Wichtige News: Frankfurt 1 Mai: Nazidemo in Fechenheim erlaubt!
Frankfurt: Verwaltungsgericht erlaubt Neo-Nazi-Demo
Das Frankfurter Verwaltungsgericht hat die Neo-Nazi-Demonstration am 1.Mai in Frankfurt unter Auflagen genehmigt.
Demonstration in Fechenheim
Die ?Bürgerinitiative für Deutsche Interessen? darf nach dem am Donnerstag veröffentlichten Beschluss in der Zeit von 9.00 bis 11.30 Uhr im Industriegebiet des Stadtteils Fechenheim demonstrieren. Das Gericht hob damit eine Verbotsverfügung der Stadt Frankfurt auf.
Demonstration am 1.Mai 2001
Gericht sieht keine Gefahren
Bei der genehmigten Route im Frankfurter Osten ist nach Meinung der Verwaltungsrichter eine möglichst weite räumliche Trennung zu anderen Veranstaltungen am Tag der Arbeit gegeben. Somit könne auch der von der Stadt angegebene ?polizeiliche Notstand? vermieden werden. Ein Verbot der Versammlung könne auch nicht mit den Krawallen während einer ähnlichen Demonstration im Vorjahr begründet werden, da diese von ?linksextremistischen Störern? ausgegangen seien, so das Gericht. Der Stadt Frankfurt warfen die Juristen vor, nicht genügend mit den Anmeldern der Veranstaltung, den Neo-Nazis Steffen Hupka und Christian Worch, zu kooperieren.
Stadt ruft Verwaltungsgerichtshof in Kassel an
Das Ordnungsamt der Stadt widersprach dieser Auffassung entschieden. So habe die Stadt Leipzig Hupka rechtskräftig von der Leitung einer ähnlichen Veranstaltung ausgeschlossen. Hupka habe zudem bei einer Demonstration im vergangenen September Ausschreitungen des Neo-Nazi-Mobs gebilligt. Außerdem führte der Abteilungsleiter des Ordnungsamtes, Klaus Diekmann, an, dass die Gefahrenlage im Vergleich zum Vorjahr ungleich schärfer sei, da es diesmal viel mehr Veranstaltungen am 1.Mai gebe, die von der Polizei kaum zu schützen seien. Die Stadt habe bereits den Verwaltungsgerichtshof in Kassel angerufen, um ihr Verbot doch noch durchzusetzen. Es wird damit gerechnet, dass auch die Rechtsextremen gegen die aus ihrer Sicht unattraktive Demonstrationsroute vorgehen werden.
Gewerkschaft ist entsetzt
Der Deutsche Gewerkschaftsbund reagierte empört auf die Gerichtsentscheidung. Den Arbeiterstadtteil mit seinen engen Altstadtvierteln und einem hohen Anteil an ausländischer Bevölkerung als Demonstrationsort zuzulassen, zeige die Unsensibilität der Entscheidung, sagte der DGB-Regionsvorsitzende Harald Fiegler. Neo-Nazis hätten in Frankfurt nichts zu suchen.
Demonstration in Fechenheim
Die ?Bürgerinitiative für Deutsche Interessen? darf nach dem am Donnerstag veröffentlichten Beschluss in der Zeit von 9.00 bis 11.30 Uhr im Industriegebiet des Stadtteils Fechenheim demonstrieren. Das Gericht hob damit eine Verbotsverfügung der Stadt Frankfurt auf.
Demonstration am 1.Mai 2001
Gericht sieht keine Gefahren
Bei der genehmigten Route im Frankfurter Osten ist nach Meinung der Verwaltungsrichter eine möglichst weite räumliche Trennung zu anderen Veranstaltungen am Tag der Arbeit gegeben. Somit könne auch der von der Stadt angegebene ?polizeiliche Notstand? vermieden werden. Ein Verbot der Versammlung könne auch nicht mit den Krawallen während einer ähnlichen Demonstration im Vorjahr begründet werden, da diese von ?linksextremistischen Störern? ausgegangen seien, so das Gericht. Der Stadt Frankfurt warfen die Juristen vor, nicht genügend mit den Anmeldern der Veranstaltung, den Neo-Nazis Steffen Hupka und Christian Worch, zu kooperieren.
