Plant US-Regierung einen Angriff auf Kuba ?
Für Amerika stellt Kuba schon seit längerem ein Hinternis in Sachen Neoliberalismus und Imperialismus dar. Die Zeiten, inder amerikanische Investoren 90 % der Telefon- und Elektrizitätsversorgung besassen sind seit Castro vorbei.
Nach dem 11. September, befinden wir uns gegenwertig in einer Lage, inder man sich auf globale Kriege gegen sogenannte Schurkenstaaten vorbereitet um wirtschaftlich bedeutende Standorte zu sichern.
Nach dem 11. September, befinden wir uns gegenwertig in einer Lage, inder man sich auf globale Kriege gegen sogenannte Schurkenstaaten vorbereitet um wirtschaftlich bedeutende Standorte zu sichern.
Bereits vor einigen Monaten, machte die US-Regierung klar, dass das Jahr 2002 ein Jahr des "globalen Feldzugs gegen den Terror" werden soll. Afghanistan, wo zufällig später auch eine ÖL-Pipeline gebaut werden soll, war erst der Anfang des "Anti-Terrorkrieges", wie es die Herrschenden nennen.
Inzwischen wurde auch auf anstehende Kriege in Irank, Irak, Nordkorea, Somalia etc angedeutet.
Wann gäbe es also einen bessere Zeitpunkt als den momentanigen, um einen Krieg gegen Kuba vorzubereiten, das schon seit Jahrzenten ein Dorn im Auge für kapitalistische US-Konzerne darstellt.
Seit neustem ist die Rede davon, dass Kuba angeblisch biologische Waffen herrstellen soll. Dieser Vorwurf wurde auch schon anderen Ländern gemacht, um einen möglichen vorherstehenden Krieg zu rechtfertigen. Zudem machte George w. Bush Castro den Vorwurf, er liefere Technologie zum Bau entsprechender Bomben an "Schurkenstaaten".
Die USA glaubten, dass Kuba über ein begrenztes Entwicklungsprogramm für die biologische Kriegführung verfügt. US-Außenminister Colin Powell hatte betont, Kuba sei als einziges undemokratisches Land in der westlichen Hemisphäre isoliert. Sicher ist Kuba nicht gerade das demokratischste Land, jedoch davon zu sprechen, dass Kuba das einzigste undemokratischste Land sei, während die USA gleichzeitig Terror-Regimes wie beispielsweise das in Kolumbien finanziel unterstütze und sie sogar mit Waffen beliefere, damit diese Regierung gegen Feinde der amerikanischen Freihandelszone vorgehe, wäre einfach nur bescheuert und Propaganda pur.
Sehe wir uns einmal an was Menschen wie Außenminister Powell unter "Demokratie" verstehen.
Wie sah Kuba früher aus?
Zucker war das Hauptprodukt der kubanischen wirtschaft. 1901 kaufte die United Fruit Company eine riesige Fläche Zuckerrohrland. Andere amerikanische Konzerne folgten.
Die Gesellschaften setzten im amerikanischen Kongress ein Gesetz durch, das Importen aus Kuba eine Zollerleichterung von 20 % und amerikanischen Exporten nach Kuba eine solche zwischen 20 und 40 % verschaffte. Die amerikanischen Raffinerien erhielten so den billigsten Rohrzucker, den es auf der Welt gab.
Während dem 1. Weltkrieg wurde Zucker auf der ganzen Welt knapp. Der Zuckerrohpreis kletterte auf ungeahnte Höhen. Von 5,5 Cent pro Pfund stieg er bis zum Mai 1920 auf 22,5 Cent, um dann bis zum 13. Dezember auf 3,75 Cent zu stürzen. Bei diesem Tanz der Preise verloren viele nationale Zuckerproduzenten und Banken auf Kuba viel Geld. Amerikanische Konzerne und Banken sprangen ein. So festigte sich die amerikansiche Herrschaft auf Kuba.
In den 50er Jahren hies es in einem Bericht des US-Handelsministeriums:
"Die einzigen ausländischen Investitionen von Bedeutung auf Kuba sind die USA. Die amerikanische Beteiligung an der Telefon- und Elektrizitätsversorgung überstieg 90 %, sie beträgt etwa 50 % bei den Eisenbahnbetrieben und ungefähr 40 % in der Rohzuckerproduktion. Kubanische Zweigen amerikanischer Banken sind etwa ein viertel aller Einlagen anvertraut"
Das heisst: Die Wirtschaft Kubas gehörte praktisch den USA. Aus all diesem Besitz zogen amerikanische Konzerne und einige inländische Grossgrundbesitzer hohe Gewinne, die aber ins Ausland abflossen, während die Mehrzahl der Kubaner arm blieb.
Stoppt Bush´s globalen Feldzug !
Auf nach Berlin am 22. und 23. Mai um gegen Bush zu demonstrieren !
Inzwischen wurde auch auf anstehende Kriege in Irank, Irak, Nordkorea, Somalia etc angedeutet.
Wann gäbe es also einen bessere Zeitpunkt als den momentanigen, um einen Krieg gegen Kuba vorzubereiten, das schon seit Jahrzenten ein Dorn im Auge für kapitalistische US-Konzerne darstellt.
Seit neustem ist die Rede davon, dass Kuba angeblisch biologische Waffen herrstellen soll. Dieser Vorwurf wurde auch schon anderen Ländern gemacht, um einen möglichen vorherstehenden Krieg zu rechtfertigen. Zudem machte George w. Bush Castro den Vorwurf, er liefere Technologie zum Bau entsprechender Bomben an "Schurkenstaaten".
