kriminalisierung antifaschistischer Jugendlicher /Rhein-Main

kukuk 13.05.2002 17:59 Themen: Antifa


Im Vorfeld des 1. Mai massive Einschüchterung gegen antifaschistische Jugendliche in Rhein-Main Gebiet. Liste mit Menschen die vor dem 1. Mai auf Anordnung des hessischen Innenminesteriums festgenommen werden sollten erwecken erinnerungen an Stasi Methoden.
Während das Engagement gegen Rechte Gewalt gepriesen und jugendliche Politikverdrossenheit beklagt wird, sieht die Realität in Bad Homburg offensichtlich anders aus.
So erhielten mehrere antifaschistisch engagierte Jugendlich im Vorfeld zu den Protesten gegen den Naziaufmarsch am 1. Mai Vorladungen der Polizei, in denen sie beschuldigt wurden, an Sachbeschädigungen beteiligt gewesen zu sein. Dieser Aufforderung folgten einige der Jugendlichen jedoch nicht. Daraufhin wurden diese am 30.4. und erneut am 3.5., einen Tag vor dem zweiten Aufmarschversuch der Neonazis in Frankfurt, von Beamten der Kriminalpolizei Bad Homburg zu Hause besucht und darauf hingewiesen dass sie beobachtet würden. Des weiteren wurden den Jugendlichen mit Unterbindungsgewahrsam gedroht. ,,Dies zeigt, dass die Vorladungen offenbar nur ein Vorwand waren um das Engagement der Jugendlichen gegen Rechte Gewalt zu kriminalisieren und sie und ihre Eltern mit Drohungen einzuschüchtern. Während Neonazis, wie zuletzt in Burgholzhausen, auf Menschen mit anderer Hautfarbe einprügeln, wird antifaschistisches Engagement von Jugendlichen kriminalisiert - dies zeigt wessen Geistes Kind der Staatschutz ist.", kommentierte eine Sprecherin der Antifa HG das Geschehen. Am Morgen des 1. Mai fanden sich dann auch tatsächlich der leitende Staatsschutzbeamte der Kurstadt, Herr Diehl, mit einigen seiner Kollegen am Bahnhof Friedrichsdorf, von dem aus die Jugendlichen vermutlich nach Frankfurt aufbrechen wollten, ein. ,,Dort diffamierte Herr Diehl sogar die AntifaschistInnen in einem Gespräch mit einer 3. Person als Gewalttäter und Brandstifter" führte die Sprecherin der Antifa Gruppe weiter aus. In diesem Gespräch wurde außerdem von Seiten der anwesenden Beamten eine Liste mit, angeblich auf Anordnung des hessischen Innenministers Bouffier, ungefähr 50 festzunehmenden Personen erwähnt. ,,Die skandalösen Vorgänge zeigen, dass politische Arbeit, sobald sie außerhalb des Parteien Systems stattfindet, überwacht, behindert und verfolgt wird. Die Antwort darauf kann nur eine klare Absage an jegliche Kriminalisierung von antifaschistischem Widerstand und ein entschlossenes Vorgehen gegen den sich ausbreitenden Überwachungswahn sein. Diese Vorgehensweise der Polizei, die nicht ohne Grund schreckliche Assoziationen zur sogenannte ,,Schutzhaft" in der Nazizeit hervorruft, zeigt die Aktualität und Notwendigkeit der geplanten Demonstration am 25.5. in Bad Homburg unter dem Motto: ,,Zusammen gegen Rassismus und Überwachungsgesellschaft." so das Fazit der Antifa.

Mit freundlichen Grüßen
Antifa HG
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Ergänzungen

Nicht alles durcheinander werfen

Jemand 13.05.2002 - 18:20
Hallo!

