Bahnbrechende Zensur
Bahn gegen Indymedia und den Rest der Welt
Die deutsche Bahn, bekannt für Massenentlassungen, Streckenschließungen, Preiserhöhungen und Rabattkürzungen gehört wieder zur Speerspitze deutscher Transport-Unternehmen die antidemokratische Politik betreiben.
Die deutsche Bahn, bekannt für Massenentlassungen, Streckenschließungen, Preiserhöhungen und Rabattkürzungen gehört wieder zur Speerspitze deutscher Transport-Unternehmen die antidemokratische Politik betreiben.
Bahn gegen Indymedia und den Rest der Welt
Die deutsche Bahn, bekannt für Massenentlassungen, Streckenschließungen, Preiserhöhungen und Rabattkürzungen gehört wieder zur Speerspitze deutscher Transport-Unternehmen die antidemokratische Politik betreiben.
Im Einklang mit der langfristigen Strategie mit der Luftfahrt zu konkurrieren, dabei etwa mehr als die Hälfte vom Interregio-Netz kurzerhand abzuschaffen, übernimmt die Bahn nun von der Lufthansa die Pole Position bei dem Angriff auf Presse- und Meinungfreiheit (Free Speech).
Ist zwar die Lufthansa nach wie vor bei dem Deportations-Geschäft vorne, daß traditionell (während der NS-Zeit) eher zügig per Bahn erledigt wurde, beweist die Bahn Ihre Komplizenschaft bei menschenverachtenden Praktiken auf dem Gebiet der hochgefährlichen Atom-Transporte.
Übernehmen aber bei der Lufthansa teilweise noch Piloten und kritische Aktionäre die Verantwortung und protestieren gegen die Deportationen ist bei der Bahn kein Widerstand zu spüren.
Soll die Bahn im Zuge der Globalisierung profitabel werden und nicht mehr dem Transport dienen, beginnt sie ihren globalisierten Feldzug schon mal mit einer weltweiten Kampagne gegen Provider, Suchmaschinen und unabhängige Medien und schafft bahnbrechende Voraussetzungen für kapitalistische Unterdrückung von allen Branchen. Links und Suchmaschinen-Einträge können jetzt nach dem Bahn-Präzedenzfall problemlos illegalisiert werden.
Doch die Bahn ist bekanntlich taub gegenüber Argumenten wie etwa beim Übernahme-Vorschlag des bedrohten Interregio-Netzes. Jetzt gilt es den den katastrophalen Vorstoß der Bahn in Richtung Konzern-Diktatur im Internet zu stoppen! Indymedia.nl braucht Geld um in Berufung zu gehen damit wir in Zukunft auch noch links auf unseren Webseiten benutzen dürfen!
Angesichts der Wiedereinführung der 3. Klasse (Großraumwagen waren Anfang des Jahrhunderts der dritten Klasse vorbehalten), der menschenfeindlichen Innenraum-Gestaltung der ICE-Züge (diese sind so gestaltet, daß keine Kontaktaufnahme mehr zwischen den Passagieren möglich ist weil Privatgespräche von allen unfreiwillig mitgehört werden) der Apartheid (engl. für Trennung, die 1. Klasse wird nicht mal geöffnet wenn die 2. Klasse überfüllt ist, die Menschen stehen, am Boden sitzen oder liegen obwohl sie für Sitzplätze bezahlt haben) und der Abschaffung jeglicher Möglichkeiten der Passagiere Einfluß zu nehmen (Sitze nur noch symbolisch verstellbar, Licht nicht mehr abschaltbar, Heizung nur noch vom Bahnpersonal verstellbar, nur noch künstliche Belüftung da Fenster nicht zu öffnen usw.) und der ganzen Bandbreite bereits erwähnter und weiterer Verschlechterungen sollte es nicht schwer fallen die Bahn absichtlich nicht mehr zu benutzen.Bildet Fahrgemeinschaften.
