Der 1.Mai am 2.Mai
Zur 1. Mai Diskussion
Hossa, hier wird scharf geschossen ist der erste Eindruck der sich zur Diskussion um den 1.Mai bietet. Der Straßemkampf wird in den virtuellen Raum des Internets übertragen und der Kampf um die ideologische Deutungshoheit des erstem Mai beginnt.
Die Fronten sind klar (13/16/18/22 Uhr) oder eben nicht Linke Intellektuelle vs. Randalekids, AAb vs dem Rest der Bewegung usw. Eigentlich nichts neues.
Einige bemühen sich tatsächlich noch politische Inhalte in die Freizeitveranstaltung hineinzudeuten, andere wiederum erklären das eingreifen der Bullen als Ursache. Die einzigen die ansatzweise ehrlich mit dem ersten Mai umgehen, das ist die AAB. Dort wird zur Eventpolitik gestanden und sinnentleertheit zum politischen Begriff. Auch wer ein "Rein in den Rock" veranstalten will kann das durchaus tun, politisch ist das trotz ein paar durchsagen nicht. Politisch ist auch nicht der sektiererische Aufzug um 13/16/18 Uhr, denn jeder Versuch einer politischen Äußerung geht unter im Partyvergnügen. Waren da Nazis unterwegs? Gabs es da Redebeiträge? Alles egal, da kommt eine Fernsehkamera. Sturmhaube auf und fotogen in Szene gesetzt.
Der erste Mai ist eine dermaßen werteüberfrachtete Veranstaltung, dass jeder Versuch den Tag mit Imhalt zu füllen zum Scheitern verurteilt ist. Stalin, Mao, Antifa-Aktion die identitären Markenzeichen der Eventveranstalter. Hier fliegen sie mit Neckermann. Die 18 Uhr Demo hat den dicksten Lauti und den größten kommerziellen Erfolg (über die genauen Zahlen der Statistik wird natürlich gestritten), die 16 Uhr Demo hat den tollsten Traditionsbonus und die um 13 Uhr haben die meisten Männer mit Bärten auf ihren Transpies. Vom anschließenden Ringelpiez mit anfassen profitieren alle.
Jaja, die Weltrevolution, die Revolte der antifaschistische Kampf. Berlin am 1. Mai? Falscher Ort, falsche Zeit, falscher Krawallmythos. Es lebe die heilige Dreifaltigkeit!!!
Die Fronten sind klar (13/16/18/22 Uhr) oder eben nicht Linke Intellektuelle vs. Randalekids, AAb vs dem Rest der Bewegung usw. Eigentlich nichts neues.
Einige bemühen sich tatsächlich noch politische Inhalte in die Freizeitveranstaltung hineinzudeuten, andere wiederum erklären das eingreifen der Bullen als Ursache. Die einzigen die ansatzweise ehrlich mit dem ersten Mai umgehen, das ist die AAB. Dort wird zur Eventpolitik gestanden und sinnentleertheit zum politischen Begriff. Auch wer ein "Rein in den Rock" veranstalten will kann das durchaus tun, politisch ist das trotz ein paar durchsagen nicht. Politisch ist auch nicht der sektiererische Aufzug um 13/16/18 Uhr, denn jeder Versuch einer politischen Äußerung geht unter im Partyvergnügen. Waren da Nazis unterwegs? Gabs es da Redebeiträge? Alles egal, da kommt eine Fernsehkamera. Sturmhaube auf und fotogen in Szene gesetzt.
Der erste Mai ist eine dermaßen werteüberfrachtete Veranstaltung, dass jeder Versuch den Tag mit Imhalt zu füllen zum Scheitern verurteilt ist. Stalin, Mao, Antifa-Aktion die identitären Markenzeichen der Eventveranstalter. Hier fliegen sie mit Neckermann. Die 18 Uhr Demo hat den dicksten Lauti und den größten kommerziellen Erfolg (über die genauen Zahlen der Statistik wird natürlich gestritten), die 16 Uhr Demo hat den tollsten Traditionsbonus und die um 13 Uhr haben die meisten Männer mit Bärten auf ihren Transpies. Vom anschließenden Ringelpiez mit anfassen profitieren alle.
Jaja, die Weltrevolution, die Revolte der antifaschistische Kampf. Berlin am 1. Mai? Falscher Ort, falsche Zeit, falscher Krawallmythos. Es lebe die heilige Dreifaltigkeit!!!
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(Moderationskriterien von Indymedia Deutschland)
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Ergänzungen
Hier bitte nur Berichte
Am 1 Mai Ultra Links ansonsten Mercedes!
Wie kommt ihr eigentlich darauf,
Wie kommst Du dauernd darauf