bambule: nochmal ein paar bilder von der demo!
bilanz der demo: schlagstockwütige cops. unmengen wasserwerfer, räumpanzer, city dicht.mind 8 verletzte, davon eine person schwer, platzwunden.ca. 25 festnahmen/ingewahrsamnahmen.aber auch: ein paar tausend menschen, die keinen bock auf z.b. schill & co haben und sich von polizeiterror nicht abschrecken ließen.bambule, so hieß es, sind wir alle!
morgen geht’s weiter.
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Ergänzungen
zu bild 6
mitteilung der bullen
[16.11.2002 - 22:28 Uhr]
Hamburg (ots) -
Zeit: 16.11.2002, 13.00 Uhr - 18.00 Uhr
Ort: Hamburger Stadtgebiet
Eine Demonstration unter dem Tenor "Gegen Rechtspopulismus,
Ausgrenzung und Vertreibung" durch mehrere Hamburger Stadtteile, an
der sich ca. 3.000 Personen beteiligten, ist heute weitgehend
gewaltfrei verlaufen.
Das Konzept der Hamburger Polizei, den Aufzug mit starken Kräften zu
begleiten um Störungen und Auseinandersetzungen zu verhindern, ging
dabei auf.
Der von einem Bündnis verschiedener Organisationen angemeldete
Aufzug wurde mit Auflagen genehmigt. Die verfügten und vom
Oberverwaltungsgericht bestätigten Auflagen führten dazu, dass der
Marschweg nicht durch die Hamburger Innenstadt führte.
Der Aufzug begann nach einer Anfangskundgebung um 14.13 Uhr mit ca.
3100 Teilnehmern. Darunter befanden sich ca. 1.500 als gewaltbereit
einzustufende Personen und fünf Fahrzeuge. Einige Aufzugteilnehmer
hatten sich vermummt und kamen den Aufforderungen des Leiters und
der Polizei, die Vermummung abzulegen, nicht nach. Einzelne Personen
versuchten, die Absperrung zu durchbrechen. Dies wurde von den
Einsatzkräften zum Teil mit Schlagstockeinsatz verhindert. Im
Bereich Lange Reihe warfen Versammlungsteilnehmer vereinzelt
Flaschen und andere Gegenstände auf Absperrkräfte. Nachdem die
Personen ihre Vermummung zum Großteil abgelegt hatten, setzte sich
der Aufzug um 14.35 Uhr in Bewegung. Dabei wurde aus dem Aufzug
heraus dreimal Signalmunition abgeschossen. Die Teilnehmer zogen
dann über Lange Reihe - Danziger Straße - Steindamm - Steintorplatz
- Glockengießerwall - Lombardsbrücke - Esplanade - Stephansplatz -
Dammtorstraße - Valentinskamp - Johannes- Brahms-Platz -
Sievekingplatz - Feldstraße - Glashüttenstraße - Marktstraße - zur
Laeiszstraße. In der Zeit von 17.39 - 18.00 Uhr fand in der
Laeiszstraße/Feldstraße die Abschlusskundgebung mit ca. 2.000
Teilnehmern statt. Währenddessen kam es zu vereinzelten Stein- und
Flaschenwürfen gegen Polizeibeamte, die kurzzeitig Schlagstöcke
einsetzten. Nach der Abwanderung der meisten Demonstranten
entfernten kurz vor 18.00 Uhr mehrere Personen Absperrgitter vom
DOM-Zugang und zerrten sie auf die Feldstraße. Als Polizeikräfte
gegen die Störer vorgingen, wurden sie mit Steinen und Flaschen
beworfen sowie mit Signalmunition beschossen. Daraufhin wurden
Wasserwerfer eingesetzt. Anschließend zogen die Personen in mehreren
größeren Gruppen in das Karolinen- und das Schanzenviertel ab und
errichteten an mehreren Stellen Haufen von Unrat auf der Straße, die
sie zum Teil anzündeten. Außerdem griffen sie mehrfach Polizeibeamte
an. Die Polizei führte mehrere Räumeinsätze zum Teil mit
Wasserwerfern und Schlagstöcken durch. Gegen 21.00 Uhr hatte sich
die Lage beruhigt.
16 Personen wurden vorläufig festgenommen. Ihnen werden
Landfriedensbrüche und Vermummung vorgeworfen. Beamte des
Staatsschutzes (LKA 8) haben die weiteren Ermittlungen übernommen.
Eine Person wurde in Gewahrsam genommen. Sieben Polizeibeamte
erlitten im Verlauf des Einsatzes leichte Verletzungen. Insgesamt
setzte die Hamburger Polizei ca. 2000 eigene und auswärtige Kräfte
aus Schleswig-Holstein, Thüringen, Saarland, Bremen,
Nordrhein-Westfalen sowie Beamte des Bundesgrenzschutzes ein.
Le.
ots-Originaltext: Polizei Hamburg
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Polizei Hamburg
Pressestelle
Christiane Leven
Telefon:040-4286-56213
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Bücher, die uns die Augen öffnen
von Andreas von Rétyi
Verschwörungen sind keine Theorien, Verschwörungen sind Verbrechen
Verschwörungen und hierzu aufgestellte Theorien werden von vielen Menschen belächelt. Sie können sich nicht vorstellen, daß hinter der Bühne der offiziellen Weltpolitik geheime Kräfte agieren, die über das Schicksal der Menschheit bestimmen.
Andreas von Rétyi lüftet in einer beeindruckenden Zusammenstellung von Fakten den Schleier einer geheimen Gruppe, die weder Grenzen noch Gesetze kennt und alle Aspekte der Politik und Wirtschaft kontrolliert.
Zu diesen Hintergrundmächten, die auch als »Oktopus« bezeichnet werden, gehören die Bilderberger, das Council on Foreign Relations, die Trilaterale Kommission und verschiedene Geheimdienste, allen voran die CIA. Zahlreiche unliebsame Journalisten und Politiker wurden von ihnen bereits zum Schweigen gebracht.
Konsequent verfolgt Andreas von Rétyi sämtliche Spuren, die der »Oktopus« in der düsteren Welt der Geheimgesellschaften hinterlassen hat.
Ein aufrüttelnd provokantes Buch, das harte Wahrheiten enthüllt, die viel zu lange verborgen geblieben sind.
weltverschwörung?
@Scout