Die "Deutschlandbewegung" und ein Prozeß in Berlin

ein Mensch 13.01.2003 13:58 Themen: Antifa
Ein Prozeß in Berlin am Do 16.1. 10.15 Uhr und ein kurzer Einblick in
Die "Deutschlandbewegung", die "Deutsche Aufbauorganisation" (DAO) ,
das "Friedenskomitee 2000", das "Deutsch-Arabisches Friedenswerk (DAF)"
Projekte des "Friedens Nazi " ALFRED MECHTERSHEIMER und seiner Anhänger
Der Ex Grüne und heutige aktive Rechte GERD SCHNEIDER (Sonderschulpädagoge aus Neukölln)
klagt auf Beleidigung / "Verletzung des Ehrgefühls".

Er ist der Berliner Regionalbeauftragte der "Deutschlandbewegung"
des "Friedens Nazi " ALFRED MECHTERSHEIMER , mit den weiteren Projekten
"Deutsche Aufbauorganisation" (DAO)
"Friedenskomitee 2000"
"Deutsch-Arabisches Friedenswerk (DAF)" (1)

GERD SCHNEIDER ist aktiver Antisemit (2 + Foto )

Beim Staatsschutz bezeichnete er sich, laut Akte, als "Patriot".

Ein Strafbefehl über 400,- Euro ist ergangen, gegen den Wiederspruch
eingelegt wurde.

Somit kommt es nun am Do. 16.01. zum Prozeß, wo Interessierte sich über
Gerd Schneider informieren können.

Er behauptet im Januar letzten Jahres, auf der Veranstaltung  zum Attentat des 20.Juli 1945 (3)
als "braune Sau / Schwein" bezeichnet worden zu sein - was nicht stimmt.

Er wurde als Faschist bezeichnet.
Wie recht häufig in den letzten Jahren.
So zum Beispiel bei der Rudi-Dutschke-Konferenz  der Heinrich Boell Stiftung (4)
oder bei der Nation Veranstaltung der Rosa Luxemburg Stiftung / PDS (5),

Er ist ein Faschist , was vor Gericht durch diese und andere Fakten beweisen werde.

Es ist notwendig ihn weiterhin zu outen und seine Funktion und zu Umtriebe thematisieren.
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Der Prozeß findet am Donnerstag, den 16. Januar um 10.15 Uhr
im Amtsgericht Berlin Tiergarten, in der Aussenstelle Kirchstr.9 ( ! ) im Saal 3093 ( 3.Stock ) statt

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(1) Deutschlandbewegung Friedenskomitee 2000
 http://www.antifaschistische-nachrichten.de/1999/05/032.htm
 http://www.antifaschistische-nachrichten.de/1999/07/023.htm
 http://www.friedensini.de/presseinfos/presse09.htm
 http://www.deutschland-bewegung.de/
----------------------
das Sammlungsbewegungsprojekt "Deutsche Aufbauorganisation" (DAO)
 http://www.mdr.de/fakt/archiv/157677.html
 http://www.doew.at/projekte/rechts/chronik/2001_07/mechters.html
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ALFRED MECHTERSHEIMER als Anti Antifa Aktivist
 http://www.uni-duisburg.de/DISS/Internetbibliothek/Artikel/Anti_Antifa.htm
 http://www.mechtersheimer.de/
 http://www.idgr.de/lexikon/bio/m/mechtersheimer/mechtersheimer.html
 http://www.trend.partisan.net/trd7899/t617899.html
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AKTUELL:
die in den Artikeln

 http://www.antifaschistische-nachrichten.de/1999/05/032.htm
 http://www.antifaschistische-nachrichten.de/1999/07/023.htm
 http://www.friedensini.de/presseinfos/presse09.htm

erwähnte Schauspielerin und faschistische Funktionärin hat in den nächsten Wochen mindesten
zwei Auftritte:
am Sa.18.01. um 20:00 Berlin auf dem
Theaterschiff Helene (S-Bhf. Jannowitzbrücke) Märkisches Ufer / Berlin Mitte
"Der andere Bismarck Küsse lassen sich nicht schreiben
Aus den Privatbriefen des Eisernen Kanzlers an die Schwester,
den Freund, die Frau. Schauplatz Museum Küsse lassen sich nicht schreiben "
Vorb. MD infoline 283 97 44 Imke Barnstedt
 http://www.zitty.de/zitty-db/gesamtliste.asp?ortd=Theaterschiff%20Helene
IMKE BARNSTEDT ist Schauspielerin "Unter uns", "Hinter Gittern" etc
und rechtsextreme Funktionärin der "Deutschlandbewegung" und
ehemals des "Bund freier Bürger "
 http://www.antifaschistische-nachrichten.de/1998/extra/012.htm
 http://www.uni-duisburg.de/DISS/Internetbibliothek/Artikel/Bund_freier_Buerger.htm
 http://www.free.de/antifa/nrw/okt94/bfb.html
 http://www.antifaschistische-nachrichten.de/1998/03/020.htm
Der BfB war überschuldet und ist mittlerweile abgewickelt , einige Führungspersonen sind Führer der
"Deutschen Partei" geworden
 http://www.deutschepartei.de/
 http://www.vvn-bda.de/stade/dp.htm
 http://www.vvn-bda.de/bund/sehen18.htm
diese Information scheint selbst bei einer der zentralen Bürger nazi webseiten noch nicht angekommen
zu sein, da sie noch immer einen toten BFB link in ihrer interessanten braunen Linkliste führen
 http://www.konservativ.de/gruppen/home.htm

leider ist mir nicht bekannt ob IMKE BARNSTEDT den Übertritt mitvollzogen hat
vielleicht sollte mensch Freitags bei deren Stammtisch mal nach dem Rechten sehn
 http://www.deutschepartei.de/berlin/

nun IMKE BARNSTEDTs Biographie mit Foto
 http://www.hinter-gittern.com/bios/bios_show.php?id=55/"
 http://www.tvundserien.de/entertainment/tvundserien/u/unter_uns/uu_darsteller.html
 http://www.tvundserien.de/entertainment/tvundserien/h/hinter_gittern/1997/hinter_gittern_005.html


am 20.03.03 um 19:00 tritt IMKE BARNSTEDT in einem rechten Berliner Veranstaltungszentrum
auf . Der "Gedenkbibliothek zu Ehren der Opfer des Stalinismus e.V" am Nikolaikirchplatz 5-7
 http://www.gedenkbibliothek.de/
Lit.-musik. Kabarett "Lieb Vaterland, magst ruhig sein"
Imke Barnstedt, Schauspielerin und Sängerin in Berlin,
trägt patriotische Lieder und Texte von Heine, Fallersleben,, Tucholsky, Graßhoff und Wolf Martin (Wien) vor und wird begleitet am Klavier von
Heinz-Peter Köhler. Musik: Fritz Maldener, Heinz-Peter Köhler