Wer übrigens wissen will, wie ein Bahnnetz nach der neoliberalen Umstrukturierung aussieht, möge sich etwa in London davon überzeugen. Dort ist es teils nötig zwischen 3 verschiedenen Streckennetzen zu wechseln um von der Vor- in die Innenstadt zu gelangen, natürlich mit 3 verschiedenen Tarifen und Fahrscheinen!
indymedia.nl versus Deutsche Bahn
Alternativer Infodienst muss Radikal- Links entfernen
Transporte-Stopp-Kampagne 2002
Die deutsche Bahn, bekannt für Massenentlassungen, Streckenschließungen, Preiserhöhungen und Rabattkürzungen gehört wieder zur Speerspitze deutscher Transport-Unternehmen die antidemokratische Politik betreiben.
Im Einklang mit der langfristigen Strategie mit der Luftfahrt zu konkurrieren, dabei etwa mehr als die Hälfte vom Interregio-Netz kurzerhand abzuschaffen, übernimmt die Bahn nun von der Lufthansa die Pole Position bei dem Angriff auf Presse- und Meinungfreiheit (Free Speech).
Ist zwar die Lufthansa nach wie vor bei dem Deportations-Geschäft vorne, daß traditionell (während der NS-Zeit) eher zügig per Bahn erledigt wurde, beweist die Bahn Ihre Komplizenschaft bei menschenverachtenden Praktiken auf dem Gebiet der hochgefährlichen Atom-Transporte.
Übernehmen aber bei der Lufthansa teilweise noch Piloten und kritische Aktionäre die Verantwortung und protestieren gegen die Deportationen ist bei der Bahn kein Widerstand zu spüren.
Soll die Bahn im Zuge der Globalisierung profitabel werden und nicht mehr dem Transport dienen, beginnt sie ihren globalisierten Feldzug schon mal mit einer weltweiten Kampagne gegen Provider, Suchmaschinen und unabhängige Medien und schafft bahnbrechende Voraussetzungen für kapitalistische Unterdrückung von allen Branchen. Links und Suchmaschinen-Einträge können jetzt nach dem Bahn-Präzedenzfall problemlos illegalisiert werden.
Doch die Bahn ist bekanntlich taub gegenüber Argumenten wie etwa beim Übernahme-Vorschlag des bedrohten Interregio-Netzes. Jetzt gilt es den den katastrophalen Vorstoß der Bahn in Richtung Konzern-Diktatur im Internet zu stoppen! Indymedia.nl braucht Geld um in Berufung zu gehen damit wir in Zukunft auch noch links auf unseren Webseiten benutzen dürfen!
Angesichts der Wiedereinführung der 3. Klasse (Großraumwagen waren Anfang des Jahrhunderts der dritten Klasse vorbehalten), der menschenfeindlichen Innenraum-Gestaltung der ICE-Züge (diese sind so gestaltet, daß keine Kontaktaufnahme mehr zwischen den Passagieren möglich ist weil Privatgespräche von allen unfreiwillig mitgehört werden) der Apartheid (engl. für Trennung, die 1. Klasse wird nicht mal geöffnet wenn die 2. Klasse überfüllt ist, die Menschen stehen, am Boden sitzen oder liegen obwohl sie für Sitzplätze bezahlt haben) und der Abschaffung jeglicher Möglichkeiten der Passagiere Einfluß zu nehmen (Sitze nur noch symbolisch verstellbar, Licht nicht mehr abschaltbar, Heizung nur noch vom Bahnpersonal verstellbar, nur noch künstliche Belüftung da Fenster nicht zu öffnen usw.) und der ganzen Bandbreite bereits erwähnter und weiterer Verschlechterungen sollte es nicht schwer fallen die Bahn absichtlich nicht mehr zu benutzen.Bildet Fahrgemeinschaften.
Wer übrigens wissen will, wie ein Bahnnetz nach der neoliberalen Umstrukturierung aussieht, möge sich etwa in London davon überzeugen. Dort ist es teils nötig zwischen 3 verschiedenen Streckennetzen zu wechseln um von der Vor- in die Innenstadt zu gelangen, natürlich mit 3 verschiedenen Tarifen und Fahrscheinen!
indymedia.nl versus Deutsche Bahn
Alternativer Infodienst muss Radikal- Links entfernen
Transporte-Stopp-Kampagne 2002
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(Moderationskriterien von Indymedia Deutschland)
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Ergänzungen
NDS
Bahn frei...
