Hartz-Pläne stoppen!
Hartz-Pläne stoppen!
Gewerkschaftsspitze opfert Arbeitslose, Löhne und Gehälter für den Wahlkampf - Armut und Ausbeutung für die Mitglieder ?erkämpft?, vielen Dank!
Gewerkschaftsspitze opfert Arbeitslose, Löhne und Gehälter für den Wahlkampf - Armut und Ausbeutung für die Mitglieder ?erkämpft?, vielen Dank!
Hartz-Pläne stoppen!
Gewerkschaftsspitze opfert Arbeitslose, Löhne und Gehälter für den Wahlkampf - Armut und Ausbeutung für die Mitglieder ?erkämpft?, vielen Dank!
Frau Kunkel-Weber, Frau Engelen-Kefer, Herr Bsirske & Co werden nicht müde, ihre Zustimmung für die Pläne der Hartz-Kommission zu unterstreichen.
Auch für die Gewerkschaftsspitze begann der heiße Wahlkampf. Mit dem Motto ?Das letzte Hemd für rot-grün!?, bringt sie der Regierung und den Konzernmanagern nach der Rentenversicherung nun die nächste große Sozialversicherung der Arbeitnehmer zum Opfer.
Im Sinne der neoliberalen Unternehmenslogik werden Billigjobs, Zwangsarbeit, Tarifflucht und Lohnsubventionierung das Mittel zur Arbeitslosenbekämpfung. So werden bestehende Arbeitsrechte, sichere Jobs, Löhne und Gehälter leichter aufgeknackt: Durch Ausbau des Niedriglohnsektors, Billigkonkurrenz und arme Selbständige werden Tarifverträge, Sozialabgaben und sichere Beschäftigungsverhältnisse umgangen.
Arbeitslosenheere, die als billige, flexible Kräfte eingesetzt werden können, sind das beste Druckmittel gegen Arbeitnehmer. Wer will schon anfangen zu kämpfen, wenn Angst vor Arbeitslosigkeit vorherrscht, die Sturz in Armut und Ausbeutung bedeutet? Den 4 Millionen gemeldeten Arbeitslosen stehen ca. 430 000 gemeldete Beschäftigungsangebote gegenüber, das gesamtwirtschaftliche Stellenangebot soll 2001 bei 1 157 000 gelegen haben (nach Statistiken des Arbeitsamtes). Jeden Tag findet der Zeitungsleser neue Zahlen über angekündigten Stellenabbau. Die Zahlen der geleisteten Überstunden steigt in
schwindelerregende Höhen - und die weltweite Krise beginnt erst.
Ohne Arbeitszeitverkürzung und ohne öffentliche Aufträge in gesellschaftlich notwendigen Bereichen werden keine neuen Arbeitsplätze geschaffen, sondern noch Arbeitende gegen Arbeitslose ausgespielt, um die Lebenssituation aller zu verschlechtern.
In den 80er Jahren war die Position der Gewerkschaften zur Bekämpfung der Arbeitslosigkeit eine andere: die vorhandene Arbeit sollte durch Arbeitszeitverkürzung auf alle aufgeteilt werden. Heute muß dazu gleichzeitig klar gemacht werden, daß Senkung der Arbeitszeit nur verbunden sein darf, mit vollem Lohn- und Personalausgleich. Die Produktivität jedes einzelnen Arbeiters stieg in den letzten Jahren massiv an, es wird heute mit sehr viel weniger Kräften ein X-faches an Ergebnissen erzielt wie im Vergleich von vor 10 Jahren. An diesem Fortschritt wollen wir beteiligt werden.
Statt dessen beteiligen sich die Gewerkschaftsspitzen am Abbau hart erkämpfter Rechte von Arbeitnehmern. Sie müssen sofort die Hartz-Kommission verlassen! Statt Wahlkampf für Parteien, die Unternehmenspolitik durchsetzen, muß ein Kampf geführt werden um feste, tariflich abgesicherte Arbeitsplätze. Bundesweit gibt es in den Gewerkschaften wachsende Opposition gegen die von oben verordnete Schmusepolitik mit Konzernchefs und deren Vertretern. Aus diesen Reihen müssen neue Kandidaten gestellt werden, die die jetzige Führungsspitzen ablösen und wieder kämpferische Arbeitnehmerpositionen vertreten.
Das ?Netzwerk für eine kämpferische und demokratische ver.di? organisiert Kolleginnen und Kollegen, die unzufrieden sind mit der Politik von Bsirske & Co. Wir müssen uns zusammenschließen, um Druck auf die Führung ausüben zu können, um kämpferische und demokratische Gewerkschaftspolitik wieder auf die Tagesordnung zu setzen.