mehr zur "Gedenkbibliothek zu Ehren der Opfer des Stalinismus e.V"
im unteren Teil dieses Überblicks
 http://www.de.indymedia.org/2003/01/38309.shtml
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auch hier kann mensch nach dem Rechten schauen
Fr.31.01.2003 um 19.00 Uhr Berliner Stammtisch der "Deutschlandbewegung"
Info-Telefon: 0 30 - 81 29 79 07 Alle Mitglieder und Interessenten sind herzlich eingeladen
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(2) Auftritt GERD SCHNEIDER beim KDS "Kampfbund Deutscher Sozialisten"
 http://www.kds-im-netz.de/gegenang/geg_03/festver.htm
 http://www.klick-nach-rechts.de/gegen-rechts/2002/10/hussein.htm
----------------------
GERD SCHNEIDER ist auf dem Fotos der Anti Holocaust Mahnmal Demo
der Mann mit der weißen Mütze, rechts am Leittransparent
rechts daneben HORST MAHLER mit Pappschild , in der Mitte mit Brille und Bart ANDREAS STORR,
leicht verdeckt hinten mit Spiegel Brille Black / Death Metal THOMAS ehem. Antifa Cafe Wedding + A-Laden Moabit
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Teilnahme an MAHLERS Montags Demos
 http://www.nadir.org/nadir/periodika/aib/archiv/41-60/aib48/pdf/48_Mahler.pdf
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sowie Besuch GERD SCHNEIDERs beim "Kameradschaftsabend" am 22.11.1999 der Volksbühne
 http://www.schlingensief.com/fotoromane/kamerad/Web/Album1.html
 http://www.schlingensief.com/Kamerad-start/Kamerad-presse/body_kamerad-presse.html
 http://www.schlingensief.com/fotoromane/kamerad/Web/Album1.html
die Fotos , zeigen im Vordergrund REINHOLD OBERLECHER (Hamburg) Nazi Vordenker
und ehem. SDS Mitglied, sowie ein von der "Welt" protegierter Historiker der kurz vor dem Kameradschaftsabend
im Springerblatt zu Wort kam, hinten rechts steht GERD SCHNEIDER
die Black / Deathmetal Typen daneben sind auch Nazis (angebl. ehem. "Falken"), die an dem Abend
MAHLERS Begleitung / Bodyguards darstellten .(Sie fuhren gemeinsam im Kleintransporter, heim ins Reich.)
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GERD SCHNEIDER als Hobby Historiker:
PRESSE-DOKUMENTATION 'Röhm-Putsch’,  30.6.-3.7.1934:
"Vor 65 Jahren ließ Hitler seinen Freund Röhm liquidieren
Die deutsche Bluthochzeit Von GERD SCHNEIDER
 http://home.t-online.de/home/heimkehrer/hitler1.html
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(3) Die Veranstaltung  zum Attentat des 20.Juli 1945
 http://www.jungewelt.de/2002/01-09/013.php
 http://www.rbi-aktuell.de/Politik/Sondermeldung-2/Sondermeldung-12/25092001-02/09102001-01/08012002-01.html
(rbi-aktuelle ist ein Nachrichtenportal aus dem Hause "Kalaschnikow" / STEFAN PRIBNOW, CHARLIE KNEFFEL +Co)
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(4) Rudi-Dutschke-Konferenz
 http://www.nadir.org/nadir/periodika/jungle_world/_2000/06/26a.htm
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(5)PDS Nation Veranstaltung 13.2.02 Jungle World Titel zwei sehr interessante Artikel
 http://www.jungle-world.com/_2002/08/06a.htm
 http://www.nadir.org/nadir/periodika/jungle_world/_2002/08/07a.htm
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zum 4. Foto der "Mahler Demo"
ex Antifa/Anarchound Black/Death Metal Thomas diesmal unverdeckt mit Manowar T-Shirt und Südstaatenmütze
mehr zu Rene Bethage, der mit dem Megaphon unter
 http://www.indymedia.de/2002/05/21752.shtml
Indymedia ist eine Veröffentlichungsplattform, auf der jede und jeder selbstverfasste Berichte publizieren kann. Eine Überprüfung der Inhalte und eine redaktionelle Bearbeitung der Beiträge finden nicht statt. Bei Anregungen und Fragen zu diesem Artikel wenden sie sich bitte direkt an die Verfasserin oder den Verfasser.
(Moderationskriterien von Indymedia Deutschland)

Ergänzungen

für DAUs

13.01.2003 - 14:18
hier funktioniert der link
zum 4. Foto
der "6. Berliner Montags Demo" Horst Mahlers + Co
der ex Antifa/Anarcho und Black/Death Metal Thomas diesmal unverdeckt mit Manowar T-Shirt und Südstaatenmütze
mehr zu Rene Bethage, der mit dem Megaphon unter
 http://www.de.indymedia.org/2002/05/21752.shtml
vorne Horst Mahler
mitten drinn Andreas Storr

Die machen zu wenig PR!

Lol 13.01.2003 - 15:38
Da würden sonst viel mehr kommen.

aktiv gegen rechts

niemand 13.01.2003 - 16:18
@mods sorry für die werbung

 http://www.hackthenazis.de.vu "hack the nazis"

 http://sgr.g4.to "spam gegen recht"


Brauner Sumpf

ein Mensch 13.01.2003 - 19:00
Könntet ihr mir bitte erklären welches Kriterium der Artikel nicht erfüllt
um auf die Startseite in den Newswire zu kommen ?
Es ist ein Bericht mit vielen Hintergründen und Zusammenhängen.
Bürgernazis und ihre Verbindungen.
Nichts gegen Gabriele Kanze aber hier in diesem Artikel geht es um
Aufklärung und Anti/Repression um Zusammenhänge und Hintergründe.
Beim Gabriele Kanze posting gehts auch um
Anti/Repression, um ein Erinnern an die oft zu schnell vergessene
Abschiebung. Als Anlaß dient ihr Geburtstag.
Ich find es wichtig das auf die startseite zu setzen wenn`s
auch nur 5 Zeilen sind.

Aber das Indy zur online-"Interim" (Berlin Info) wird bzw teilweise
geworden liegt wohl auch an einer solchen Moderationspolitik !?

hier also weiter Informationen zum Braunen Sumpf:

Ex Grüne wie Mechtersheimer und Schneider,
ex RAFler wie Mahler, ex SDS ler wie Oberlercher etc Renegaten gibt ´s
wie Sand am Meer.
Dazu ist hier aber jetzt nicht der Platz und die Zeit.