Stadt ruft Verwaltungsgerichtshof in Kassel an
Das Ordnungsamt der Stadt widersprach dieser Auffassung entschieden. So habe die Stadt Leipzig Hupka rechtskräftig von der Leitung einer ähnlichen Veranstaltung ausgeschlossen. Hupka habe zudem bei einer Demonstration im vergangenen September Ausschreitungen des Neo-Nazi-Mobs gebilligt. Außerdem führte der Abteilungsleiter des Ordnungsamtes, Klaus Diekmann, an, dass die Gefahrenlage im Vergleich zum Vorjahr ungleich schärfer sei, da es diesmal viel mehr Veranstaltungen am 1.Mai gebe, die von der Polizei kaum zu schützen seien. Die Stadt habe bereits den Verwaltungsgerichtshof in Kassel angerufen, um ihr Verbot doch noch durchzusetzen. Es wird damit gerechnet, dass auch die Rechtsextremen gegen die aus ihrer Sicht unattraktive Demonstrationsroute vorgehen werden.
Gewerkschaft ist entsetzt
Der Deutsche Gewerkschaftsbund reagierte empört auf die Gerichtsentscheidung. Den Arbeiterstadtteil mit seinen engen Altstadtvierteln und einem hohen Anteil an ausländischer Bevölkerung als Demonstrationsort zuzulassen, zeige die Unsensibilität der Entscheidung, sagte der DGB-Regionsvorsitzende Harald Fiegler. Neo-Nazis hätten in Frankfurt nichts zu suchen.
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Ergänzungen
Sorry, selbst schuld!
Zugangsmöglichkeiten in diesen Stadtteil, können wir natürlich auch blockieren, aber da werden
sie schon einen Durchgang freiknüppeln. Falls das Urteil so bleiben sollte, wird dieses Jahr das Radrennen ausfallen! Sorry, selbst schuld!
@Planer
Öffentlichkeit schaffen um jeden Preis - der Schuß wird wohl nach hinten losgehen.
Ansonsten bin ich nach Fiedlers Kommentar gespannt, ob sich der DGB nun doch evtl. an einer Anti-Nazi Demo beteiligt.
Bis Mittwoch auf der Straße
- Chase these crazy baldheads out of town -
Radrennen stören, aber Gewaltfrei
sehe ich anders
nächstes Jahr keine Nazidemo mehr am 1. Mai. Dafür ist die Veranstaltung mit ca 1 Million Menschen
an Strecke und TV viel zu prestigeträchtig für die Stadt, dann werden sie garantiert ALLE Hebel in Bewegung setzen, das ausfallen zu lassen. Im übrigen haben wir noch nie bestimmt, was die "Öffentlichkeit" über uns denkt oder schreibt, insofern juckt mich das recht wenig. Es wird
genug interessierte Menschen geben, die ganz genau mitkriegen werden, wie dieser Bullenstaat
Nazidemos mal wieder erst juristisch durchsetzt und dann militärisch durchprügelt. Und die Radsportfreunde sollen halt kapieren, das es keine Riesenparty gibt, wenn zur gleichen Zeit tausend Nazis ihre Scheisse von sich lassen dürfen!
sand ins getriebe
Da wett ich dagegen
Laßt das Radrennen in Ruhe
Gegen ein paar Transpis beim Radrennen, die auf den Naziaufmarsch hinweisen wäre nichts einzuwenden. Aber das ist nun wirklich nicht der Hauptschauplatz.
radrennen?
die priorität sollte auf dem verhindern der nazi-demo durch gezieltes agieren liegen.
dieses jahr werden mehr antifaschisten und nazi-gegner da sein, auch aus frankfurts hooligan-szene, das heisst es kommt eine schlagkräftige truppe zusammen.
1.MAI-NAZI FREI!
radrennen ist ffm,ffm darf nix normal laufen
Update
bleibt am Ball:
Mal locker bleiben...
VGE STOPPEN!!
in Hilden/ NRW. Torsten Lemmer und seinen Handlangern keine ruhige Minute lassen.
Kommt zahlreich!!!
nazis raus!