Boykott von Restaurants die Essen wegwerfen

Holger Halfmann 20.12.2002 05:05 Themen: Weltweit
Viele haben nichts zu Essen und in unserer reichen 1. Welt wird Essen lieber weggeworfen, anstatt es jemanden zu geben, der es noch Essen würde.
Seit über 10 Jahren mache ich das schon so: Wenn ich in einem Lokal mitbekomme, das jemand etwas zurückgehen läst, das ich noch Essen würde, frage ich danach. Wird vom Servierpersonal dann vorgezogen das wegzuwerfen erkläre ich öffentlich (sinnvollerweise dem Chef gegenüber) das ich die Lokalität in Zukunft boykottieren werde (und wiso).

Hab ich mein Essen schon bezahlt verzehre ich dies dann natürlich noch, aber dann ist für mindestens 5 Jahre Sense!

Ich selber kann mir "frisches" Essen schon leisten, aber mir ist natürlich klar, das jemand der noch weniger hat wie ich das Essen auch nicht kriegen würde. Deswegen dieses Vorgehen, dessen Nachahmung ich empfehle.

Es wäre interessant ob welche von Euch das so ähnlich machen und welche Erfahrungen sie damit haben.

2 Lokale die ich im Schanzenviertel derzeit boykottiere sind die Pizzeria in der Stresemannstr (Nähe Sternbrücke) und der Laden am Schulterblatt bei "Penny", der mit 50 % Rabatt bis 15.30 Werbung macht. Dort machte ich einmal mehr die Erfahrung, das immer mit "Hygiene" argumentiert wird. Das ist aber ein Vorgeschobenes Argument, denn wenn ich Reste anderer Esse, dann ist mir dieses Risiko ja durchaus bewußt und damit MEIN Problem und nicht das des Restaurants.

Argumentiert wurde dort auch (wie bei den Demos die gerne mal durch die Mö ziehen würden..) das es andere ja stören könne.. (fragt sich was den Gast mehr stört: Wenn ich das Personal frage oder wenn ich den Gast selber frage, was ich ja müste, wenn sich das Personal weigert) Selbstredend wurde mir von einem anderen Gast als er ging von sich aus ein Bagett angeboten, das er sonst hätte zurückgehen lassen. Als ich das der Bedienung noch mitteilte hieß es nur das sie dies überhaupt nicht interessiere. Und genau das ist der Punkt, das wir uns immer hübsch nur Gedanken um uns selber machen. Das Wohl der Reichen steht für die meisten über dem der Armen.

Das man so vieleicht die meisten Restaurants boykottieren kann, ist meineserachtens nicht so schlimm. Zumindest nicht wenn der ungehemmte Konsum einem bewusten Lebensstil weicht:

Wie in obigen beispiel ist "Penny" gleich um die Ecke und das kochen zu Hause spart auch noch viel Geld. Nebeneffect: Weniger Steuern für den Staat!

Und wer die Geselligkeit sucht kann trotzdem Geld sparen. So gibt es -ebenfalls am Schulterblatt- das Cafe Augenblick (neben Stenzel, die dem Augenblick auch Backwaren vom Vortag zur Verfügung stellen) in dem man Montags bis Freitag (leider nur für Familien)
preiswert für unter 2 € Mittag Essen (ab 12 Uhr -solange Vorrat reicht - Max bis 16.25) kann. Freitags kann man sich zudem Obst und Gemüse kostenlos mitnehmen (von der Hamburger Tafel [ http://www.hamburger-tafel.de/frames/mainframe3.htm] gestiftet)

Zudem gibt es fast täglich die Möglichkeit für wenig Geld in den Volksküchen zu speisen - so kann jeder Tag zum Buy-wenig-Tag werden:

Montags

Flora-vokü (vegan)
ab 19.00 (Achidi-John-Platz gegenüber Nr 84/ Schulterblatt/S-Sternschanze)

jäpa-vokue [vegan-vegetarisch/manchmal fleisch]
19.00

Dienstags

liz-vokue (Karoviertel)(vegan)
20.17

henriette-vokue (wagenplatz - vegan)
ab 20.00

hafen-vokue (fleisch und vegetarisch und vegan)
16.00 bis 20.00

Donnerstags

flora-vokue (alle zwei wochen)
jeden 1. & 3.: anti-castor-café
ab 19.00

klausstr. (mit/ohne)
20.30

vokue in der chemitzstrasse (nur 4. do./monat)
ab 17.00

Freitags

tapa-bar im lib.zentrum (fettstr)(vegetarisch)
19.00

samstags

flora-fruehstueck (nur erster sams./monat)
ab 12.00

Sonntags

b-5- fruehstueck (anti-imperialistisch)
11.00 bis16.00

frauen-lesben-trans-fruehstueck (chemnitzstrasse - nur 4. so./monat)

liz-vokue (vegan)
20.00

Die genauen Adressen könntet Ihr vieleicht ergänzen..

