Übers.: ...america latina...nein zur FTAA
eine Übersetzung eines Aufrufes den nahezu alle sozialen Bewegungen Lateinamerikas unterstützen. der Aufruf richtet sich gegen die freihandelszone von ganzamerika englisch :FTAA free trade area of the americas und auf spanisch ALCA, deren Päne Ende Oktober in Quito, Ecuador durch ein kontinetales Treffen gefestigt werden sollen.
zentriert richtet sich der Aufruf gegen die USA und ihre Wirtschaftsmächte.
Aber auch die EU und andere europäische Institutionen sind an der wirtschaftlichen Ausbeutung Lateinamerikas auf Kosten der dortigen
Bevölkerung beteiligt.
Ein Grund sich Gedanken zu machen wie wir unsere companer@s
vielleicht zeitgleich im Kampf gegen den globalen Kapitalismus unterstützen
können.
zentriert richtet sich der Aufruf gegen die USA und ihre Wirtschaftsmächte.
Aber auch die EU und andere europäische Institutionen sind an der wirtschaftlichen Ausbeutung Lateinamerikas auf Kosten der dortigen
Bevölkerung beteiligt.
Ein Grund sich Gedanken zu machen wie wir unsere companer@s
vielleicht zeitgleich im Kampf gegen den globalen Kapitalismus unterstützen
können.
Aufuf zu Aktionen gegen das FTAA
übersetzung eines Aufrufes zu Aktionen
in Quito um der ganz amerikanischen Freihandleszone etwas entgegenzusetzen.
27.10 - 01.11.o2
Die kontinentalen Netzwerke und Kampagnen, sozialen Organisationen
unserer Länder kommen in der kontinentalen Kampagne des Kampfes gegen das
FTAA zusammen und rufen dazu auf den Widerstand und Kampf gegen die
Freihandelszone, während des Treffens in Quito, zu unterstuetzen.
In der Zeit in der die Wirtschaftsminister der 34 amerikanischen Länder
(ohne Kuba) den Vorbau ihrer Verhandlungen,genannt das Freihandelsabkommen der
amerikanischen Staaten,auf dem Ruecken der Bevölkerung, fortsetzen
werden sich die Menschen und sozialen Organisationen unseres Kontinentes
treffen um ihnen die totale Ablehnung dieses Modelles der Integration zu
zeigen, die unsere Regierungen versuchen, unterwürfig im Neoliberalismus, in jedes
unserer Länder zu tragen.
Unter dem falschen Diskurs, dass das FTAA Fortschritt und Wohlsein zu
unseren leuten bringe, haben unsere Regierungen einen Verhandlungsprozess begonnen
um die Vorherrschaft der Vereinigten Staaten durch politische , ökonomische
und miltitärische Dominaz zu festigen. Dieses Projekt des Zusammenschlusses
der von Alask bis Feuerland geht, soll im Jahr 2005 in Gang gesetzt werden.
Wie auf dem zweiten Treffen "summit of the peoples" in quebec demonstriert
wurde und was auch die massive Mobilisation nach Porto Alegre zeigte,
bestätigen wir hier nochmal dass der Kampf gegen das FTAA an allen Fronten
fortgesetzt werden muss.
und aus folgenden Gründen:
Das Freihandelsabkommen bedeutet für unsere Menschen mehr soziale Abweisung,
mehr Arbeitslosgkeit, höhere Verschuldung und das Ende des minimalen
sozialen Gewinns den die ArbeiterInnen durch die sozialen Kämpfe erzielt haben.
Das Freihandelsabkommen sieht eine gössere Militarisierung und Kontrolle von
Naturressorcen des Kontinentes, durch die Auferlegung des Plan Colombias und
des Plans Puebla Panama, vor.
Durch das FTAA wird die Dominanz der grossen Wirtschaftsunternehmen
gegenüber den kleinen gestärkt.Allein das Bruttoinlandsprodukt von den USA und Kanada
beträgt 80 Prozent des Bruttokontinentproduktes von Amerika, der Rest
verteilt sich auf die 33 anderen Staaten des Kontinentes.
Aus diesem Kontext heraus wissen wir dass ein Modell wie das FTAA dessen
haupt Objektiv ist,zu ermöglichen dass multinationale Konzerne massiv
investieren,das schwächt nur unsere Wirtschaft ,verletzt die 70 der Länder des
Kontinentes , und behindert alle Modelle von Entwicklung basierend auf Vielfalt,
Multikulturalität, Ausgewogenheit und soziale Gechtigkeit.
Aus diesen Gründen,
für das Recht unserer Leute auf eine gerechte Entwicklung,
für Demokratie und den Schutz unserer Umgebung,
für Gerechtigkeit, für das Leben,
gegen Neoliberalismus, gegen Schulden,
für ein Ende des Militarismusses und der Vorherrschaft der Vereinigten
Staaten über unserern Kontinent
werden wir alle hier in Quito sein um das FTAA zu STOPPEN.
