Für Selbstbestimmung
- hier und überall
Aus Chiapas kommen Hilferufe der Bevölkerung autonomer Gebiete. Die Menschen brauchen jetzt dringender den je Öffentlichkeit auf globaler Ebene und die Gewissheit, dass der globale Widerstand gegen den neoliberalen Kapitalismus gerade auch in den Wohlstandsfestungen (wie Europa) anhält und vorangeht.
- Chiapas: Eindrücke eines "Krieges niederer Intensität" (06.10.)
- Berlin: Kundgebung gegen Repression in Chiapas (12.09.)
- Akute Kriegsgefahr in Chiapas (10.09.)
Hintergrund:
- gute Einführung zu Chiapas
- Der mühevolle Weg der Autonomie in Chiapas
- Soziale Kämpfe in Lateinamerika
- Das Freihandelsabkommen FTAA
- Puebla-Panama-Plan - der neue Kolonialismus
Perspektivtext radikaler Politik: ... es gibt doch eine Alternative!
mehr und aktuelle Infos: Indymedia Chiapas (span./engl.)
Chiapas-Aktionstag am 16. November in Berlin
- Chiapas: Eindrücke eines "Krieges niederer Intensität" (06.10.)
- Berlin: Kundgebung gegen Repression in Chiapas (12.09.)
- Akute Kriegsgefahr in Chiapas (10.09.)
Hintergrund:
- gute Einführung zu Chiapas
- Der mühevolle Weg der Autonomie in Chiapas
- Soziale Kämpfe in Lateinamerika
- Das Freihandelsabkommen FTAA
- Puebla-Panama-Plan - der neue Kolonialismus
Perspektivtext radikaler Politik: ... es gibt doch eine Alternative!
mehr und aktuelle Infos: Indymedia Chiapas (span./engl.)
Chiapas-Aktionstag am 16. November in Berlin
AKTUELLER TERMIN:
Am Samstag, den 16. November 2002 wird es in Berlin einen Aktionstag mit einer Demonstration und einem vielfältigen Rahmenprogramm wegen der aktuellen Verschärfung der Situation in Chiapas geben.
Vormittags soll es eine Kundgebung und Demo geben, später Filme, Essen, abends ein Konzert und Party. Für Leute von ausserhalb wird es Schlafplätze geben. Alle die sich in irgendeiner Form beteiligen möchten (Veranstaltungen, Fotos, Ausstellung, Theater, Musik, Cocktails, whatever...) sind herzlich eingeladen.
Das nächste Vorbereitungtreffen in Berlin ist am Mittwoch, 16. Oktober ab 19. Uhr im A6 Laden Adalbertstrasse 6, U Bahnhof Kottbusser Tor.
Kontakt über: carea@gmx.net
WARUM UND WAS GEHT MICH DAS AN?
Widerstand global verbinden!
Am 1. Januar 1994 begann der bewaffnete Aufstand der Zapatistas gleichzeitig mit dem Inkrafttreten des Nordatlantischen Freihandelsabkommens (NAFTA). Über die Jahre entstanden ca. 40 autonome Landkreise mit Hunderten von Dörfern und Siedlungen in verschiedenen Regionen von Chiapas, deren Widerstand seit 1994 anhält.
Der Aufstand, unter dem Slogan "Ya basta!" ("Es reicht!"), war nicht nur für Mexiko ein entscheidendes Ereignis. Der Verzicht auf eine feste Ideologie, das "fragend gehen" und die Idee einer Welt, in die viele Welten passen, waren Inspiration für politische Bewegungen auf der ganzen Welt - handelt es sich doch um einen Widertand, der zwar lokal geleistet werden muss, sich aber gegen Herrschaftverhältnisse wendet, die weltweit existieren. Besonders bei den Protesten gegen Gipfeltreffen wurden diese Ansätze aufgegriffen und kamen in der Vielfalt der Proteste zum Ausdruck...