HINTERGRUNDINFOS
****************

Was uns Lebensmittel wert sind

In den 50er Jahren haben die Menschen in Deutschland noch fast 50 Prozent ihres Einkommens für Nahrungsmittel ausgegeben, heute sind es im Durchschnitt weniger als 15 Prozent - anders in Italien, wo immer noch ein Drittel für Ernährung ausgegeben wird. Autos und Reisen sind "den Deutschen" wichtiger geworden.

In ihrem jährlichen Bericht meldet die FAO[ http://www.fao.org], daß seit den 90er Jahren die Zahl der chronisch unterernährten Menschen weltweit wieder ansteigt, nachdem sie zuvor zwei Jahrzehnte lang kontinuierlich abgenommen hat.

Der lange Boom der Globalisierung hat offenbar nicht zur Verbesserung der Ernährungsgrundlage geführt. Die FAO schätzt, daß es weltweit, vor allem aber in Afrika südlich der Sahara und in Asien, 828 Millionen Menschen gibt, die chronisch unterernährt sind.
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Ergänzungen

20.12.2002 - 05:49
Lieber Holger,

guck doch mal in die Mülleimer von Penny (Aldi,Spar,minimal,Bolle,Karstadt,$beliebiger_Supermarkt)
und erfreue dich daran, was die alles wegschmeissen. Was macht da noch ein Baguette vom Imbiss um die Ecke?

@Holger

sandankoro 20.12.2002 - 08:39
Hallo Holger,

Dein Engagement in ehren, aber hast Du Dir schon einmal darüber Gedanken gemacht, was Ordnungsamt / Lebensmittelaufsicht mit einem Restuarant machen welches die Essensreste anderer Gäste im Restaurant verteilt?

Ausserdem leben die Restaurants davon, daß sie Essen verkaufen und nicht verteilen, konsequenterweise bleibt Dir dann wohl nur, alle Restaurants zu meiden, es wird in kaum einem anders sein.

keiner verlangt eine Verteilung

Holger Halfmann 20.12.2002 - 09:18
aber wenn jemand explizit danach fragt, dann sollte man es ihm geben, bzw gestatten das er/sie es sich vom Teller nimmt. Oder ist es Menschenwürdiger und hygienischer an die Mülltonne zu gehen und dann die noch kältereren und verseuchtererern Reste rauszuangeln? Muß das sein - erst wegwerfen um das Leben so schwer wie möglich zu machen?

Wenn ich persönlich das Stück Pizza im Restaurant kriege das sonst weggeworfen würde, dann bestell ich gern noch eine dazu und komm wieder - wird es weggeworfen geh ich rückwärts raus und der Laden verdient gar nix an mir.

Geld verdienen muß nicht heißen, das man alle Reste wegwirft! Wenn das Gesetzlich so kompliziert wär gäb´s auch die Hamburger Tafel nicht.

Als ich in einer Kantine arbeitete bekam ich immer die liegengebliebenen Brötchen mit und verteilte diese an Obdachlose.

angriff macht keinen Sinn

kein gourmet 20.12.2002 - 09:44
lieber holger, ich denke deine herangehensweise macht keinen sinn. soweit ich weiß (und ich habe nachgefragt) schmeißen restaurants nur sehr ungern die "reste" weg. in dem hotel wo ich nachfragte waren reste einfach alles was beim frühstücksbuffet liegen blieb und das war soviel, daß mein herz richtig blutete. ich habe mich dann richtig lange nach einer lösung erkundigt ohne die angestelle anzugreifen.

ergebnis war einfach, daß sie ganz froh wären wenn wer die "reste" einfach abholen würde und sie das auch schon mal versucht haben zu organsieren, aber wegen der kosten des abtransports darauf verzichten mußten und kein mensch den transport übernehmen wolte.

also bevor du einfach die leute angreifst und "boykottierst" versuch dich mal an einer konstruktiven lösung. lieferwagen auftreiben, "reste" einsammeln von den hotels und restaurants und verteilen. und statt auf konfrontation gehen, einfach freundlich den "zusätzlichen dienst" anbieten und am hintereingang abholen, damit das geschäft nicht geschädigt wird.

und wem das zu positiv ist, der kann sein leben lang die leute vergraulen.