Einmal Stasi-Methoden, dann wieder Nazi-Schutzhaft. Man sollte Äpfel nicht mit Birnen vergleichen. Bei aller Kritik an der DDR und Staatssicherheit: Eins hat die Stasi bestimmt nicht getan, nämlich Antifaschisten verfolgt.
Ansonsten solidarische Grüße

Ostler 13.05.2002 - 19:50
"Bei aller Kritik an der DDR und Staatssicherheit: Eins hat die Stasi bestimmt nicht getan, nämlich Antifaschisten verfolgt." - Leider doch. Wenn Antifaschisten kritisch dem Stalinismus gegenüberstanden schon. Und das betraf nicht nur Janka und Biermann.

jaja

Johann 13.05.2002 - 20:58
war aber trotzdem nicht alles schlecht damals :)

euer west-berliner
johann.

außer das

mit 13.05.2002 - 22:22
den Bananen...

Was ist hier los

Punk 14.05.2002 - 00:13
Zur Zeit des DDR-Systems habe ich als Punk am Prenzeberg in Ost Berlin gelebt. Die zustände dort waren für mich unerträglich. (Was ich in Stasi-Haft verbracht habe). Besonders zum Feiertagen der DDR z.B. 1.Mai. Alles was anders war wurde weggeschlossen. Ich als Zeitzeuge sage hier und jetzt die DDR hat mich Jahre meines Lebens gekostet. Und wo wir schon beim Thema sind es gab nicht nur Meinungsdiktatur sondern auch antisimitismus oder kennt einer ein Denkmal das zu DDR zeiten gebaut wurde wo unseren Jüdischen Mitbürger gedacht wurde. Ich schreibe das letzt nur weil ich nur mit der sogenannten DDR nostalgie ein ende machen will und dieses System als das entlarfen was es war Faschistisch. Nie wieder Faschismus!

Dem kann ich nur Zustimmen

Nachdenkender 14.05.2002 - 00:52
Dem Beitrag von Punk kann ich nur Zustimmen. Ich hoffe das die Äußerung "War doch nicht alles schlecht" nicht ernst gemeint war. Spart euch diese Kommentare für Diskussionen mit Freunden auf, wo ihr eure Aussage revidieren könnt.
Zum Hauptbeitrag vielleicht sind die Vergleich nicht ganz richtig aber betrachtet mensch das Vorgehen der Polizei und des Staatschutzes so ist dies ein ziemlicher Hammer. Einschüchterung mit allen Mitteln wird hier versucht. Darüber sollte mensch(vor allem unbeteiligter) mal nachdenken. Es könnte auch euch treffen!

Lasst euch nicht Einscchüchter! Denn das ist was Sie erreichen wollen.
Übrigens Widerstand kann auch sehr Fantasievoll sein! ;)

Haudraufwienix

Sven 14.05.2002 - 11:40
Die DDR war ohne Frage ein Staat fern von Demokratie und Rechtsstaatlichkeit. Eine Gleichsetzung von DDR und Hitler-Faschismus aber, gleich welcher Art, ist eigentlich eher Dömane der Konservativen Rechten und vor allem eine Verharmlosung des Hitler-Faschismus.
Desweiteren macht es einem die Antifa mit ihrer plumpen, undifferenzierten Haudraufwienix-Rhetorik oft nicht leicht, sich mit Ihnen zu solidarisieren. Manchmal hat man das Gefühl, daß da persönliche Aggressionen oft vor dem Willen zur politischen Veränderung stehen...

@Wildschwein

Mensch aus'm Osten 14.05.2002 - 13:49
Sag mal, Wildschwein, hackt's bei dir ? Die Stasi hat sich nicht gegen Punks und andere Mainstream-ferne Leute gewehrt, sie hat sie noch ein ganzes Stueck mieser behandelt, als das die meisten Bullen heute tun. Wer diesen Verein in Schutz nimmt, hat einfach ein Rad ab. (Glaub' mir, ich kenne genug Leute, die dabei waren und die das immer noch richtig finden.)
Desweiteren scheinst du anzunehmen, dass die DDR nur wegen der Konsumgeilheit ihrer Buerger/-innen nicht das geworden ist, was sie angeblich immer werden sollte. Eigentlich war sie ja ach so demokratisch und sozialistisch. Auch wenn ich jetzt von einigen vielleicht mit Konservativen und Faschos in einen Topf geworfen werde : Am DDR-Staatskapitalismus gibt es nichts zu beschoenigen, die Leute wurden genauso verarscht wie heute, nur mit anderen Spruechen.