"Ein interkontinentales Netzwerk des Widerstandes gegen den Neoliberalismus, ein interkontinentales Netzwerk für die Menschlichkeit. Dieses interkontinentale Netzwerk, das Unterschiedlichkeiten respektiert und Ähnlichkeiten anerkennt, wird versuchen, sich mit anderen Widerständigkeiten zusammenzufinden. Dieses interkontinentale Netzwerk der Widerstände ist keine Organisationsstruktur; es hat keinen zentralen Kopf oder Entscheidungsträger, kein Zentralkomitee oder Hierarchien. Wir alle bilden dieses Netzwerk, alle, die wir Widerstand leisten."
(Aus einer Erklärung der EZLN)
HINTERGRUND:
Mexico befindet sich, wie auch viele andere lateinamerikanische Staaten, in einer schweren wirtschaftlichen und politischen Krise. Der Süden und insbesondere die Region Chiapas sind davon am stärksten betroffen. Die Löhne sind so niedrig wie seit 70 Jahren nicht mehr und die Zahl derer, die auch in offiziellen Statistiken als arm gelten steigt, wie auch die Kinderarbeit, ständig an. Als Reaktion versuchen Viele ihre Situation durch Auswanderung zu verbessern. Die Meisten scheitern aber an den rigiden Grenzregimes Europas und der USA, oder werden in die Illegalität gezwungen und finden sich in ungeschützten und miserabel bezahlten Arbeitsverhältnissen zum Beispiel auf deutschen Baustellen oder amerikanischen Gemüseplantagen wieder.
Die Wurzeln dieses Problems sind nicht zuletzt in der Abhängigkeit der mexikanischen Regierung von ausländischen Kreditgebern, insbesondere von multinationalen Organisationen wie der Weltbank oder dem Internationalen Währungsfond zu suchen. Die hohen Auslandsschulden zerstören die frühere Industrie, die jetzt oft durch Billiglohnfabriken, sogenannte Maquiladoras ersetzt werden, mit für die Arbeiter und Arbeiterinnen meist verherenden Auswirkungen. Auch viele ehemals staatliche Infrastrukturbetriebe wurden und werden privatisiert (z.B. Kommunikaton, Eisenbahn, Strassen), ebenso wie natürliche Resourcen (Biodiversität, Öl, Minarelien usw.). Dies führt dazu, dass viele Bauern und Bäuerinnen durch den Abbau der Bodenschätze oder die Saatgutlizenzen, die sie deswegen bezahlen müssen, sich nicht mehr selbst versorgen können. Sie sind zur Abwanderung in die Städte gezwungen, um dort Arbeit zu suchen. So schließt sich der Kreis, sind doch die vielen Arbeitssuchenden die Grundlage der Billiglohnfabriken, da sie aufgrund ihrer Situation jede Arbeit auch zu den schlechtesten Bedingungen annehmen müssen, um überleben zu können.
Am 1. Januar 1994 begann der bewaffnete Aufstand der Zapatistas gleichzeitig mit dem Inkrafttreten des Nordatlantischen Freihandelsabkommens (NAFTA). Bis jetzt entstanden ca. 40 autonome Landkreise mit Hunderten von Dörfern und Siedlungen. Unter dem Slogan "Ya basta!" - (Es reicht) konnte der Enteignungsprozess und die Vertreibung der, überwiegend indigenen, Landbevölkerung in Chiapas zumindest eingedämmt werden. Aber der Aufstand war nicht nur für Mexiko ein entscheidendes Ereigniss, der Verzicht auf eine feste Ideologie, das "fragend gehen" und die Idee einer Welt, in die viele Welten passen waren Inspiration für politische Bewegungen auf der ganzen Welt. Es ging und geht, im zapatistischen Sinne, darum, durch eine Vernetzung sozialer und politischer Initiativen, deren Gemeinsamkeit in einer emanzipatorischen Perspektive liegt, Widerstand gegen die herrschenden Verhältnisse zu organisieren und sich auf die Suche nach Alternativen zu machen. In diesem Zusammenhang entstand auch das Netzwerk "Peoples` Global Action", eine weltweite, horizontale Vernetzung von Basisgruppen. Genauso, wie bei den Protesten gegen Gipfeltreffen wurden diese Ansätze aufgegriffen und kommen in der Vielfalt des Protests zum Ausdruck. Es entstand eine breite Solidaritätsbewegung innerhalb und ausserhalb Mexikos, die ein militärisches Niederschlagen des Aufstandes durch die Regierung verhindern konnte.