Das Essenbräuchte man gar nicht in der Gegend

Elvira 20.12.2002 - 11:25
herum kutschen, wenn es die Restaurants einführen würden und im Hinterhof einen Kleinen Tresen oder Unterstand aufbauen wüden, wo sie die Reste anstatt in der Mülltonne auf Backblechen oder so hinlegen würden, dann wären die auch Garantiert bei jedem Restaurant in einer Stadt im Hinterhof Ständig weg, das muß sich erst mal institutionieren sowas, das die Leute wissen, wenn sie Kohldampf haben, das sie bei Restaurant XY nur um die Ecke gehen müßten, und da gäbe es Second Hand Chappi, und am Umsatz des Restarants würde sich auch nicht ändern, die Paar Reichen Geizhälse, die sowas nutzen würden, könnte man an einer Hand abzählen, aber die gehen ja sowieso nicht für Geld essen.

@Holger die 2te

sandankoro 20.12.2002 - 11:33
Hallo Holger,

es macht mich auch wütend wenn ich sehe, wie z.T. ganze Teller mit Essen wieder zurückgehen und dann das noch genießbare Essen vernichtet wird.
Es ist aber nach geltendem "Recht" nicht erlaubt, bereits zubereitete Sachen, z.B. gekochtes Gemüse etc. noch einmal zu vergeben, ob nun verkauft oder verschenkt spielt dabei keine Rolle.
Es ist etwas anderes, wenn Sachen nicht auf dem Teller sondern z.B. in einem Büffet waren, dann ist eine Weitergabe von Resten sehrwohl möglich. Allerdings werden viele Restaurants verständlicherweise ungern Essen umsonst ausgeben.
Sachen die z.B. auf einem Frühstücksbuffet waen gehen sowieso oft schon an die nächste Tafel, genauso wie Obst und Gemüse aus der Küche.

Engagiere Dich doch bei einer Tafel, da kannst Du sicherlich einige Restaurants davon überzeugen Dir die entsprechenden Sachen zu geben.

Wenn die Restaurants sich absichern,

Cleo 20.12.2002 - 12:10
wenn sie es Eindeutig als Second Hand Food kennzeichnen, und die Abgabe und Mitnahme zur Weiterverwendung auf eigene Gefahr, dürfte es eigentlich Rechtlich nicht zu beanstanden sein.

Isst Holger für die Armen dieser Welt?

Gourmet & Siebeck 20.12.2002 - 12:27
Lieber Holger,

mit großem Interesse beobachten wir deine unermüdlichen Aktivitäten auf Indymedia und sonst in der Welt, auch den Alltag eines jeden von uns so zu revolutionieren, dass das System und die Bourgeoisie unter unseren Schlägen so wankt, dass der Zusammenbruch nur noch eine Frage von Jahrhunderten ist.
Deinen neuesten Vorschlag verstehen wir so: Wenn wir im Restaurant beobachten, wie ein Gast sein Essen nicht ganz aufisst - vielleicht hat es ihm nicht geschmeckt, vielleicht war es einfach schlecht zubereitet oder das Auge war wieder mal größer als der Magen, oder sie schauten sich so verliebt in die Augen, das der Appetit verging - melden wir uns mit gebührlicher Lautstärker, verlangen den Chef zu sprechen und eröffnen ihm in unmißverständlicher Klarheit, dass angesichts des Elends in der Welt - wir können zum Beispiel die Zahl der Hungertoten nennen, die gesunkenen Kosten für Lebensmittel in Deutschland mit der italienischen Essenskultur vergleichen oder einfach auf unseren unstillbaren Appetit verweisen - diese Reste nicht weggeschmissen werden dürfen sondern zu unserer weiteren Verfügung - vulgo Verspeisung - auf unseren Tisch zu stellen seien. Passiert dies nicht, drohen wir mit einem mehrjährigen Bann des Lokals durch unsere Person und außerdem, diesen Skandal öffentlich zu machen.
Reagiert der Kapitalistenknecht dann mit so fadenscheinigen Argumenten wie hygienischen Bestimmungen, seinem Unwillen, unsere Portionen durch die Reste weiter anzufüllen oder dem Hinweis, dass wir ja nun kaum symbolisch für den Hunger auf der Welt so viel wie möglich essen sollten, damit ja nichts verkommt, verlassen wir das Lokal - nicht ohne unsere vorher bezahlten Speisen zu verzehren - unter Ausstoßen von Bannflüchen und kehren für - vermutlich je nach Umfang des verweigerten Essens - auf Jahre nicht wieder zurück.
Na prima. Wenn du dieses Verhalten ausübst, sei es dir unbenommen und wir wünschen dir verständige Restaurantbeschäftigte udn -besitzer, die einem guten alten Stammkunden keinen Wunsch abschlagen können. Was dies aber nun mit Indymedia oder gar mit Politik zu tun haben soll, bleibt uns vollständig verschlossen und inständig bitten wir dich, private Marotten nicht über ein politisches Informationsforum zu verbreiten.

@Holger

20.12.2002 - 13:53
Lass dich nicht ärgern! Die Meisten können einfach mit soviel Engagement nicht umgehen und projezieren dann ihr wg. Untätigkeit schlechts Gewissen auf andere (in diesem Fall auf dich). Also, mach weiter so!