nicht zuständig

punkwurst 14.05.2002 - 14:12
nun, die DDR sah sich als DER antifaschistische deutsche Staat nicht zuständig für die Verbrechen der Nazi-Diktatur. Sie begründete das Aufkommen des Faschismus mit dem Nährboden Kapitalismus (worin sie sicherlich richtig lag). und somit sah sie sich nicht als verantwortlich für Verbrechen (wie den Antisemitismus und seine kranken Folgen)

Das gleich damit gleich zu setzen, daß auch in der DDR ein antisemitischer Kurs verfolgt wurde, halte ich für sehr gewagt, der gute Karl Marx als Sohn von Juden hätte das sicher nicht gerne gehört und das wurde auch niemals propagiert...

Dass der vermeintliche Sozialismus in der DDR alles andere als DAS war, ist sicherlich auch klar. Diktaturen bleiben Diktaturen - unter was für einem Mantel auch immer..doch daraus resignierend zu folgern, daß eine klassenlose Gesellschaft nicht möglich ist, wie ich es immer wieder höre, ist noch lange kein Grund.
Der Kapitalismus hat auch über tausend Jahre gebraucht, um sich zu manifestieren.

Packen wir also an, daß er nicht mehr lange tut.
Auf zu neuen Ufern !

-pUnK|wUrSt-

?

?? 14.05.2002 - 14:55
Niemand hat hier die DDR mit dem Nationalsozialismus gleichgesetzt.

zu Wildschwein

Ostler 14.05.2002 - 14:57
Schon gewundert wer das ist, der hier bei Indy immer so gewaltgeile Kommentare abgibt. Danke für die Offenbarung. Die Leute wurden also nicht verfolgt, weil sie Antifas waren. Gut - na dann war ja die DDR duch ganz ok!

ohhh

Ostler 14.05.2002 - 15:00
Der Stalinio ist (wohl für seine Beleidigungen?) schon entfernt. Aber auch toll: In der DDR gabs also keine Nazis? Typisch kleine Wessi-Kinder, die die DDR nur aus Spartakist-Broschüren kennen.

Ihr rafft aber auch garnix

Antifaschist 14.05.2002 - 16:14
In dem Artikel ging es hauptsächlich darum, daß junge Antifaschisten beobachtet und verfolgt werden und ihr hängt euch an dem Vergleich zwischen Stasi und BRD Überwachungsstaat auf.Wenn ihr immer nur darüber labert was war und was nicht(wobei ich OBJEKTIVE Geschichtsbetrachtung für sinn- und notwendig halte), werden wir die Probleme die wir Heutzutage haben, wie z.B. die Verfolgung von Antifaschisten nicht lösen können.Immer wird in Nebengräben gekämpft und das auch noch gegeneinander. Die pseudolinken Babbler sollen die Fresse halten und mal lieber aufstehen und gemeinsam versuchen etwas zu verändern.

WILDSCHWEIN

Wildschwein 14.05.2002 - 16:18
Ich muß hier ja mal was klären. Ich poste in der Regel unter dem Namen "Wildschwein". Heute habe ich das nicht getan. Was immer hier diskutiert wird, es war nicht von mir. Welches Schwein auch immer das war: don't do it again!

14.05.2002 - 16:57
Die DDR als stalinistisch zu titulieren ist nicht einfältig sondern völlig ahistorisch und falsch.Die DDR verfolgte nämlich zu ihrer Zeit den revisionistischen Kurs der SU.Und diese distanzierte sich nicht nur von der Politik der SU in der Zeit Stalins(und praktisch auch von leninns),ihre Staatskapitalistische Politik hatte auch nichts mit der (gescheiterten)Aufbauphase des Sozialismus unter Lennin und Stalin zu tun.Natürlich kann und muß man Stalin in vielen Punkten kritisieren aber stumpfes Nachplappern antikommunistischer Ressentiments der bürgerlicher Propaganda ist für eine sachlichen Auseinandersetzung mit unserer Geschichte(als radikale Linke) sicherlich nicht dienlich

