StudentInnen stören Gesetzesverabschiedung im Bundestag
StudentInnen stören Gesetzesverabschiedung im Bundestag
fzs fordert im Bundestag ein tatsächliches Verbot von Studiengebühren
Die bundesweite Studierendenvertretung fzs (freier zusammenschluss von studentInnenschaften) protestierte auf der heutigen Sitzung des Deutschen Bundestages gegen die Verabschiedung der Studiengebührenregelung in § 27 der 6. HRG-Novelle. Drei StudierendenvertreterInnen des fzs entrollten auf der Zuschauertribüne während des Redebeitrages von Bundesbildungsministerin Edelgard Bulmahn (SPD) ein Transparent mit der Aufschrift "Studiengebühren verbieten! § 27 stoppen!", bis sie von Sicherheitskräften aus dem Saal gebracht wurden.
fzs fordert im Bundestag ein tatsächliches Verbot von Studiengebühren
Die bundesweite Studierendenvertretung fzs (freier zusammenschluss von studentInnenschaften) protestierte auf der heutigen Sitzung des Deutschen Bundestages gegen die Verabschiedung der Studiengebührenregelung in § 27 der 6. HRG-Novelle. Drei StudierendenvertreterInnen des fzs entrollten auf der Zuschauertribüne während des Redebeitrages von Bundesbildungsministerin Edelgard Bulmahn (SPD) ein Transparent mit der Aufschrift "Studiengebühren verbieten! § 27 stoppen!", bis sie von Sicherheitskräften aus dem Saal gebracht wurden.
StudentInnen stören Gesetzesverabschiedung im Bundestag
fzs fordert im Bundestag ein tatsächliches Verbot von Studiengebühren
Die bundesweite Studierendenvertretung fzs (freier zusammenschluss von studentInnenschaften) protestierte auf der heutigen Sitzung des Deutschen Bundestages gegen die Verabschiedung der Studiengebührenregelung in § 27 der 6. HRG-Novelle. Drei StudierendenvertreterInnen des fzs entrollten auf der Zuschauertribüne während des Redebeitrages von Bundesbildungsministerin Edelgard Bulmahn (SPD) ein Transparent mit der Aufschrift "Studiengebühren verbieten! § 27 stoppen!", bis sie von Sicherheitskräften aus dem Saal gebracht wurden.
"Die von rot-grün verabschiedete Regelung ist kein Studiengebührenverbot, auch wenn dies von SPD und Bündnis`90/Die Grünen ständig behauptet wird. Mit dem Gesetz sollen die bereits existierenden Studiengebührenmodelle ebenso abgesichert werden wie die derzeit in Planung befindlichen Varianten, wie zum Beispiel Studienkonten.", so Kerstin Puschke vom fzs-Vorstand. Carmen Ludwig, ebenfalls Mitglied im fzs-Vorstand, ergänzt: "Die rot-grüne Politik in den Ländern zeigt, dass sich die beiden Parteien längst von der Idee eines gebührenfreien Studiums verabschiedet haben. So werden aktuell beispielsweise in Nordrhein-Westfalen Studienkonten eingeführt, die nichts anderes sind als Studiengebühren."
Der fzs wird weiterhin für ein Studiengebührenverbot ohne Wenn und Aber kämpfen. "Studiengebühren sind sozial ungerecht und machen das Studium zu einem Privileg der Besserverdienenden. Bereits jetzt müssen 2/3 aller StudentInnen neben dem Studium zur Finanzierung ihres Lebensunterhaltes arbeiten.", so Tjark Sauer vom fzs.
Die drei werden bei ihrer Aktion von zahlreichen Studierendenvertretungen bundesweit unterstützt.
fzs fordert im Bundestag ein tatsächliches Verbot von Studiengebühren
Die bundesweite Studierendenvertretung fzs (freier zusammenschluss von studentInnenschaften) protestierte auf der heutigen Sitzung des Deutschen Bundestages gegen die Verabschiedung der Studiengebührenregelung in § 27 der 6. HRG-Novelle. Drei StudierendenvertreterInnen des fzs entrollten auf der Zuschauertribüne während des Redebeitrages von Bundesbildungsministerin Edelgard Bulmahn (SPD) ein Transparent mit der Aufschrift "Studiengebühren verbieten! § 27 stoppen!", bis sie von Sicherheitskräften aus dem Saal gebracht wurden.
