Atomforum ausschalten! Atomkraft stoppen!
Vom 14. bis 16. Mai 2002 findet in der Liederhalle Stuttgart die "Jahrestagung Kerntechnik"
des Deutschen Atomforums statt. Das Deutsche Atomforum ist nach eigenen Worten "eine
private, gemeinnützige Vereinigung von Unternehmen, Institutionen und Einzelpersonen. Diese
eint die Überzeugung, dass die friedliche Nutzung der Kernenergie verantwortbar und notwendig
zur Sicherstellung einer umweltfreundlichen, sicheren und zuverlässigen Energieversorgung in
Deutschland und Europa ist."
(Selbstdarstellung des Deutschen Atomforums)
des Deutschen Atomforums statt. Das Deutsche Atomforum ist nach eigenen Worten "eine
private, gemeinnützige Vereinigung von Unternehmen, Institutionen und Einzelpersonen. Diese
eint die Überzeugung, dass die friedliche Nutzung der Kernenergie verantwortbar und notwendig
zur Sicherstellung einer umweltfreundlichen, sicheren und zuverlässigen Energieversorgung in
Deutschland und Europa ist."
(Selbstdarstellung des Deutschen Atomforums)
Atomforum ausschalten! Atomkraft stoppen!
Aktionstage für die sofortige Stilllegung aller Atomanlagen
Vom 14. bis 16. Mai 2002 findet in der Liederhalle Stuttgart die "Jahrestagung Kerntechnik"
des Deutschen Atomforums statt. Das Deutsche Atomforum ist nach eigenen Worten "eine
private, gemeinnützige Vereinigung von Unternehmen, Institutionen und Einzelpersonen. Diese
eint die Überzeugung, dass die friedliche Nutzung der Kernenergie verantwortbar und notwendig
zur Sicherstellung einer umweltfreundlichen, sicheren und zuverlässigen Energieversorgung in
Deutschland und Europa ist."
(Selbstdarstellung des Deutschen Atomforums)
Atomenergie ist nicht sicher!
Bereits durch den Normalbetrieb von Atomanlagen (d.h. wenn für die Betreiber alles nach Plan
läuft) werden Mensch und Umwelt geschädigt: durch radioaktive Emissionen. Mehrfach wurde
nachgewiesen, dass in der Umgebung von Atomkraftwerken und Wiederaufarbeitungsanlagen
die Leukämierate bei Kindern erhöht ist - was von den Hofgutachtern der Atomindustrie immer
noch bestritten wird.
Störfälle ereignen sich permanent, wie im vergangenen Jahr in Philippsburg oder kürzlich in
Brunsbüttel. Trotz der fortgesetzten Lügen und Vertuschungen dürfen die Atomfirmen ihre
Kraftwerke weiter betreiben - obwohl das Atomgesetz die "Zuverlässigkeit der Betreiber"
verlangt.
Durch Reaktorkatastrophen wie in Tschernobyl werden ganze Landstriche für lange Zeit
unbewohnbar.
Atomenergie ist nicht friedlich!
Eine tödliche Technologie ist nicht friedlich.
In Stuttgart-Vaihingen zeigt sich der militärische Teil der Atomtechnologie - das EUCOM
(Europäische Kommandozentrale der US-Amerikanischen Streitkräfte). Von hier werden u.a.
auch die in Europa stationierten US-Atomwaffeneinheiten kommandiert.
Beim Betrieb von Atomkraftwerken entsteht Plutonium, welches zur Herstellung von
Atombomben verwendet wird. In den sog. Wiederaufarbeitungsanlagen La Hague (Frankreich)
und Sellafield (England) wird das Plutonium aus den abgebrannten Brennelementen gewonnen.
Inzwischen lagern dort mehrere hundert Tonnen Plutonium, ein großer Teil davon aus
deutschen Atomkraftwerken.
Auch in Deutschland wird mit atomwaffenfähigem Material gearbeitet. Im "Forschungsreaktor"
Garching bei München soll hochangereichertes Uran eingesetzt werden, welches auch zum
Bau von Atombomben taugt.
Im Kosovo-Krieg und vermutlich auch an anderer Stelle wurden Sprengköpfe aus
abgereichertem Uran eingesetzt, ein Abfallprodukt aus der Urananreicherung. Eine
Urananreicherungsanlage (UAA) gibt es auch hier in der BRD: in Gronau (NRW).
Atomenergie ist weder umweltfreundlich noch klimaschonend!
Das Atomforum behauptet, Atomkraftwerke seien notwendig, um dem Klimawandel zu
begegnen. Das Gegenteil ist der Fall, denn die Atomtechnologie schädigt das Klima. Durch
den AKW-Bau, durch Uranbergbau, durch Transporte rund um den Erdball und vieles mehr wird
CO2 freigesetzt. Durch den Betrieb von Wiederaufarbeitungsanlagen entsteht radioaktives
Krypton-85, welches ebenfalls Klimaveränderungen hervorruft.