Für den Kommunismus

An den Anonymen

Ostler 14.05.2002 - 17:04
Niemand nimmt Dir übel, die DDR nur aus Kamopschriften zu kennen. Dennoch muss ich hier die Sache richtig stellen: Die DDR war bis zum Tod Stalins klar stalinitisch. Nach seinem Tod kamen einige der vielen Verbrechen Stalins raus und diese wurden verschwiegen. Aber trotzdem wurde klammheimlich einiges was an Stalin erinnerte entfernt und man vermied über ihn zu reden - ohne ihn aber über "er hat einige Fehler gemacht" hinaus zu kritisieren. Auch war es in der DDR spätestens ab den 80ern nicht mehr so repressiv. Wenn Du liebr Anonymer Hetzer ein Stalin-Freund bist: Deine Sache - aber bitte verschone uns auf Indy damit. Denn wir sind genau die, die Salin in Lager stecken würde.

der Anonyme

14.05.2002 - 17:29
An Ostler
Wenn man sich gegen undifferentiertes und falsches Gepöbele ausspricht ist man also ein Stalinfreund.Für dich ist doch jeder der nicht in dein antikommunistisches Weltbild passt ein Stalin Freund.Außerdem habe ich eine Frage wie drückt sich denn der "stalinismus" in DDR aus in praktischer Politik.Nicht das du mich falsch verstehst selbstverständlich war die DDR kein verstrebenswertes ideal und von einem Sozialismus so weit wie Antinationale von emanzipation entfernt aber sie als stalinistisch zu bezeichnen ist falsch,personifiziert und antikommunistisches gehtzte.


Auwei!

Ostler 14.05.2002 - 18:10
typisches (Nicht)Argumentationsmuster der Stalinos. In einem Punkt schreibt er davon, daß Stalin ja ganu o ist und im anderen, daß alle Stalin-Hasser gleich Antikommunisten sind um dann wieder zu behaupten, gar kein Stalinist zu sein. Ja, das nenne ich schizo! Mir ist übrigens egal, ob Du Dich auf Stalin, Mao oder Lenin bezihst: Sie alle waren Verbrecher und haben Millionen ermordet. Sozialismus ohne Demokratie ist Barbarei!

diehl

staatschutz 14.05.2002 - 18:21
Am 25.5. in Bad Homburg ordentlich auf den "Diehl" klopfen!

solidarität mit den Antifas aus Bad Homburg/Friedrichsdorf!

kapitalismus abschaffen ! deutschland und vor allem Bad Homburg auflösen ! ;)

???

punkwurst 14.05.2002 - 19:51
Dass es in der DDR keine Nazis gab, behauptet doch garniemand. nur dem selbstverständnis des staates nach war das unmöglich. in der praxis sah das - wie wir wissen - anders aus. für den staat an sich war die DDR jedoch nazifrei, deshalb sah er auch keine gemeinsamkeit zu Nazi-Deutschland. dass große teile der NSDAP - kader sich ganz plötzlich zum sozialismus bekannten bleibt aber immer noch ein wunder....

ach ja, wessi war ich noch nie, und werde es auch niemals werden...=':-)

! Wie wäre es trotzdem miteinander statt jeden zu zerfleischen ?

naja, jeder wie er denkt

DDR-nazifrei?

Ostler 14.05.2002 - 19:58
Abgesehen von der Übernahme einiger Formen: FDJ, Fackelmärsche, Militärlager für die Jugend wurden zahlreiche Nazis in Führungspostitionen gehoben. Die DDR war offiziell Antifaschistisch. Nazis wurden vertuscht. Entweder man hat gar nichts über die gehört oder es war die Rede von "Rowdys" gewesen. Natürlich war es nie so massiv wie in der BRD gewesen. Dafür war die DDR aber auch eine Diktatur und niemand der gegen die SED war durfte allzulaut aufmucken. Ganz so einfach ist es sicher nicht. Ich wehre mich einfach gegen eine Verklärung der DDR von Leuten, die sie nicht bewusst erlebt haben.

