blockaden in bolivien wurden beendet
zt gewaltsames ende der strassenblockaden der cocaleros in bolivien. regierung unter druck. usa halten an "ihrer" drogenpolitik im land fest.
die strassenblockaden der cocaleros, die in bolivien seit knapp einer woche gegen die plaene der regierung den cocaanbau um 70 % zu senken, sind beendet. waehrend zwischen Santa Cruz und Cochabamba die blockaden freiwillig aufgegeben wurden, sorgte zwischen Cochabamba und der hauptstadt La Paz die Armee fuer eine aufgabe der blockaden, bei deren 315 campesinas/os verhaftet wurden und eine frau nach angaben ihrer familie an den folgen des einsatzes von gas starb. bolivianische menschenrechtsorganisationen und der anfuhrer und gescheiterte praesidentschaftskandidat der cocaleros Evo Morales kritisierten das vorgehen der Regierung. unterdessen erreichte ein protestmarsch der baeuerInnen die haupstadt. "mehrere tausend" sollen sich daran beteiligt haben. der us botschafter, mensch sagt der maechstigste mann im land (nicht total falsch), zeigte sich von den protesten unbeeindruckt und kuendigte an an seiner "antidrogenpolitik" nichts zu aendern.
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