"Rufmord-Kampagne" gegen kritische Zeitung
Das kritische STADTBLATT in Pforzheim gerät unter immer heftigeren Druck. Verschiedene Interessengruppen versuchen offensichtlich mit Repressalien, das weitere Erscheinen der unabhängigen Zeitung zu verhindern.
Das STADTBLATT berichtet über mutmaßliches Fehlverhalten der Polizei ebenso wie über andere "Skandale" in der "Ex-Goldstadt".
Durch ihren leicht verständlichen Stil erreicht die Zeitung eine breite Bevölkerung. Und genau dies ist bestimmten Kreisen ein Dorn im Auge
Das STADTBLATT berichtet über mutmaßliches Fehlverhalten der Polizei ebenso wie über andere "Skandale" in der "Ex-Goldstadt".
Durch ihren leicht verständlichen Stil erreicht die Zeitung eine breite Bevölkerung. Und genau dies ist bestimmten Kreisen ein Dorn im Auge
PZ betreibt "Rufmord-Kampagne"
gegen das kritische STADTBLATT
"Aus unserer Sicht versucht die Pforzheimer Zeitung durch Rufmord, das STADTBLATT kaputt zu machen", äußert sich Redakteur Jürgen Wiedmann zu jüngsten Artikeln in der PZ. "Haltlose Vorwürfe gegen mich und unsere Zeitung werden durch Redakteure der PZ aufgebauscht und die Pforzheimer Bevölkerung dadurch getäuscht." Sinn und Zweck dieser laufenden Negativ-Berichte sei es wohl, dem STADTBLATT Anzeigenkunden zu entziehen und die Glaubwürdigkeit unserer Zeitung bei unseren Lesern zu beschädigen. Ziel sei es offenbar, uns als mißliebigen (kleinen) Konkurrenten aus zu schalten. Die Redaktion des STADTBLATT appelliert in diesem Zusammenhang an alle Leserinnen und Leser sowie die Anzeigenkunden, sich nicht durch eine solche mutmaßliche Rufmord-Kampagne bevormunden zu lassen. "Ich bitte alle Menschen in Pforzheim, denen die Freiheit der Meinung und der Presse in unserer Stadt wichtig ist, sich ihr eigenes, nicht durch die PZ vorgegebenes Urteil zu bilden", appelliert STADTBLATT-Gründer Jürgen Wiedmann an die Bevölkerung. Gerade die jüngsten Vorkommnisse mit mutmaßlichen Schwerverbrechen, Unsauberkeiten bei der hiesigen Polizei, Steuerverschwendung bei der Stadt sowie Unterdrückung der Meinungs- und Informationsfreiheit durch gewisse Politiker in Pforzheim zeigten, wie wichtig die Freiheit einer unabhängigen, nicht durch ganz bestimmte Interessengruppen gesteuerten Presse in unserer Stadt sei. sb
gegen das kritische STADTBLATT
"Aus unserer Sicht versucht die Pforzheimer Zeitung durch Rufmord, das STADTBLATT kaputt zu machen", äußert sich Redakteur Jürgen Wiedmann zu jüngsten Artikeln in der PZ. "Haltlose Vorwürfe gegen mich und unsere Zeitung werden durch Redakteure der PZ aufgebauscht und die Pforzheimer Bevölkerung dadurch getäuscht." Sinn und Zweck dieser laufenden Negativ-Berichte sei es wohl, dem STADTBLATT Anzeigenkunden zu entziehen und die Glaubwürdigkeit unserer Zeitung bei unseren Lesern zu beschädigen. Ziel sei es offenbar, uns als mißliebigen (kleinen) Konkurrenten aus zu schalten. Die Redaktion des STADTBLATT appelliert in diesem Zusammenhang an alle Leserinnen und Leser sowie die Anzeigenkunden, sich nicht durch eine solche mutmaßliche Rufmord-Kampagne bevormunden zu lassen. "Ich bitte alle Menschen in Pforzheim, denen die Freiheit der Meinung und der Presse in unserer Stadt wichtig ist, sich ihr eigenes, nicht durch die PZ vorgegebenes Urteil zu bilden", appelliert STADTBLATT-Gründer Jürgen Wiedmann an die Bevölkerung. Gerade die jüngsten Vorkommnisse mit mutmaßlichen Schwerverbrechen, Unsauberkeiten bei der hiesigen Polizei, Steuerverschwendung bei der Stadt sowie Unterdrückung der Meinungs- und Informationsfreiheit durch gewisse Politiker in Pforzheim zeigten, wie wichtig die Freiheit einer unabhängigen, nicht durch ganz bestimmte Interessengruppen gesteuerten Presse in unserer Stadt sei. sb
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Ergänzungen
Was war genau los?
Naja, das "Stadtblatt" sieht ja auch etwas...
Für deutsche Kleinstädte typisch
Ihr in Pforzheim seid mehrere - versucht irgendwie Druck aufzubauen. Koordiniert Euch mit anderen progressiven Kräften in der Stadt und in umliegenden Städten. Verteilt Plakate und Flugblätter (die ja nicht alle von Euch, sondern von Unterstützern kommen können - sonst würden die Euch auch hier versuchen unter Druck zu setzen).
Postet weitere News!
Zu Euren Fragen
Die "PZ" unterschlägt in ihren immer häufiger werdenden Artikeln über unsere Zeitung und mich wesentliche Informationen. Entsprechende Gegendarstellungen bzw. Leserbriefe druckt die "PZ" dann nicht ab.
Die Geschichten sind fast endlos, so dass ich hier nicht detailliert darauf eingehen kann.
2. Das Stadtblatt sieht wie gesagt mit Absicht so aus - schließlich erreichen auch Bild- oder Kronenzeitung (übrigens auch die durchaus seriöse und für ein "bürgerliches" Medium relativ kritische Abendzeitung in München) gerade deshalb eine breite Bevölkerung - leider. Was man von wohl den meisten kritisch-alternativen Publikationen leider nicht behaupten kann. Darum!
3. Vielen Dank für die Ermutigung - zum Glück werden unsere Unterstützer immer mehr.
STATDBLATT
Eine Zeitungsredaktion die diesem Prinzip huldigt, sieht dann für mich sehr,sehr seltsam aus...
skurille medienwelt
ansonsten: je besser ihr die artikel im STADTBLATT belegt, desto mehr macht sich die pz lächerlich.
Spitzenzeitung
Ich hoffe mal das Ihr den Wirbel übersteht, Viel Glück.