Um die Hartz-Pläne zu stoppen, beteiligt Euch an den lokalen Protestaktionen vor Arbeitsämtern. Bringt in alle Gewerkschaftsgremien Protestresolutionen ein (siehe Musterresolution vom Netzwerk). Schickt Protestbriefe an die Bundesvorstände. Termine und Beispiele von Protesten von Vertrauensleuten, Betriebsräten... stehen im labournet und auf der attac-Seite! (www.labournet.de)
Dafür steht das ?Netzwerk für eine kämpferische und demokratische ver.di?:
-Gewerkschaftsführung raus aus der Hartz-Kommission! Sie muß sofort alle Verhandlungen mit Regierung und Unternehmen beenden. Es ist nötig eine alternative Gewerkschaftsführung von kritischen Kolleginnen und Kollegen aufzubauen.
-Hartz-Pläne stoppen: sichere Arbeitslosenunterstützung ohne Abstriche für jeden; gegen Zwangsarbeit, gegen den Ausbau des Niedriglohnsektors, Erhalt des Flächentarifvertrages.
-Arbeitszeitverkürzung auf 30-Stunden-Woche bei vollem Lohn- und Personalausgleich, Abbau der 1,9 Mio. Überstunden.
-Statt Subventionen an Unternehmer: Öffentliches Investitionsprogramm für gesellschaftlich notwendige Arbeit in den Bereichen Bildung, Soziales, Gesundheit, Umwelt.
-Gegen jede weitere Privatisierung, Erhalt des staatlichen Arbeitsamtes mit seinen Arbeitsplätzen.
In einigen Städten finden morgen oder in den nächsten Tagen Proteste von
Arbeitsloseninintiativen, attac und anderen Organisationen statt. Es wäre gut
sich da mal umzuhören und in Aktion zu schreiten! Im labournet
(www.labournet.de) und auf der attac-Seite findet man Ankündigungen von Aktionen.
Morgen,16.8., findet in Berlin eine Kundgebung statt, um 9.30 Uhr, vor dem Bundesarbeitsministerium in der Wilhelmstr.49 und ab 13 Uhr sind Aktionen am Gendarmenmarkt geplant - organisiert vom Euromarschbündnis mit Rednern vom
DGB.
Gewerkschaftsspitze opfert Arbeitslose, Löhne und Gehälter für den Wahlkampf - Armut und Ausbeutung für die Mitglieder ?erkämpft?, vielen Dank!
Frau Kunkel-Weber, Frau Engelen-Kefer, Herr Bsirske & Co werden nicht müde, ihre Zustimmung für die Pläne der Hartz-Kommission zu unterstreichen.
Auch für die Gewerkschaftsspitze begann der heiße Wahlkampf. Mit dem Motto ?Das letzte Hemd für rot-grün!?, bringt sie der Regierung und den Konzernmanagern nach der Rentenversicherung nun die nächste große Sozialversicherung der Arbeitnehmer zum Opfer.
Im Sinne der neoliberalen Unternehmenslogik werden Billigjobs, Zwangsarbeit, Tarifflucht und Lohnsubventionierung das Mittel zur Arbeitslosenbekämpfung. So werden bestehende Arbeitsrechte, sichere Jobs, Löhne und Gehälter leichter aufgeknackt: Durch Ausbau des Niedriglohnsektors, Billigkonkurrenz und arme Selbständige werden Tarifverträge, Sozialabgaben und sichere Beschäftigungsverhältnisse umgangen.
Arbeitslosenheere, die als billige, flexible Kräfte eingesetzt werden können, sind das beste Druckmittel gegen Arbeitnehmer. Wer will schon anfangen zu kämpfen, wenn Angst vor Arbeitslosigkeit vorherrscht, die Sturz in Armut und Ausbeutung bedeutet? Den 4 Millionen gemeldeten Arbeitslosen stehen ca. 430 000 gemeldete Beschäftigungsangebote gegenüber, das gesamtwirtschaftliche Stellenangebot soll 2001 bei 1 157 000 gelegen haben (nach Statistiken des Arbeitsamtes). Jeden Tag findet der Zeitungsleser neue Zahlen über angekündigten Stellenabbau. Die Zahlen der geleisteten Überstunden steigt in
schwindelerregende Höhen - und die weltweite Krise beginnt erst.
Ohne Arbeitszeitverkürzung und ohne öffentliche Aufträge in gesellschaftlich notwendigen Bereichen werden keine neuen Arbeitsplätze geschaffen, sondern noch Arbeitende gegen Arbeitslose ausgespielt, um die Lebenssituation aller zu verschlechtern.
In den 80er Jahren war die Position der Gewerkschaften zur Bekämpfung der Arbeitslosigkeit eine andere: die vorhandene Arbeit sollte durch Arbeitszeitverkürzung auf alle aufgeteilt werden. Heute muß dazu gleichzeitig klar gemacht werden, daß Senkung der Arbeitszeit nur verbunden sein darf, mit vollem Lohn- und Personalausgleich. Die Produktivität jedes einzelnen Arbeiters stieg in den letzten Jahren massiv an, es wird heute mit sehr viel weniger Kräften ein X-faches an Ergebnissen erzielt wie im Vergleich von vor 10 Jahren. An diesem Fortschritt wollen wir beteiligt werden.