Dieser Artikel ist ein Ausschnitt der Schnittstellen von Braunzone,
Grauzone etc
Auf den Mahlerdemos liefen Nazis aus allen verschiedenen Spektren
und andere Querfrontler
auch ex Grüne wie AlsoAttac Bernhardt Heldt mit.
 http://www.de.indymedia.org/2002/12/37602.shtml

In der "Gedenkbibliothek zu Ehren der Opfer des Stalinismus e.V" treten
Kommunistenfresser aller Couleur auf
jüdische Ausschwitzleugner wie Ivan Denis
von den "Deutschen Konservativen e. V."
 http://www.konservative.de/
rechte Vordenker wie Jörg Schönbohm
Innenminister Brandenburgs vorher Berlins
dem Erfinder des Begriffs der "deutschen Leitkultur"
mehr dazu weit unten im thread
unter "deutsche Leitkultur Von: ein Mensch 10.07.2002 15:51"
 http://www.de.indymedia.org/2002/07/25775.shtml

als Ergänzung hier die Links zu dem Quartals Hardcore Waffen Militär Blatt
"DMZ" - "Deutsche Militär Zeitschrift"
in dem Alle inserieren, die in der Rechten Scene Rang und Namen haben.
Dort erschienen Interviews mit Jörg Schönbohm, Steffen Heitmann
und dem ex KFOR Kommandant Klaus Reinhardt
zu Reinhardt
 http://www.kas.de/veranstaltungen/2002/4544_veranstaltung.html
häufiger Autor in diesem Nazi Querfront Blatt ist der führende
"Deutschlandfunk" Redakteur Rolf Clement, Köln
 http://www.usembassy.de/cologne/bpb2002program.htm
 http://www.usembassy.de/cologne/september112002.htm
 http://www.google.de/search?q=Rolf+Clement+Deutschlandfunk+K%F6ln&ie=ISO-8859-1&hl=de&meta=

die webseite des DMZ ist recht zurückhaltend

 http://www.mtm-versand.de/
 http://www.mtm-versand.de/dmz/
 http://www.mtm-versand.de/dmz/dmz-eintritt.htm
 http://www.mtm-versand.de/dmz/Leseproben/dmz30/lese30.htm
 http://www.mtm-versand.de/dmz/Leseproben/dmz26/leseprobealles.htm

des weiterem die unsägliche Bettina Röhl  http://www.bettinaroehl.de/

oder der ehemalige nach neuerem Sprachgebrauch als "Menschenhändler"
zu bezeichnende Burschenschaftler Eberhard Diepgen.
Er war nach dem Mauerbau und vor seiner Karriere als
langjähriger Berliner Bürgermeister, professioneller Fluchthelfer.
Einiges steht in dem auf der folgenden webseite erwähntem Buch
 http://www.hypies.de/politik/grafit/sauberm.html

Alexander von Stahl FDP (Generalbundesanwalt a.D) der für und mit dem
die "Junge Freiheit" wirbt gehört u.A. auch in diesen braunen Sumpf...
 http://www.jungefreiheit.de/
aktuell Schönbohm auf dem Titel und von Stahl Werbung am Rand

Hier noch was aus dieser rechten Ecke:
Eine Buchvorstellung der "Konrad Adenauer Stiftung"
Ein neuer Sammelband zum Thema "Antifaschismus",
 http://suche.kas.de/cgi-bin/htsearch?words=Antifaschismus
bei der Vorstellung des Buches
 http://www.kas.de/veranstaltungen/2002/3509_veranstaltung.html
war Uwe Backes  http://www.tu-dresden.de/hait/ma_back.htm
ohne seine angekündigte zweite Hälfte Eckehard Jesse aufgetreten.
Eigenartiger weise war er einer der Gemäßigtesten im Saal.
Anwesend waren u.A. Ursula Popiolek, langjährige Leiterin der
"Gedenkbibliothek zu Ehren der Opfer des Stalinismus e.V"
mit bissiger männlicher Begleitung.
Manfred Wilke CDU vom rechten "Forschungsverbund SED-Staat an der FU Berlin"
 http://www.fu-berlin.de/fsed/u_wilke.html
(Kollege von Bernd Rabehl, Jochen Staadt (ex Maoist + Mehringhof Mitbegründer),
Klaus Schröder, Sigward Lönnendonker und anderen nach rechtsaußen
gewendeten, mitlerweile antikommunistischen Renegaten
 http://www.fu-berlin.de/fsed/ )

Hans Eberhard Zahn ehemals in dem rechten Verband
"Notgemeinschaft für eine freie Universität" (NofU)
-> der nach 1989 in seinem Dachverband BFW
"Bund Freiheit der Wissenschaft"
 http://www.bund-freiheit-wissenschaft.de/
aufgegangen ist
 http://userpage.fu-berlin.de/~astafu/hopo/kartei/organisationen/nofu.html
 http://w3.berlin.de/Land/Stasi-Landesbeauftragter/lstuweb/publ-li.htm

Heinrich Lummer CDU ehemaliger Innensenator Berlins
führendes Mitglied der "Deutschen Konservativen e. V."
 http://www.konservative.de/ ging gleich zu Anfang.

"Deutschen Konservativen e. V." + Schill
 http://www.antifaschistische-nachrichten.de/2002/08/kons.php
"Deutschen Konservativen e. V." + "Deutschlandbewegung"
 http://www.antifaschistische-nachrichten.de/1999/06/017.htm

Mahler, der Heimatgeber
Immer wieder bemüht sich die Bürgerbewegung
Unser Land in Frankfurt/Main um öffentliche Auftritte. Aber für wen?
von hans freiberg
 http://www.nadir.org/nadir/periodika/jungle_world/_2000/06/13a.htm


@Mensch

Besser ist es schon 13.01.2003 - 19:34
Was meinst du wohl, warum du soviel Ex anführen mußtest, und es kommen Täglich Zeisstellige Zahlen an Ex dazu.

DMZ = nur ein Einschub in der Gedenkb.Liste

ein Mensch 13.01.2003 - 19:46
da ich beim nachlesen festgestellt habe, daß ich in der Eile nicht deutlich genug gemacht habe, daß es nach dem "Ausflug" zur DMZ - Deutschen Militär Zeitschrift mit der "Gedenkbibliothek zu Ehren der Opfer des Stalinismus e.V" weiter geht hohle ich das hiermit nach.
Sorry.

Prozeß wegen Ehrverletzung

xy ungelöst 13.01.2003 - 21:04
Lieber kleiner mensch,
Zunächst einmal, Ehre wem Ehre gebührt.
Neue Eskalationsstufen im deutschen Panoptikum.
Im Jahr 2003 auf Ehrverletzung zu bestehen, macht nicht
ganz unverdächtig. Der Verdacht, der Kläger gehöre zur
Gruppierung jener Ehrbesessenen, von der wir alle schon
gehört haben, drängt sich auf.
Woraus sich für dich eigentlich die juristische Möglichkeit
einer Gegenklage ergäbe, den Kläger seinerseits wegen
Verdachts der Zugehörigkeit zu einer staatsfeindlichen,
kriminellen Vereinigung zu verklagen.
Problem: Du mußt vermutlich einen sehr mutigen Anwalt finden.
xy ungelöst

@ ein Mensch

14.01.2003 - 00:01
Vielkleicht sind die Mods nicht Dauer-Online?