Hey Holger

Warhead 20.12.2002 - 14:16
Gastronomen pflegen davon zu leben das Menschen ihre Lokalitäten frequentieren und dort Essen und Trinken.
Wenn jemand reinkommt und zu speisen wünscht,ohne aber dafür zu bezahlen,dann ist das Ziel verfehlt.Nämlich von der Bewirtung leben zu können.Denn jemand der nicht für sein Essen zahlt,auch wenn es nur Reste sind,verursacht trotzdem Kosten.Nämlich die Zeit des Kellners,der in der Zeit wo er dich bedient,andere Gäste bedienen könnte.
Wenn du nicht bezahlen willst,geh zum roten Kreuz oder zur Heilsarmee...oder in eine VoKü,da bekommst du den reinen Geldwert,allerdings ist es dann auch meist lieblos zusammengeschmissener Papp.

Voküs checken!

siebeck & Bocuse 20.12.2002 - 15:03
Lieber Holger,

wir haben noch längere Zeit über die Problematik des Essenswegwerfens diskutiert. Dabei ist uns noch folgendes Problem aufgefallen: Zu den Zeiten, als wir selbst noch Vokü kochten (ja, es ist schon einige Zeit her) kam es häufiger - um nicht zu sagen, immer - vor, dass das von Warhead als "lieblos zusammengeklatschter Papp" bezeichnte Vokü-Essen nicht zur Gänze vertilgt wurde. Auch wir haben - Mea maxima culpa! - die Reste der Abfallentsorgung zugeführt. Wird diese schändliche Praxis wohl auch heute noch in den Voküs ausgeübt? Wäre es nicht eine engagierte Kontrolle wert? Oder könnte es nicht vielmehr so sein, dass keine wirkliche Alternative zu dieser Praxis besteht?

Mit besten Grüßen

Da besteht noch ein anderes Problem...

Stefan/Kiezkicker 20.12.2002 - 15:07
Das die Restaurants der falsche Ansprechpartner fuer diesen Protest sind, wurde inzwischen ja mehrfach gesagt- sie muessen sich schlichtweg an die Gesetze halten, und wer sagt denen, dass dieser Holger, der da fragt, nicht ein versteckter Tester ist, der die Ueberwachung der einschlaegigen Gesetze ueberwacht?

Aber da ist noch ein viel einschneidenderes Problem, was diese unverpackten, bereits zubereiteten Speisen betrifft: Was ist, wenn mit denen dann wirklich mal was nicht mehr in Ordnung ist (weil zu lange gestanden etc., vom vorhergehenden (Nicht)Esser etwas beigemischt wurde etc.?)?
Jemand anderes schreibt dazu:

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wenn sie es Eindeutig als Second Hand Food kennzeichnen, und die Abgabe und Mitnahme zur Weiterverwendung auf eigene Gefahr, dürfte es eigentlich Rechtlich nicht zu beanstanden sein.
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Selbstverstaendlich ist es das- im Zweifel wird dann naemlich behauptet, man haette sich nicht von der Restetafel, sondern direkt vom Tisch aus bedient, und schwupps wird das Restaurant dann verklagt, weil man aufgrund einer Lm-Vergiftung (dir ist klar, wie schnell Eierspeisen ungekuehlt verderben? Mal kurz nach draussen stellen ist nicht...) sich den Magen auspumpen musste....

Du weisst, wie die Bildschlagzeile dann am naechsten Tag aussehen wuerde? "Restaurant xyz gab verdorbenes Essen aus- Intensivstation"?


BTW: Die Tafeln kriegen auch keine fertig zubereiteten Gerichte, die versuchen selbst jeden Tag, aus dem zusammengekarrten Sachen was abwechslungsreiches zusammenzustellen.

BTW2: Auch das Essen, was weggeworfen wird, geht dem Nahrungskreislauf deswegen nicht verloren. Es ist bloss nicht mehr fuer die menschliche Nahrungsaufnahme zu verwenden (wie gesagt, wenn der vorhergehende Gast da sein Spaesschen mit getrieben hat, gehoerten einige sicherlich hier zu den ersten, die dann anschliessend zum Anwalt rennen wuerden, wo sie zuvor noch so freimuetig alle Risiken auf sich selbst genommen haben...).

ihr lappen!

bämbuläm 20.12.2002 - 15:44
vokü essen schmeckt nicht immer scheiße! so! basta!

Doch es gibt..

Warhead 28.12.2002 - 16:38
...Alternativen.
-Mit Liebe und Hingabe kochen
-Das zusammenkochen was auch zueinander gehört
-Würzen ist mehr als nur salzen
-Kochen heisst kochen,nicht breien