Rund 70% der weltweiten Uranvorkommen finden sich auf dem Land indigener Gesellschaften,
deren Kulturen durch den Uranabbau systematisch zerstört werden. Riesige Landstriche in
Australien, Kanada und Namibia sind durch die Uranerzgewinnung bereits verwüstet und
radioaktiv verseucht. Die Bergleute und AnwohnerInnen erkranken z.B. an Lungenkrebs,
verursacht durch das radioaktive Gas Radon, welches bei der Uranerzgewinnung entsteht.
Schließlich wird der Atommüll aus den AKW die Umwelt Jahrtausende radioaktiv verstrahlen.
Die Alternative zu konventionellen Kraftwerken sind nicht Atomkraftwerke, sondern regenerative
Energien!
Der Atomkonsens garantiert den störungsfreien, aber nicht störfallfreien Weiterbetrieb!
Was von der rot-grünen Bundesregierung als Atomausstieg verkauft wird, ist lediglich eine
Bestandsgarantie für Atomanlagen. Gleichzeitig werden 15 Atommüll-Zwischenlager und damit
neue Atomanlagen gebaut. Die Atomindustrie machte kürzlich unmißverständlich deutlich,
dass sie auch nach einem Regierungswechsel am Atomkonsens festhalten will - eindeutiger
kann man wohl kaum zeigen, wessen Interessen hier verwirklicht wurden. 35 Jahre und mehr
sind kein Ausstieg!
Wir fordern die sofortige Stilllegung aller Atomanlagen.
Das Atomforum ist nicht gemeinnützig!
Auf der Tagung des deutschen Atomforum versammeln sich die geistigen Brandstifter der
Atomtechnologie, die verantwortlich sind für die Opfer vom Betrieb von Atomanlagen, z.B. für
die Opfer von Tschernobyl. Einziges Interesse der Atomfirmen ist die Profitmaximierung.
Samstag, 11. Mai 2002, 12.00 Uhr Auftaktdemonstration am Hauptbahnhof in Stuttgart
Dienstag, 14. Mai:
8.00 Uhr Empfang der Atomlobby an der Liederhalle, Stuttgart
18.00 Uhr Die-In vor der Liederhalle
20.00 Uhr große Reclaim-the-Streets-Party bei der Liederhalle und beim Hotel Maritim
Mittwoch, 15. Mai:
ab 13.00 Uhr Begleitung der Atomlobby bei ihrem Besuch im Atomkraftwerk Neckarwestheim
18.00 Uhr Die-In vor der Liederhalle
Do, 16. Mai:
13.00 Uhr Verabschiedung der Atomlobby
Und natürlich viele weitere dezentrale, direkte Aktionen.
Der voraussichtlich am 14./15. Mai stattfindende Atommülltransport aus dem AKW
Neckarwestheim zur Wiederaufarbeitungsanlage Sellafield bietet die Möglichkeit für weitere
Aktionen, nicht nur in Stuttgart, sondern in Neckarwestheim selbst. Das AKW
Neckarwestheim liegt ca. 30 km nördlich von Stuttgart.
SOFORTIGE STILLLEGUNG ALLER ATOMANLAGEN - WELTWEIT !
REGENERATIVE ENERGIEN STATT ATOMSTROM !
* Übernachtungsmöglichkeit vorhanden (Schlafsack/Zelt mitbringen)
* Infos im Vorfeld auch beim Infotelefon des Aktionsbündnis CASTOR-Widerstand
Neckarwestheim unter 07141 / 903363 oder im Internet unter
http://www.antiatomforum.de/
Spendenkonto (steuerlich absetzbar):
Bund der Bürgerinitiativen mittlerer Neckar e. V.
