Tod von Stefan N. nicht durch Polizeiprügel - laut Ermittlungen
Das Institut für Rechtsmedizin der Universität zu
Köln will festgestellt haben, das Stefan N.s Tod nicht durch den brutalen Prügel der 6 Polizisten verursacht wurde, sondern auf seine frühere Krankheit zurückzuführen sei.
So wird nicht mehr wegen Körperverletzung mit Todesfolge ermittelt, sondern nur noch wegen Körperverletzung im Amt.
Köln will festgestellt haben, das Stefan N.s Tod nicht durch den brutalen Prügel der 6 Polizisten verursacht wurde, sondern auf seine frühere Krankheit zurückzuführen sei.
So wird nicht mehr wegen Körperverletzung mit Todesfolge ermittelt, sondern nur noch wegen Körperverletzung im Amt.
Stefan N. wurde bekanntlich (siehe
http://www.de.indymedia.org/2002/05/23043.shtml ) von Polizisten aus seiner Wohnung herausgeprügelt, trotz Warnungen der Mutter, die auf seine Krankheit hinwies, die Treppe heruntergeschmissen und auch noch auf dem Revier weiter misshandelt. Im Krankenhaus, wohin er zur Blutentnahme gebracht wird, fällt er ins Koma und stirbt ein paar Tage später.
Doch die Verletzungen die er davon trug sollen laut der Gerichtsmediziner nicht die Todesursache sein, stattdessen soll seine Krankheit in Verbindung mit einer "vorausgegangenen" Belastungsreaktion zu plötzlichem Herz- und Kreislaufversagen geführt haben.
Es wird zwar gesagt, dass die Einwirkungen der Polizisten dieses verstärkt haben könnten, aber sie den Tod nicht hätten vorhersehen können und damit nicht fahrlässig war. Meiner Meinung nach stimmt dies nicht, da die Mutter die Beamten ausdrücklich gewarnt hat.
Dinge wie das Hämatom an an seinem Kopf, das durch einen Fußtritt hervorgerufen wurde, und daraus resultierende Gehirnblutungen werden nicht erwähnt, stattdessen wird auf seinen Cannabiskonsum hingewiesen, der ihn zusätzlich erregt haben soll und so sein Herz weiter beansprucht hat.
Wir dürfen also gespannt sein, wie das Gericht nun die noch verbleibende Körperverletzung im Amt bestraft...
Quelle:
http://www.presseportal.de/story.htx?nr=360217
http://www.de.indymedia.org/2002/05/23043.shtml ) von Polizisten aus seiner Wohnung herausgeprügelt, trotz Warnungen der Mutter, die auf seine Krankheit hinwies, die Treppe heruntergeschmissen und auch noch auf dem Revier weiter misshandelt. Im Krankenhaus, wohin er zur Blutentnahme gebracht wird, fällt er ins Koma und stirbt ein paar Tage später. Doch die Verletzungen die er davon trug sollen laut der Gerichtsmediziner nicht die Todesursache sein, stattdessen soll seine Krankheit in Verbindung mit einer "vorausgegangenen" Belastungsreaktion zu plötzlichem Herz- und Kreislaufversagen geführt haben.
Es wird zwar gesagt, dass die Einwirkungen der Polizisten dieses verstärkt haben könnten, aber sie den Tod nicht hätten vorhersehen können und damit nicht fahrlässig war. Meiner Meinung nach stimmt dies nicht, da die Mutter die Beamten ausdrücklich gewarnt hat.
Dinge wie das Hämatom an an seinem Kopf, das durch einen Fußtritt hervorgerufen wurde, und daraus resultierende Gehirnblutungen werden nicht erwähnt, stattdessen wird auf seinen Cannabiskonsum hingewiesen, der ihn zusätzlich erregt haben soll und so sein Herz weiter beansprucht hat.
Wir dürfen also gespannt sein, wie das Gericht nun die noch verbleibende Körperverletzung im Amt bestraft...
Quelle:
http://www.presseportal.de/story.htx?nr=360217
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Ergänzungen
typisch
Morgens halb zehn in Deutschland.....
Coppers
Das Frühstückchen
Hmmm
nicht direkt....
Eigentlich nein, da es ja noch das angesprochene Verfahren wegen körperverletzung im Amt gibt... Wie das wohl ausfällt kann man sich jetzt auch denken aber naja.
Also, offiziell legal ist es nicht, aber wenn man bedenkt, dass der liebenswerte Freund und Helfer schon 12 Anklagen wegen Körperverletzung hatte und nicht verurteilt wurde da mangelnde Beweise, und man noch die Anzahl der Fälle, die nicht vor Gericht kamen zusammenrechnet, dann ist es zwar nicht legal, aber mehr oder weniger geduldet. Zumindest solange bis es nicht an die Öffentlichkeit kommt...
Naja, ich hoffe bloss das die in den Nachrichten wenigstens die Verurteilung der Täter bringen, ohne die 2 Sätze in der Tagesschau wäre ich auch nicht auf Suche nach mehr gegangen.
geht noch krasser
der bulle heißt übrigens klaus trauernicht, wäre interessant, was der jetzt macht.
1. Cannabistoter ?
Blödgequatsche
Ts...
deutsche Justiz = Scheißjustiz
Vielleicht könnte mensch das Misshandeln ja auch nur als Nötigung bezeichnen. Die Bullen hatten doch nur Angst und taten ihre Pflicht. Ich denke das alle 6 Bullen im Dienst bleiben werden. Halt deutsche Justiz! Schützt die (grün oder braunen) Schläger und verhöhnt die Opfer!