"Die von rot-grün verabschiedete Regelung ist kein Studiengebührenverbot, auch wenn dies von SPD und Bündnis`90/Die Grünen ständig behauptet wird. Mit dem Gesetz sollen die bereits existierenden Studiengebührenmodelle ebenso abgesichert werden wie die derzeit in Planung befindlichen Varianten, wie zum Beispiel Studienkonten.", so Kerstin Puschke vom fzs-Vorstand. Carmen Ludwig, ebenfalls Mitglied im fzs-Vorstand, ergänzt: "Die rot-grüne Politik in den Ländern zeigt, dass sich die beiden Parteien längst von der Idee eines gebührenfreien Studiums verabschiedet haben. So werden aktuell beispielsweise in Nordrhein-Westfalen Studienkonten eingeführt, die nichts anderes sind als Studiengebühren."
Der fzs wird weiterhin für ein Studiengebührenverbot ohne Wenn und Aber kämpfen. "Studiengebühren sind sozial ungerecht und machen das Studium zu einem Privileg der Besserverdienenden. Bereits jetzt müssen 2/3 aller StudentInnen neben dem Studium zur Finanzierung ihres Lebensunterhaltes arbeiten.", so Tjark Sauer vom fzs.
Die drei werden bei ihrer Aktion von zahlreichen Studierendenvertretungen bundesweit unterstützt.
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Ergänzungen
Gegen Zwangsmitgliedschaft, Freiheit!
Aber denkste, die Zwangsstudentenschaft ist noch lange nicht bundesdeutsche Regel und das hat zwei Gründe: Einmal muß das Gesetz ja noch durch den Bundesrat und da gibt es jetzt eine kleine Hürde und selbst wenn: Das allgemeinpolitische Mandat verstösst gegen die Verfassung. Also wollen wir doch erst mal sehen, wie lange die Freude von den AStA und fzs Funktionären anhält.
FREIHEIT UND SELBSTBESTIMMUNG FÜR STUDENTEN!
KEINE ZWANGSMITGLIEDSCHAFTEN IN DER STUDENTENSCHAFT
DIE AUSSERPARLAMENTARISCHE OPPOSITION
Ach, der RCDS ist auch hier?
ich befürchte, daß ich Dich enttäusche, aber die außerparlamentarische Opposition ist nicht Mitglied im RCDS. Sie ist auch sonst nirgends Mitglied. Sonst wäre sie ja auch nicht außerparlamentarisch..., leuchtet das nicht ein?
Ich weiß, der AStA mit seinen politischen Privatspielereien, braucht für sein gutes altes Feindbild immer eine politische Zuordung, sonst sind 'se überfordert. Wer also gegen Zwangsmitgliedschaften ist, der ist = "rechtsradikal" oder zumindest "rechtskonservativ". Und alle die nicht linksradikal sind, werden von der GROSSINDUSTRIE finanziert und deshalb darf der "arme, unschuldige" AStA ruhig auch mal in den Geldtopf seiner Mitglieder greifen und Politik machen...
... tja, wenn die Welt mal so einfach wäre... .
ja wa?
ZWANGSVERTRETUNG abschaffen!
Indymedia Censorship
HAHAHAHA!
Drei Studis mit einem Transpi im Bundestag, die dann brav abgeführt werden, das ist wahrlich eine Störung!
Die einzige Störung ist eher der fzs selbst mit seinem selbsternannten Dachverbandvertretungsanspruch. Packt ein, ihr bewegt doch gar nix, verprallt nur ungeheure Geldmengen für das Faxen von Presseerklärungen. Gesellschaftskritik reduziert sich bei Euch in der Kritik des neoliberalen Umbaus von Universitäten, statt für deren Abschaffung zu kämpfen!
Kleiner Tip
Verhältnis stimmt dann nicht ...
Na dann
@außerparlamentarische Opposition
@Denunziant
... U. Wilhelm S.
und
> mal sehen wie lange noch…
was soll das heißen?
Hähä
@Internetdilletant