Aktuelles und Geschichte

ein Mensch 14.01.2003 - 00:15
Übersicht 2003
von ein Mensch - 10.01.2003 00:00
 http://www.de.indymedia.org/2003/01/38309.shtml
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70. Jahrestag der Machtergreifung des NS Regimes
von ein Mensch - 08.01.2003 19:33
Einigen der wichtigsten Daten des Jahres 1933 mit vielen Hintergrund Links
 http://www.de.indymedia.org/2003/01/38306.shtml
-------------------------------
100. Geburtstag Georg Elsers
von ein Mensch - 05.01.2003 05:51
 http://www.de.indymedia.org/2003/01/38109.shtml

Anton Maegerle versus Hans-Hellmuth Knütter

ein Mensch 14.01.2003 - 06:34
Für Alle, die sich mit der Rechten Scene nicht so auskennen, hier ein Artikel über einen der es tut.
Wie kaum ein Anderer.
Um so perfider ist es das die Herren Schlips und Kragen Nazis und Anti-Antifa aktivisten
Alfred Mechtersheimer  http://www.mechtersheimer.de/
und der Anti Antifa Professor Hans-Hellmuth Knütter aus Bonn  http://www.links-enttarnt.de/
ihn wie auch schon oben berichtet durch ihre Veröffentlichungen "zum Abschuß freigegeben" haben


 http://www.idgr.de/lexikon/bio/m/mechtersheimer/mechtersheimer.html
 http://www.idgr.de/lexikon/bio/k/knuetter-hh/knuetter.html
 http://www.idgr.de/lexikon/stich/a/anti-antifa/anti-antifa.html
 http://www.uni-duisburg.de/DISS/Internetbibliothek/Artikel/Anti_Antifa.htm
 http://www.free.de/antifa/nrw/jun94/anti-a.html
 http://www.antifaschistische-nachrichten.de/1998/01/012.htm
 http://www.antifaschistische-nachrichten.de/1996/25/013.htm
 http://de.indymedia.org/2002/06/24894.shtml
 http://www.nadir.org/nadir/periodika/anarcho_randalia/br_4/marbwehr.htm
 http://www.uni-koeln.de/phil-fak/philtrat/23/2301.htm

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nach soviel Knütter nun zum Artikel
15.04.2002 Blickpunkt  Annett Heide
Sammler und Jäger
Anton Maegerle recherchiert Informationen über Neonazis und ihre Verbindungen. Mit den Jahren entstand daraus ein Archiv - das wichtigste seiner Art
 http://www.berlinonline.de/wissen/berliner-zeitung/.bin/dump.fcgi/2002/0415/blickpunkt/0001/index.html

Querfrontler, Ausschwitzleugner

ein Mensch 14.01.2003 - 09:14
Querfrontler, Ausschwitzleugner oder Einfach nur Irre.
Sie sind ein bunter Haufen (eine Geschichte in vielen Teilen)

Aber sie sind nicht ungefährlich, weil sie oft den Ton angeben und Impulse
auslösen und unzählige Projekte am Start haben.
Sie sind fast Alle miteinander vernetzt, trotz unterschiedlicher Schwerpunkte,
Ansätze und zeitweiligen Meinungsverschiedenheiten.

der Versuch eine Samlungsbewegung aufzubauen ist und bleibt ihr Antrieb
z.B. Mechtersheimer s mit der "Deutschlandbewegung" bzw der jetzt DAO
oder Mahler damals mit seinen zwar mickrigen Montagsdemos,
 http://www.nadir.org/nadir/periodika/aib/archiv/41-60/aib48/pdf/48_Mahler.pdf
die jedoch aus lauter verschiedenen Kadern der Rechten Strömung
zusammensetzten.
Sie traten damals mit der Parole an " Für unser Land"
die ihren Ursprung in der Zeit des Mauerfalls hat
 http://www.glasnost.de/hist/ddr/89appell.html
was dann zu Zeiten, als Mahler die Parole schon benutze und der DGB
sie für den 1. Mai nahm.
Es kam zu Debatten im Gewerkschaftspektrum, an denen auch via Internet
der Nazi Funktionär Rene Bethage teilnahm
über Rene Bethage:
 http://www.de.indymedia.org/2002/05/21752.shtml
(mit einigen mitlerweile toten links)
über den Parolenstreit zum 1.Mai 1999:
 http://www.einblick.dgb.de/archiv/9907/tx990701.htm
 http://www.berlin-brandenburg.dgb.de/index.php/article/articleview/171/1/30/
 http://www.vsp-vernetzt.de/soz/9904062.htm
DGB 1.Mai Parolen seit 1950:
 http://www.nrw.dgb.de/dgb/geschichte/erstermai/parolen.htm
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nun zum einer besonders exotischen Pflanze, dem
"Kampfbund Deutscher Sozialisten"
Michael Koth, Thomas Brehl & Co

Saddam Hussein und deutsche Nazis:
Brüder im Ungeist
Der rechtsextreme "Kampfbund Deutscher Sozialisten" ist ein
Zusammenschluss führender Neonazis mit ehemaligen Kadern der
KPD-Ost. Im Kampf gegen die Vereinigten Staaten, Israel und die
europäischen Demokratien sehen sie in Saddam Hussein ihren
Verbündeten.
 http://www.klick-nach-rechts.de/gegen-rechts/2002/10/hussein.htm
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Tagesspiegel vom 4.11.2002:
Berlin wird zum Treffpunkt von Extremisten
Neonazis suchen Verbündete aus "Schurkenstaaten"
Verbrüderung mit Irakern, Nordkoreanern und Islamisten
Von Frank Jansen
 http://www.juden-in-berlin.de/nahost/nazi-islam.htm
 http://www.adf-berlin.de/html_docs/berichte_deutschland/irak_nazis.html
--------------------------------
Nr. 31 7. Dezember 2000
die rechten marschierer: wer steckt dahinter?
 http://www.taz-koeln.de/archiv_alt/07-12-00/3b.htm
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Michael Koth
 http://www.idgr.de/lexikon/bio/k/koth-michael/koth.html
Brehl Thomas
 http://www.idgr.de/lexikon/bio/b/brehl-thomas/brehl.html
-------------------------------
Genosse Kamerad
»Gegen Rechts« - mit diesem Argument wirbt die junge Welt um neue Abos.
Manche Leser haben das Ostblatt allerdings ganz anders verstanden.
von fabian lembke
 http://www.google.de/search?q=cache:IoMmkZbfQ1oC:www.jungle-world.com/_2000/41/30b.htm+KDS+Brehl+Koth&hl=de&ie=UTF-8
---------------------------------------
nazis und der irak
von schub_ladendiebin - 23.10.2002 15:29
 http://www.de.indymedia.org/2002/10/32013.shtml
---------------------------------------
Cottbus: Kleiner Streifzug durch den braunen Alltag!
 http://www.nadir.org/nadir/aktuell/2000/07/21/890.html
---------------------------------------
»Kampfbund Deutscher Sozialisten« gegründet
 http://www.antifaschistische-nachrichten.de/1999/10/011.htm
---------------------------------------
 http://www.drehscheibe.org/leitfaden-artikel.html?LeitfadenID=221
---------------------------------------

 http://www.kds-im-netz.de/main.htm
 http://www.kds.esmartweb.com/main.htm
 http://www.kds-im-netz.de/gegenang/geg_02/werbung.htm
 http://www.kds-im-netz.de/gegenang/geg_02/vs.htm
 http://www.kds-im-netz.de/sonstiges/leserbriefe/brehl/brehl_spiegel.htm
 http://www.kds-im-netz.de/sonstiges/leserbriefe/brehl/brehl_post.htm
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ein Grundlagenwerk !!!!!!!!!!