Die USA glaubten, dass Kuba über ein begrenztes Entwicklungsprogramm für die biologische Kriegführung verfügt. US-Außenminister Colin Powell hatte betont, Kuba sei als einziges undemokratisches Land in der westlichen Hemisphäre isoliert. Sicher ist Kuba nicht gerade das demokratischste Land, jedoch davon zu sprechen, dass Kuba das einzigste undemokratischste Land sei, während die USA gleichzeitig Terror-Regimes wie beispielsweise das in Kolumbien finanziel unterstütze und sie sogar mit Waffen beliefere, damit diese Regierung gegen Feinde der amerikanischen Freihandelszone vorgehe, wäre einfach nur bescheuert und Propaganda pur.
Sehe wir uns einmal an was Menschen wie Außenminister Powell unter "Demokratie" verstehen.
Wie sah Kuba früher aus?
Zucker war das Hauptprodukt der kubanischen wirtschaft. 1901 kaufte die United Fruit Company eine riesige Fläche Zuckerrohrland. Andere amerikanische Konzerne folgten.
Die Gesellschaften setzten im amerikanischen Kongress ein Gesetz durch, das Importen aus Kuba eine Zollerleichterung von 20 % und amerikanischen Exporten nach Kuba eine solche zwischen 20 und 40 % verschaffte. Die amerikanischen Raffinerien erhielten so den billigsten Rohrzucker, den es auf der Welt gab.
Während dem 1. Weltkrieg wurde Zucker auf der ganzen Welt knapp. Der Zuckerrohpreis kletterte auf ungeahnte Höhen. Von 5,5 Cent pro Pfund stieg er bis zum Mai 1920 auf 22,5 Cent, um dann bis zum 13. Dezember auf 3,75 Cent zu stürzen. Bei diesem Tanz der Preise verloren viele nationale Zuckerproduzenten und Banken auf Kuba viel Geld. Amerikanische Konzerne und Banken sprangen ein. So festigte sich die amerikansiche Herrschaft auf Kuba.
In den 50er Jahren hies es in einem Bericht des US-Handelsministeriums:
"Die einzigen ausländischen Investitionen von Bedeutung auf Kuba sind die USA. Die amerikanische Beteiligung an der Telefon- und Elektrizitätsversorgung überstieg 90 %, sie beträgt etwa 50 % bei den Eisenbahnbetrieben und ungefähr 40 % in der Rohzuckerproduktion. Kubanische Zweigen amerikanischer Banken sind etwa ein viertel aller Einlagen anvertraut"
Das heisst: Die Wirtschaft Kubas gehörte praktisch den USA. Aus all diesem Besitz zogen amerikanische Konzerne und einige inländische Grossgrundbesitzer hohe Gewinne, die aber ins Ausland abflossen, während die Mehrzahl der Kubaner arm blieb.
Stoppt Bush´s globalen Feldzug !
Auf nach Berlin am 22. und 23. Mai um gegen Bush zu demonstrieren !
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(Moderationskriterien von Indymedia Deutschland)
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Ergänzungen
Appell
So ein totaler Schwachsinn !!!!!!
Keine Erfindung
Also nicht immer gleich drauflos hacken, sondern erstmal nachfragen, woher die Info kommt.
AUF NACH BERLIN!!!
Uncle George Sam greift A l l e s an!
Ganz ruhig!
Sagt dem Ammi in Berlin: "Du bist hier nicht willkommen!"
Seit laut, kreativ und unverschämt!!!
Auf nach Berlin
Info- und Mobilisierungsseiten:
Gegen kapitalistische Globalisierung und Krieg!
Gefahr für Kuba besteht!
Auf jeden Fall müssen wir am 22.Mai nach Berlin!
Von wegen Erfindung
Zu dem einen der sagte "Jaja und morgen greifen sie Mexiko an". Mit "Angriffen" ist nicht direkt eine Grossoffensive gemeint, sondern man kann auch im Untergrund arbeiten.
Hätten die Grossmäule die das hier für unrealistisch halten, vor 2 Jahren gedacht, das die USA den mehrere Länder wie den Irak und andere angreifen will ?
Du Spinner @MM
Abwarten und Tee trinken und in deinem Fall zu Seminaren der Anti-Deutschen gehen
Nicht überraschend
@07.05.2002 13:47
Übrigens:
Die "Stigmatisierung" von Oponenten als Antideutsche, bei aller inhaltlicher Kritik, nimmt bei Komentatoren, die sich inhaltlich am Ende sehen inzwischen pathologische Züge an.
Der Vorredner hat Recht
Das ist Meinungsfaschismus.
Links ist dies und das, und wer abweicht ist halt "antideutsch". Kein Wunder, das die Linke immer mehr bröckelt, und Europa mehr und mehr nach Rechts rückt.
Wenn die Linke überall in Europa tatsächlich so ist, wie hier.
Im Zug nach Pathologia
Hä?
@(v)erklärer
Ist die Art und Weise wie ich mit Menschen umgehe auch davon abhängig, ob ich mich beispielsweise auf den Marxismus beziehe?
Vielleicht solltest Du Dich um ein tiefgründigeres und differenzierters Wissen über anti-deutsche Positionen bemühen. Indy-Postings von Schreihälsen zu lesen reicht da nicht.
Bevor Du auf den Gedanken kommst: nein, ich bin kein böser, böser Antideutscher
Ja, es geht nooch