...Womit ich Dich nicht persönlich meinte

Ostler 14.05.2002 - 20:02
..ich hab nur ständig mit irgendwelhen Stalino-Kiddies zu tun und demenstprechend kann ch bestimmte Sachen nicht mehr ab. Gemeinsam will ich mit jedem sein, der nach einer besseren Welt ohne Macht, Herrschaft und Ausbeutung strebt.

no borders

punkwurst 14.05.2002 - 23:16
"ohne Macht, Herrschaft und Ausbeutung" ?
das hört sich doch gut an, kann ich nur zustimmen.

ich mag auch keine möchtegern-linke, deren freiheitsbegriff doch sehr von meinem abweicht, aber statt sich anzugiften, ist doch ein dialog fruchtbarer.
wenn du denkst, daß die anderen unrecht haben, ist es ja sicherlich ein leichtes, sie von deiner meinung zu überzeugen....
dachte vorhin nur mit wessi gemeint zu sein, ...aber ist geklärt, da liegt MD noch nicht....

freedom

MD

Ostler 14.05.2002 - 23:39
zumindest westlich von Berlin ;-)

ostfront

punkwurst 15.05.2002 - 13:29
oder von Moskau =':-)

je nach ansicht...

Haaalllooo, falls ihr es noch

Sticky 17.05.2002 - 11:23
nicht gemerkt habt, geht es in dem Artikel um die Verfolgung von Antifas im Vorfeld des 1. und 4. Mai in FFM und nicht darum ob es in der DDR gut oder schlecht war. Nicht das ich diese Diskussion für überflüssig halte, aber ich finde sie gehört hier nicht hin. Klar, einige Vergleiche im Text sind kritikwürdig, aber das sich die Diskussion nur noch darum dreht, ob im Osten Antifas verfolgt wurden oder nicht, ist, wie mein alter Deutschlehrer immer sagte: "Thema verfehlt"!! Es ist schon der Hammer wenn die FFM Cops sich in der Presse als die wahren Antifas darzustellen versuchen und gleichzeitig versuchen legitimen Protest mit totalitären Maßnahmen zu unterdrücken. Auch in Wiesbaden gab es diese Vorladungen, wenn ich richtig informiert bin auch an Leute die srafrechtlich nicht als Antifas aufgetreten sind, von denen aber die Szenezugehörigkeit bekannt ist. Ich halte es für wichtiger dies zu thematisieren als sich in rückwärtsgerichtete Diskussionen zu verstricken.

Oje Oje...

Person aus Freidrichsdorf 08.10.2002 - 18:45
Mhhhh, zu dem vorfall in Burgholzhausen kann ich nur eines sagen: ich war im Gegensatz zu Personen der Antifa Friedrichsdorf bei diesem Ereignis anwesend. Dazu kann ich nur sagen, dass eine Horde von ca. 20 Hip Hopern und Ausländern auf 3 betrunkene Skinheads einprügelten. Der Streit ging eindeutig von den Ausländern aus, die sich durch das Auftreten der Skinheads provoziert fühlten. Es handelte sich sicherlich nicht um einen "klassischen Übergriff" ala Bildzeitung, sondern war eine ungefähr 1 Minute anhaltende Dorfschlägerei unter besoffenen, die sich 1 Woche später wieder versöhnten.
Diesen Tathergang wird jeder direkt Anwesende bestätigen können...also Jungs, wenn ihr ernst genommen werden wollt bleibt bei der Wahrheit und spinnt euch nicht irgendetwas, was ihr vielleicht als Legitimation für die Existenz eures "Vereins" gerne hättet, zurecht. Es ist Gott sei dank nicht jeder so wie ihr, dass er feige in Horden auf einzelne andere MENSCHEN und Minderheiten einprügelt,nur sie mit Pflastersteinen bewirft, etc. weil sie nicht in irgendwein verdrehtes Weltbild passen...