Kto. Nr. 460 700 006
Volksbank Besigheim-Bönnigheim,
BLZ 604 914 30
Stichwort "antiatomforum"
Aktionsbündnis CASTOR-Widerstand Neckarwestheim, Aktion "Strom ohne Atom" Stuttgart,
Anti-AKW-Gruppe Stuttgart, Anti-Atom-Gruppe Mannheim, Anti-Castor-Gruppe Heidelberg,
AntiCastorNetz Magdeburg, Arbeitskreis gegen das AKW Philippsburg, Backnanger Initiative
für Frieden und Abrüstung, BI Umweltschutz Lüchow-Dannenberg e. V., Bund der
Bürgerinitiativen Mittlerer Neckar (BBMN), BUND Regionalverband Stuttgart, BUNDjugend
Baden-Württemberg, Deutsche Friedensgesellschaft - Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen
Baden-Württemberg, HessenBaden-Plenum der Initiativen gegen Atomanlagen, HUG -
HeilbronnerUranGruppe, Initiative für den Atomausstieg Trier, SAND Hamburg, StadtpiratInnen
Darmstadt, Tübinger Aktionsinitiative gegen Atomanlagen (TAIGA), Umwelt- und
Projektwerkstatt Freiburg, WiKoop [widerstandskooperative]
Dieser Aufruf kann gerne noch von anderen Gruppen unterzeichnet werden:
info@antiatomforum.de
Flyer und Plakate können ab Mitte der Woche beim ABC-Bündnis bestellt werden:
anti-akw.neckarwestheim@s.netic.de
Aktionstage für die sofortige Stilllegung aller Atomanlagen
Vom 14. bis 16. Mai 2002 findet in der Liederhalle Stuttgart die "Jahrestagung Kerntechnik"
des Deutschen Atomforums statt. Das Deutsche Atomforum ist nach eigenen Worten "eine
private, gemeinnützige Vereinigung von Unternehmen, Institutionen und Einzelpersonen. Diese
eint die Überzeugung, dass die friedliche Nutzung der Kernenergie verantwortbar und notwendig
zur Sicherstellung einer umweltfreundlichen, sicheren und zuverlässigen Energieversorgung in
Deutschland und Europa ist."
(Selbstdarstellung des Deutschen Atomforums)
Atomenergie ist nicht sicher!
Bereits durch den Normalbetrieb von Atomanlagen (d.h. wenn für die Betreiber alles nach Plan
läuft) werden Mensch und Umwelt geschädigt: durch radioaktive Emissionen. Mehrfach wurde
nachgewiesen, dass in der Umgebung von Atomkraftwerken und Wiederaufarbeitungsanlagen
die Leukämierate bei Kindern erhöht ist - was von den Hofgutachtern der Atomindustrie immer
noch bestritten wird.
Störfälle ereignen sich permanent, wie im vergangenen Jahr in Philippsburg oder kürzlich in
Brunsbüttel. Trotz der fortgesetzten Lügen und Vertuschungen dürfen die Atomfirmen ihre
Kraftwerke weiter betreiben - obwohl das Atomgesetz die "Zuverlässigkeit der Betreiber"
verlangt.
Durch Reaktorkatastrophen wie in Tschernobyl werden ganze Landstriche für lange Zeit
unbewohnbar.
Atomenergie ist nicht friedlich!
Eine tödliche Technologie ist nicht friedlich.
In Stuttgart-Vaihingen zeigt sich der militärische Teil der Atomtechnologie - das EUCOM
(Europäische Kommandozentrale der US-Amerikanischen Streitkräfte). Von hier werden u.a.
auch die in Europa stationierten US-Atomwaffeneinheiten kommandiert.
Beim Betrieb von Atomkraftwerken entsteht Plutonium, welches zur Herstellung von
Atombomben verwendet wird. In den sog. Wiederaufarbeitungsanlagen La Hague (Frankreich)
und Sellafield (England) wird das Plutonium aus den abgebrannten Brennelementen gewonnen.
Inzwischen lagern dort mehrere hundert Tonnen Plutonium, ein großer Teil davon aus
deutschen Atomkraftwerken.
Auch in Deutschland wird mit atomwaffenfähigem Material gearbeitet. Im "Forschungsreaktor"
Garching bei München soll hochangereichertes Uran eingesetzt werden, welches auch zum
Bau von Atombomben taugt.
Im Kosovo-Krieg und vermutlich auch an anderer Stelle wurden Sprengköpfe aus
abgereichertem Uran eingesetzt, ein Abfallprodukt aus der Urananreicherung. Eine
Urananreicherungsanlage (UAA) gibt es auch hier in der BRD: in Gronau (NRW).
Atomenergie ist weder umweltfreundlich noch klimaschonend!
Das Atomforum behauptet, Atomkraftwerke seien notwendig, um dem Klimawandel zu
begegnen. Das Gegenteil ist der Fall, denn die Atomtechnologie schädigt das Klima. Durch
den AKW-Bau, durch Uranbergbau, durch Transporte rund um den Erdball und vieles mehr wird
CO2 freigesetzt. Durch den Betrieb von Wiederaufarbeitungsanlagen entsteht radioaktives
Krypton-85, welches ebenfalls Klimaveränderungen hervorruft.
Rund 70% der weltweiten Uranvorkommen finden sich auf dem Land indigener Gesellschaften,
deren Kulturen durch den Uranabbau systematisch zerstört werden. Riesige Landstriche in
Australien, Kanada und Namibia sind durch die Uranerzgewinnung bereits verwüstet und
radioaktiv verseucht. Die Bergleute und AnwohnerInnen erkranken z.B. an Lungenkrebs,
verursacht durch das radioaktive Gas Radon, welches bei der Uranerzgewinnung entsteht.
