Gegen Hartz & co in Berlin
Am 4. Dezember fand eine vorbereitende Veranstaltung eines breiten Antihartzbündnisses in der Humboltuni Berlin statt. Am 5.Dezember um 17.00 Uhr gibt es eine erste größere Demo vor dem Arbeitsamt Kreuzberg. Dies soll aber erst der Anfang sein....
Ca. 250 bis 300 Leute waren zu dieser vor allem informellen Podiumsveranstaltung gekommen. Am 5. Dezember, also heute gibt es eine Demostration zum selben Thema, mit hoffentlich vielen Leuten.
In der Veranstaltung wurde deutlich, dass die gesamten Maßahmen nur weiter dazu dienen, langfristig jede Form des gebündelten Widerstandes von Belegschaften zu verunmöglichen, eine weitere Vereinzelung voranzutreiben und den Menschen, einzig auf sich selbst gestellt, zur Ich-AG und endgültig rein auf Wirtschaftlichkeit reduzieren soll. Die Art und die vorgegebenen Zielsetzungen der angekündigten Gesetze wurden von GewerkschafterInnen, Arbeitsloseninitiativen und zahlreichen links verorteten Gruppen einhellig als Verlogen und katastrophal für die zukünftige soziale Situation vieler Menschen bezeichnet. Dabei ging es vielen RederInnen, weniger um den Arbeitsfetisch der die ganzen Idee der Herrschenden durchzieht, sondern vor allem um die Folgen für die Menschen. Ganz konkret ging es um die Zwangsarbeit, die Hartz praktisch einführt, die geringeren Absicherungen durch Arbeitslosengeld und Arbeitslosenhilfe etc. Einig waren sich alle darin, dass die Gesetze kein Mehr an vernüftig bezahlten Arbeitsplätzen bringen wird, eher wird der Druck auf die noch geltenden Tarife erhöht. Und viele heutige feste Arbeitsplätze werden zu Zeitbefristeten umgewadelt, die auch noch deutlich geringer bezahlt werden... Es kamen Forderungen, die sich deutlich gegen die Sicht wendeten, dass Mensch nur ein richtiger wär, wenn dieser bezahlt arbeitet. Außerdem gab es Vorschläge, die wie bei anderen Veranstaltungen auch schon beobachtet, darauf abzielen, alle Kräfte zu bündeln und eine grundlegende Systemkritik zu formulieren... Na dann: auf einen langen Atem und tun wir´s bald!!!
In der Veranstaltung wurde deutlich, dass die gesamten Maßahmen nur weiter dazu dienen, langfristig jede Form des gebündelten Widerstandes von Belegschaften zu verunmöglichen, eine weitere Vereinzelung voranzutreiben und den Menschen, einzig auf sich selbst gestellt, zur Ich-AG und endgültig rein auf Wirtschaftlichkeit reduzieren soll. Die Art und die vorgegebenen Zielsetzungen der angekündigten Gesetze wurden von GewerkschafterInnen, Arbeitsloseninitiativen und zahlreichen links verorteten Gruppen einhellig als Verlogen und katastrophal für die zukünftige soziale Situation vieler Menschen bezeichnet. Dabei ging es vielen RederInnen, weniger um den Arbeitsfetisch der die ganzen Idee der Herrschenden durchzieht, sondern vor allem um die Folgen für die Menschen. Ganz konkret ging es um die Zwangsarbeit, die Hartz praktisch einführt, die geringeren Absicherungen durch Arbeitslosengeld und Arbeitslosenhilfe etc. Einig waren sich alle darin, dass die Gesetze kein Mehr an vernüftig bezahlten Arbeitsplätzen bringen wird, eher wird der Druck auf die noch geltenden Tarife erhöht. Und viele heutige feste Arbeitsplätze werden zu Zeitbefristeten umgewadelt, die auch noch deutlich geringer bezahlt werden... Es kamen Forderungen, die sich deutlich gegen die Sicht wendeten, dass Mensch nur ein richtiger wär, wenn dieser bezahlt arbeitet. Außerdem gab es Vorschläge, die wie bei anderen Veranstaltungen auch schon beobachtet, darauf abzielen, alle Kräfte zu bündeln und eine grundlegende Systemkritik zu formulieren... Na dann: auf einen langen Atem und tun wir´s bald!!!
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