Trotzdem finde ich, dass wir uns mit plumpen Boykott-Aufrufen nur ins eigene Fleisch schneiden. Denn die meisten von uns benutzen die Bahn doch eh hauptsaechlich im konventionellen Bereich und nicht in den tollen ICE-Luxuslinern.
Und wenn wir das dann nicht mehr tun, bestaerken die sinkenden Fahrgastzahlen die ManagerInnen doch nur, noch mehr im Regionalbereich zu kuerzen. Und die anderen Manager werden sich von unseren Boykottaufrufen eh nicht beeinflussen lassen und weiterhin ICE fahren.
Zweitens finde ich es schwachsinnig, Grossraumwagen als "menschenfeindlich" zu bezeichnen. Wer schon mal mit 'ner grossen Gruppe unterwegs war kann evtl. bestaetigen, dass diese Wagons durchaus kommunikationsFOERDERND sein koennen. Ansonsten ist das ja wohl Geschmackssache. Dass sich die Fenster nicht oeffnen lassen ist im Hochgeschwindigkeitsbereich eine Notwendigkeit. Natuerlich kann man den Geschwindigkeitswahn unserer Gesellschaft kritisieren - dass die Bahn der Luftfahrt Konkurrenz machen will ist aber doch andererseits aus oekologischer Sicht nur zu begruessen, oder etwa nicht?
Fahrgemeinschaften sind zwar auch 'ne gute Sache, Initiativen wie Pro-Bahn oder ein umweltbewusster und kritischer Verkehrsclub wie der VCD (www.vcd.org) stellen aber glaube ich auch Perspektiven dar, mit denen wir uns im Rahmen verkehrspolitischen Engagements auseinandersetzen sollten.
Boykott?
"Trotzdem finde ich, dass wir uns mit plumpen Boykott-Aufrufen nur ins eigene Fleisch schneiden. Denn die meisten von uns benutzen die Bahn doch eh hauptsaechlich im konventionellen Bereich und nicht in den tollen ICE-Luxuslinern."
sehr interessant:
- warum benutzen die meisten von die "Bahn doch eh hauptsaechlich im konventionellen Bereich" also wohl we.-ticket oder ähnliches un nicht "ICE-Luxusliner"?
weil "wir", also wohl die armen, all die keine "ManagerInnen" sind uns das wohl nicht mehr leisten können? bahn auf fernstrecken nur noch für die elite? seit wann ist das so? war das schon immer so? wer hat das eingeführt? wann wurde zugfahren so teuer, daß es luxus ist?
ich habe auch versucht zu erklären warum ICE's keine "tollen Luxusliner" sind, aber das hast du wohl überlesen.
ich bin zwar kein manager, durfte aber mein geld über längere zeit für diese hochmoderne 3. klasse ausgeben. doch nun gibts keine wahl mehr, ob ich will oder nicht, nur das auto bleibt.
"kommunikationsFOERDERND"? du meinst wohl, wenn du von vornherein mit einer gruppe fährst und dann ungeniert die anderen belästigen darfst ob sie dich hören wollen oder nicht?
wie oft bist du ICE gefahren? wie oft alleine? wie oft waren die anderen alleine? wie oft unterhalten sich dort "fremde" miteinander? wie oft haben sich "fremde" früher in den zügen unterhalten in den abteilen?
hast du schon mal versucht im ICE zu schlafen in dem "Luxusliner" mit blendendem flutlicht und kontrolle jede stunde?
die alten "IC's" sind unwesentlich langsamer gefahren und hatten normale fenster. in den neuen kannst du nicht mal im stehen aus dem fenster schauen. es gibt keine freiräume zum stehen mehr. usw.
Noch mehr zur Bahn
Die Bahn geht immer unmenschlicher mit Obdachlosen um. Eine Werbekampagne, die dies anprangern sollte, wurde von der Bahn angegriffen.
