakte mit Jugendorganisationen aus Laendern wie Argentinien, Venezuela und Bolivien zu knuepfen, die internationale Solidaritaet im Moment sehr brauchen.
Es ist peinlich, dass deutsche politische Jugendorganisationen, die das Geld und die Reccourcen haetten um Delegierte zu schicken, die sich ueber soziale Kaempfe in anderen Laendern aus erster Hand informieren koennten, das nicht tun.
am besten wir mobilisieren schon jetzt fuer Indien naechsten Jahr
Raphael
Deutsche Jugendgruppen, von denen eine Beteiligung wuenschenswert und noetig gewesen waere, liessen sich nicht blicken.
Einzig Einzelpersonen, die eher durch Zufall zum Jugendcamp gekommen waren, koennen als Ansprechpartner fuer Deutschland fungieren.
Das Fehlen von in politischen Jugendgruppen organisierten Aktivisten ist sehr aergerlich, da auf dem Jugendcamp eine Vernetzung von sozialen Bewegungen aus aller Welt und speziell aus Suedamerika stattfindet.
Die grosse Chance Teil dieser internationalen Bewegung zu werden und seinen Teil dazu beizutragen wurde somit verpasst.
Verpasst wurde auch, Kontakte mit Jugendorganisationen aus Laendern wie Argentinien, Venezuela und Bolivien zu knuepfen, die internationale Solidaritaet im Moment sehr brauchen.
Es ist peinlich, dass deutsche politische Jugendorganisationen, die das Geld und die Reccourcen haetten um Delegierte zu schicken, die sich ueber soziale Kaempfe in anderen Laendern aus erster Hand informieren koennten, das nicht tun.
am besten wir mobilisieren schon jetzt fuer Indien naechsten Jahr
Raphael
Indymedia ist eine Veröffentlichungsplattform, auf der jede und jeder selbstverfasste Berichte publizieren kann. Eine Überprüfung der Inhalte und eine redaktionelle Bearbeitung der Beiträge finden nicht statt. Bei Anregungen und Fragen zu diesem Artikel wenden sie sich bitte direkt an die Verfasserin oder den Verfasser.
(Moderationskriterien von Indymedia Deutschland)
(Moderationskriterien von Indymedia Deutschland)
Ergänzungen
pa
'Das' WSF ist trotzdem, weil medienwirksam, eine Sache, die zumindest die nächsten 2 Jahre weitergeführt werden sollte.
Will man dem Nichterscheinen deutscher Gruppen etwas Positives abgewinnen, kann man immerhin darauf verweisen, daß ein paar Flugtickets weniger über die Ladentheken gegangen sind; könnt ihr 'CO2' sagen ;-)?
FALSCH@meisterübermir
steigende antisemitisch motivierte vorfälle in Doofland.
Also folglich intressierts ja doch wen.
Aso ja und antisemitismus ist ja auch nicht wert eine diskussion zu führen es intressiert ja keinen, und es gibt ja keinen vorallem nicht in der doofländischen linken.
a wie antisemitismus
HERP hat recht