1995 und 1996 trafen sich die autonomen Gemeinden aus ganz Mexiko um, im Rahmen der Friedensverhandlungen zwischen Zapatistas und Regierung, einen Vorschlag für Autonomie und Selbstverwaltung ihrer Gebiete zu diskutieren und zu formulieren. Darin wurde eine horizontale Verwaltung "von Unten" gefordert, die den ökonomischen, politischen und kulturellen Bedürfnissen angepasst ist. Eine wichtige Rolle spielt dabei die Forderung, Land kollektiv zu besitzen und sich selbst versorgen zu können um nicht von Handelspartner abhängig zu sein. Eine Grundvorrausetzung für Selbstbestimmung. Viele der Gemeinden sympathisieren mit den Zapatistas und der EZLN oder arbeiten mit ihnen zusammen, gehen aber teilweise andere Wege indem sie zum Beispiel ausschließlich gewaltfreien Widerstand leisten.
In diesem Zusammenhang steht auch die jetztige Repression. Die Meschen sollen durch den Terror der Paramilitärs eingeschüchtert werden, um die EZLN zu isolieren. Gleichzeitig werden grosse Teile regulärer Truppen nach Chiapas verlegt um eine, wie es die Regierung nennt, "militärische Lösung" des Konflikts zu erreichen. Diese ist nötig um die im Rahmen des amerikanischen Freihandelsabkommens (FTAA - Free Trade Agreement of the Americans) vorgesehenen Infrastrukturmaßnahmen durchzusetzen. Dazu zählen insbesondere grössere und kleinere Staudämme und private Naturreservate, deren genetische Vielfalt von den Besitzern patentiert werden und für ihre Zwecke (z.B. Pharmaindusrie) benutzt werden kann. Gleichzeitig können dann von den Bauern Lizenzzahlungen gefordert werden, wenn sie patentierte Pflanzen anbauen wollen. Diese Projekte können nur gegen den Widerstand der Bevölkerung durchgeführt werden, da deren Vertreibung dafür Vorraussetzung ist.
Am Samstag, den 16. November 2002 wird es in Berlin einen Aktionstag mit einer Demonstration und einem vielfältigen Rahmenprogramm wegen der aktuellen Verschärfung der Situation in Chiapas geben.
Vormittags soll es eine Kundgebung und Demo geben, später Filme, Essen, abends ein Konzert und Party. Für Leute von ausserhalb wird es Schlafplätze geben. Alle die sich in irgendeiner Form beteiligen möchten (Veranstaltungen, Fotos, Ausstellung, Theater, Musik, Cocktails, whatever...) sind herzlich eingeladen.
Das nächste Vorbereitungtreffen in Berlin ist am Mittwoch, 16. Oktober ab 19. Uhr im A6 Laden Adalbertstrasse 6, U Bahnhof Kottbusser Tor.
Kontakt über: carea@gmx.net
WARUM UND WAS GEHT MICH DAS AN?
Widerstand global verbinden!
Am 1. Januar 1994 begann der bewaffnete Aufstand der Zapatistas gleichzeitig mit dem Inkrafttreten des Nordatlantischen Freihandelsabkommens (NAFTA). Über die Jahre entstanden ca. 40 autonome Landkreise mit Hunderten von Dörfern und Siedlungen in verschiedenen Regionen von Chiapas, deren Widerstand seit 1994 anhält.
Der Aufstand, unter dem Slogan "Ya basta!" ("Es reicht!"), war nicht nur für Mexiko ein entscheidendes Ereignis. Der Verzicht auf eine feste Ideologie, das "fragend gehen" und die Idee einer Welt, in die viele Welten passen, waren Inspiration für politische Bewegungen auf der ganzen Welt - handelt es sich doch um einen Widertand, der zwar lokal geleistet werden muss, sich aber gegen Herrschaftverhältnisse wendet, die weltweit existieren. Besonders bei den Protesten gegen Gipfeltreffen wurden diese Ansätze aufgegriffen und kamen in der Vielfalt der Proteste zum Ausdruck...