Martin Dietzsch / Anton Maegerle 14.01.2003 - 13:02
Kampfbegriff aller Rechten: "Political Correctness"(*)

Unter dem Schlagwort "Political Correctness" findet in derBundesrepublik eine Kampagne zur Rehabilitierung rechtsextremer Positionen statt. Dieser Beitrag gibt einen Ueberblick.
(Stand: Mai 1996)

 http://www.partisan.net/archive/trend/trend98/td/t340598.html
 http://www.uni-duisburg.de/DISS/Internetbibliothek/Artikel/Kampfbegriff.htm

14.01.2003 - 18:25
unter den links zu 4 und 5 findet sich rein garnichts, was mit der person im eingangsbeitrag zu hat. ich halte das nicht für seriös.

ein Mensch 14.01.2003 - 18:51
(4)und (5) waren beides sehr elementar wichtige Ereignisse
auf beiden war Gerd Schneider anwesend.Bei beiden sowohl dem Grünen "Dutschke Kongress" als auch bei der PDS Nation`s Veranstaltung kamen die reaktionären Teile beider Parteien ausgiebig zum Zuge was in den Artikeln von erfahrenen Journalisten wiedergegeben wurde.
Seriös, objektiv, neutral...- laß dich weiter verarschen
von subtil manipulierenden Medien. Bei derart klaren Sachlagen und eigenem Erleben ist ein dezidierte Positionierung angebracht. Das ändert sich jedoch je weiter das Geschehnis räumlich oder zeitlich entfernt ist und die Wiedergabe etwas mit Glaubwürdigkeit und Vertrauen zu einem
Medium bzw zu speziellen Berichterstatter/innen zu tun hat.
Wenn du Glaubwürdigkeit mit seriös meinst, dann weiß ich in diesem konkreten Fall nicht wo dein Problem liegt.
Ansonsten wüßte ich gerne wie oft und wie sehr du in deinem Alltag Dinge hinterfragst und infragestellst.
Oder machst du das nur wenn dein Weltbild ins wanken geraten könnte. Vielleicht habe ich dich mißverstanden und das alles hier umsonst geschrieben -naja.
Eigentlich ist seriös ja auch eher ein Wort für angepaßte
Status quo Verteidiger, die Probleme mit eigener Meinungsäußerung haben sobald Horizonterweiterung stattfinden könnte.

15.01.2003 - 07:44
seriös: belegquellen sollten schon bezug auf das nehmen, was man versucht zu beweisen. das ist bei 4 und 5 nicht der fall, es beweist nichts über schneider, nur allgemeines grundwissen über den sds wird beschrieben. sein name kommt drin nicht vor.

kann natürlich auch sein, ich habe den überlesen ;-)

eigentlich hinterfrage ich viel im alltag und mache das nicht, um dich zu ärgern :-)

rechte Aktivitäten auf vielen Ebenen

ein Mensch 16.01.2003 - 16:48
rechte Aktivitäten auf vielen Ebenen ein kleiner Einblick
von ein Mensch - 14.01.2003 14:29

aus Zeitgründen nur kurze Anrisse der verschiedenen gesellschaftliche Spektren in denen die diversen konservativen, rechten, faschistischen, rechtsextremen
Gruppen, Organisationen, Personen ihr Unwesen treiben
wiedermal mit vielen links zu
fundierten Hintergrund Informationen.
Bei Gelegenheit gibt`s mehr und Ausführlicheres

 http://www.de.indymedia.org/2003/01/38693.shtml


Die Schill Partei in Berlin: Daten, Fakten, Hintergründe
von ein Mensch - 14.01.2003 01:15

Wenn sich die Schill Partei in Berlin gründet oder trifft wird weggesehen. Nur auf dem Alex zum Wahlkampf Abschluß
standen die üblichen meist "Nazis raus " Rufer/innen in großer Zahl an den Absperrgittern.
Und zur Anti Schill / Pro Bambule Demo nach Hamburg wurde gefahren.
Während dessen kann in Berlin die Schill Partei in Ruhe wachsen und gedeien !!!
Damit das nicht so bleiben muß.
Hier ein Überblick

 http://www.de.indymedia.org/2003/01/38680.shtml

Nationalbolschewismus in Russland + Berlin

ein Mensch 17.01.2003 - 19:02
Hier ein Artikel der Aufzeigt das es andernorts schon viel weiter fortgeschritten ist mit den "Irrungen und Wirrungen".

 http://www.nadir.org/nadir/periodika/jungle_world/_2002/45/29a.htm
Achtet auch auf die angegebenen Links

demnächst mehr zum Thema Nationalbolschewismus, Querfront etc

Dokumente

ein Mensch 30.01.2003 - 22:29
Hintergrund Artikel über KDS
 http://www.a3.antifa.de/
 http://www.jpberlin.de/stopnazishops/index.php?option=news&task=viewarticle&sid=77
---------------------------------------------------------Ein Faschist ist ein Faschist
Prozess gegen einen Antifaschisten
 http://www.jungle-world.com/seiten/2003/04/133.php

Ein Faschist ist ein Faschist
Prozess gegen einen Antifaschisten

Wie ehrverletzend kann es für einen Faschisten sein, ein Faschist genannt zu werden? Um derartige Fragen drehte sich am vergangenen Donnerstag ein Spektakel vor dem Amtsgericht Tiergarten. Die Geschichte geht so: Ein linker Aktivist ist angeklagt, einen Menschen mit dem Satz, »es ist eine Sauerei, dass dieses braune Schwein hier sitzt«, beleidigt zu haben. Bei dem »braunen Schwein« handelt es sich um Gerd Schneider, ein ehemaliges Mitglied der Grünen.

Der wackere Antifaschist leugnet in keiner Weise, ihn einen Faschisten genannt, sehr wohl aber, ihn öffentlich mit Verbalinjurien belegt zu haben, denn schließlich wisse er ja, an welcher Stelle er »die … zu halten« habe. Immerhin habe es sich um eine von überwiegend bürgerlichem Publikum besuchte Veranstaltung im Haus der Demokratie zum 20. Juli 1944 gehandelt.

Der Antifaschist sagt, er habe lediglich das Bedürfnis gespürt, sein Wissen über die Person Gerd Schneider mit dem Publikum zu teilen. Dass dieser mit Horst Mahler durch die Stadt spaziere, auf antisemitischen Demonstrationen verkehre – »antizionistisch«, wirft ein älterer Herr von der Zuschauerbank ein – und eben ein Faschist sei, wie der Zuschauer Michael Koth eben auch ein Faschist sei.

Koth ist ein Gründungsmitglied des Kampfbundes Deutscher Sozialisten (KDS). Gerd Schneider arbeitet mit ihm als Berliner Regionalbeauftragter der »Deutschland-Bewegung« (DB) zusammen, die als Netzwerk für die organisierte Rechte die »nationale Erneuerung von unten« propagiert. »Wir wollen die Bevölkerung aufklären über die Politik fremder Mächte, die alles, was deutsch ist, demontieren wollen«, schreibt Alfred Mechtersheimer, der Gründer und Sprecher der DB. Wer diese Mächte sind, machte Schneider auf einer Veranstaltung des KDS deutlich. Er identifizierte als »Hauptfeind des deutschen Volkes – damals wie heute – das Kapital der amerikanischen Ostküste«.

Solche und andere Details weiß der Angeklagte über Herrn Schneider zu berichten, und er macht von seinem Recht, ihn zu befragen, so ausführlich Gebrauch, dass die Protokollführerin entnervt fragt, ob das denn alles ins Protokoll müsse? Der Richter winkt ab.