Die Bahn hat Anteile an AKWs. Wär schön, wenn dazu jemand mehr schreiben könnte.
Die Bahn hat das We.Ticket mittlerweile nahezu abgeschafft.
Die ganzenj Aktion der Bahn gegen Obdachlose, Graffiti und diese Prozesse dienen nur einem: Dieser Aktionismus soll darüber hinwegtäuschen, daß die Bahn immer teurer und schlechter wird, die Vorsitzenden mit ihrer Korruption sich immer Geld in Ihre eigenen Taschen scheffeln.
Einer der Chefs, Nawrocki, hat davor in Berlin als Chef der Olympia2000 Gmbh und später der S-Bahn-Gmbh Millionen in seine und Diepgens Taschen fliessen lassen.
abtEILE mit WEILE
Also irgendwie gefaellt mir diese Diskussion nicht. Du erneuerst Deine Kritik, gehst aber nicht auf meine ein. Ich verstehe Deine Sichtweise ja (ich mag Abteile auch lieber), denke aber trotzdem, dass sie subjektiv ist. Und wenn der Begriff "menschenfeindlich" von mehreren Leuten so wahrgenommen wuerde, wuerde die Bahn dies sicherlich nicht komplett ignorieren. Ja ich weiss, sie ignoriert so einiges - trotzdem ist sie letztlich auf Fahrgaeste angewiesen. Und diese koennen oft gar nicht durch Boykotts auf sich aufmerksam machen, weil sie [anscheinend im Gegensatzt zu Dir] ueberhaupt keinen Zugang zu Autos haben. Insofern kannst Du ja vielleicht doch mal was zum Ansatz von Pro-Bahn oder VCD sagen, sich als kritischeR NutzerIn penetrant und beharrlich einzubringen.
Und ob Du's nun glaubst oder nicht - ich bin schon oft im ICE unterwegs gewesen (uebrigens gibt's da auch Abteile...) und habe auch in anderen Grossraumwagen durchaus kommunikative Erlebnisse gehabt (auch gerade als Alleinreisender). Ich will den ICE deswegen keineswegs verherrlichen (der "tolle Luxusliner" war denn auch Ironie). Nur finde ich, dass wir schon sehen muessen, dass es manchen Leuten sehr wohl gefaellt, in "Flugzeugathmosspaere" zu reisen, statt in fuer manche vielleicht schon nostalgisch anmutenden Abteilwagons durch die Lande zu juckeln (Ich wiederhole: fuer MANCHE, ich mag Abteile auch lieber). In Abteilen kann man aber im uebrigen auch seinen MitfahrerInnen auf die Nerven gehen.
Und die Problematik des Klassensystems zieht sich ja durch die ganze Gesellschaft: Im Gesundheitswesen z.B. sind Boykotts ja so gut wie ueberhaupt nicht moeglich. Deswegen finde ich solte das Problem anders angegangen werden, durchaus radikal, aber eben auch in sich schluessig. Die Alternative Auto - ich hoffe, darin sind wir uns einig -ist schliesslich nicht wirklich eine...
Also: Eine Bahn, die ihre BenutzerInnen statt ihre AktionaerInnen bedient, braucht auch die Unterstuetzung der selbigen! Und da wo wir die Bahn mal stoppen muessen (z.B. bei Atomtransporten) haben wir immer noch unsere Kraft und Gottes Saegen...:-)
Alternativen?
- Kollektives Schwarzfahren
- Züge auseinandernehmen
- Nutzen der Konkurrenzunternehmen, wo es möglich ist (gibt schon andere Privatbetreiber, die aber wahrscheinlich genauso mies drauf sind)
- Der Bahn klarmachen, daß diese Art der Kampagne nach hinten losgeht, weil das Image so nicht gebessert, sondern beschmutzt wird.
- Briefaktionen
- Kommunikationsguerilla
Aktionsideen sind immer da. Man muss nur anfangen.
Thematisierung
Grüße,
M. Hammerschmitt