Schließlich wird der Atommüll aus den AKW die Umwelt Jahrtausende radioaktiv verstrahlen.
Die Alternative zu konventionellen Kraftwerken sind nicht Atomkraftwerke, sondern regenerative
Energien!
Der Atomkonsens garantiert den störungsfreien, aber nicht störfallfreien Weiterbetrieb!
Was von der rot-grünen Bundesregierung als Atomausstieg verkauft wird, ist lediglich eine
Bestandsgarantie für Atomanlagen. Gleichzeitig werden 15 Atommüll-Zwischenlager und damit
neue Atomanlagen gebaut. Die Atomindustrie machte kürzlich unmißverständlich deutlich,
dass sie auch nach einem Regierungswechsel am Atomkonsens festhalten will - eindeutiger
kann man wohl kaum zeigen, wessen Interessen hier verwirklicht wurden. 35 Jahre und mehr
sind kein Ausstieg!
Wir fordern die sofortige Stilllegung aller Atomanlagen.
Das Atomforum ist nicht gemeinnützig!
Auf der Tagung des deutschen Atomforum versammeln sich die geistigen Brandstifter der
Atomtechnologie, die verantwortlich sind für die Opfer vom Betrieb von Atomanlagen, z.B. für
die Opfer von Tschernobyl. Einziges Interesse der Atomfirmen ist die Profitmaximierung.
Samstag, 11. Mai 2002, 12.00 Uhr Auftaktdemonstration am Hauptbahnhof in Stuttgart
Dienstag, 14. Mai:
8.00 Uhr Empfang der Atomlobby an der Liederhalle, Stuttgart
18.00 Uhr Die-In vor der Liederhalle
20.00 Uhr große Reclaim-the-Streets-Party bei der Liederhalle und beim Hotel Maritim
Mittwoch, 15. Mai:
ab 13.00 Uhr Begleitung der Atomlobby bei ihrem Besuch im Atomkraftwerk Neckarwestheim
18.00 Uhr Die-In vor der Liederhalle
Do, 16. Mai:
13.00 Uhr Verabschiedung der Atomlobby
Und natürlich viele weitere dezentrale, direkte Aktionen.
Der voraussichtlich am 14./15. Mai stattfindende Atommülltransport aus dem AKW
Neckarwestheim zur Wiederaufarbeitungsanlage Sellafield bietet die Möglichkeit für weitere
Aktionen, nicht nur in Stuttgart, sondern in Neckarwestheim selbst. Das AKW
Neckarwestheim liegt ca. 30 km nördlich von Stuttgart.
SOFORTIGE STILLLEGUNG ALLER ATOMANLAGEN - WELTWEIT !
REGENERATIVE ENERGIEN STATT ATOMSTROM !
* Übernachtungsmöglichkeit vorhanden (Schlafsack/Zelt mitbringen)
* Infos im Vorfeld auch beim Infotelefon des Aktionsbündnis CASTOR-Widerstand
Neckarwestheim unter 07141 / 903363 oder im Internet unter
http://www.antiatomforum.de/ Spendenkonto (steuerlich absetzbar):
Bund der Bürgerinitiativen mittlerer Neckar e. V.
Kto. Nr. 460 700 006
Volksbank Besigheim-Bönnigheim,
BLZ 604 914 30
Stichwort "antiatomforum"
Aktionsbündnis CASTOR-Widerstand Neckarwestheim, Aktion "Strom ohne Atom" Stuttgart,
Anti-AKW-Gruppe Stuttgart, Anti-Atom-Gruppe Mannheim, Anti-Castor-Gruppe Heidelberg,
AntiCastorNetz Magdeburg, Arbeitskreis gegen das AKW Philippsburg, Backnanger Initiative
für Frieden und Abrüstung, BI Umweltschutz Lüchow-Dannenberg e. V., Bund der
Bürgerinitiativen Mittlerer Neckar (BBMN), BUND Regionalverband Stuttgart, BUNDjugend
Baden-Württemberg, Deutsche Friedensgesellschaft - Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen
Baden-Württemberg, HessenBaden-Plenum der Initiativen gegen Atomanlagen, HUG -
HeilbronnerUranGruppe, Initiative für den Atomausstieg Trier, SAND Hamburg, StadtpiratInnen
Darmstadt, Tübinger Aktionsinitiative gegen Atomanlagen (TAIGA), Umwelt- und
Projektwerkstatt Freiburg, WiKoop [widerstandskooperative]
Dieser Aufruf kann gerne noch von anderen Gruppen unterzeichnet werden:
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(Moderationskriterien von Indymedia Deutschland)
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Ergänzungen