Herrn Schneider werden die Fragen über seine Betätigung ebenfalls zu viel, er will schließlich seine Ehrverletzung gesühnt haben, wozu sonst hat er sich die Mühe gemacht, den informationswütigen Menschen beim Staatsschutz anzuzeigen. Beim Staatsschutz? Ja, doch, das sei für ihn die richtige Adresse gewesen.

Trotz seiner Beteuerungen wie sehr ihn diese Beleidigung getroffen habe, da ja sein Vater früher als »rote Sau« beschimpft worden sei, scheint sich das Verfahren nicht zu seinen Gunsten zu entwickeln, wenn schon der Richter die Bezeichnung »Faschist« nicht als »ehrabschneidend« empfindet. Geschickt fädelt der Verteidiger des Antifaschisten schließlich die Einstellung des Verfahrens ein. Getauscht wird die Übernahme der Prozesskosten gegen den Rückzug des Strafantrags.

Es wird Herrn Schneider nicht gefallen haben, dass vor Gericht am Ende in aller Deutlichkeit erklärt wurde, dass es auch in Zukunft keinen Straftatbestand darstellen wird, ihn einen Faschisten zu nennen.

verena herzog


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 http://www.kds-im-netz.de/
27. Ausgabe - Januar 2003

Infotisch "Stefan"

Wenn einer eine Reise tut, so kann er viel erzählen. Wenn der "Kanalarbeiter" eine Gerichtsverhandlung mit Akteuren des sogenannten AntiFa-Milieu besucht, kommen Erlebnisse zusammen, die mit dem Begriff Realsatire á la Titanik bzw. des guten alten Eulenspiegels zu beschreiben sind. In früheren Jahren gab es im BRD-Fernsehen die x-teilige Serie "Das Königlich Bayerische Amtsgericht" - und an diese mußte ich mich zurückversetzt fühlen, als wir den Prozeß G. Schneider gegen "Stefan" besuchten.

Nicht daß uns der Nachname des Infotisch "Stefan" unbekannt sei, doch wir begeben uns nicht auf die Ebene der Denunziation des politischen Gegners durch Namensnennung und Adressenveröffentlichung. Für mich war dies nach langer Zeit mein erster Besuch in Moabit, "Stefan" hingegen ist dort laut Aussage des Staatsanwaltes "Stammgast". Da "unserer Freund" laut eigener Aussage nicht nur arbeitslos ist (was keine Schande darstellt), sondern auch nie einen Beruf erlernt hat, dürfte wohl jedem klar sein, wer sein "Prozeßhanseltum" finanzieren darf.

Worum ging es nun im Detail, liebe Zuschauerinnen und Zuschauer des rot-braunen Kanals, bei diesem Prozeß? Der Angeklagte soll G. Schneider bei einer Veranstaltung im sogenannten Haus der Demokratie, als dieser sich zur Diskussion meldete, als "braune Sau" bezeichnet haben. Natürlich konnte sich "unser Freund" daran nicht mehr erinnern. Aber allein die Tatsache, daß er den Altrevolutionär G. Schneider seit mehreren Jahren auf jeder Veranstaltung, wo er unseren Freund und Genossen zu Gesicht bekam, glaubte diesen als Faschisten entlarven zu müssen, kann natürlich krankhafte Züge haben.

Bei dieser Verhandlung nun lief "Stefan" zu großer Form auf, indem er das Publikum sofort einer "Selektierung" unterzog. Alles was nicht zu seinem "Fankreis" gehörte, glaubte er als führende faschistische Kader Berlins bezeichnen zu müssen. Das anschließende "Kreuzverhör" endete in einer Groteske ohnegleichen, indem er durch langatmige Abschweifungen meinte, sich zum Ankläger aufzuschwingen zu können. Doch im Gegensatz zu G. Dimitroff 1934, der dieses meisterlich beherrschte, war unser Angeklagte nur ein matter Abglanz des bulgarischen Kommunisten. Nicht die Tatsache der Beleidigung der Person G. Schneiders oder deren etwaige Rechtfertigung stand im Mittelpunkt seiner Ausführungen, sondern blankes Denunziantentum gegen revolutionäre Kräfte im Zuschauerraum.

Ein Rundumschlag gegen KDS und Deutschlandbewegung mit Suggestivfragen nach Funktionen Einzelner, die nichts mit dem Prozeßgegenstand zu tun hatten und wohl Berufsverbote vorbereiten sollte, darauf war seine Verteidigungsstrategie ausgerichtet.

Die Lehren aus dem sogenannten Schneider-Prozeß lauten meiner Meinung nach:

1. Es ist absolut berechtigt, übler Hetze mit juristischen Mitteln zu begegnen, frei nach dem Motto: "Der Krug geht solange zum Brunnen, bis er bricht".

2. Zwischen "Vorturnern" und irregeleiteten Anhängern der AntiFa muß strikt unterschieden werden, wie Gespräche im Prozeßumfeld abermals deutlich bewiesen haben.

3. Wer heute wirklich Antifaschist sein will, " ... bekämpft die am meisten reaktionärsten und aggressivsten Kreise des Finanzkapitals" (Georgi Dimitroff) und diese sitzen an der amerikanischen Ostküste und in Tel Aviv, aber wahrlich nicht an Oder, Rhein und Themse - dort haben sich der "Pudel" Blair bzw. bei uns landeseigene Vasallen versammelt.


Mit volkssozialistischem Gruß

Ihr Michael Koth

DMZ Deutsche Militärzeitschrift im AntifaInfo

ein Mensch 17.02.2003 - 16:11

Black /Death Metall, National Anarcho Thomas

ein Mensch 17.02.2003 - 17:54
Hier ein Artikel des oben erwähnten Black /Death Metall, National Anarchisten Thomas
"Spiritueller IndividualAnarchismus"
erschienen im Anarcho Blatt
espero - Nummer 9, Februar 1997
 http://www.partisan.net/archive/espero/esp95.html

Thomas Otto der vor über 10 Jahren beim Antifa Cafe Wedding mitarbeitete und als er 1999 mit den Kadern fast
aller Berliner Naziorganisationen zusammen demonstrierte oder bei einer ausgefallenen Montagsdemo in der Kneipe diskutierte
 http://www.nadir.org/nadir/periodika/jungle_world/_99/09/22a.htm
besaß er noch einen Schlüßel für den A-Laden in Moabit.
Erst Druck von außen führt schließlich zu seinem Rauswurf.