Statt dessen beteiligen sich die Gewerkschaftsspitzen am Abbau hart erkämpfter Rechte von Arbeitnehmern. Sie müssen sofort die Hartz-Kommission verlassen! Statt Wahlkampf für Parteien, die Unternehmenspolitik durchsetzen, muß ein Kampf geführt werden um feste, tariflich abgesicherte Arbeitsplätze. Bundesweit gibt es in den Gewerkschaften wachsende Opposition gegen die von oben verordnete Schmusepolitik mit Konzernchefs und deren Vertretern. Aus diesen Reihen müssen neue Kandidaten gestellt werden, die die jetzige Führungsspitzen ablösen und wieder kämpferische Arbeitnehmerpositionen vertreten.
Das ?Netzwerk für eine kämpferische und demokratische ver.di? organisiert Kolleginnen und Kollegen, die unzufrieden sind mit der Politik von Bsirske & Co. Wir müssen uns zusammenschließen, um Druck auf die Führung ausüben zu können, um kämpferische und demokratische Gewerkschaftspolitik wieder auf die Tagesordnung zu setzen.
Um die Hartz-Pläne zu stoppen, beteiligt Euch an den lokalen Protestaktionen vor Arbeitsämtern. Bringt in alle Gewerkschaftsgremien Protestresolutionen ein (siehe Musterresolution vom Netzwerk). Schickt Protestbriefe an die Bundesvorstände. Termine und Beispiele von Protesten von Vertrauensleuten, Betriebsräten... stehen im labournet und auf der attac-Seite! (www.labournet.de)
Dafür steht das ?Netzwerk für eine kämpferische und demokratische ver.di?:
-Gewerkschaftsführung raus aus der Hartz-Kommission! Sie muß sofort alle Verhandlungen mit Regierung und Unternehmen beenden. Es ist nötig eine alternative Gewerkschaftsführung von kritischen Kolleginnen und Kollegen aufzubauen.
-Hartz-Pläne stoppen: sichere Arbeitslosenunterstützung ohne Abstriche für jeden; gegen Zwangsarbeit, gegen den Ausbau des Niedriglohnsektors, Erhalt des Flächentarifvertrages.
-Arbeitszeitverkürzung auf 30-Stunden-Woche bei vollem Lohn- und Personalausgleich, Abbau der 1,9 Mio. Überstunden.
-Statt Subventionen an Unternehmer: Öffentliches Investitionsprogramm für gesellschaftlich notwendige Arbeit in den Bereichen Bildung, Soziales, Gesundheit, Umwelt.
-Gegen jede weitere Privatisierung, Erhalt des staatlichen Arbeitsamtes mit seinen Arbeitsplätzen.
In einigen Städten finden morgen oder in den nächsten Tagen Proteste von
Arbeitsloseninintiativen, attac und anderen Organisationen statt. Es wäre gut
sich da mal umzuhören und in Aktion zu schreiten! Im labournet
(www.labournet.de) und auf der attac-Seite findet man Ankündigungen von Aktionen.
Morgen,16.8., findet in Berlin eine Kundgebung statt, um 9.30 Uhr, vor dem Bundesarbeitsministerium in der Wilhelmstr.49 und ab 13 Uhr sind Aktionen am Gendarmenmarkt geplant - organisiert vom Euromarschbündnis mit Rednern vom
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(Moderationskriterien von Indymedia Deutschland)
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Ergänzungen
Jahrhundertelange Gewerkschaftsarbeit
Parteien versauen vor der Wahl Regelmässig die Humanitären Tarife der Bevölkerung, ob das nun Suicidal ist, oder Hirnlose Hektik sinkender Sterne ist hier die Große Frage.
ver.di stoppen!
Reiner Zufall
Ps: Nehme jedes Gehalt an- die Arbeit kannst selber machen.
Demo ausgefallen?
Sind die Demos ausgefallen?
Haben so wenige Leute teilgenommen, daß wir lieber nicht drüber reden wollen?
Waren alle dort und niemand hat Lust zu berichten?
Statistische Betrachtungder Veränderung der A
das die Arbeitslosen-Zahlen rein politisch gesteuert sind im Hinblick auf die Wahlen. Welche Überraschung, dass einzig in den Stammländern des Herausforderes mit Freunden ein deutlicher Anstieg in den letzten Monate zu beobachten ist.
Die verarschen uns, oder?
300.000 werden zelten geschickt...
Was soll dagegen noch helfen? Die einzige Frage ist, wann wird das erste KZ wieder eröffnet?