Damit die Wirtschaftsminister und ihre Teilhaber unseren Schrei hören
werden, einen Schrei der völligen Ablehnung dieses neuen Modelles imperialistischer
Dominaz, welches von den USA auf den Weg geleitet wird um ihre Herrschaft
auf den ganzen Kontinent auszuweiten.
si la vida.. ja zum Leben
no al alca.. nein zum FTAA
otra america es possible... Quito 27.Mai 2002
übersetzung eines Aufrufes zu Aktionen
in Quito um der ganz amerikanischen Freihandleszone etwas entgegenzusetzen.
27.10 - 01.11.o2
Die kontinentalen Netzwerke und Kampagnen, sozialen Organisationen
unserer Länder kommen in der kontinentalen Kampagne des Kampfes gegen das
FTAA zusammen und rufen dazu auf den Widerstand und Kampf gegen die
Freihandelszone, während des Treffens in Quito, zu unterstuetzen.
In der Zeit in der die Wirtschaftsminister der 34 amerikanischen Länder
(ohne Kuba) den Vorbau ihrer Verhandlungen,genannt das Freihandelsabkommen der
amerikanischen Staaten,auf dem Ruecken der Bevölkerung, fortsetzen
werden sich die Menschen und sozialen Organisationen unseres Kontinentes
treffen um ihnen die totale Ablehnung dieses Modelles der Integration zu
zeigen, die unsere Regierungen versuchen, unterwürfig im Neoliberalismus, in jedes
unserer Länder zu tragen.
Unter dem falschen Diskurs, dass das FTAA Fortschritt und Wohlsein zu
unseren leuten bringe, haben unsere Regierungen einen Verhandlungsprozess begonnen
um die Vorherrschaft der Vereinigten Staaten durch politische , ökonomische
und miltitärische Dominaz zu festigen. Dieses Projekt des Zusammenschlusses
der von Alask bis Feuerland geht, soll im Jahr 2005 in Gang gesetzt werden.
Wie auf dem zweiten Treffen "summit of the peoples" in quebec demonstriert
wurde und was auch die massive Mobilisation nach Porto Alegre zeigte,
bestätigen wir hier nochmal dass der Kampf gegen das FTAA an allen Fronten
fortgesetzt werden muss.
und aus folgenden Gründen:
Das Freihandelsabkommen bedeutet für unsere Menschen mehr soziale Abweisung,
mehr Arbeitslosgkeit, höhere Verschuldung und das Ende des minimalen
sozialen Gewinns den die ArbeiterInnen durch die sozialen Kämpfe erzielt haben.
Das Freihandelsabkommen sieht eine gössere Militarisierung und Kontrolle von
Naturressorcen des Kontinentes, durch die Auferlegung des Plan Colombias und
des Plans Puebla Panama, vor.
Durch das FTAA wird die Dominanz der grossen Wirtschaftsunternehmen
gegenüber den kleinen gestärkt.Allein das Bruttoinlandsprodukt von den USA und Kanada
beträgt 80 Prozent des Bruttokontinentproduktes von Amerika, der Rest
verteilt sich auf die 33 anderen Staaten des Kontinentes.
Aus diesem Kontext heraus wissen wir dass ein Modell wie das FTAA dessen
haupt Objektiv ist,zu ermöglichen dass multinationale Konzerne massiv
investieren,das schwächt nur unsere Wirtschaft ,verletzt die 70 der Länder des
Kontinentes , und behindert alle Modelle von Entwicklung basierend auf Vielfalt,
Multikulturalität, Ausgewogenheit und soziale Gechtigkeit.
Aus diesen Gründen,
für das Recht unserer Leute auf eine gerechte Entwicklung,
für Demokratie und den Schutz unserer Umgebung,
für Gerechtigkeit, für das Leben,
gegen Neoliberalismus, gegen Schulden,
für ein Ende des Militarismusses und der Vorherrschaft der Vereinigten
Staaten über unserern Kontinent
werden wir alle hier in Quito sein um das FTAA zu STOPPEN.
Damit die Wirtschaftsminister und ihre Teilhaber unseren Schrei hören
werden, einen Schrei der völligen Ablehnung dieses neuen Modelles imperialistischer
Dominaz, welches von den USA auf den Weg geleitet wird um ihre Herrschaft
auf den ganzen Kontinent auszuweiten.
si la vida.. ja zum Leben
no al alca.. nein zum FTAA
otra america es possible... Quito 27.Mai 2002
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Ergänzungen
Social Forum in Argentinia
gefunden..
und ist euch auch schon aufgefallen wieviele indycenter schon wieder dazu gekommen sind`? fuer viele menschen in lateinamerika ist dies ein grosser schritt zu einer freien kommunikation, die durch gefahr von staatlichen oder paramiltärischen kontrollen über vieles nicht offen reden können.