Ansonsten versuchte er "Beruflich" zuerst in Brandenburg Leuten Tageszeitungsabos aufzuschwatzen, zuletzt wurde er vor einiger Zeit am Wittenbergplatz gesehen, am Morgenpost Abo Stand

Erwähnenswert bezüglich dieses obskuren A Ladens ist der Esoteriker Frank Gill, der damals für so manche merkwürdige Geschichte sorgte.
Der Turbanträger arbeitet mittlerweile (angeblich) in der neuen ATTAC Zentrale in Frankfurt.

 http://www.projektwerkstatt.de/topaktuell/UVU/rb_5_99.pdf
 http://www.google.de/search?q=cache:TAgRzMFMSisC:www.projektwerkstatt.de/topaktuell/UVU/rb_5_99.pdf+Frank+Gill+Projektwerkstatt&hl=de&ie=UTF-8

Frank Gill,Ex-Jugendumweltgröße und aufdem letzten JUKß als Ober-schwarzes-Schaf
(eine teil-uniform gekleidete Gruppe,diemit kritischen Thesen gegen die Organisation,
aber esoterischem Background auftrat)aufgefallen,hat den Ö-Punkten einen Text zu-kommen lassen,
der Hardcore-Eso ist. Er phantasiert dort über morphogenetische Felder,daß sich Geisteshaltungen so
übertragenlassen usw. Er analysiert den Nationalismus als Beweis dafür,daß es solche Felder gibt und
folgert daraus,daß wir nur den Inhaltdieser Felder bestimmen müssen.
Es wird Zeit für eine klare Auseinandersetzung mit der antiemanzipatorischen Eso-Orientierung

15.2. Friedensdemo + Mechtersheimer + Karsli

Tagesspiegel Dokumentation 17.02.2003 - 18:02
13.02.2003

Rechte sind bei der Friedensdemo dabei
Die NPD, Karsli und Mechtersheimer wollen an Protest-Veranstaltung teilnehmen

Sie kommen mit Reisebussen aus Ostritz und Lübeck, Wabern und Hamburg, Plauen und Schwalmstadt-Ziegenhain in die deutsche Hauptstadt: Pazifisten aus ganz Deutschland treffen sich am Sonnabend zur bundesweiten Protest-Veranstaltung gegen einen Irak-Krieg. „Wenn wir uns die Rückmeldungen ansehen, ist die Teilnehmerzahl von bis zu 100 000 realistisch“, hieß es gestern beim Organisationsbüro. Der Leiter der Versammlungsbehörde hält dagegen 30 000 Teilnehmer für wahrscheinlich. „Das hängt vor allem vom Wetter ab“, sagte Joachim Haß. Nach Auskunft der Polizei werden 200 Busse und ein Sonderzug aus dem Ruhrgebiet erwartet. Heute entscheidet das Verwaltungsgericht darüber, ob die Abschlusskundgebung vorm Brandenburger Tor oder vorm Reichstag stattfindet. Über 200 Initiativen aus der Friedensbewegung, Parteien und Gewerkschaften rufen zur Friedendemo auf.

Ins Zwielicht gerät die Veranstaltung allerdings, weil auf der Liste der Unterstützer auch der von Jürgen Möllemann einst geförderte Jamal Karsli steht. Der politisch umstrittene, partei- und fraktionslose Landtagsabgeordnete in Nordrhein-Westfalen war durch antisemitische Äußerungen aufgefallen. Kathrin Vogler, Mitglied der Pressegruppe im Trägerkreis der Demo, sagte dazu, dass die Liste der Unterstützer nicht zensiert werde, „solange uns nicht jemand als offensichtlich Rechtsradikaler gegenübertritt“. Man habe mit vielen „umstrittenen Persönlichkeiten“ zu tun. Auch Alfred Mechtersheimer, früher den Grünen nahe stehend und heute Sprecher der als rechtsradikal geltenden Deutschland-Bewegung, ruft zur Demo auf, ist aber nicht auf der offiziellen Liste der Unterstützer. Mechtersheimer, der sich selbst als „Nationalpatriot“ bezeichnet, hält nach dem Aufmarsch um 16 Uhr einen Vortrag zum Thema „Friedensmacht Deutschland gegen US-Weltkriege“. In einem Flugblatt ruft zudem die rechtsradikale NPD unter der Parole „Volk steh auf“ zur Teilnahme auf.

Bei der Abschlusskundgebung zur Demo sollen zwischen 14 und 20 Uhr unter anderem die Kelly Family, Konstantin Wecker, Reinhard Mey, Hannes Wader sowie die Schauspieler Peter Sodann und Walfriede Schmidt auftreten. Ursprünglich habe das Bundesinnenministerium und der Bundestagspräsident den Platz vorm Reichstag genehmigt, sagte der Anwalt der Veranstalter, Matthias Trenczek. Dann aber legte der Staatsschutz sein Veto ein. Bei der Anmeldung hatte das Aktionsbündnis bereits den Platz des 18. März als Alternativ-Ort angegeben. Wo auch immer der Abschlussort liegt – zwei Demo-Züge starten dorthin. Der eine führt ab 12 Uhr vom Alex aus über Karl-Liebknecht-Straße und Unter den Linden. Der andere geht vom Breitscheidplatz über Bülowstraße und Potsdamer Straße sowie Straße des 17. Juni. Die meisten Demonstranten reisen nach Einschätzung der Veranstalter abends wieder ab. Ha/kög/sib

Mehr zur Friedens-Demo im Internet:

www.15februar.de

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14.02.2003
Friedensdemo mit der NPD? „Jetzt erst recht“
Veranstalter, Unterstützer und Politiker lassen sich vom Aufruf der Rechten nicht beeindrucken

Von Sabine Beikler

und Annette Kögel

Nun erst recht: Auf diese Kurzformel lassen sich die Reaktionen von Friedensbewegten auf die unerwartete Teilnahme auch rechter Parteien und Personen an der Anti-Kriegs-Demo am Sonnabend bringen. Wie berichtet, haben auch die Bundes-NPD sowie die politisch umstrittenen Persönlichkeiten Jamal Karsli und Alfred Mechtersheimer zur Teilnahme an der Friedensdemo am europaweiten Aktionstag, dem 15. Februar, aufgerufen. Wie eine Umfrage bei den Veranstaltern und Unterstützern der Demo, bei Parteien und unter Berlinern ergab, will sich aber niemand von der unerwünschten Rückendeckung aus dem rechten Lager in seinem Engagement stoppen lassen.

SPD-Landeschef Peter Strieder beispielsweise hat zwar kein Verständnis dafür, dass etwa Jamal Karsli auf der Unterstützer-Liste stehet und die rechtsextreme NPD zur Veranstaltung aufruft. Dennoch nimmt er teil: Das eigentliche Anliegen dürfe nicht in den Hintergrund treten –nämlich für „das letzte bisschen Chance für Frieden“ wirklich alles zu mobilisieren.

Auch PDS-Landeschef Stefan Liebich plädiert ungeachtet der Aufrufe rechter Gruppen für eine Demo-Teilnahme. „Je mehr kommen, umso weniger fallen Rechte auf.“ Die Teilnahme rechter Parteien fördere indes nicht den „friedlichen Charakter“ der Demo, sagte Grünen-Landesvorsitzende Regina Michalik. Sie erwartet von den Veranstaltern, „deeskalierend“ einzuwirken.

Nach Informationen des Tagesspiegels soll der „arabische Block“ zwischen den Grünen und der SPD laufen, um Anfänge möglicher antiisraelischer oder antiamerikanischer Parolen im Keim zu ersticken. Kathrin Vogler vom Demo-Trägerkreis sagte, „Blockbildungen“ sowie Anzeichen für Rassismus, Antisemitismus, Intoleranz würden von den Veranstaltern entschieden abgelehnt. Der eigene Ordnerdienst werde umgehend Transparente mit diskrimierenden Aufschriften entfernen. Außerdem arbeite man gut mit der Polizei zusammen. Vogler glaubt auch nicht, dass die Rechten in der großen Masse auffallen werden. Unterdessen kündigte der für das Bühnenprogramm zuständige Regisseur an, dass sich die Veranstalter auch bei der Kundgebung deutlich von rechten Unterstützern und Teilnehmern distanzieren werden.