"Ein interkontinentales Netzwerk des Widerstandes gegen den Neoliberalismus, ein interkontinentales Netzwerk für die Menschlichkeit. Dieses interkontinentale Netzwerk, das Unterschiedlichkeiten respektiert und Ähnlichkeiten anerkennt, wird versuchen, sich mit anderen Widerständigkeiten zusammenzufinden. Dieses interkontinentale Netzwerk der Widerstände ist keine Organisationsstruktur; es hat keinen zentralen Kopf oder Entscheidungsträger, kein Zentralkomitee oder Hierarchien. Wir alle bilden dieses Netzwerk, alle, die wir Widerstand leisten."
(Aus einer Erklärung der EZLN)
HINTERGRUND:
Mexico befindet sich, wie auch viele andere lateinamerikanische Staaten, in einer schweren wirtschaftlichen und politischen Krise. Der Süden und insbesondere die Region Chiapas sind davon am stärksten betroffen. Die Löhne sind so niedrig wie seit 70 Jahren nicht mehr und die Zahl derer, die auch in offiziellen Statistiken als arm gelten steigt, wie auch die Kinderarbeit, ständig an. Als Reaktion versuchen Viele ihre Situation durch Auswanderung zu verbessern. Die Meisten scheitern aber an den rigiden Grenzregimes Europas und der USA, oder werden in die Illegalität gezwungen und finden sich in ungeschützten und miserabel bezahlten Arbeitsverhältnissen zum Beispiel auf deutschen Baustellen oder amerikanischen Gemüseplantagen wieder.
Die Wurzeln dieses Problems sind nicht zuletzt in der Abhängigkeit der mexikanischen Regierung von ausländischen Kreditgebern, insbesondere von multinationalen Organisationen wie der Weltbank oder dem Internationalen Währungsfond zu suchen. Die hohen Auslandsschulden zerstören die frühere Industrie, die jetzt oft durch Billiglohnfabriken, sogenannte Maquiladoras ersetzt werden, mit für die Arbeiter und Arbeiterinnen meist verherenden Auswirkungen. Auch viele ehemals staatliche Infrastrukturbetriebe wurden und werden privatisiert (z.B. Kommunikaton, Eisenbahn, Strassen), ebenso wie natürliche Resourcen (Biodiversität, Öl, Minarelien usw.). Dies führt dazu, dass viele Bauern und Bäuerinnen durch den Abbau der Bodenschätze oder die Saatgutlizenzen, die sie deswegen bezahlen müssen, sich nicht mehr selbst versorgen können. Sie sind zur Abwanderung in die Städte gezwungen, um dort Arbeit zu suchen. So schließt sich der Kreis, sind doch die vielen Arbeitssuchenden die Grundlage der Billiglohnfabriken, da sie aufgrund ihrer Situation jede Arbeit auch zu den schlechtesten Bedingungen annehmen müssen, um überleben zu können.
Am 1. Januar 1994 begann der bewaffnete Aufstand der Zapatistas gleichzeitig mit dem Inkrafttreten des Nordatlantischen Freihandelsabkommens (NAFTA). Bis jetzt entstanden ca. 40 autonome Landkreise mit Hunderten von Dörfern und Siedlungen. Unter dem Slogan "Ya basta!" - (Es reicht) konnte der Enteignungsprozess und die Vertreibung der, überwiegend indigenen, Landbevölkerung in Chiapas zumindest eingedämmt werden. Aber der Aufstand war nicht nur für Mexiko ein entscheidendes Ereigniss, der Verzicht auf eine feste Ideologie, das "fragend gehen" und die Idee einer Welt, in die viele Welten passen waren Inspiration für politische Bewegungen auf der ganzen Welt. Es ging und geht, im zapatistischen Sinne, darum, durch eine Vernetzung sozialer und politischer Initiativen, deren Gemeinsamkeit in einer emanzipatorischen Perspektive liegt, Widerstand gegen die herrschenden Verhältnisse zu organisieren und sich auf die Suche nach Alternativen zu machen. In diesem Zusammenhang entstand auch das Netzwerk "Peoples` Global Action", eine weltweite, horizontale Vernetzung von Basisgruppen. Genauso, wie bei den Protesten gegen Gipfeltreffen wurden diese Ansätze aufgegriffen und kommen in der Vielfalt des Protests zum Ausdruck. Es entstand eine breite Solidaritätsbewegung innerhalb und ausserhalb Mexikos, die ein militärisches Niederschlagen des Aufstandes durch die Regierung verhindern konnte.
