Suhler Provinzposse
Suhl mausert sich zur Zero-Tolerance Kleinstadt Thüringens
Suhl mausert sich zur Zero-Tolerance Kleinstadt Thüringens!
Nach einer eher lahmen Antifademo gegen den statt findenden Aufmarsch von Neonazis in Suhl wurden 60 Leute aus der linken Szene kurzerhand gekesselt. Voraus gingen dem einige konfuse Anweisungen seitens der Cops, welchen Weg die Leute ins AJZ nehmen dürfen. Die Stimmung war weder aggressiv noch hatten die Cops ernsthaft Ausschreitungen zu befürchten, da sie eh mit einem unverhältnismäßig großen Aufgebot vor Ort waren. In Piratenmanier kaperten die Cops dann einen Linienbus, ließen die Fahrgäste aussteigen und schafften damit die Leute ins nahe Polizeipräsidium, wo sie abfotografiert wurden und nach und nach in kleinen Gruppen frei gelassen wurden. Gründe wurden den Leuten keine mitgeteilt, nur die üblichen Pöbeleien seitens der Ordnungshüter.
Die Nazi-Demo bestand zum größten Teil aus örtlichen Faschokids, was bei einer Zahl von 100 - 150 ein Schlaglicht auf das Porenzial der Nazis in Suhl wirft! Leider wird das von den Antifa - Strukturen in Thüringen nicht ernst genommen, da sie bis auf die Leute vor Ort, schlichtweg fehlten! Die Reden der Nazis waren platt wie immer: "Maulkorb ... wir sind national ... blablabla!"
Ach ja, es waren ca 300 Gegendemonstranten also mehr als die Nasen, damit die Mehrheitsfetischisten beruhigt schlafen können.
Nach einer eher lahmen Antifademo gegen den statt findenden Aufmarsch von Neonazis in Suhl wurden 60 Leute aus der linken Szene kurzerhand gekesselt. Voraus gingen dem einige konfuse Anweisungen seitens der Cops, welchen Weg die Leute ins AJZ nehmen dürfen. Die Stimmung war weder aggressiv noch hatten die Cops ernsthaft Ausschreitungen zu befürchten, da sie eh mit einem unverhältnismäßig großen Aufgebot vor Ort waren. In Piratenmanier kaperten die Cops dann einen Linienbus, ließen die Fahrgäste aussteigen und schafften damit die Leute ins nahe Polizeipräsidium, wo sie abfotografiert wurden und nach und nach in kleinen Gruppen frei gelassen wurden. Gründe wurden den Leuten keine mitgeteilt, nur die üblichen Pöbeleien seitens der Ordnungshüter.
Die Nazi-Demo bestand zum größten Teil aus örtlichen Faschokids, was bei einer Zahl von 100 - 150 ein Schlaglicht auf das Porenzial der Nazis in Suhl wirft! Leider wird das von den Antifa - Strukturen in Thüringen nicht ernst genommen, da sie bis auf die Leute vor Ort, schlichtweg fehlten! Die Reden der Nazis waren platt wie immer: "Maulkorb ... wir sind national ... blablabla!"
Ach ja, es waren ca 300 Gegendemonstranten also mehr als die Nasen, damit die Mehrheitsfetischisten beruhigt schlafen können.
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Ergänzungen
Demoralisierend
Oi
Schade das die Suhler Gangster keinen Bock hatten und sich lieber ums Bier kümmerten.Suhl hahihahu
"Alle Nazis sind Homosexuell"
Nie, nie, nie wieder Suhl!
prima, prima