„Was die NPD da macht, ist doch Bauernfängerei“, sagte gestern auch Michael Behrendt von der Kampagne gegen Wehrpflicht, Zwangsdienste und Militär – auch sie gehört zum Unterstützerkreis. In der Vergangenheit sei es immer wieder vorgekommen, dass „Leute aus der nationalistischen Ecke versuchen, sich auch auf diese Weise zu positionieren“. Aber auch Behrendt meinte, „alle anderen müssen jetzt erst recht mitmachen“. Sicher werde es Diskussionen zwischen Rechten und Linken geben. Ausschreitungen? „Erwarte ich nicht. So etwas gehört einfach nicht zu einer Friedensdemo.“

Auch Monika Weber, Pfarrerin der Neukölner Martin-Luther-Kirchengemeinde, zeigte sich herausgefordert. „Das darf und wird uns nicht hindern, unsere Meinung zum Ausdruck zu bringen.“ Die Bevölkerung könne trotz der ungebetenen Rückendeckung aus der rechten Szene „genau einordnen, welche Überzeugung die Veranstalter vertreten“.

„Schön ist das nicht“, ärgerte sich gestern Volkmar Dirk, 32-jähriger Grafiker aus Schöneberg, „aber ich gehe trotzdem hin“. Und auch Anton, 18-jähriger Gymnasiast aus Kreuzberg, ist bei der Demo dabei. „Auf jeden Fall. Auch wenn ich glaube, dass das leider nicht mehr allzu viel
bringen wird“.

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15.02.2003

Die große Hoffnung: Friedlich für den Frieden
Zehntausende ziehen durch das Zentrum – die NPD will sich mit 400 Anhängern darunter mischen

Heute wollen Friedensbewegte aus ganz Deutschland friedlich in der Hauptstadt gegen einen Irak-Krieg demonstrieren: Mehr als 100 000 Teilnehmer erwartet der aus rund 50 Organisationen bestehende Trägerkreis „Aktionsbündnis 15. Februar“. Die Polizei rechnet mit 50 000 Demonstranten. Schon gestern spürte Berlin die Vorbereitungen auf die Großdemo: Verkehrsstau rund um die Siegessäule, Aufbau der Bühne auf der Straße des 17. Juni und eine erhöhte Polizeipräsenz.

Die Teilnehmer werden auf zwei Routen durch die City zur Abschlusskundgebung am Großen Stern ziehen. Der Abmarsch wird um 30 Minuten auf etwa 12.30 vorverlegt, wie ein Polizeisprecher am Freitag sagte. Auf der Kundgebung werden neben dem Vorsitzenden der Dienstleistungsgewerkschaft ver.di, Frank Bsirske, auch der Bürgerrechtler und Theologe Friedrich Schorlemmer reden. Der Liedermacher Reinhard Mey und die ostdeutsche Rockband Puhdys unterstützen das unter anderem aus Gewerkschaftsorganisationen, kirchlichen Jugendgruppen und Friedensinitiativen bestehende Aktionsbündnis ebenfalls. Es werden allein 500 Reisebusse aus ganz Deutschland erwartet.

„Wir gehen von einem friedlichen Verlauf der heutigen Demonstration aus“, sagte der Einsatzleiter der Polizei, Jürgen Schubert. Es lägen auch aus Geheimdienstkreisen keine Hinweise auf Anschläge oder geplante Gewalttaten vor, während oder nach der Kundgebung. Unter den Linden, wo einer der beiden Demonstrationszüge entlang zieht, liegen mehrere als gefährdet eingestufte Objekte wie die US-Botschaft, die französische und die britische Botschaft, aber auch die ungarische und die russische Botschaft. Die Polizei hat heute für diese Gebäude die Sicherungsvorkehrungen noch weiter erhöht. So verhindern Absperrgitter, vor denen Polizisten postiert sind, dass mögliche gewalttätige Demonstranten die Missionen stürmen. Insgesamt 900 Polizisten sind eingesetzt. Über 100 davon sind „weiße Mäuse“, die frühzeitig vor Ankunft des Demonstrationszuges die Straßen sperren. Die Berliner müssen sich in jedem Fall auf erhebliche Verkehrsbeeinträchtigungen einstellen.

Um mögliche Differenzen zwischen rechten und linken Demonstranten zu verhindern, wird das „Aktionsbündnis 15. Februar“ eigene Ordner einsetzen. Auch die Polizei sei um Mithilfe gebeten worden. Der Bundespressesprecher der NPD, Klaus Beier, erwartet bis zu 400 NPD-Mitglieder und Sympathisanten. Wo genau sie sich einreihen, konnte Beier nicht sagen. Die Veranstalter distanzierten sich gestern erneut von Aufrufen Rechtsextremer. Das Aktionsbündnis hat den wegen antisemitischer Äußerungen umstrittenen Jamal Karsli nach öffentlicher Kritik von seiner Unterstützerliste gestrichen. Die vom Verfassungschutz als Islamistisch eingestufte türkische Organisation Milli Görüs ruft ihre 40 000 Mitglieder auf, an der Demonstration teilzunehmen. Organisierte Fahrten werde es aber nicht geben, hieß es in der Zentrale in Kerpen. Wie berichtet, sollen arabische Teilnehmer zwischen Grünen und der SPD laufen. kög/ weso/ suz

Mehr im Internet:

www.15februar.de


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16.02.2003
Polizei hält Rechtsextremisten fern
Die extreme Rechte kam nicht durch. Etwa 20 Anhänger der „Deutschland-Bewegung“ des einstigen Bundestagsabgeordneten der Grünen, Alfred Mechtersheimer, wurden an der Jannowitzbrücke von der Polizei gestoppt. Die Beamten der Spezialeinheit PMS (Politisch Motivierte Straßengewalt) teilten der Gruppe mit, sie dürften zu ihrem eigenen Schutz an der Demo nicht teilnehmen. Es gebe Aufrufe in der linken Szene, Rechtsextremisten rauszuwerfen. Mechtersheimer protestierte, zog später aber samt Anhang zu einem Lokal am Gendarmenmarkt. Die von der NPD angekündigten 400 rechten Friedensmarschierer wurden nicht gesichtet, sie zogen vermutlich einen Aufmarsch in Dresden vor. Offenbar hätten in Berlin nicht alle Linken aggressiv reagiert: Auf dem Transparent einer Kreuzberger Gruppe stand „Mit Faschos und Islamis gegen Amis“. fan bringen wird“.

noch was zum KDS

07.04.2003 - 20:28
nazis und der irak
von schub_ladendiebin -
 http://de.indymedia.org/2002/10/32013.shtml

Querfront: Rot (braunes) Thälmann Gedenken am 12. 4. in Berlin !?
von ein Mensch - 04.04.2003 18:2523.10.2002 15:29
 http://germany.indymedia.org/2003/04/48086.shtml

Die Jüdenstraße in Berlin Spandau

ein Mensch 23.07.2003 - 22:30
Die Jüdenstraße in Berlin Spandau und Hintergrundinfos zum Eklat
 http://de.indymedia.org/2003/01/39251.shtml