Ein ganz normaler Samstag in Fulda
Wahlkrampf auf dem Uniplatz, Schill Partei Hessen mit unzähligen Mitglieder und High-Tech stand
Schill persönlich kommt 9.9 , Montag und 13:00 Uhr, Uniplatz
Schill persönlich kommt 9.9 , Montag und 13:00 Uhr, Uniplatz
Die Schillpartei Hessen verblüffte mit 2 unermüdlich freundlichen, diskussionsbereiten und argumentativ hoch fitten Männern im besten Alter zwischen 50 und 60.
Die wackleligen Biertische waren liebevoll in der letzten Ecke des Uni-Platzes, gleich neben der PDS platziert und im Laufe des(vor)mittags kamen immer mehr aufgeweckte Fuldaer Jugendliche, die alle nichts von Zucht und Ordnung halten.
Interessierte erreichten die Schill-anhänger nur mässig.
Diskussionen kamen nicht sehr weit.
Auf Asylpolitik angesprochen kamen Sätze wie: Die sind doch selber schuld, wenn sie in ihren Heimen nicht für Ordnung sorgen können. Argumente, wie schlechte sanitäre Versorgung, keine oder wenig Putzmittel und mageres Budget von 41 € wurden mit Androhung von Platzverweis quittiert.
"Ich habe hier Hausrecht und brauche keinen Grund anzugeben, warum Sie wegsollen" usw.
vertreiben ließ sich aber niemand und gegen 2 war der Spuk endlich vorbei.
Den einen netten Herren störten noch diverse CDU-Deutschlandfahnen, die auch am Platz in einer anderen Ecke verteilt wurden. Die aufgeweckten Jugendlichen dachten, dass sie optisch recht gut zum Parteistand passen und wollten sie nicht mehr wegräumen. Daraufhin beschimpfte der Herr eine Person mit: Du bist für mich ein kleines dummes Arschloch
was wohl genug für die RECHTSSTAATLICHE OFFENSIVE spricht.
Etliche Bürger am Platz empörte dies auch.
Nächsten und übernächsten Samstag kommen sie wieder mit ihren Biertischen und am
9.9, Montag
kommt Schill persönlich
um 13:00 Uhr
auf den Uniplatz.
Vorbei kommen lohnt bekanntlich immer.
Ein Zeichen setzen gegen zunehmende gesellschaftliche Kälte, die seit Jahren unter verschiedenen Namen vorangetrieben wird
Schill ist nicht die Ursache oder das Hauptproblem
aber ein entscheideneder Faktor!
From Schily to Schill to Schilly to Schill-Out!
Die wackleligen Biertische waren liebevoll in der letzten Ecke des Uni-Platzes, gleich neben der PDS platziert und im Laufe des(vor)mittags kamen immer mehr aufgeweckte Fuldaer Jugendliche, die alle nichts von Zucht und Ordnung halten.
Interessierte erreichten die Schill-anhänger nur mässig.
Diskussionen kamen nicht sehr weit.
Auf Asylpolitik angesprochen kamen Sätze wie: Die sind doch selber schuld, wenn sie in ihren Heimen nicht für Ordnung sorgen können. Argumente, wie schlechte sanitäre Versorgung, keine oder wenig Putzmittel und mageres Budget von 41 € wurden mit Androhung von Platzverweis quittiert.
"Ich habe hier Hausrecht und brauche keinen Grund anzugeben, warum Sie wegsollen" usw.
vertreiben ließ sich aber niemand und gegen 2 war der Spuk endlich vorbei.
Den einen netten Herren störten noch diverse CDU-Deutschlandfahnen, die auch am Platz in einer anderen Ecke verteilt wurden. Die aufgeweckten Jugendlichen dachten, dass sie optisch recht gut zum Parteistand passen und wollten sie nicht mehr wegräumen. Daraufhin beschimpfte der Herr eine Person mit: Du bist für mich ein kleines dummes Arschloch
was wohl genug für die RECHTSSTAATLICHE OFFENSIVE spricht.
Etliche Bürger am Platz empörte dies auch.
Nächsten und übernächsten Samstag kommen sie wieder mit ihren Biertischen und am
9.9, Montag
kommt Schill persönlich
um 13:00 Uhr
auf den Uniplatz.
Vorbei kommen lohnt bekanntlich immer.
Ein Zeichen setzen gegen zunehmende gesellschaftliche Kälte, die seit Jahren unter verschiedenen Namen vorangetrieben wird
Schill ist nicht die Ursache oder das Hauptproblem
aber ein entscheideneder Faktor!
From Schily to Schill to Schilly to Schill-Out!
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(Moderationskriterien von Indymedia Deutschland)
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Ergänzungen
Lass sie labern...
Darum geht's ja grade!!!
Gegen Schill heißt nicht ein Verbot dieser Partei zu wollen, sondern den gedanklichen Mainstream wieder weg aus der rechten Ecke zu beeinflussen.
Ein utopisches Nahziel könnte doch sein, dass wenigstens wieder nur noch REPNPD SCHILL usw.
Kriminelle Ausländer raus
Arbeit zuerst für Deutsche usw. propagieren und dies nicht mehr der neue Mitte-Normalzustand ist!!!
@mr. burns
das klingt etwas verkürzt und beschreibt das, was in HH passiert ist klaro nicht in gänze, aber wie gesagt: die lösung des problems ist nicht, dass diese menschen sich irgendwann als inkompetente und lügner outen und wieder aus dem parlament verschwinden - wie vor ein paar jahren die dvu in meckpomm - sondern dass sie den rassistischen normalzustand mit ihren themen noch verschärfen.
deshalb ist es wichtig, ihnen keinen raum zu lassen, überhaupt das maul auf zu machen und lieber auf ihr selbiges zu schlagen!