1995 und 1996 trafen sich die autonomen Gemeinden aus ganz Mexiko um, im Rahmen der Friedensverhandlungen zwischen Zapatistas und Regierung, einen Vorschlag für Autonomie und Selbstverwaltung ihrer Gebiete zu diskutieren und zu formulieren. Darin wurde eine horizontale Verwaltung "von Unten" gefordert, die den ökonomischen, politischen und kulturellen Bedürfnissen angepasst ist. Eine wichtige Rolle spielt dabei die Forderung, Land kollektiv zu besitzen und sich selbst versorgen zu können um nicht von Handelspartner abhängig zu sein. Eine Grundvorrausetzung für Selbstbestimmung. Viele der Gemeinden sympathisieren mit den Zapatistas und der EZLN oder arbeiten mit ihnen zusammen, gehen aber teilweise andere Wege indem sie zum Beispiel ausschließlich gewaltfreien Widerstand leisten.
In diesem Zusammenhang steht auch die jetztige Repression. Die Meschen sollen durch den Terror der Paramilitärs eingeschüchtert werden, um die EZLN zu isolieren. Gleichzeitig werden grosse Teile regulärer Truppen nach Chiapas verlegt um eine, wie es die Regierung nennt, "militärische Lösung" des Konflikts zu erreichen. Diese ist nötig um die im Rahmen des amerikanischen Freihandelsabkommens (FTAA - Free Trade Agreement of the Americans) vorgesehenen Infrastrukturmaßnahmen durchzusetzen. Dazu zählen insbesondere grössere und kleinere Staudämme und private Naturreservate, deren genetische Vielfalt von den Besitzern patentiert werden und für ihre Zwecke (z.B. Pharmaindusrie) benutzt werden kann. Gleichzeitig können dann von den Bauern Lizenzzahlungen gefordert werden, wenn sie patentierte Pflanzen anbauen wollen. Diese Projekte können nur gegen den Widerstand der Bevölkerung durchgeführt werden, da deren Vertreibung dafür Vorraussetzung ist.
Indymedia ist eine Veröffentlichungsplattform, auf der jede und jeder selbstverfasste Berichte publizieren kann. Eine Überprüfung der Inhalte und eine redaktionelle Bearbeitung der Beiträge finden nicht statt. Bei Anregungen und Fragen zu diesem Artikel wenden sie sich bitte direkt an die Verfasserin oder den Verfasser.
(Moderationskriterien von Indymedia Deutschland)
(Moderationskriterien von Indymedia Deutschland)
Ergänzungen
Opus Dei
Mehr Informationen unter
www.opusdei.de
Auf nach Berlin! Solidarität mit der EZLN!
Wir können natürlich nicht den Kampf der Zapatistas "auf hier" übertragen.
Wir können aber sehr wohl versuchen, möglichst viel von ihrer basisbezogenen Entscheidungsweise und ihrem Engagement gegen Rassismus, Patriarchat und Kapitalismus mit zu unterstützen und in unsere Bewegungen hier mit einzubeziehen.
Es lebe die globale Solidarität gegen alle Formen der Herrschaft!
Auch Kolumbien
In Kolumbien sterben jährlich tausende Gewerkschafter und Bürgerrechtler - auch durch Anweisung von Konzernen wie Coca Cola.
guter deutschsprachiger link
Das Thema um die Zapatistas und Chiapas ist zu wichtig um es zu ignorieren.
mfg
Yo
Guter Link über Selbstverwaltung in Betrieben
Das mögliche Wie und Warum von Selbstverwaltung in Betrieben: Der Text "Hierarchie und Selbstverwaltung" von Cornelius Castoriadis und Daniel Mothé.